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Wohnwagen abgesprungen

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    • Wohnwagen abgesprungen

      Hallo,
      mir ist eben was passiert......
      Waren mit dem wowa beim wiegen, also zum wiegen abgekoppelt, dann Hektik da Lkws auf die Waage wollten.
      Also schnell angekuppelt , von der Waage runter und nochmal an die Seite gefahren da ich beim ankuppeln ein scheiss Gefühl hatte und annder Deichsel gezogen/gewackelt alles fest.
      Also ins Auto und raus gefahren, musste dann bremsen da ein Auto kam dann Gas gegeben
      Auf einmal tut es einen Schlag und der Wohni steht mitten auf der Gasse.
      Zum.Glück ist nix passiert da er auf das Stützrad/ Handbremshebel gefallen ist.
      Ich muss gestehen bei der Hektik hab ich nicht kontrolliert ob der Kontroll Zapfen der Ask grün war.
      Ist euch so etwas schon mal passiert?
      Ist echt ein Saukomisches Gefühl jetzt mit Wowa zu fahren.
      Grüße Andi
    • Glück gehabt! Es hätte ja auch bei voller Fahrt passieren können.
      Was war denn mit dem Sicherungsseil??
      Ist mir in fast 40 Jahren noch nie passiert, da ich mich beim Ankuppeln niemals von wem oder was auch immer unter Zeitdruck setzen lasse, denn dann macht man Fehler.
    • Scheint zum Lernprozeß dazu zu gehören.
      Bei mir nach dem ankuppeln bei doppelter Fußgängergeschwindigkeit abgerutscht.
      Steckdose raus- und Bremsseil abgerissen, Stützrad im Achsenbereich verbogen.
      Hatte wohl die Reihenfolge des Hebelhändlings bei der AKS 1300 verwechselt und
      die saß nur auf dem KuKo auf. Ab da mit der Kurbel zwei Umdrehungen hoch. Wenn
      das Zugfahrzeug mitging, war alles paletti,
      Grüßle, Micha

      Kein Haar wächst so schnell, wie´s gespalten wird!

      Wer Sarkasmus findet, ist selber schuld!
    • Schnell neigt man hierbei zum Klugsch...

      Aber hier hilft nur die Sorgfalt, sagt der, dem ähnliches auch schon passiert ist, auch dass das Kabel abgerissen war...

      Trotz Sichtkontrolle mach ich immer noch eine Bremsprobe nach dem Ankoppeln.

      Bin in früheren Zeiten rund 60.000 km /a mit Anhängern gefahren..
      lg
      Martin
      Seit 2018 Wohnwagen
      2018: Südfrankreich zur Probe
      2018: Nordkapp (DK, S, SF, N)
      2019: Schottland
      2019: Schweden / Gotland
    • Ist mir mir der ASK3000 auch einmal beim Umrangieren und im Schritttempo passiert. Aber weder das Seil noch an der Elektrik was passiert. Habe gemerkt, das was nicht passt und gleich angehalten. Seit dem immer ein Nachruckeln und ein zweiter Blick sowie oftmals, wenn es der Weg zulässt, ein Nachprüfen nach ein paar Metern. Ist nur zur Beruhigung. Fehler können halt mal passieren.
      Grüße
    • Da kann ich mich einklinken. Letztes Jahr habe ich meinen Wassertank und die LEitungen reinigen wollen. Also Reiniger und Wasser rein, alle Leitungen geflutet und dann gemäss Anleitung eine Runde drehen damit der Wassertank überall benetzt wird.
      Lief auch alles gut.... Bis zur ersten Bodendelle. Bei etwa 40 Km/h änderte sich das Fahrgefühl spontan und mein Puls stieg entsprechend an. Gefolgt von einem knallroten Schädel vor lauter Peinlichkeit.
      Zum Glück musste ausser dem Abreissseil nichts weiter dran glauben.
      Glaubt mir: Daraus habe ich aber sowas von gelernt.

      Kim
    • Erstaunlicherweise nichts weiter.
      Vielleicht kam mir zu Gute das ein paar Wochen vorher die Bremsen überholt wurden. Neue Belege und Bremszylinder.
      Der WW ist perfekt geradeaus gefahren.
      Der Fehler lag ganz klar bei mir. Habe nicht richtig eingekuppelt. Das schoss mir auch Blitzartig in den Kopf als ich den Verlust bemerkte
    • Ich habe bei einem Gespann im Freizeitcenter Oberrhein gesehen wie der Wohnwagen von der Kupplungskugel rutschte.
      Einen Camper im Park-Camping Lindau konnte ich vor Abfahrt darauf hinweisen weil ich es beobachtet hatte.
      Seit diesen 2 Vorfällen habe ich es mir fest angewöhnt wie folgt zu kontrollieren:
      1. Die Anhängerkupplung deutlich einrasten lassen und Sichtkontrolle der Markierung.
      2. Noch dazu mit den Fingerspitzen von unten um die Kugel herum fühlen.

      Aber frei von Fehlern sind sicher nicht alle.
      So wollte ich mal anfahren und hatte den Mover noch fest an den Rädern. ?(

      Gruß
      Vielcamper
    • Einfachste Methode:

      - positionieren und Stützrad einfahren um ankuppeln zu können
      - dann das Stützrad wieder ausfahren um das Auto damit "anzuheben"
      - wenn das funktioniert ist der Hänger dran

      Glücklicherweise ist Dir oder anderen nichts passiert.
      Gute Fahrt weiterhin und ein :prost: auf den Schreck.

      Grüße
      Chris
    • Ich reihe mich gerne ein : hab ihn auch schon mitten im Ort verloren. Glück im Unglück - Deichselrad kaputt , aber sonst alles heil. Bin jetzt seit vielen Jahren per Wohnwagen unterwegs und muss gestehen, es wird nicht besser sondern eher schlimmer ...... mir sind durch die vermeintliche "Routine" schon echte Klopfen passiert, die mir die ersten Jahre nie vorgekommen sind. Da war ich umsichtig und habe alles dreimal kontrolliert. Jetzt muss ich mich schon zwingen, nicht "schludrig" zu werden. Geht euch das auch so ?
    • Also einen Stein hätte ich ja gehabt. :evil: Bei meinen alten Schlingerkupplungen hatte ich das 35 Jahre im Griff.
      Aber im ersten Jahr mit dem Neuen präziser mit der neuen ist es mir auch passiert. :xwall: Auf einem Campingplatz in echter Schrittgeschwindigkeit. So ist das E-Kabel ganz geblieben. Abreiß-Seil gab es zu hause ein neues.

      Und jetzt immer dreifache Kontrolle.

      Gruß
      Harald

      Du bist nicht alleine und jedes Jahr kommen neue dazu. Aber die wissen das jetzt noch nicht und haben schon den Stein in der Hand. :undweg: