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Autarkpaket bzw nur Batterie nachrüsten im Amara 470 TL?

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    • Autarkpaket bzw nur Batterie nachrüsten im Amara 470 TL?

      Hallo
      würde gerne im Amara 470 TL einen Akku (geschlossen, ev. Gel) oder vielleicht das Autoarkpaket nachrüsten. Gehe ich Richtig in der Annahme, das ein Autarkpaket neben dem Akku auch noch Anzeige(n) für Frisch und Abwasser hat und eine (vermutlich ungebaue) Spannungsanzeige?
      Der Amara hat ja sicherlich irgendwo auf der rechten Seite in der Nähe des 220 V Anschlusses ein Netzteil. Gibt es da schon vorgesehene Anschlusspunkte für einen Akku?
      Wenn ja, ist da auch eine Ladefunktion integriert oder ist das nur zum Speisen der Verbraucher gedacht?
      Wenn dann der Akku eingebaut ist, wird er vom Zugfahrzeug auch geladen (wenn Zündung an).

      Servus

      Helmut
    • Danke fürs Verschieben...
      Habe mir jetzt folgendes überlegt, Vorraussetzung ist, das das TRA W23 bei Versorgung mit 230 V den 12 V-Versorgungsteil, der eignetlich vom Zugfahrzeug kommt, wegtrennt.
      Dann könnte ich, + und - Punkte im TRA W23 kennend vorausgesetzt eine Mini-Schaltung in dieser Art einbauen.
      Als Bordbatterie würde ich eine Gel-Batterie mit rd. 15 AH verwenden, als Ladeanschluss ein passendes CTEK Ladegerät.
      WoWa.png

      Funktioniert das auf die von mir angedachte Art?

      Suche noch das Blockschaltbild/den Stromlaufplan des TRA W23, hat jemand da Unterlagen, idealerweise als pdf.

      Danke

      Helmut
    • Warum sollte das nicht so funktionieren? Aber ich verstehe nich ganz warum es so ein kleiner Akku werden soll, zumal dieser vom KFZ nach dieser Schaltung nicht vom Auto geladen wird?
      Von den 15AH stehen etwa 50% als verbrauchbare Kapazität zu Verfügung. Wenn man die Batterie regelmäßig tiefer entläd, geht das auf die Lebensdauer.
      Welche Aufgaben (Geräte und Dauer der einzelnen Betriebszeiten) soll denn die Bordbatterie im Autarkbetrieb bedienen und wie lange steht Ihr ohne Landstrom? Für ein paar LED-Lampen und mal die Pumpe zum Kafffee machen, reicht die 15er sicher für eine Übernachtung oder auch zwei je nach Temperatur. Wenn die Größe durch den verfügbaren Einbauplatz gewählt wurde, vielleicht über FePo nachdenken? Der kann auch tiefer entladen weden als eine Bleiplatte ohne Schaden zu nehmen.
      Gruß,
      lonee
    • Hallo Helmut,

      bevor du anfängst um das Altsystem herum zu bauen/basteln bitte die zukünftigen Erfordernisse und den möglichen finanziellen Aufwand feststellen.
      Lieber einmal richtig als ständig nachbessern.

      Mein Vorschlag:
      - Gel-Batterie (z.B. gebraucht von einer Firma die Notstromanlagen wartet für einen kleinen Beitrag in die Kaffeekasse) mit mind. 25A
      - 12V-Verteiler mit Flachsicherungen (Ebay ab 15,-€) anstelle des Altgerätes
      - Solarregler als Unterspannungsschutz zwischen Batterie und Verteiler (Ebay ab 15,-€)
      - Hauptsicherung hinter der Batterie (Flachsicherung vom KFZ-Zubehörhandel für max. 5,-€)
      - Solarkabel vom Elektriker bzw. Niedervoltkabel aus dem Baumarkt, gecrimpte Adern!
      - den Anschluss vom PKW nur für den Kühlschrankbetrieb nutzen. (Während du fährst benötigst du keinen weiteren Strom im WW)
      Das Batterieladegerät direkt an die Batterie anschließen!
      Solar kann später problemlos nachgerüstet werden.
      Damit hast du ein einfaches, langfristig funktionierendes System.
      Gruß Erni

      Jedem sein Hobby, ich habe mein(en) "Hobby". :0-0:
    • Hallo
      danke erstmal für den Plan, wenn er mit dem verbauten Netzteil übereinstimmt ist´s Essig mit meiner Idee.
      Hätte schreiben sollen, was ich erreichen will, war doof von mir.
      Ausserhalb eines CP stehen wir nicht, höchstens mal für 2,3 Stunden Pause.
      Ziel soll sein, alle 12 Volt-Verbraucher, Lampen und Pumpen betreiben zu können, wenn mal die 230 Volt am CP fehlen. Das passiert auf unserem CP immer wieder mal und war bisher kein Problem.
      Der Kühlschrank hält ja einige Zeit durch auch ohne 230 Volt, aber der Rest sollte schon laufen.

      Ich denke, mit dem installierten Einfachst-Netzteil komme ich da nicht weiter. Werde mir eine vernünftige Stromversorgung mit Ladefunktion entweder zulegen oder selbst bauen, mal die Preise durchsehen.
      Danke für die Tips

      Helmut
    • Heimdall schrieb:

      Hallo
      danke erstmal für den Plan, wenn er mit dem verbauten Netzteil übereinstimmt ist´s Essig mit meiner Idee.
      Hätte schreiben sollen, was ich erreichen will, war doof von mir.
      Ausserhalb eines CP stehen wir nicht, höchstens mal für 2,3 Stunden Pause.
      Ziel soll sein, alle 12 Volt-Verbraucher, Lampen und Pumpen betreiben zu können, wenn mal die 230 Volt am CP fehlen. Das passiert auf unserem CP immer wieder mal und war bisher kein Problem.
      Der Kühlschrank hält ja einige Zeit durch auch ohne 230 Volt, aber der Rest sollte schon laufen.

