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Baby Gläschen - Brei im Ausland

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    • Baby Gläschen - Brei im Ausland

      Hi, wir planen dieses Jahr länger in den Norden zu fahren, da kam die Frage auf- Wie machen wir das mit dem Essen für unsere kleine?
      Sie wird dann ca. 10 Monate sein und Gläschenessen zu sich nehmen.

      Wie habt ihr es so gelöst ?

      Was sind eure Erfahrungen was Gläschen im Ausland betrifft - egal ob Süd Ost Nord oder West?
      . :0-0: ......... adios........
    • Hallo Rauschi,

      meine Kinder sind heute 21 und 25 Jahre alt.
      Nach der Flasche haben meine Kinder ganz normales Essen bekommen.
      Kartoffeln, Gemüse, Fleisch und Obst.
      Dieses haben wir mit dem Stabmixer zerkleinert / püriert, damit es für die
      kleinen essbar war. Gläschen gab es bei uns nur im "Ausnahmefall".
      Z.B. wenn wir den ganzen Tag unterwegs waren.

      Schöne Grüße aus dem Sauerland

      Frank
    • Yipp - war bei meinen genauso.
      Vor längeren Reisen leere Marmeladengläser mit dem Brei gefüllt und im
      Dampfbad erhitzt. Hält auch ohne Kühlung bis zum öffnen und der Vorrat
      war kostengünstig groß genug. Und man weiß, was drin ist.
      Grüßle, Micha

      Kein Haar wächst so schnell, wie´s gespalten wird!

      Wer Sarkasmus findet, ist selber schuld!

    • Unser Tochter und auch bald unser Sohn bekommen einfach die Gläser die es im Ausland gibt. Sowohl Frankreich also auch die Niederlande waren überhaupt kein Problem.

      Bei der ersten Tour mit meiner Tochter hat mein Frau noch Gläser aus Deutschland ein gepackt, nach dem beim wiegen dadurch 20kg zustande gekommen sind habe ich meiner Frau den Vogel gezeigt. Genau so beim Thema Windeln, ich schleppe doch kein halbes Haus mit wenn es dort ähnliche oder sogar die gleichen Produkte gibt.
    • Ich würde von den Lieblingsgläschen ein paar einpacken. Für alle Fälle oder wenn es bei euch Gegrilltes gibt.
      Meine mochten das Bircher Müsli und Obst generell. Brei kannst du in Pulverform mitnehmen und dann mit dem Obst aufwerten.
      Sonst würde ich mich meinen Vorrednern anschließen: kauf dir einen günstigen Pürrierstab, koch ganz normal wie für euch auch, noch nicht würzen.
      Dann nimmst du den Teil fürs Baby raus und pürrierst ihn und das für euch kannst du dann nach belieben würzen.
      Mit 10 Monaten kann ein Baby fast alles essen, und du führst sie so an das normale Essen ran.
      Selbst in den besten Gläschen ist meist zuviel Zucker und Salz drin.
    • Gläschen für einen ganzen Urlaub (oder länger, wie ihr schreibt) mitzunehmen, halte ich für schwierig. Einen Pürierstab würde ich auf alle Fällle mitnehmen, und die Kleine daran gewöhnen, auch selbst gekochtes zu essen. Dann könnt ihr immer noch vor Ort schauen, was es gibt. Selbst gekochte Babymenüs lassen sich auch gut einfrieren. So könntet ihr auch für 3-4 Tage vorkochen und die Portionen einzeln im Gefrierfach aufheben. Als meine Tochter klein war, habe ich das als kleine Reserve so gemacht und ansonsten meist das gekocht, was sie (zuerst noch püriert) mitessen konnte. Es kann auch sein, dass es ihr im Urlaub wegen der neuen Umgebung oder was auch immer nicht so gut schmeckt. Da hilft ein Patentrezept, was sicher gegessen wird. Bei uns war das Grießbrei. Grieß gibt es auch überall.
    • Ägypten wird schwierig mit dem Wohnwagen. :w
      Bei uns ist es schon ein wenig her. Wir hatten was dabei und vor Ort gab es die Gläser auch, oder ähnliche. Im ersten Wohnwagenurlaub war das Kind so 9 Monate. War kein Problem vor über 20 Jahren, heute bestimmt noch weniger.
      Grüße aus de(r) Pfalz

      l---L--OlllllllO¬
      =~~~==oo==
      ()_) ()_)--{}-)_) & :0-0: = :ok
    • Wir hatten soweit ich mich erinnere alles mit der Gabel kleingedrückt auf Reisen.
      Zu Hause diesen Staubsaugerkochmixer, der perfekt für anständigen Brei war.
      Lamm-Kartoffeln-Bohnen zum Beispiel.
      Weiß nicht mehr ab wann die Kinder am Tisch selbst anfingen zu essen. Draußen konnte das gut geübt werden. Auf dem Weg in den Mund ging oft mehr als die Hälfte verloren.
      Danach flog der Kochmixer raus und wurde durch eine Kornmühle ersetzt.
      Ich finde es gut das Du Dir Gedanken machst.
      Mit Gelassenheit sind solche Reisen auch für die Kleinen super, wenn es den Eltern gut geht. Stimmung überträgt sich, wie hier im Forum.
      Gruß Stefan
    • @tom500

