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Einrichtung Dauercampingplatz

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    • Einrichtung Dauercampingplatz

      Hallo liebe Camper,
      wir beziehen im März das erste Mal einen Dauercampingplatz und würde mich über Tipps zum Thema abstellen (auf Böcken oder nicht, wenn ja welche), Boden für Vorzelt, Vorzelt allgemein, Wohnwagenüberdachung, etc.... Wie Ihr lesen könnt, haben wir viel Informationsbedarf :) und sind wirklich für jeden Tipp sehr dankbar. Wir haben übrigens einen Detleffs Camper

      Vielen lieben Dank für jeden Tipp :)

      LG Sandra
    • Herzlich Willkommen,

      um deine Fragen beantworten zu können wäre es interessant zu wissen, ob ihr weiterhin mit dem Wohnwagen verreisen wollt, oder ob dieser fest auf dem Platz stehen bleiben soll.

      Wir sind auch nach unserem Vagabundendasein zu Dauercampern geworden.
      Anfangs mit dem selben Wagen, den wir auf dem Dauerplatz stehen haben.
      Später haben wir uns jedoch einen kleinen Reisewohnwagen gekauft, weil uns das Gerödel zu viel wurde, wenn wir mal eben weg wollten.

      LG Peter
      :) Gruß Peter :)
    • Guckt doch einfach mal, was eure zukünftigen Nachbarn da so machen.
      Da seht ihr das in echt und könnt die auch fragen, wo die jeweiligen Vor- und Nachteile sind.
      Vorzeltboden ist aber ein Muss, aber über die Gestaltung gibt es viele Meinungen.
    • bastl-axel schrieb:

      Guckt doch einfach mal, was eure zukünftigen Nachbarn da so machen.
      Da seht ihr das in echt und könnt die auch fragen, wo die jeweiligen Vor- und Nachteile sind.
      Vorzeltboden ist aber ein Muss, aber über die Gestaltung gibt es viele Meinungen.
      Hallo Sandra,
      genau so isses. Und da Ihr den Wagen stehen lassen wollt ist es doch eh wurscht.
      Wir hatten über 10 Jahre alles so gebaut, das wir abdocken konnten. Und mit Dauercamping ist dann ja auch der 2 Hausstand fällig.
      Les dich mal rein hier bevor wieder doofe Kommentare von anderen kommen - auch hier gibts dazu infos.
      LG andreas
      es gibt keine mehr
    • Ich hatte es so. Wohnwagen wurde aufgestellt und ausgerichtet. Vorzelt aufgebaut und im Zelt wurde ein Holzboden gebaut. Sonst also nichts. Und alles was im Vorzelt stand, wurde im Urlaub mitgenommen.
      Viele Nachbarn hatten so Küchenzellen drin stehen, sowas wollte ich nicht, da ich ja immer noch mit dem Wohnwagen fuhr.
      Das ich nur noch Dauercamping in der Eifel mache, das war einfach nicht gewollt. Und deshalb hatte ich eben nur im Vorzelt das, was ich eben auch im Urlaub hatte.
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      Nichts bewegt sich wie ein Citroën

      viele Grüße
      vom Willipitschen
    • Moin Camper !

      In meiner Dauercampingzeit (10 J.) hatte ich genau das mit was ich auch später auf Fahrt mit

      hatte. Man kommt damit aus.Wer aber Ansprüche hat,Einbauküche,Geschirrspüler ,180 l Kühlschrank

      Sessel usw. soll es natürlich machen.

      Nur der Zeltfußboden war Extra.
    • Aus eigener Erfahrung: Erst mal ein Jahr absitzen ohne Investition.
      Wie bei einem langen Urlaub, falls vorhanden das Sommer/Wintervorzelt aufbauen, sonst nix.
      Umhören, umgucken, Ideen sammeln, ab und zu wenn die Idee zum dringenden Wunsch wird ins Portmonnaie gucken, Tränen abwischen, neu orientieren.
      So ein festes Standzelt, schnee- und sturmtauglich schlägt locker ohne Gedöns mit 10 bis 15 T€ ins Kontor. Wintertauglich, also nicht nur schneefest sondern auch zum drin sitzen, noch ein 5Tausender für Doppelglasfenster, Dachisolierung, Wandisolierung, isolierter Boden, und so weiter. Da ist draußen noch keine Hecke, kein Zaun, kein Weg befestigt, das Auto steht beim Regen im Matsch. Wohin mit Rasenmäher, Gartengerät, Fahrrädern? Manche Sachen kann man selber machen, dann wird es etwas preiswerter. Wie lang wollt ihr da bleiben? Wie viel Aufwand? Paßt die Gegend tatsächlich zu euren Interessen und eurem Gesundheitszustand, Laufen, Fahrradfahren, Schwimmen? Fahrzeiten?
      Und immer fragen, brauch ich das wirklich oder will ich das nur? Was ich immer schon mal haben wollte, aber noch nie gebraucht habe? Das Geld für diese Dinge kann man besser wo anders ausgeben, auch ohne immer nur vernünftig zu sein. ;)
    • Also da kommt es schon auf die Größe an bei den Preisen die Du da aufrufst. Es geht auch eine Stufe tiefer. Richtige Fenster müssen auch nicht gleich sein, können nachgerüstet werden. Für den Anfang tun es auch die Folienfenster. Aber ja zwischen 8000 und 9000€ muss man schon investieren. Oder man kann ein gebrauchtes bekommen, dann geht es auch niedriger. Innenisolierung kann man selber machen, wenn man nicht zwei linke Hände hat. Begehbares, isoliertes Dach und isolierter Boden ist bei einem Zelt bis 4.50 Länge schon in dem Preis drin.

      Aber billig ist anders, schon klar.

      Grüße
    • nixhotel schrieb:

      Doppelglasfenster, Dachisolierung, Wandisolierung,
      Ist auf Campinpgplätzen laut Bauordnung eigentlich verboten. War bei uns auch Standard, bis der CP verkauft wurde und einer vom Bauamt dabei war. Jetzt dürfen die Meisten ihre illegal errichteten festen "Vorzelte" bis zum Ende der Saison abreisen. Erlaubt ist nur ein Vorzeltboden und eine Isolierung bis maximal Unterkante der Fenster.
      Normale Fenster sind auch nicht erlaubt und auch keine festen Türen. Maximal eine Tür, bestehend aus einem Rahmen mit Zeltplane bespannt. Es ging hier über 30 Jahre lang gut und jetzt muss laut Bauamt fast alles deutlich verkleinert oder sogar abgerissen werden.
    • Wir haben gut 10 Jahre Dauercamping neben Reisecamping gemacht.

      bastl-axel schrieb:

      Guckt doch einfach mal, was eure zukünftigen Nachbarn da so machen.
      Da seht ihr das in echt und könnt die auch fragen, wo die jeweiligen Vor- und Nachteile sind.
      Vorzeltboden ist aber ein Muss, aber über die Gestaltung gibt es viele Meinungen.
      Das wäre auch mein Tipp. Erst mal umschauen. Dann los legen.
      Grüße aus de(r) Pfalz

      l---L--OlllllllO¬
      =~~~==oo==
      ()_) ()_)--{}-)_) & :0-0: = :ok
    • bastl-axel schrieb:

      nixhotel schrieb:

      Doppelglasfenster, Dachisolierung, Wandisolierung,
      Ist auf Campinpgplätzen laut Bauordnung eigentlich verboten.
      Ist eigentlich die Bauordnung nicht Sache der Bundesländer? Damit hätten wir 16 Varianten.
      Und eigentlich verboten? Ja,sehr oft ist es Ermessenssache, eigentlich.
      Das Bauamt möchte gemäß der Bauleitplanung einen Campingplatz und keine Schrebergartensiedlung und der Brandschutz seine Vorstellungen auf jeden Fall umgesetzt wissen.
      Vielleicht ist das vielfach den eigenen Vorstellungen hinderlich, für das nahe Zusammenleben so vieler Menschen aber sinnvoll.
    • bastl-axel schrieb:

      Sandra123 schrieb:

      und dann wirklich mit den Nachbarn sprechen, was sinnvoll ist.
      ...und erlaubt.

      Erlaubt ist hier sicher ein guter Anhaltspunkt!

      Bei uns auf dem Platz ist nämlich seit geraumer Zeit nix mehr mit Holz bei "Campingwagen".

      Dennoch bauen natürlich viele von innen alles aus, ist ja nicht sichtbar...

      Ebenso dürfen keinerlei festen Schuppen für Geräte und Co. mehr aufgestellt werden! Selbst diese Plastikdinger aus dem Baumarkt nicht. Schwiegereltern haben eine Holzlattenkonstruktion drunter gebaut, so dass man per "4 Mann, 4 Ecken" das Dingen nach wie vor noch tragen kann/könnte.

      Wir haben unser Vorzelt z.B. auch auf Betonplatten aufgebaut, dann EURO Paletten, dann OSB inkl. kleiner Seitenabdeckungen, Steckendosen sowie seperate Sicherungsautomaten für Parzelle/Vorzelt/Wohnwagen.

      Ist jetzt natürlich nix winterfestes oder dergleichen, aber der Aufwand beim Rückbau wird dadurch auch nicht so immens werden...

      Gruß, René
      :w Gruß aus Minden :w
    • Hab mal schnell geschaut.

      Der Schuppen von Schwiegereltern hat 261 x 183 x 204 cm

      Nach dem Aufbau gab es Beschwerden (natürlich ohne Nennung von Namen ^^) anderer Dauercamper, wieso die jetzt sowas aufstellen dürften und andere nicht!?

      Gruß, René
      :w Gruß aus Minden :w