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Auflaufbremse spürt ihr dass der Wohnwagen aufläuft

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    • Also ich merke die Auflaufbremse jedes Mal =O =O . Und zwar in der Form, dass ich den ersten halben Meter deutlich schlechteres Bremsverhalten hab als solo, dann aber der Wohni greift und das Bremsverhalten wieder "normal" ist.
      Darum fahr ich natürlich vorausschauend und brems immer frühzeitig und leicht.
      Beim Anfahren ist dann auch deutlich das Lösen der Bremse zu spüren.
      Gruß aus dem schönen Altbierland ---- :prost: ----
    • x-file schrieb:

      Mit meinem Zugwagen merke ich nichts.
      Es ist wirklich extrem davon abhängig, welches Gewicht die Wohndose hat und welcher Zugesel davorhängt, ich bemerke meine Wohndose (2,0t) hinter dem GLE auch so gut wie garnicht. Allerdings hatte ich zuletzt einen beladenen 3,5t Kippanhänger am Haken, da sah die Welt schon wieder ganz anders aus, da habe ich jede Bremsung und Beschleunigung deutlich gespürt.

      Gruß
      bego
    • Also bei mir ist es so, dass ich die Auflaufbremse im Bremsvorgang nicht merke, aber es einen kräftigen Ruck gibt wenn die Bremse wieder löst. Bremswirkung ist allerdings ausreichend vorhanden :)
      2018 - NL - Winterswijk, Camping't Hilgelomeer
      2018 - D - Metzdorf, Alter Bahnhof Campingplatz
      2019 - D - Hohegeiß, Campingplatz Am Bärenbache
      2019 - D - Dahme, Camping Stieglitz
    • Letzte Woche haben wir an einem Fahrsicherheitstraining vom ADAC teilgenommen. Würde ich wirklich jedem empfehlen. Das gesamte Bremssystem wurde bis aufs Äusserste beansprucht. Ich weiß gar nicht, wie viele Vollbremsungen wir auf nasser Straße machen mussten.

      Kann es denn sein, dass aufgrund der ausgeführten Bremsübungen die Auflaufbremse und die ASK - Beläge hinüber sind?

      Jedenfalls bin ich jetzt beruhigt, da ich weiß, dass sich mein Gespann auch in extremen Situationen ruhig verhält.
    • Wenn die Bremse richtig eingestellt ist, spürt man deutlich weniger, weil der Wohnwagen beim Auflaufen sofort sanft mitbremst. Es gibt da nicht so sehr den großen Ruck (Gefahren-Bremsung mal nicht betrachtet). Wenn die Bremse nicht richtig eingestellt ist, kommt die am Ende des Auflauf-Weges sehr abrupt mit einem Ruck. Auffällig ist dann auch, dass man vor nahezu jedem Abkuppeln den Wohnwagen erst zurückschieben muss (Schiebestück komplett eingeschoben), damit man sich den Stoßfänger vom Auto nicht ramponiert (wenn sich die Bremse beim Abkuppeln entspannt). Das auch AAA-Bremsen sich unter Umständen nicht richtig nachstellen, haben wir hier ja schon oft gelesen.
    • bego schrieb:

      Schrauben und selbstsichernde Muttern müssen erneuert werden.
      Mutter ja, Schrauben nein.
      Der Wohnwagen war letztens bei Alko in Kötz, dort wurde die ganez Bremse gewartet, demontiert (Zugrohre, Dämpfer usw.) alle Muttern sind neu, die Schrauben nicht. Ich denke mal schwer wenn es irgend einen noch so kleinen Grund gäbe diese zu tauschen hätten die das gemacht. Bei den selbstsicheren Muttern geht es ja nur darum dass das Kunststoff nicht mehr die gewünschten Reibeigenschaften hat.
      (An dieser Stelle nochmal ein richtig fettes Lob an ALKO, sehr freundlich und absolut fair (die Wartung der Bremsen war nicht geplant, eigentlich nur Auflasten, noch bevor die eigentlichen Arbeiten begonnen wurden wurde der Wohnwagen durchgeschaut und festgestellt das die Bremsen so nicht okay sind (eine Seite war fest) es wurde bevor irgendwelche Kosten entstanden zunächst nachgefragt ob man hier weiter machen soll oder nicht (30 Jahre alter WW - Zeitwert...), ohne die neuen Bremsen bekommt er allerdings kein TÜV). Und der Knaller ist, man denkt wenn man den Bau sieht "auauauauauauau (jedes au 50€ extra)" ist aber nicht so, die Preise sind absolut fair.