      Ich denke, mit dem installierten Einfachst-Netzteil komme ich da nicht weiter. Werde mir eine vernünftige Stromversorgung mit Ladefunktion entweder zulegen oder selbst bauen, mal die Preise durchsehen.
      Danke für die Tips

      Helmut
      Dein Ansatz und die ursprüngliche Idee waren doch nicht schlecht.

      Also die 12 V + vom Fahrzeug kommend am Scheiber abgezogen, daran stattdessen die Batterie (über Lastausgang eines Solarreglers oder anderer Unterspannungschutz), Absicherung nicht vergessen.
      Das von Dir anvisierte CTEk direkt auf die Batterie, immer am Netz belassen.
      Den Trafo im Scheiber dann primärseitig vom Netzt trennen, womit alles über 12V der Batterie läuft.
      Das das Umschaltrelais für Batt1/Batt2 würde ich auch weglassen.

      Oder, wie von @treckertom auch vorgeschlagen, den Scheiber ganz raus und alle Verbraucher über Plus - und Minusverteiler.

      Die Leistung der geplanten Batterie musst Du aber in jedem Falle überdenken.
    • juergenmv schrieb:

      Also die 12 V + vom Fahrzeug kommend am Scheiber abgezogen, daran stattdessen die Batterie (über Lastausgang eines Solarreglers oder anderer Unterspannungschutz), Absicherung nicht vergessen.Das von Dir anvisierte CTEk direkt auf die Batterie, immer am Netz belassen.
      Den Trafo im Scheiber dann primärseitig vom Netzt trennen, womit alles über 12V der Batterie läuft.
      ...
      Die Leistung der geplanten Batterie musst Du aber in jedem Falle überdenken.
      Das klappt so nicht, da der Eingang, also die Schnittstelle vom Zugfahrzeug lt dem Schaltplan die 12 Volt - Verbraucher (Licht und Pumpen) nicht speist, muss ja auch nicht während der Fahrt.
      Diese werden nur von der Sekundärseite des Trafo gespeist.
      Der Eingang am Scheiber dient wohl nur dafür, den Kühlschrank zu versorgen.
      Das ist genau das Gegenteil von dem, was ich vorhabe.
      Will nur kurzfristige Spannungsunterbrechungen der 230 Volt-Seite überbrücken, vom Kühlschrank abgesehen, der hält das schon ne Weile durch.
      Und für die paar LED-Leuchten und ab und zu die Toilettenpumpe sollte eine kleine GEl-Batterie reichen.


      Werde wohl das Teil rauswerfen und was eigenes zusammensetzen, da auch die geplanten LED-Leuchtmittel bei der ungesiebte Spannung Ärger machen.

      Danke.
    • Heimdall schrieb:

      Hallo
      würde gerne im Amara 470 TL einen Akku (geschlossen, ev. Gel) oder vielleicht das Autoarkpaket nachrüsten.
      Hallo Helmut,

      ich könnte möglicherweise 2 Akkus aus einer Rauchmeldeanlage einer Firma beschaffen. Die müssen nach 3 Jahren ausgetauscht werden. Mit Sicherheit kein Billigschrott.
      Kapazität sollte bei 24Ah liegen. Pro Stück 20€ plus Versand.
      Dieser auf dem Bild waren es das letzte Mal. Dürfte aber jetzt Ersteinsatz 2016 sein.

      Gruß Klaus

      Akku 12V 24Ah k.jpg
      Wenn ich etwas nicht genau weiß, gebe ich nur eine Empfehlung oder meine Erfahrung weiter.

      2014 Schweden zu empfehlen
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    • Dann ist es doch wirklich einfach.
      Den 12V Ausgang des Umformers mittels Diode und Relais dazu upgraden, die 12V Kreise auf die Pufferbatterie zu schalten.
      Der Lader verbliebe dauerhaft an der Batterie.
      Eine Sperrdiode zwischen Umformer und Batterie würde ich trotzdem vorsehen. So verhindert man eine zusätzliche Entladung durch die Elektronik des Umformers.

      D.h. 230V weg = 12V weg -> Relais fällt ab und schaltet die Batterie auf die 12V Kreise.
      Und wenn man zu 100% keinen Umschaltimpuls haben will, noch mit einem Stützkondensator einen Kurzzeitpuffer einbauen, um die Umschaltzeit des Relais zu überbrücken.
      Von welchen "kurzfristigen" Stromausfällen reden wir überhaupt bzw. wie lange müsste so ein Puffer überbrücken?
      Gruß,
      lonee
    • @Klaus4711, die AGM Batterie wäre interessant. Sagst Du mir Bescheid, wenn Du eine oder zwei auftreiben kannst?
      Den Umbau der Elektrik plane ich erst weiter, wenn der WoWa wieder da ist. Habe ihn bis Ostern ins Winterquartier gestellt, da er auf der Strasse doch irrt.
      Gruss
      Helmut
    • Hallo Helmut,

      ich habe gerade meinem ehemaligen Arbeitskollegen, folgendes geschrieben:

      "Hallo Volker,
      ich habe gerade eine Anfrage im Wohnwagenforum, wo Interesse an den ausgebauten Batterien aus den Rauchmeldern besteht.
      Wenn die noch da sind, würde ich sie gern abholen.
      LG Kaus"

      LG Klaus
      Wenn ich etwas nicht genau weiß, gebe ich nur eine Empfehlung oder meine Erfahrung weiter.

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