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Vom Wohnwagen zum Berlingo Minicamper

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    • Vom Wohnwagen zum Berlingo Minicamper

      Im letzten Sommer habe ich meinen Wohnwagen verkauft, unter anderem weil meine beiden alten Hunde nicht mehr mit dem Camping zurecht kamen. Jetzt ist nur noch einer da, und vermutlich nicht mehr sehr lange. Für mich allein brauche ich keinen Wohnwagen. Glaube ich jedenfalls, nach fast 30 Jahren WW :D

      Mit dem Berlingo war ich schon immer mal für ein Wochenende campen, zu Treffen, Freunde besuchen und ähnlichem. Eine Karpfenliege reingestellt ist für 1-2 Nächte ok, der Rest wurde improvisiert.

      Wenn ich irgendwann wieder weg kann, möchte ich aber mal richtig in Urlaub fahren, eine Rundreise machen, Städte besuchen, mal wieder nach Portugal ... . Camping ist klar. Aber ein bisschen komfortabler als nur eine Liege darf es dann gern sein, und ich denke, dass ich das auch im Auto hinbekomme.

      Es soll ein Camper passend für mich als Einzelreisende werden. Ins Auto kommen sowohl ein CEE Anschluss wie auch eine Versorgerbatterie für die Kompressor-Kühlbox die ich schon habe, Licht und die Wasserpumpe der Spüle. Es wird eine kleine Küchenzeile geben, auch wenn ich eigentlich immer draußen koche. Einfach damit alles seinen Platz hat. Und dann ein richtiges bequemes Bett, und ein Portapotti, das auch nachts erreichbar ist. Das ganze soll auch wieder einfach herausnehmbar sein, um bei Bedarf größere Dinge transportieren zu können.

      Um den Winterblues zu vertreiben, fange ich jetzt einfach mal an.
      Zuerst ist die Versorgerbatterie in einer mobilen Box dran, dann der CEE Anschluss mit Sicherungen und Steckdosen. Danach kommt die Bodenplatte und dann die Möbel. Bei der 230V Installation hilft mir ein Elektriker aus der Familie. Den Rest mache ich selbst.

      Nach viel Fragen meinerseits und viel Rat von sachkundigen Foristi hier im Forum habe ich heute meine mobile Strombox gebaut.

      Der Akku ist ein Victron Peak Power Pack geworden, mit LiFePo4 Zellen und 40Ah, von denen ich >30 Ah nutzen kann. Gründe für LiFePo4 waren das Gewicht, geringe Größe, Eigensicherheit, die Stromausbeute, die Langlebigkeit und vieles mehr. Vorteil für mich ist bei diesem Gerät auch, dass ich als Nicht-Elektriker nicht mehr viel dazubauen muss. Ladegeräte für 230V, Solar, 12V vom Auto sind schon eingebaut. Was noch fehlt sind Sicherungen, Kabel und in meinem Fall 3 Zigarettenanzünder für die Geräte. Gerne hätte ich so ein Gerät fertig gekauft, aber mit LiFePo4 Batterie habe ich keins gefunden.

      Heute beim Zusammenbauen habe ich ein paar Fotos mit dem Handy gemacht. Bitte entschuldigt die schlechte Bildqualität.

      Die ganze Installation sollte in einem möglichst kompakten Koffer unterkommen, und dafür habe ich diesen stabilen kleinen Werkzeugkoffer gefunden:

      Koffer_geschlossen.jpg


      Nach dem Entfernen des eingenieten Innenlebens hat er viel Platz
      Koffer_leer_klein.jpg


      Außen an einer Längsseite habe ich 2 Zigarettenanzünderdosen und den Victron Schalter eingebaut. Die 3. Dose fehlt noch. Es war eine einzelne, eigentlich für die Kühlbox gedacht, die mir von der Qualität nicht gefallen hat. Ersatz kommt später.



      Zigarettenanzünder.jpg

      Innen wurde der Victron mit einem Gurt befestigt. Eins der mitgelieferten Trennbrettchen war genau passend, um darauf das Sicherungskästchen als Plus-Verteiler anzuschrauben. Das Brett sitzt von selbst recht fest, aber ich kann es bei späteren Änderungen einfach mit allen Leitungen herausholen und Sicherungen tauschen oder weitere Verbraucher anschließen. Es hat 6 Sicherungsplätze.

      Der Domestic Ausgang des Victron ist mit einer 6 mm Litze und eingebautem Sicherungshalter mit 30A Sicherung an den Plus-Verteiler angeschlossen. Die Zigarettenanzünder sind mit 2,5 mm Litze angeschlossen und jeweils mit 10A testweise abgesichert. Wie ich inzwischen gesehen habe, reicht das auch für die Kühlbox. Sie braucht 47 W wenn sie läuft, das tut sie ein paar Mal pro Stunde für wenige Minuten. Der Anlaufstrom kann aber 10x höher sein.

      Koffer_bestückt.jpg

      Nachdem ich alles 10 x kontrolliert hatte :S , habe ich den Victron vollgeladen und dann die Kühlbox an den Zigarettenanzünder angeschlossen.

      Und: sie funktioniert und hat schon brav auf 8 Grad heruntergekühlt.

      Erster_Test.jpg

      Kabeldurchführungen für die Ladekabel habe ich bewusst nicht gemacht. Ich wollte zuerst sehen, wie warm der Victron beim Laden wird.

      An 230V mit 3A wird er auf der Oberseite ganz leicht handwarm.
      An 12V am Auto-Zigarettenanzünder kann er theoretisch mit 7A laden. Das muss ich erst testen.
      An Solar weiß ich gerade das Maximum nicht.

      Ich kann aber ganz gut damit leben, wenn der Koffer beim Laden geöffnet bleibt.

      Punkt 1 fast erledigt. Morgen hänge ich die Kühlbox noch mal an den vollen Akku, stelle ein paar Flaschen rein und teste, wie lange der Akku ohne Nachladen damit durchhält.

      Weiter geht es, wenn es etwas wärmer ist und man draußen am Auto arbeiten kann.
      Viele Grüße, Christiane


      Freiheit bedeutet …dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen
      – Astrid Lindgren
    • Sieht doch schon mal ganz gut aus :ok Weiterhin gutes Gelingen und entspannte Reisetage :w
      :camping:
      Gruß
      Helmut

      nicht Sebastian ist der Beelzebub, die Handlanger und Wasserträger sind es :w
      das eigene Leben ist viel zu Kurz um Verzicht zu üben :P
      oder auch
      zu viele Jäger sind des Hasen Tod :whistling:
    • Hallo ,

      was fängt ja schon spannend an ^^ bin echt schon jetzt sehr gespannt wie es aussieht wenn es an den Möbelbau geht - so ein Belingo ist ja echt kein " Riese " - da muss man echt genau überlegen wie " groß " besser " klein " man das ausführt damit alles reinpasst . Die Herausforderung wird auch sein es " mobil " zu konstruieren damit die Einbauten auch recht schnell wieder ausgebaut werden können . Optisch ansprechend sollte so ein Umbau ja auch noch sein , zumindest wär das bei mir der Fall wenn ich so ein Projekt in Angriff nehmen würde

      Christiane59 schrieb:

      Weiter geht es, wenn es etwas wärmer ist und man draußen am Auto arbeiten kann.
      da warte ich auch drauf - aber ich habe da Hoffnung das es nicht mehr ganz so lange dauert - am WE soll es ja Gebietsweise schon bis zu 15 Grad werden :thumbup:

      LG Seadancer
    • x-file schrieb:

      Viel Spaß beim Umbau und Respekt so minimalistisch zu campen.
      Klar, kenne ich noch sehr gut aus meiner Motorradzeit, die ist aber auch schon 25 Jahre her. :w
      Im Moment erscheint mir die Flexibilität am Reizvollsten. Bis vor 13 Jahren wohnte ich in einer anderen Gegend und hatte da die Gelegenheit, eine ansonsten ungenutzte Scheune beim Bauern gegenüber zu mieten, wo ich jederzeit herankonnte, nach dem WW sehen und dann war natürlich alles Wichtige immer drin. So habe ich ihn häufiger genutzt.