      Zum eigentlichen Thema, bevor den Wohnwagen bei ALKO war, also auf dem ganzen Hinweg habe ich den Ruck auch gespürt, auf dem Rückweg nicht mehr. Es wurden erneuert, Seile und die Bremsbeläge und natürlich wurde alles eingestellt. Also schließe ich daraus, Anlage Einstellen und ggf. verschlissene Beläge tauschen
    • ERIBA 530SL schrieb:

      Du hast aber hoffentlich auch gelesen warum und was man tun muss um dem abzuhelfen?
      Einfach ab und an mal kräftig in die Eisen treten. Basta.
      Ja, habe ich gelesen. Ich selbst habe aber noch die Bremse zum selber nachstellen und mache das auch selbst regelmäßig.
      Ich hatte den Wohnwagen 2016 als jungen gebrauchten (1,5 Jahre alt) vom Händler gekauft (inkl. neuem TÜV). Ich hatte den Bremsen vorerst keine weitere Beachtung geschenkt aus den zuvor genannten Gründen. Ich hatte mich dann aber schon darüber gewundert, dass der Wohnwagen bis zum Anschlag aufläuft. Ich bin mittlerweile überzeugt davon, dass an meinem Wohnwagen vor mir noch nie jemand die Bremse nachgestellt hatte. Wobei ja klar ist, dass bei neuen Bremsen beim ersten Mal mehr nachzustellen ist (neue Backen/Trommeln passen sich einander an). Auch die zwei TÜV-Berichte (der vom Händler und meiner von 2018) spiegeln das in den Werten wieder. Offensichtlich war der TÜV beim Händler auch mit den damaligen miserablen Bremswerten zufrieden. Ob ich beim fälligen Bremsbelagwechsel auf die AAA-Bremse umrüste, weiß ich noch nicht. Mir macht das regelmäßige Nachstellen nichts aus. Ich habe einen großen Rangierwagenheber und stabile Böcke zum unterstellen immer griffbereit. Räder in die Luft, einstellen, fertig - das dauert nicht die Welt.

      Zum Thema ab und zu mal kräftig bremsen:
      Ich habe ATC nachgerüstet und teste das auch ab und zu mal auf einsamer Landstraße (keiner hinter mir / kein Gegenverkehr). Einen kurzen Schlenker rechts/links und schon löst ATC eine Vollbremsung des Anhängers aus. Das spürt man zum einen zum anderen fällt mein Bild der Rückfahrkamera kurz aus. (meine Kamera zeigt das Bild permanent außer ATC greift ein und wirft die Last ab). Somit spare ich mir die zusätzliche ATC Überwachung von ALKO. :thumbsup:
    • LochNess schrieb:

      Auf der Abhol-Fahrt, die einzige bisher, war ich ja sehr konzentriert auf geändertes Fahrverhalten usw., ich habe den WW auch bei forscherem bremsen nicht bemerkt. Es waren auch keine, durch mechanische Arbeit verursachten, Geräusche, rucksen oder gar Schläge zu verspüren. Quasi wie Solo.
      Die Antwort muss ich ins Gegenteil drehen, heute tauchte das Heck meines Autos spürbar ein wenn die Bremse auflief. Auch fühlte sich die Fuhre beim fahren unruhiger an. Es waren wenige Km, WW abholen, die 3 Räder Luft tanken, dann noch ne zu kurze Übungsfahrt und ab aufs Gehöft.
      Gruß,
      LN
    • Hatte jetzt gerade einen Fabrikneuen Fendt dranhängen, nachdem unser WW auf der Hinfahrt schlapp gemacht hat und auch die Bremse mit deutlichem Knall gehört... war ziemlich entsetzt - klar der hat 1700 kg zul. GGW unserer nur 1350 kg... aber der hat sich mit der völlig defekten Bremse genauso angehört!!

      Gruß Irina
      :0-0:

      ohje, dieses Jahr Pra delle Torri - gleicher Stellplatz wie im Letzten Jahr -wir werden nun offiziell alt ;) :P
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