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Es schmeckt anders als Zuhause....

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    • Es schmeckt anders als Zuhause....

      Unsere Tochter (3) hat letztes Jahr in Apulien ziemlich gezickt weil das Essen nicht geschmeckt hat wie Zuhause.

      Kennt ihr das auch? Kocht ihr vor? Nehmt ihr ausreichend mit? Sitzt ihr das aus?
      Eine eigene Meinung ist ein Grundrecht,
      sie auch mal für sich zu behandeln ist Anstand,
      denn das Gegenteil von Ungewissheit ist Fakt und nicht Glauben.

      Da stellt sich die Frage weshalb die Platzordungsfetischisten meist keine CEE Kabel verwenden :whistling:
    • Hallo,

      solchen Allüren versuche ich fantasievoll vorzubauen. Wenn die Gerichte anders schmecken als zu Hause, dann liegt das natürlich an dem besonderen Fleisch/Gemüse/Obst in dieser tollen Urlaubsregion. Ich lasse mir in der Vorbereitung Geschichten einfallen, mit denen ich unseren Großen (5 Jahre) auf den Urlaub einstimme. Normalerweise sagt er dann schon von sich aus, dass das Essen ganz besonders nach Urlaub schmeckt. Falls das mal nicht gelingt, gilt wieder die Alltagsregel: Gegessen wird, was auf den Tisch kommt.

      Meine Frau kocht nur für unseren Einjährigen vor, das aber unabhängig von Urlaub oder Alltag.
    • Hm, ich kann das einerseits verstehen, weil Kinder eben so sind.

      Andererseits: Apulien? Was gibt es denn dort nicht, was es zu Hause gibt?

      Bei uns wird wegen Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten auch im Urlaub viel selbst gekocht (mit ein Grund für den WW). Und die Zutaten für Nudeln mit Tomatensauce gibt es doch sogar in Italien :D :D :D
      Aber unser Sohn ist zwar auch zickig was das Essen betrifft ("Da ist was Grünes drauf, das kenn ich nicht, das ess ich nicht!!!"), aber er liebt Fisch, Fleisch und Gemüse. Und das gibt es doch im Süden praktisch überall.

      lg
      Gernot
    • 111Dark schrieb:

      Kennt ihr das auch? Kocht ihr vor? Nehmt ihr ausreichend mit? Sitzt ihr das aus?
      Klar kochen wir vor. Allerdings nicht wegen Kindern. Wir sind 2 Rentner und meine Mutti, welche gern versorgt wird.
      Ich fange doch nicht mit 2 oder 3 Rindsrouladen an. Gleiches trifft auf alle anderen Fleischgerichte, inklusive Kohlrouladen zu.
      Die Portionen werden mit Soße tiefgefroren und dann ordentlich vakuumiert.
      Da gibt es auch auf dem CP in Norwegen Gänsekeule oder Sauerbraten.

      Gruß Klaus
      Wenn ich etwas nicht genau weiß, gebe ich nur eine Empfehlung oder meine Erfahrung weiter.

      2014 Schweden zu empfehlen
      http://www.munkeberg.com/
      2015 Norwegen einfacher Platz http://www.longerak.com/
    • Wir nehmen von zuhause unsere Kühlschrank Utensilien mit. Wenn die aufgebraucht sind, geht es im Urlaub zum Einkaufen. Vorgekocht haben wir nur einmal, aber da die Kinder alles essen was Papa auch isst, gibt's da zum Glück bisher kein Problem.

      Wenn sie mal nicht mit essen wollen, dann essen sie mal nicht mit. Ich zwinge sie aber auch nicht dazu.
      Apfel Trauben und Lachs geht bei unseren immer.
    • 111Dark schrieb:

      Unsere Tochter (3) hat letztes Jahr in Apulien ziemlich gezickt weil das Essen nicht geschmeckt hat wie Zuhause.

      Kennt ihr das auch? Kocht ihr vor? Nehmt ihr ausreichend mit? Sitzt ihr das aus?
      Hört sich für mich danach an, das Deine Tochter ein Kontrollverhalten entwickeln könnte. Ist ein wenig hart ausgedrückt, aber die Richtung scheint wahrscheinlich.