      Seit ich hier wohne habe ich eine solche Gelegenheit nicht wieder gefunden. Der letzte WW stand auf einem privaten Parkplatz direkt an der Straße in einem Wohngebiet, dazu war es noch schräg und die Straße eng. Rückwärts mit dem Auto einparken ging natürlich, aber ich musste immer etwas rangieren um nicht den gegenüber liegenden Bordstein mit dem Auto zu überfahren, und dann warteten immer schon Autos darauf, endlich vorbei zu können. Das hat mir irgendwie den Spaß an spontanen Ausfahrten etwas genommen. Und natürlich muss man bei einem solchen Stellplatz alles etwas höherwertige immer wieder herausräumen.

      Den Berlingo habe ich sowieso, und ich habe Ausbauten gesehen, die mir gut gefallen und in denen man sich auch tagsüber bei Regenwetter mal aufhalten kann, um ein Buch zu lesen. Ein Popup Busvorzelt ist sowieso schon vorhanden, das mit Abspannen in 5 Min. steht. Auch die übrige Ausstattung wie Tisch, Kocher, Faltstühle, Kühlbox, autotauglicher Heizlüfter für kalte Nächte ist alles vorhanden. Das Auto ist 4 Jahre alt und wird mit CEE Anschluss und ordentlichem Campingausbau auch nicht weniger wert, zumal die Möbel auch wieder herausgenommen und der Originalzustand wiederhergestellt werden kann. Minicamper sind beliebt, wie man in den Hochdachkombi- und Markenforen sehen kann. Ich habe so gut wie alles notwendige Werkzeug hier, und den Rest kann man leihen.

      Einen Urlaub in einem Hotel kann ich mir nicht vorstellen, und ein Mobile Home zu mieten ist mir für 1 Person zu teuer und mit Reservierung zu unflexibel. Mitfahrer mit denen man sich gut versteht und die auch gerade Zeit und Lust haben, findet man nicht immer, zumal spontan.

      Ich tu`s einfach. Wenn es mir nicht gefällt, dann habe ich es probiert und dann habe ich wieder neue Ideen.
    • Die Heckeinbauten passen nicht zu dem was ich gern hätte. Meine Einrichtungs-Ideen gehen eher in diese Richtung:
      micro-camper.de/, nur mit anderer Aufteilung.

      Wobei mir das Bauen mit den Aluprofilen noch nicht so wirklich gut gefällt, auch wenn es schnell geht, weil man die Zuschnitte fertig bestellt. Das ist wie beim Ikea Prinzip, man braucht nur einen Akkuschrauber zum Zusammenbauen und ist fertig damit. Ich tendiere eher in die Richtung Möbelbau mit beschichtetem Sperrholz oder Multiplex, Verbindung mit Lamellos und Kanten mit T-Profilen. Sieht schöner aus, ist aber mehr Arbeit.

      Dieser Möbelstil gefällt mir gut (nur die Möbelbauweise, nicht die Anordnung):


      Aber da überlege ich noch.
    • Christiane59 schrieb:

      Dieser Möbelstil gefällt mir gut
      Hallo ,

      mir auch - besonders die Farbauswahl ist voll mein Ding ^^

      ich würde persönlich die komplette " Heckküche " ( Kocher Spüleneinheit ) auf Schwerlastauszügen montieren . erstens kann man die wenn das Wetter passt nach draußen ziehen :thumbup: und zweitens soll es ja mobil bleiben - wenn die doch recht schwere Einheit ausgebaut werden soll geht das am besten wenn sie eh schon fast draußen ist und mit zwei an den Seiten montierten Griffen sogar voll eingerichtet zu Zweit raus gehoben werden kann .

      LG Seadancer
    • Mir ging es auch nur um die Farbauswahl und den Möbelbaustil. Es wird nur die Spüle fest eingebaut, damit ich eine Wasserquelle und Ablauf im Wagen habe und kein Kanister herumsteht. Wenn möglich, spüle ich im Spülhaus, wie zu WW Zeiten auch schon.

      Als Kocher nehme ich den kleinen Gaskocher im Koffer mit, den kann man auch im Auto mal zum Kaffeekochen benutzen, und vermutlich noch meinen guten alten Trangia Sturmkocher für draußen. Auf dem habe ich schon ganze Menüs gekocht. Dauert halt, aber im Urlaub hab ich Zeit, und man kann auch mal Essen gehen :).

      Einen richtigen Gasherd mit Flasche einzubauen kostet erstens Platz und zweitens müsste ich eine Öffnung in die Bodenplatte machen. Das habe ich nicht auf dem Plan.

      Für die Selbstbauweise spricht auch noch, dass man jederzeit umbauen kann. Wenn ich erst ein paar Mal mit dem Ausbau unterwegs war, habe ich bestimmt Änderungswünsche, und wenn es vielleicht auch nur Kleinigkeiten sind, wie eine zusätzliche Tür oder ein Ausschnitt an einer bestimmten Stelle. Die sind dann einfacher zu realisieren.
    • Kleiner Zwischenbericht:

      Der Akku powert nun seit gut 30 Stunden ohne Nachladen die Kühlbox, und sie läuft noch immer, eingestellt auf 8 Grad. In der Kühlbox befinden sich mehrere 1,5 l Wasserflaschen, und von Zeit zu Zeit gehe ich hin, nehme eine heraus und stelle sie wieder hinein, so wie beim normalen Camping auch.
      Die Geräte stehen natürlich in der Wohnung. Ich bin gespannt, wann sich eins von beiden abschaltet. Der Batteriewächter der Kühlbox steht auf 11,8 V, der Akku selbst würde sogar noch später abschalten.
    • Hallo Ralf,

      vielen Dank! Und das Hochdachkombi-Forum kenne ich natürlich, darin habe ich auch schon viele gute Tips gefunden.

      Nur ist die Welt immer wieder anders, wenn man etwas selbst tut. Etwas nachzubauen ist gut und schön, damit erspart man sich Zeit, Kosten, Tüftelarbeit. Aber es passt nie zu 100 %. Bei mir muss es nicht nächste Woche fertig sein, und ich hätte gern die 100 % für meinen eigenen Ausbau :) . Von guten und schlechten Erfahrungen anderer profitiert man trotzdem sehr.
    • Da bin ich völlig bei dir, einen eigenen Ausbau machen ist natürlich viel schöner.
      Praktisch finde ich immer die Hinweise auf Bezugsquellen für spezielle Dinge.
      Manchmal sucht man ja schon alleine deswegen so lange weil man nocht den exakten Namen kennt.
      Auch da ist die Micro-camper Seite vorbildlich.

      Viel Spaß, und denk dran:
      Wir wollen Bilder sehen!

      Gruß
      Ralf
      Leben ist das, was abläuft während man etwas anderes plant.
      James Patterson in "Alex Cross - Blood"
    • RaBuCamper schrieb:

      Manchmal sucht man ja schon alleine deswegen so lange weil man nocht den exakten Namen kennt.
      Genau das ist mein Haupt-Problem. Ich habe schon allein etliche Stunden damit verbracht, den richtigen Koffer zu finden. Nicht zu reden von der Zeit die es gekostet hat, um zu fragen und zu lernen, welche Akkus es gibt, wieviel Strom ich brauche, wie geladen werden soll, über welche Anschlüsse, Sicherungen, Leitungen und was sonst noch alles. Das waren Wochen, denn ich hatte vorher nicht ansatzweise eine Ahnung, wie das alles geht. Den Koffer zu entkernen und zu bestücken als alles da war, das waren 2 Stunden.

      Manchmal werde ich wütend, wenn ich genau weiß was ich seit Stunden oder manchmal Tagen suche, und weiß dass es das gibt, und es ist einfach nicht zu finden, weil ich die genaue Bezeichnung nicht kenne, oder weil es in irgend einer Gruppierung auf irgend einer Shopseite versteckt ist. Irgendwann findet sich die Lösung oder eine andere.

      Wäre ich in all den Stunden sagen wir, nebenbei Putzen gegangen, und hätte alles machen lassen, wäre es vielleicht sogar billiger geworden. Aber eben nichts selbst Gebautes.

      Dann würde ich jetzt bestimmt schneller putzen. Aber ich hätte nichts gelernt und nichts geschaffen. So herum gefällt es mir besser.
    • Heute sind die zusätzlichen ZIgarettenanzünder angekommen, aber ich kann sie noch nicht einbauen. Die Kühlbox läuft immer noch, seit inzwischen 72 Stunden, ohne den Akku nachzuladen. Gestern habe ich noch einige ungekühlte Flaschen mit hineingestellt. Die Innentemperatur ist genau 8 Grad, sagt mein Kühlschrankthermometer :ok
    • Hallo Christiane ,

      habe heute zufällig diese Seite entdeckt : creationcampers.co.uk/gallery.html

      da sind viel Ausbau Beispiele für Mini Camper drin zu sehen , u.a. auch vom Berlingo ;)

      Sehr interessante Ausbaulösungen :thumbup: besonders die WC Lösung finde ich perfekt ( kommt mir sehr bekannt vor ;) )

      LG Seadancer
    • @Seadancer der Talento Ausbau gefällt mir bis auf die Farbe sehr gut. Erstaunlich was alles so in einen Bulli aus Italien rein passt. Jetzt noch ein kleines Aufstelldach im Küchenbereich und der wäre perfekt für mich. Parkhaus oder Parkplatz mit Teppichstange sollte gehen.
      Wenn mein Youngtimer TDI mal nicht mehr darf wird es keinen Nachfolger aus Hannover geben €€€ ;(
      :camping:
      Gruß
      Helmut

      nicht Sebastian ist der Beelzebub, die Handlanger und Wasserträger sind es :w
      das eigene Leben ist viel zu Kurz um Verzicht zu üben :P
      oder auch
      zu viele Jäger sind des Hasen Tod :whistling:
    • Hallo ,

      ich schau mir häufig solche " Ausbau seiten " im Internet an - da kann man sehr viel echt gute Lösungen sehen . Deutlich praxisgerechter als fast alle " Serien Ausbau Lösungen " der großen WM / WW Hersteller .

      Die Möbelfarbe vom Talento wär auch gar nicht meins - Lila / Violet <X <X <X

      Aber die Farbkonzepte der Möbel muss man ja auch nicht für seien persönlichen Ausbau übernehmen .

      LG Seadancer
    • @Seadancer

      vielen Dank für den Link, den ich tatsächlich noch nicht kannte. 1 Abend Kopfkino mit Ideen :ok :ok :ok Wenn auch das verwendete Weitwinkel-Objektiv keinen realen Eindruck von der Geräumigkeit vermittelt, und die ist mir persönlich auch wichtig. Lieber einen Schrank weniger. Aber die haben tolle Ideen, z. B. die abgeschrägte Arbeitsplatte bei dem Vauxhall aus 2014. Es kann nämlich sein, dass meine "Küchenzeile" an einem Ende etwas tiefer werden muss, wenn die Kühlbox doch zu hoch für unters Bett ist und mit 40 bzw. 60 cm L x B gegenüber in die Küche muss, die eigentlich nur 30-35 cm tief werden soll. Ich glaube, ich gehe nachher mal raus und baue einen Rücksitz aus. Dann kann ich es messen, ob bei Installation der Kühlbox unter dem Fußende, mit Lattenrost und Matratze darüber noch reicht, um aufrecht darauf zu sitzen. Ganz genau kann ich es erst dann entscheiden, wenn die Bodenplatte drin ist.

      Als nächstes brauche ich nun ein gekantetes Blech, um die CEE-Stecker-Dose neben die AHK zu setzen. Das kann ich auch gleich ausmessen und bestellen.

      Wenn ich den ganzen 230V Einbaukram inkl. CEE Stecker, Sicherungs-Kleinverteiler, LS und FI, Schukodosen etc. nicht schon hätte, dann würde ich mir jetzt überlegen, es bleiben zu lassen. Die Kühlbox läuft nämlich noch immer am Akku. Heute mittag um 12.40 Uhr sind 6 Tage oder 144 Std. herum! Spannung ist mittlerweile auf 12,8V "gefallen", da steht sie allerdings schon seit gestern abend.

      So baue ich das 230 V Zeug jetzt eben ein, damit es drin ist, bevor Möbel hinein kommen. Angeschlossen werden die Sicherungen sowieso erst irgendwann im Sommer, wenn ich meinen Lieblings-Elektriker wieder sehe.