      Du möchtest offenbar etwas zur Kommunikation beitragen, dann erzähl mal was sinnvolles z. B. Was haben denn deine verantwortungsvollen Eltern dir so als kleiner Bub zum essen gegeben, natürlich nur auf eurem Camping Urlaub.
      Weil vom fliegen redet kein Mensch??? - anderes Forum?!?

      Du kannst natürlich auch erzählen, was du deinen Kindern so zum Essen gegeben hast-auch wieder im Camping Urlaub.
      Alles andere ist in diesem Trööt fehl am Platz.Das kannst du deiner Frau erzählen, sofern sie das interessiert.
      Und wenn nicht kannst es ihr trotzdem erzählen.

      Also erzähl mal.... natürlich was zum Thema Reisen mit Kinder und Gläschen im Ausland ???
      DANKE
      . :0-0: ......... adios........
    • Ihr fahrt in den Norden, nicht in irgendeine "verranzte Steppe" (Sorry für die Wortwahl).

      Die Kleinkinder im Norden werden auch groß, warum also die Frage?

      Mittlerweile frage ich mich, warum ich die Umfrage bzgl. "Reisen mit Kindern" gestartet habe,
      und warum diese Rubrik tatsächlich eröffnet wurde.

      Meine Jungs sind 24 und 21 Jahre jung. Meine Frau und ich haben auf den Verstand gehört, und nicht
      auf irgenwelche Mutti-Apps oder Meinungen anderer, sondern auf das Bauchgefühl.

      Tragen die Eltern heute eigentlich nur noch ihren Nachwuchs durch die Gegend, weil das die Foren so
      vorgeben, oder tragen sie auch eigene Verantwortung für ihren Nachwuchs.

      Sorry, hilft nicht bei der Fragestellung weiter, aber evtl. beim eigenen Nachdenken.

      War nicht so gemeint :_whistling: .
      Gruß, Olaf

      Heute morgen dachte ich plötzlich: "Vielleicht hab ich ja gar kein Tourette,
      sondern bin einfach nur unfreundlich...!"

      Die einen kennen mich, die anderen können mich.
    • Rauschi schrieb:

      Hi, wir planen dieses Jahr länger in den Norden zu fahren, da kam die Frage auf- Wie machen wir das mit dem Essen für unsere kleine?
      Sie wird dann ca. 10 Monate sein und Gläschenessen zu sich nehmen.

      Wie habt ihr es so gelöst ?

      Was sind eure Erfahrungen was Gläschen im Ausland betrifft - egal ob Süd Ost Nord oder West?
      Ich finde die Frage übrigens durchaus berechtigt und auch die „alten Hasen“ hier haben sich vor 20 Jahren wahrscheinlich Gedanken gemacht darüber, was der kleine Nachwuchs im Urlaub essen soll oder kann.

      Wie lange wollt ihr denn weg? Evtl. könnt ihr ja einfach eine Grundausstattung der Lieblingsgläser mitnehmen?

      Wir haben mit unseren Kindern bisher nur Länder besucht, in denen im Grunde alles verfügbar war, was es zu Hause auch gibt.
      Also alles kein Problem gewesen.
      Unser kleinster war bei unserem ersten Campingurlaub letztes Jahr bereits 1,5 Jahre und hat sowieso nie Gläschen gemocht. Davor waren wir nur per Auto oder ganz verantwortungslos per Flugzeug in Hotels unterwegs.

      Statt irgendwelches Essen zu pürieren haben wir immer versucht, die Kleinen nach 6-8 Monaten Stillzeit und etwas Übergangszeit mit den Gläschen zügig an das Essen „vom Tisch“ (anfangs ungewürzt) zu gewöhnen, kleingedrückt mit der Gabel. Hat gut geklappt und macht es im Urlaub auch einfacher.
    • Ich würde etwa 10 Lieblingsgläsvhen mitnehmen und die Ruhe und Zeit im Urlaub nutzen Babygerechte Familienkost zu kochen. Dann mit Gabel oder Pürierstab zerkleinern. Frisch gekocht schmeckt es doch viel besser. Mit 10 Monaten könnten unsere Babys schon sehr viel probieren. Deftige Sachen kamen super an: Pizza! Baguette, gekochte Gemüsesticks, Banane und allerhand erotisches würde gerne vom Tisch oder meinen Teller geklaut. Unser Dritter liebte Oliven! Der Vierte Wassermelone und gekochte Eier.

      Lasst das Baby vieles probieren!
      Viele Grüße

      Müsli
    • Wir haben bei unseren 3 Kids auch immer 10 Nottfall-Gläschen mitgenommen. Im Europäischen Ausland bekommt man ähnlich Odee oft auch die gleichen Gläschensorten. Die Hersteller sind meist Weltmarken und sind auf allen Märkten vertreten. Einzig die Geschmacksrichtungen können unterschiedlich sein.
      Grüße
      Andreas
      Grüße
      Andreas
    • Discus schrieb:

      ... Sowohl Frankreich also auch die Niederlande waren überhaupt kein Problem.
      ...
      diese Babynahrung die nach der Darmpassage immer noch genauso aussieht wie im Glas, die gibt es überall in jedem Supermarktregal europaweit, natürlich auch im Norden.

      Ansonsten Gabelmethode... mit der Gabel quetschen und dann ein Löffelchen für Papa, ein Löffelchen für Mama...
      oben auf dem Wohnwagen drauf zu zelten ist auch irgendwie Camping, oder? auf höherem Niveau natürlich :camping:

      Vorstellungs-Thread
    • hey Rauschi,
      wir haben vor fünf Jahren und vor zwei Jahren in der Elternzeit je 4 Wochen eine Wohnmobiltour durch Frankreich gemacht.
      Da waren die auch um die 10 Monate alt. Die Milch für Fläschchen haben wir daheim gekauft, denn die gab es nicht überall und der Geschmack ist bei den Pulvern sehr unterschiedlich.
      Ansonsten gab es auch Reis, Kartoffeln und Nudeln, sowie selbst gemixtes Gemüse.
      Natürlich haben wir auch Gläschen geholt, aber das waren eher Fruchtgläschen. Die gab es in großer Anzahl, von Standard über Bio bis zu Deluxe.

      Vor unserer ersten Reise hätten wir uns über einen solchen Austausch gefreut. Die Erfahrung anderer ist doch sehr wertvoll. Daher verstehe ich manche Beiträge hier nicht. Schade :thumbdown:
    • spk.florian schrieb:

      meine Kinder sind heute 21 30 und 25 25 Jahre alt.
      Nach der Flasche der Stillzeit haben meine Kinder ganz normales Essen bekommen.
      Kartoffeln, Gemüse, Fleisch und Obst.
      Dieses haben wir mit dem Stabmixer der Gabel zerkleinert / püriert, damit es für die
      kleinen essbar war.
      Gläschen gab es bei uns nur im "Ausnahmefall".
      Z.B. wenn wir den ganzen Tag unterwegs waren.
      Moin,
      wir hatten es wie oben beschrieben auch gelöst.

      Wobei bei der ersten Reise nach Südfrankreich 1989, das war unser Sohn 6 Monate,
      hatten wir ein paar Gläschen zur Sicherheit mit.

      Heute gibt es doch fast überall identische Produkte - früher gab nicht mal Pampers in Südfrankreich.

      Gruß Thomas
      das verbrennt der KUGA seit 2012 im Durchschnitt: KLICKST DU HIER
      hier klicken = besuchte Campingplätze
    • Wir gehören dann wohl zu den Exoten...
      Wir haben letztes Jahr die gesamten Vorräte für 6 Wochen (Wohnmobil) eingepackt. Also Glässchen,Milch,Brei, Windeln.
      Das war viel und schwer, wir waren in Frankreich und Spanien. Wir kennen uns dort aus, und wussten das es in Frankreich etwas leichter ist als in Spanien mit der Glässchenauswahl.
      ABER:
      Wir hatten keine Lust uns noch einkaufstechnisch um Babynahrung zu kümmern, ebensowenig wie mit dem Pürierstab teile unseres Essen zu pürieren und dann Dreck zu haben. Bei einer langen Anfahrt halten wir von Frühstück bis Abend auch mal ohne essen aus, der kleine nicht.
      Da ist es super wenn man auf dem Parkplatz das Glässchen einfach in heißes Wasser stellt und kurz wartet.

      Wir haben zwar viel mitgeschleppt, aber der Platz war da.
      Wir würden es wieder so machen. Nicht weil wir denken im Ausland gibt es nichts, sondern einfach weil man sich um eine Sache weniger kümmern muss.