      Bei uns gab es seit Generationen kein "Extrawürste" und es wurde die Vielfalt und die Neugierde gefördert. Wer nicht gewollte hätte wäre leer ausgegangen.
      Foodselektierer, wenn nicht aus medizinische Gründen, haben meist ein anerzogenes Problem.
      Nichts mit Zwang machen, aber was Eltern und Geschwister essen sind (Über-) Lebensmittel und muß gut sein.


      Es schmeckt anders als Zuhause....ist doch super, das ist mit ein Grund zu Reisen!
    • 111Dark schrieb:

      Unsere Tochter (3) hat letztes Jahr in Apulien ziemlich gezickt weil das Essen nicht geschmeckt hat wie Zuhause.

      Kennt ihr das auch? Kocht ihr vor? Nehmt ihr ausreichend mit? Sitzt ihr das aus?
      Gab's keine Pommes mit Würstchen ???????

      Na ein Glück, das es woanders anders schmeckt, dafür ist doch unter anderem Urlaub in anderen Ländern da.
      Sich auf Neues einzulassen, muß doch ein Schwerpunkt bei der Erziehung sein, dazu gehört auch das Essen.

      Wir hatten das Problem bei unseren Kindern nie.
      Die "mussten" immer vom "Räuberteller" unserer Portionen mitessen.
      Die mußten da durch, was durchaus dazu führte, dass unser Jüngster tief im Muschelpott versank :lol:

      ------------------------------------------------------------------

      eigentlich könnte ich das Löschen Bon ID war schneller mit der Antwort und hat es besser formuliert :)
      LG Blechi
    • Danke für die gut gemeinten Einschätzungen.

      Ganz so dramatisch wird es nicht sein das man gleich ein psychologisches Profil erstellen müsste.

      Letztes Jahr hat uns das sehr unvorbereitet getroffen. In der Tat war der Einkauf gar nicht so leicht. Vieles wurde mangels Sprache mit Händen und Füßen eingekauft und mangels Auswahl war manches Produkt ein Lottospiel. Für Erwachsene sicher sehr spannend. Kinder sehen die Welt wahrscheinlich anders.
      Eine eigene Meinung ist ein Grundrecht,
      sie auch mal für sich zu behandeln ist Anstand,
      denn das Gegenteil von Ungewissheit ist Fakt und nicht Glauben.

      Da stellt sich die Frage weshalb die Platzordungsfetischisten meist keine CEE Kabel verwenden :whistling:
    • 111Dark schrieb:

      weil das Essen nicht geschmeckt hat wie Zuhause
      Seit wir Kinder kennen die fast gar nichts essen sind wir mit unserer einen "Essverweigerin" wieder sehr zufrieden :D
      Hilfreich war Trennkost: zB Soße und Nudeln nicht gleich vermischen, dann kann sie selber aussuchen wieviel Soße sie will.

      Und in der Tat sind die Produkte im Supermarkt anders als bei uns. Wird an den Geschmack der Länder angepasst, so ist Nutella in Frankreich und Italien flüssiger damit man die leichter aufs weichere Brot bekommt.
      Wir haben den gleichen Käse der in Frankreich so gut angekommen ist bei uns gekauft, riesen Unterschied. Schaut gleich aus aber der Geschmack ist weg.
      Umgekehrt kann natürlich sein das ungewohnt kräftiger Geschmack wieder abgelehnt wird.

      Alles in allem machen wir uns keinen Stress, wir wissen was die Kinder gerne essen und Urlaub soll schließlich Spaß machen.
    • Als kleines Kind (aus der Erinnerung und Erzählungen ab 3) habe ich Austern, Seeigel, Hummer usw. kennen und schätzen gelernt.
      Meine Tochter isst auch alles, Frau und Sohn probieren, haben aber andere Vorlieben.
      Alter hat mit der Wahl des Essens sicher nichts zu tun, nur Prägung.
      Vorleben reicht.
      Ich denke das man die Kinder auch kulinarisch fördern kann. Aber das kann zum Glück jeder machen wie er will.
      Nach Maroko hat mal ein Mitreisender seinen eigen Sack Kartoffeln mitgenommen......der war auf einmal weg :P .
      Und Apulien ist kulinarisch doch eine Reise wert.
    • 111Dark schrieb:

      Ganz so dramatisch wird es nicht sein das man gleich ein psychologisches Profil erstellen müsste.

      Wie gesagt, es ist völlig normal, dass Kinder in einem gewissen Alter beim Essen ein bisschen heikel sind (der eine mehr, der andere weniger). Und Ratschläge von Super-Eltern, die sowieso nie mit irgend etwas ein Problem haben, ignoriere ich prinzipiell.


      111Dark schrieb:


      Letztes Jahr hat uns das sehr unvorbereitet getroffen. In der Tat war der Einkauf gar nicht so leicht. Vieles wurde mangels Sprache mit Händen und Füßen eingekauft und mangels Auswahl war manches Produkt ein Lottospiel. Für Erwachsene sicher sehr spannend. Kinder sehen die Welt wahrscheinlich anders.

      Mir ist noch immer nicht klar, welche Nahrungsmittel ihr in Apulien nicht bekommen habt. Bei uns stellt sich eher das umgekehrte Problem: Wir schaffen wir es, so viele Vorräte aus Italien nach Hause mitzunehmen, dass wir bis zum nächsten Aufenthalt auskommen.

      lg
      Gernot
    • tng schrieb:

      111Dark schrieb:

      Ganz so dramatisch wird es nicht sein das man gleich ein psychologisches Profil erstellen müsste.
      Wie gesagt, es ist völlig normal, dass Kinder in einem gewissen Alter beim Essen ein bisschen heikel sind (der eine mehr, der andere weniger). Und Ratschläge von Super-Eltern, die sowieso nie mit irgend etwas ein Problem haben, ignoriere ich prinzipiell.
      ....sehe ich auch so...dazu kommt, dass das Verhalten der Dreijährigen ein Jahr später schon ganz anders sein kann...einfach die Ruhe bewahren....#2 ist schon ein guter Ansatz :ok


      tng schrieb:




      111Dark schrieb:

      Letztes Jahr hat uns das sehr unvorbereitet getroffen. In der Tat war der Einkauf gar nicht so leicht. Vieles wurde mangels Sprache mit Händen und Füßen eingekauft und mangels Auswahl war manches Produkt ein Lottospiel. Für Erwachsene sicher sehr spannend. Kinder sehen die Welt wahrscheinlich anders.
      Mir ist noch immer nicht klar, welche Nahrungsmittel ihr in Apulien nicht bekommen habt. Bei uns stellt sich eher das umgekehrte Problem: Wir schaffen wir es, so viele Vorräte aus Italien nach Hause mitzunehmen, dass wir bis zum nächsten Aufenthalt auskommen.

      lg
      Gernot
      ..wir hatten das mal, als wir mit der damals 3 jährigen zum ersten mal beim Thailänder waren...da klebte der Reis, zuhause war er körnig...ein Drama :D ....
    • Unser Sohn hatte die Phase irgendwie auch aber nicht so extrem. Heute ist er wie der Papa in die Mama ein "Allesfresser".

      Wir scheinen als nicht das schlimmste Vorbild zu sein.
      Eine eigene Meinung ist ein Grundrecht,
      sie auch mal für sich zu behandeln ist Anstand,
      denn das Gegenteil von Ungewissheit ist Fakt und nicht Glauben.

      Da stellt sich die Frage weshalb die Platzordungsfetischisten meist keine CEE Kabel verwenden :whistling:
    • Unsere Kinder sind auch eher mäkelige Esser.

      Probieren ist Pflicht, wenn es nicht schmeckt gibt es vllt allenfalls ein belegtes Brot.

      Wir nehmen die angebrochenen Lebensmittel von zu Hause mit, ist das alle gehen wir dort einkaufen.
      Vorgekocht wird normalerweise nicht extra für den Urlaub. Wenn ich aber in der Zeit vor dem Urlaub z.B. Bolognesesoße mache, dann mache ich eine größere Menge und friere sie ein. Ein paar Gläser Basilikumpesto mache ich in der Regel vorher auch, das mögen bei uns alle.

      Man merkt Nudeln stehen hoch in Kurs.
      Was sie aber auch gerne Essen: Fisch bzw. Fischplatte, Garnelen, Muscheln. Gegrillt wird bei uns im Urlaub auch häufig. Wir essen dazu dann Salat, die Kinder je nach Gusto ein bisschen Salat oder schlicht Brötchen.

      Ich sehe das entspannt, wird sich schon irgendwann geben
    • Wir waren/sind Aussitzer: Das man nicht alles gleicht gut mag ist ok. Dann lässt man es halt weg oder isst nur wenig davon.
      Aber es gibt keine Extrawürste, einen Apfel oder ein Butterbrot, das muss dann bis zu nächsten Mahlzeit reichen.

      Als unsere richtig klein noch waren, haben die oft auf Mamas bzw. Papas Teller geschaut, ich glaube die Vorbildfunktion ist da noch recht stark.
      Jetzt essen meine oft in der Schulmensa und meckern am Essen rum, meist weil es zu zerkocht, zäh oder einfach fad schmeckt.
    • Ich denke, jeder hat irgendwas das er mag oder auch nicht. So lange das nicht extrem wird, ist es doch ok.

      Ich kann mich an einen Urlaub in Spanien erinnern, als meine Tochter 1 1/2 Jahre alt war. Da hat plötzlich fast alles nicht geschmeckt, außer Gemüsesuppe und Grießbrei und Milchprodukte, mal von Brot abgesehen. War kein Problem, Gemüse, Grieß und Milch gibt es dort auch. Schließlich hatte sie auch Urlaub.

      Fleisch mochte sie noch nie gerne, außer Würstchen und Hühnerfrikasse. Außerhalb solcher Phasen, als sie noch ganz klein war, hat sie alles mitgegessen. Am allerliebsten Pilze, womit sie völlig aus der Art schlägt. In der Schule hatte sie selbst einen Deal mit der Lehrerin gemacht. Doppelte Portion Suppe oder doppelte Portion Gemüse, dann durfte sie das Fleisch weg lassen. Heute ist sie 28 und kocht selbst überwiegend vegan-vegetarisch, da habe ich gar keinen Anteil dran.

      Ich sehe das nicht so eng, so lange es nicht extrem wird oder in Richtung Fast Food abdriftet.
    • Unsere Kleine ist eher eine Büffetfräse, während die Große auch zuhause recht heikel ist. Dieses und jenes nicht und maul maul maul… :D

      Irgendwann hab ich dann mal angefangen, auf die Frage was es zu essen gibt mit "Kwickelkwackel" oder "Ützelgrützel" zu antworten, das ist mittlerweile so in den familiären Sprachgebrauch eingegangen. Die Große mault eh immer. Drei Minuten vorher noch Nudeln gewollt, dann plötzlich "Schon wieder Nudeln????" oder wenn die Auswahl genehm ist, dann wird bemängelt warum 23 und nicht 24 Nudeln auf dem Teller liegen und wieso die nicht exakt nach Norden ausgerichtet sind... :D

      Ansonsten machen wir aber recht klare Ansagen, dass es das und das jetzt gibt und wir haben nix anderes da. Klar koch ich manchmal zwei Beilagen weil ich weiß, dass die Große z.B. keinen Reis will, dann werf ich halt ne Handvoll Nudeln in nen kleinen Topf und gut ist. Aber im Großen und Ganzen wissen die Kinder, dass es das jetzt gibt und wenn sie das nicht essen, dass es dann nicht 5 Minuten später was anderes gibt. Da muss man IMHO einfach konsequent sein. Wir verlangen auch immer dass Neues probiert wird. Zumindest einmal versuchen und nicht gleich ablehnen.

      Die Kleine dagegen schiebt sich so ziemlich alles in die Lade was ihr unterkommt. Wobei die aber auch im Kindergarten mittags ist, während die Große "Brotzeitkind" sein wollte. Da kriegen sie natürlich auch ständig was anderes mittags und daher ist die Kleine auch weitaus weniger heikel zumal ja auch die anderen Kinder das Gleiche essen. Bei der Kleinen zahlt der Kindergarten beim Essen eh drauf. Das kann schon mal sein, dass die 3 Teller will. :D

      Was sich immer positiv auswirkt ist das Mithelfen lassen. Pizza haben beide nicht gewollt, egal ob fertige oder selber belegt. Seit wir den neuen Grill mit Pizzasteinen haben machen wir keine Pizza mehr im Backblech sondern für jeden eine eigene und die dürfen sie selber belegen. Seitdem wollen sie die Pizza.

      Das Essverhalten ändert sich ja eh ständig. Einen Tag kannst nicht genug Würstle in die Pfanne hauen. Beim nächsten Mal macht man extra gleich mehr, dann ist jeder nur eines... Ist mit den Weißwürsten genauso. Ich kauf immer 10 Stück. Manchmal bleiben meiner Frau und mir zusammen 3 oder 4 weil jede von den Kindern sich 3 reinpfeift und paar Tage später ist jede vielleicht ne halbe Weißwurst und lässt davon noch die Hälfte übrig.

      Mit "Fast Food" hab ich bei den Kindern keine Probleme. Wir kommen vielleicht einmal im Monat zum goldenen M oder zum Hamburgerkönig wenn wir unterwegs sind, eher seltener sogar. Und wenn wir essen gehen (in der Nähe von uns ist ein einfaches Hotel mit gutem Essen wo wir regelmässig spontan hingehen bei Nullbock zum Kochen), dann wollen sie natürlich Pommes. Klar kriegen sie die dann. Und Burger daheim vom Grill mit selbstgebackenen Buns und selbstgemachten Pommes sehe ich sowieso nicht als Fastfood im negativen Sinne des Wortes an.

      Und wenn sie bei den Großeltern sind, ja mei… das sind halt Oma und Opa... Was soll ich da sagen? ;)

      Sind beide eh so dürre Hühner und ständig auf den Beinen und gehen in Kindersport und sausen im Garten rum. Da gibt's ganze andere Bomber in dem Alter wenn ich so in den Kindergarten schaue. :rolleyes:
    • Rosenhof schrieb:

      Wir waren/sind Aussitzer:
      Das man nicht alles gleicht gut mag ist ok.
      Dann lässt man es halt weg oder isst nur wenig davon.
      Aber es gibt keine Extrawürste, einen Apfel oder ein Butterbrot, das muss dann bis zu nächsten Mahlzeit reichen.
      Moin,
      so hatten wir das auch gehalten. :ok

      Und:
      Urlaub ist anders als zu Hause - Essen eben dann auch

      Im Restaurant gab es keine Experimente,
      vor dem WoWa doch schon.

      Einge Dinge wussten wir, die bekam derjenige halt nicht und musste klarkommen,
      mit dem was nich auf dem Tishh stand.
      Anfänglich, die Gläschen für die ganz Kleinen, als die Kids noch beigefüttert wurden,
      die heimsichen Gläschen. Aberr schnell wurde aber das Essen "breiig" serviert

      Mitgenommen hatten wir damals (80'er und 90'er) nur Nutella und Schwarzbrot, eher für die Mama,
      das gab es nicht immer in Frankreich
      ( heute fährt nix mehr mit - eher aus dem Urlaubsland zurück :saint: )

      Heute essen Sie (fast) alles - sind ja nun auch 30 und 27 :rolleyes:
      und lassen für den Papa nix mehr übrig :wacko:

      Gruß Thomas
      das verbrennt der KUGA seit 2012 im Durchschnitt: KLICKST DU HIER
      hier klicken = besuchte Campingplätze
    • Frage an die Verweigerter Eltern

      Welche schnellen Essen gehen bei euren Kids immer?
      • Spinnennudeln (4 halbe Spaghetti durch ein Wurststück)
      • Nudeln mit Spinat
      • Grillen
      wären unsere Top 3
      Eine eigene Meinung ist ein Grundrecht,
      sie auch mal für sich zu behandeln ist Anstand,
      denn das Gegenteil von Ungewissheit ist Fakt und nicht Glauben.

      Da stellt sich die Frage weshalb die Platzordungsfetischisten meist keine CEE Kabel verwenden :whistling: