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Frankreich Rundreise geplant. Hat jemand Tipps, CP-Vorschläge, wie sieht es aus mit Umweltplaketten?

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    • Camper-Toby schrieb:

      Piky schrieb:

      Ich danke allen für die Kommentare und Tipps. :ok

      Camper-Toby schrieb:

      Ich habe dir mal ein PN geschickt, bezüglich Info's zu Plätzen
      Danke für die PN. Ich habe leider keine Ahnung, wie ich die PN in diesem Forum lesen kann und finde das nicht. ?(
      Moin,du müsstest eine Mail an die hier im forum hinterlegte Email Addy bekommen haben.

      Gruss Thomas
      Leider nicht, ich werde noch mal meine Einstellungen checken.
      Gruß

      Michael

      :0-0:
    • Piky schrieb:

      Großen Stress wollen wir uns dabei nicht machen. Deswegen haben wir die Runde auch schon ausgedünnt, ursprünglich sollte die Reise von der Düne noch Richtung Cote D'Azur gehen, aber da standen dann schnell min. 4.500 km auf dem Zähler und das war uns zuviel.
      Die schönsten Reisen, die wir gemacht haben waren immer die, die der Nase nach gingen, bzw. nach der Himmelsrichtung.
      Gerade Frankreich ist für solche Reisen auf Grund der Campingplatzdichte hervorragend geeignet.
      Und wie Du schon sagst, eine grobe Streckenplanung, die nicht in Stein gemeißelt ist, finden wir einfach ideal.
      Bei uns geht es alle 2-3 Tage weiter, insofern kommt der zitierte Lagerkoller gar nicht erst auf.
      Wir reisen auch nicht aus zweiter Hand, sondern entdecken gerne selber Neues.
      Tipps anderer kann man, muß man aber nicht unbedingt nutzen.

      Auf diese Art und Weise haben wir Gegenden und Campingplätze gefunden, die eben nicht im offiziellen Führer, bzw. keinem Reiseführer stehen.
      Vor allem vermeiden wir es oft, die Autobahnen zu benutzen, nicht wegen der Maut. sondern weil wir die meistens gut ausgebauten Nationalstraßen viel lieber befahren, denn wir wollen ja auch etwas sehen, und viel Zeit haben wir ja auch.

      Da Ihr nur drei Wochen unterwegs sein wollt, finde ich die geplante Strecke schon sehr anbitioniert!!
    • Piky schrieb:

      Camper-Toby schrieb:

      Piky schrieb:

      Ich danke allen für die Kommentare und Tipps. :ok

      Camper-Toby schrieb:

      Ich habe dir mal ein PN geschickt, bezüglich Info's zu Plätzen
      Danke für die PN. Ich habe leider keine Ahnung, wie ich die PN in diesem Forum lesen kann und finde das nicht. ?(
      Moin,du müsstest eine Mail an die hier im forum hinterlegte Email Addy bekommen haben.
      Gruss Thomas
      Leider nicht, ich werde noch mal meine Einstellungen checken.
      Evtl. im SPAM-Ordner nachsehen ?(
      das verbrennt der KUGA seit 2012 im Durchschnitt: KLICKST DU HIER
      hier klicken = besuchte Campingplätze
    • Ich kann folgendes empfehlen:

      - Michelin Karte A3 kaufen
      - Navi ausschalten
      - z. B. ACSI App installieren
      - Im späten Juni/ Anfang Juli zu fahren (Campingplätze sind dann kaum ausgelastet, jedenfalls waren sie es bei mir immer)
      - jeden Tag von Region zu Region/ Campingplatz planen
      - nichts buchen
      - Autobahnen und die ganz dicken Nationalstraßen nicht befahren

      Dieses Prinzip funktioniert ganz hervorragend wenn man Land und Leute sehen will. Unfassbar, was man alles zu Gesicht bekommt.

      Deutlich westlich der Route de Soleil bleiben, Champagne mitnehmen und sich dann in Richtung Clermont Ferrand durcharbeiten.
    • Trapper schrieb:

      Ich richte mich bei Reisen (nicht nur in Frankreich) meist nach dem Wetter - wenn man außerhalb der Hochsaison fährt, geht das sehr gut.
      Denn mir macht Atlantikküste können bei Regenwetter nicht soviel Spaß, da geht´s dann eher an das Mittelmeer.
      :ok :ok :ok :ok
      Grüße aus Friedberg in Bayerisch-Schwaben,

      Der Geograph
    • Eure Route war meine Wunschroute vor vier Jahren. Zwar mit Wohnmobil, aber das ist ja egal. Ich hatte Elternzeit und wir wollten zu dritt auf Tour gehen. Die Route stand ungefähr und wir waren bis zum ersten Tag total motiviert und voller Abenteuerlust.
      Doch dann fand unser Sohnemann, dass mehr als zwei - drei Stunden Autofahrt gar nicht gehen und hat sich lauthals beschwert.
      Nach einer kleinen Sinnkrise haben wir unsere Reisepläne über den Haufen geworfen und sind nur noch kleine Etappen a 2h gefahren. Elsass bis zur Normandie und haben wunderschöne Ecken Frankreichs entdeckt.
      In St. Quentin genauer in Seraucourt-le-Grand haben wir einen tollen Campingplatz entdeckt: Camping du Vivier aux Carpes hieß der.
      Auch ein toller war in Moyaux. Camping Le Colombier.
      Ich könnte in den Reiseunterlagen nochmal nachschauen wenn ihr das wollt.

      Was ich mit meinem doch etwas langen Text gemeint habe. Am schönsten ist es Neues zu entdecken. Abends die Köpfe über dem Notebook oder dem Campingführer zusammen stecken und überlegen, wo geht's morgen hin.

      Ich befürchte dass wir dieses tolle Reisen im Mai & Juni das letzte mal erleben werden. Dann kommt der große in die Schule und wir müssen uns Monate vorher um Campingplätze zanken :thumbdown:

      Wir waren übrigens von Mitte Mai bis Mitte Juni unterwegs und es war nichts los. Zum Teil waren 10 andere Camper da. Aber mehr nicht.

      Grüße
      Florian
    • Oh, da bin ich schon auf Euren Bericht gespannt....Wir waren vor Jahren and der Dune de Pila, es war einfach großartig. Wir hatten eine Campingplatz direkt am Fuß der Düne. Ich glaube der hoeß la Foret.https://www.tohapi.fr/aquitaine/camping-la-foret.php
      Seitl hinter der Düne liegen so weite wundervolle Sandstrände, ein Traum....ich möchte dort auch noch einmal hin.
      Etretat war auch vor Jahren ein Ziel von uns , wir hatten dort in der Nähe einen Municipal hoch oben auf den Klippen, leider weiß ich den Namen nicht mehr.

      Leider mußte unsere Spanien /Frankreich Tour ausfallen, da unser Schwiegersohn leider vor inigen Tagen verstorben ist...

      Viel Spaß Euch.
    • Ubertino schrieb:

      Die schönsten Reisen, die wir gemacht haben waren immer die, die der Nase nach gingen, bzw. nach der Himmelsrichtung.
      Gerade Frankreich ist für solche Reisen auf Grund der Campingplatzdichte hervorragend geeignet.
      Und wie Du schon sagst, eine grobe Streckenplanung, die nicht in Stein gemeißelt ist, finden wir einfach ideal.
      Bei uns geht es alle 2-3 Tage weiter, insofern kommt der zitierte Lagerkoller gar nicht erst auf.
      Wir reisen auch nicht aus zweiter Hand, sondern entdecken gerne selber Neues.
      Tipps anderer kann man, muß man aber nicht unbedingt nutzen.
      Ich habe alle Emailordner durchsucht, die Mail ist nicht angekommen.
      Ist aber auch erst mal egal, wir haben unsere Frankreich Rundreise etwas umdisponiert! :D
      Daran waren die Postes hier Schuld, da kamen Kommentare wie "ambitioniert in der Zeit", "fahrt doch dahin", "wir nutzen nur Landstraßen".

      Wir haben das mal aufgenommen und einen Entschluss gefasst: erste Etappe wird von Hamm nach Ètretat sein, dass sind gute 700 km und ist an einem Tag machbar.
      Dann haben wir jegliche Planungen eingestellt! ^^
      In der 2. Woche unseres Urlaubs könnte Le Mans auf dem Plan stehen, da ist dann das 24-Stunden-Rennen, bzw. die Trainingszeit. Lange verweilen werden wir da nicht, aber das wird bestimmt eine interessante Sache.
      Ansonsten zitiere ich wieder: "Navi ausschalten, der Nase nach, ...". Ich füge noch hinzu: "Fege die Wüste, der Sonne entgegen"! :D
      Wir fahren nach Ètretat, dann schauen wir mal, wohin uns die Reise führt. Alles andere wird sich ergeben.

      "Wir hatten Plan A, aber der war Kacke!"
      "Und was ist mit Plan B?"
      "Welcher Plan B?" ;( :D :D :D :D

      In diesem Sinne: :0-0: :camping:

      Edit: Reisebericht folgt dann hier.
      Gruß

      Michael

      :0-0:
    • Piky schrieb:

      Ist aber auch erst mal egal, wir haben unsere Frankreich Rundreise etwas umdisponiert!

      Moin,
      ich habe mehrere Reisen durch F durchgeführt, bleibt ja in 35 Jahren nicht aus..... :thumbup:
      Auch Atlantik, aber den noch ohne Bericht

      Es gibt bestimmt was Interessantes für dich

      Frankreich_02.JPG

      etwas zu lesen:
      GUCKST DU HIER

      Frankreich_01.JPG

      Noch was zu lesen: GUCKST DU HIER

      Gruß Thomas
      das verbrennt der KUGA seit 2012 im Durchschnitt: KLICKST DU HIER
      hier klicken = besuchte Campingplätze
    • Piky schrieb:

      In der 2. Woche unseres Urlaubs könnte Le Mans auf dem Plan stehen, da ist dann das 24-Stunden-Rennen, bzw. die Trainingszeit.
      Für Le Mans könnte ich Dir diesen Platz empfehlen : chateau-de-chanteloup.com/de/

      Ein wirklich schöner Platz, hat uns schon mehrfach sehr gut gefallen. Allerdings ist frühzeitige Reservierung für die Zeit des 24-Stunden-Rennen ratsam.

      Außerdem erhöhnen die ihre Preise für die Zeit 12.06. - 16.06.2019 ganz gewaltig. Minimum sind 3 Nächte. Dann kostet der Stellplatz 30 € pro Nacht gegenüber 15 € in der Nebensaison bzw. 20 € in der Hauptsaison. Die in der Preisliste angegebenen 25 € pro Person anstelle 11 € in der Hauptsaison können nur ein Druckfehler sein. Oder ?

      Habe gerade mal nachgesehen, in 2018 waren die Stellplatzpreise 14 / 18 / 30 und die Personengebühr 8 / 11 / 23, also wohl dich kein Druckfehler.

      Ich denke mal, die Preisgestaltung der anderen Plätze in der Nähe zu Le Mans wird ähnlich sein.

      Trotzdem weiterhin viel Spaß bei der Planung.
    • @Thomas: danke für deine Links mit den Berichten. :ok
      Die werde ich mal genauer durchlesen.

      @ih14: Danke für die Info. Damit ist Le Mans vermutlich gestorben. ;(
      Vorbestellen möchte ich nicht und 3 Nächte sind uns dann zu viel für so einen Rummel.
      Mir hat aber ein Arbeitskollege gesagt, dass Le Mans auch ohne das Event eine Reise Wert wäre. Könnte eine Idee für nach dem Rennen auf dem Rückweg sein.
      Der Campingplatz sieht auf jeden schon mal gut aus, danke für den Link. :ok
      Gruß

      Michael

      :0-0:
    • @Piky,

      falls Du hier noch liest und sich bei Eurer "Hans-Guck-in-die-Luft-Rundreise" es sich so ergibt, daß ihr wie ursprünglich geplant auf der Rückfahrt bei Lyon nach Norden hoch Richtung Heimat fahrt, dann habe ich einen Tipp für einen gemütlichen, sehr nett gelegenen Campingplatz für eine Zwischenübernachtung (oder zwei).

      Und zwar in Dôle der Campingplatz Le Pasquier camping-le-pasquier.com/

      Den Tipp habe ich selber hier im WoWa-Forum vor zwei Jahren entdeckt, und wir haben nun schon zweimal dort einen Zwischenstopp auf unserer Heimreise von der Côte d'Azur gemacht. Wir sind beidesmal Ende August hochgefahren (hoch = aus dem Süden kommend) und haben 1 Tag vorher oder erst auf der Anfahrt dort angerufen und gefragt, ob noch ein Platz frei ist (ich kann ziemlich gut französisch). Der Platz ist wohl beliebt als Zwischenstopp, da er verkehrsgünstig am Kreuz der Autobahnen A39 und A36 liegt.

      Immer wenn ich an unsere beiden kurzen (jeweils 2 Nächte) Zwischenstopps in 2017 und 2018 zurückdenke, gerate ich ins Schwärmen!

      1. Der Campingplatz liegt sehr schön ruhig und idyllisch gelegen direkt auf einer Flußinsel an Kanälen mit Wohnfrachtschiffen, und in fußläufiger Entfernung mit einem netten Spaziergang in die Altstadt von Dôle. Achtung! Das letzte Stück der Anfahrt zum CP ist ein schmaler Weg direkt neben den alten schattigen Kanälen! Nicht erschrecken, man kommt auch mit Gespann durch. Der Zufahrtsweg ist zweispurig: der erhöhte Weg ist die Einbahnstraße hin zum CP, der niedrigere neben dem Kanal ist der Weg zurück. Also nicht abschrecken lassen. Man sieht den Weg auf der Startseite auf der Homepage oben, wenn man mal die Bilder durchklickt. Der Pool sieht auf den Bildern der Homepage größer aus als er in Wirklichkeit ist, das ist eher ein Kinderplanschbecken. Also erwartet nicht zuviel davon. Der Platz selber ist eben und sehr nett parzelliert, teilweise Halbschatten zwischen Bäumen, teils auch mehr Schatten. Nicht zu groß, nicht zu klein, ruhig und beschaulich, kurze Wege zu den Sanitärs, mit dem CP macht man keinen großen Fehler (finde ICH!).

      2. Dôle! Ist eine süße, historisch alte Stadt voller Geschichte, einem historischen Ortskern, einer tollen den Ort überragenden Kirche (Collégiale Notre Dame), das Wahrzeichen der Stadt Dôle, verwinkelte Gassen an den Kanälen des Flusses Doubs im historischen Kern, mit den am Kanal gelegen ehemaligen Tanneries (Gerbereien), in die nun nette kleine Restaurants eingezogen sind. Dort sitzt man super heimelig direkt am Kanal und kann gut zu Abend essen (<== Mein Tipp für Euch! In der Dämmerung spiegeln sich die Lichter im schmalen Kanal, es ist ruhig und friedlich, die enge Passage lässt nur 2-er und 4-er Tische zu, es ist also sehr klein und überschaubar). Schaut auch mal rein in den Kanal / Fluß des Doubs: er ist sauber und ein Eldorado für Angler. Mit gutem Blick sieht man selbst in der "Stadmitte" im Flüßchen dicke Fische herumschwimmen.

      Das Städtchen ist klein, aber groß genug für einen ausgiebigen, nicht gehetzten Spaziergang. Wir sind beim ersten Mal in 2017 morgens vom CP losgelaufen, gemütlich am Kanal entlang in die Innenstadt, immer wieder angehalten durch Stopps für Fotoaufnahmen, langsam durch die Gassen hoch, in die große Kirche rein, dann gemütlich an der "Hauptstraße" entlang weiter, haben uns in einer Boulangerie Baguette und süße Stückchen geholt, weiter am Ende der Hauptstraße ist ein großer Park. Dort haben wir uns in die Sonne gesetzt und im Schatten auf einer Parkbank "gevespert". Dort steht eine große Statue des Louis Pasteur, der das Penicillin entdeckt hat. Auf den sind die Doler sehr stolz, sein Geburtshaus ist unten am Kanal bei den Tanneries und ausgeschildert.
      Dann wieder Aufbruch, wieder in die Gassen von Dole rein, an der alten Jesuitenschule vorbei, verwinkelte Ecken entdeckt, unten am Kanal bei dem alten "Hotel-Dieu de Dôle" wieder rausgekommen, dann über die Straßenbrücke rüber auf die andere Flußseite, gemütlich an grünen Flusswiesen entlang und über eine Fußgängerbrücke wieder zurück zur Insel mit dem CP. Von dieser Fußgängerbrücke aus hat man einen guten Blick auf die Reste der alten Römerbrücke, die hier einst den Fluß überspannte.

      3. Vor dem Eingang des CP unter einer alten Bahnbrücke hindurch kommt man zu einem Seitenkanal des Flusses Doubs neben einem großen Sportplatz. Sehr schön zum Spazierengehen. Das Wetter war bei unseren beiden Zwischenstopps 2017 und 2018 jeweils noch so gut, daß ich Badesachen mitgenommen habe, bei den Steinstufen mein Handtuch ausgeworfen habe, in den Fluß gestiegen bin und ein bisschen zwischen Seerosen geschwommen bin. Ab und zu kreuzen Touristen-Elektroboote, die man mieten kann und mit denen man schön lautlos und gemütlich auf den Kanälen herumtuckern kann.

      4. Ein abendlicher Spaziergang nochmal gemütlich zur Kirche hoch, die majestätisch angestrahlt wird, und den Glockenschlag zur vollen Stunde lauschen. Dann wieder herunter zum Kanal und - ein grandioser Anblick auf das unbewegte Wasser im Fluß, dass einem Spiegel gleicht, in dem sich die Kulisse der abendlichen Lichter und der angestrahlten Kirche kopfüber spiegelt mit kleinen Sport- und Touristenbooten - ein ganz toller, beschaulicher Anblick und ein perfekter Tages-/Abendausklang.

      Diesen Platz, Piky, würde ich Euch für Eure Heimreise empfehlen.

      Viele Grüße von halloneptun
    • HalloNeptun,
      ich habe deinen Tipp mal in meine Liste aufgenommen.
      Wir haben inzwischen so viele Tipps, das wir die kaum noch abarbeiten können. ;(
      Einen schönen Dank dafür an alle hier in die Runde.

      Aber vorher geht es erst mal nach Holland, erste mal eine Nacht in der Nähe vom großen O und dann vermutlich Zeeland.
      Der erste Ausritt dieses Jahr! 8)
      Gruß

      Michael

      :0-0: