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Victron an Sargent Box anschließen

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    • Victron an Sargent Box anschließen

      Hallo zusammen.

      ich habe eine Frage in die Runde da meine Recherché bislang erfolglos blieb.


      Es geht darum, dass ich eine Moverbatterie im Wohni habe.
      Es handelt sich um eine VICTRON PPP mit 20 ah.

      Da die Victron einen Ausgang hat (domestic) der bislang ungenutzt ist, hat sich für mich die Frage gestellt, ob ich diesen Ausgang ggf mit der sargent EC 400 verbinden kann,
      um einfach mal schnell im Wohni das Licht einschlaten zu können oder die wasserpumpe etc. ohne das 230v Kabel von aussen anklemmen zu muessen.

      Das waere schon praktisch!

      Wenn das ginge, dann waere auch die Frage wo ich die beiden Kabel an der sarget anschließen muss, oder ob dafür evtl auch ein eigener Anschluss vorgesehen ist.

      Ich hab ml eine kleine skizze beigefügt für die bessere Verständnis.


      Beim Wohni handelt es sich um einen Alpine 470 CF aus 2018.
      Dateien
      • Victron.JPG

        (62,51 kB, 5 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      08/2016 Wohnwagenkauf "Hobby 450 UF"
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      03/2018 Wohnwagenkauf "Sprite Alpine 470CF"
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      04/2019 Gardasee | CP La Quercia
      05/2019 Altmühlsee | CP Zum Fischermichl
      08/2019 Kroatien | CP Bi Village
      :0-0:
    • am Sargent 400 ist nur ein Anschluß im Batteriekasten sprich Boardbatterie vorgesehen und soviel ich weiß auch nur bei den Cruzer Modellen serienmäßig.
      Die Ladefunktion des Sargent ist aber spez. für Nasszellen und ich denke größere Batterien wie 20AH vorgesehen.Du könntest die Moverbatterie viel. über den Dauerplus des Anhängersteckers mit einschleifen und nen zusätzlichen Umschalter einbinden.Du brauchst aber auch den Minus deine Batterie nicht nur den Plus sprich 2 Kabel müssen angeschlossen werden.
    • Moin @bschlicker,

      mein Vorschlag:
      - Anschluss vom PKW vom EC400 abklemmen und an den Eingang 1 der Batterie anschließen
      - neues Kabel (mind. 2x2,5mm²) mit Sicherung und Schalter im Pluspol vom Ausgang 2 an den nun freien Eingang am EC400 verlegen.
      Den Rest macht das Energiemanagement der Batterie.
      Gruß Erni

      Jedem sein Hobby, ich habe mein(en) "Hobby". :0-0:
    • Verbinde doch einfach deine Batterie mit dem Pkw Anschluss .das Kabel kannst du ja am Rahmen verlegen und wenn du stehst zusammen stecken. Aber mit einer 20A Batterie hast du nicht lange Freude.
      Liebe Grüße von Thomas und Beate




      Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen. Ernst R. Hauschka
    • Ich gehe mal davon aus, dass Du die Victron NICHT damit laden können willst. Dazu hat die ja schon das Steckernetzteil.
      Wenn ich das also richtig verstehe, möchtest Du quasi nur für Pausen, also kurzfristig die Victron als 12V Stromquelle nutzen?
      Dann wäre doch ein einfacher Weg möglich! Der Victron hat ja die Moveranschlüsse, die über die interne Elektronik nach Zeit abgeschaltet werden.

      Mal ein Denkansatz:
      Man nehme eine Schottkydiode und schließe deren Ausgang NACH dem Sangent an die gewünschten12V Kreise an.
      An die Eingänge der Schottkydiode klemmt man nun die Plusleitung der Moveranschlüsse und die des 12V Ausganges des Sangent´s.
      Wenn Du also nun kurz die z.B. Wasserpumpe brauchst, aktivierst Du den Victron und kannst Wasser zapfen.
      Gleiches eben mit dem Licht.
      Die Geschichte mit der Schottkydiode funktioniert, je nach Strombedarf, auch über den 12V KFZ-Eingang des Sangent sofern dieser vorhanden ist.
      Nachdem die Zeit abgelaufen ist, schaltet sich der Victron ja wieder in Standby oder man schaltet diesen über einen externen Taster wieder ab.
      Letzteres kann man natürlich auch mal vergessen, daher würde ich die Automatik bevorzugen.
      Gruß,
      lonee
    • @lonee

      Nur eine unbedarfte Frage: Die Victron Ausgänge werden sowieso getrennt geschaltet. Warum würdest du nicht einfach den Domestic Ausgang empfehlen? Dann kann man den Akku auch für längere Pausen nutzen, ohne immer wieder einschalten zu müssen. So hoch ist der Stromverbrauch im Standby auch nicht, und bei Ankunft am Stellplatz und nach dem Movern lädt man ja sowieso wieder auf.
    • Wenn ich die Anleitung richtig verstanden habe, schaltet der Domestic-Ausgang nicht ab.
      D.h. er würde also permanent die 12V Kreise mit Spannung versorgen.
      Wenn man also grade dusslig ist und evtl. vergisst den Wasserhahn richtig zu schließen, würde die Pumpe danach die ganze Zeit laufen.

      Wenn ich aber den Victron abschalte, besteht keinerlei Gefahr den Akku bis zur Neige zu leeren.
      Ob ich das nun manuell oder die Automatik nutze, steht auf einem anderen Blatt.
      Ich würde jedenfalls die Automatik nutzen, damit ich nicht vergessen kann wieder abzuschalten.
      Mehr als etwa eine halbe Stunde brauchen wir bei Pausen im Normalfall keinen Strom. Und wenn, könnte man den Victron ja auch temporär auf Dauer schalten oder eben noch einmal für die nächste halbe Stunde einschalten.

      Bitte aber auch nicht vergessen, beim TO hängt der Victron ja auch an der Moverelektronik, die auch im Standby einen gewissen Strom zieht.

      Wenn jetzt der Domestic-Ausgang ebenfalls eine Zeitsteuerung hätte und man diesen einzeln ansteuern könnte, würde ich sicher diesen Weg wählen wollen.
      So hätte man sich die Verluste der Moverelektronik gespart. Man will ja schließlich bei Ankunft auch movern können.

      Könnte man aber auch kompensieren, wenn man im WW die Victron mittels Spannung vom KFZ aufläd. Also während der Fahrt...
      Die Stromaufnahme ist auf max. 7A begrenzt und für die ausreichende Eingangsspannung braucht man laut Beschreibung min. 11V.
      Gruß,
      lonee
    • lonee schrieb:

      Wenn ich die Anleitung richtig verstanden habe, schaltet der Domestic-Ausgang nicht ab.
      D.h. er würde also permanent die 12V Kreise mit Spannung versorgen.
      Hallo Ionee,
      hast Du richtig verstanden, das ist so.
      mfg konny (Klaus)
      der Markisen Auf - und Abbauer vom Dienst.
    • lonee schrieb:

      Bitte aber auch nicht vergessen, beim TO hängt der Victron ja auch an der Moverelektronik, die auch im Standby einen gewissen Strom zieht.
      Die müsste aber doch nur dann Strom ziehen können, wenn der Mover-Ausgang am Victron auch eingeschaltet ist?

      Nur um es noch mal für diejenigen zu beschreiben, die den Victron nicht kennen:
      Man muss zuerst den Victron PPP einschalten. Dadurch funktioniert der Domestic Ausgang, der Mover Ausgang aber nicht.
      Den Mover Ausgang kann man anschließend zusätzlich aktivieren, und er schaltet sich nach ... Min. wieder ab, bzw. kann man das Abschalten auch manuell tun, wenn man vorher fertig ist.
      Der Victron selbst ist dann immer noch an, und alles was an dem Domestic Ausgang angeschlossen ist, funktioniert nach wie vor.
      Um das zu beenden, muss man den Victron wieder komplett ausschalten.

      Sicherheitshalber gerade noch mal bei meinem Victron probiert: Ohne ihn vorher einzuschalten, kann man den Mover Ausgang nicht aktivieren.

      Ansonsten hast du natürlich Recht - gegen das Vergessen, einen oder mehrere Verbraucher auszuschalten, hilft nur der Anschluss an dem (automatisch abschaltenden) Mover-Ausgang.
    • Mal ne blöde Frage.Für was braucht man den Victron wirklich?
      20Ah sind ja nicht wirklich viel.Der liegt schätze ich ca.so bei 400€.
      Gewichtsersparnis?Für 400€ kann ich 3 gute 100AH Nasszellen oder 2 gute AGM kaufen.
      Wer nen Mover mit ca. 30kg hat muss das Mehrgewicht der Batterie (20kg) auch mit einkalkulieren sonst lässt man es lieber und schiebt per Hand.
      Aber ok wenn man das Ding schon mal hat kann man es auch weiterhin verwenden.
    • dirkvader71 schrieb:

      Mal ne blöde Frage.Für was braucht man den Victron wirklich?
      Das Für und Wider und auch die verschiedenen Größen des Victron PPP wurde schon oft hier im Forum besprochen, zum Beispiel hier:

      Victron Peak Power Pack

      Bei der Suche nach "Victron" findest du noch etliche weitere Themen dazu.

      Hier im Thema geht`s ja nicht um die Suche nach Fans, sondern um die Anschlussmöglichkeiten in diesem speziellen Fall.
    • @dirkvader71
      Nunja, der Victron beinhaltet ja auch gleich einen Lader für 230V und hat gleichermaßen eine Lademöglichkeit für 12V eingebaut.
      Zudem hat er auch eine Art Tiefentladungsschutz drin.
      Die Vorteile der LiFePo´s sind nunmal das Gewicht und die Möglichkeit diese sehr schnell mit hohem Strom laden zu können und im Vergleich zu Bleibatterien die größere Menge nutzbarer Kapazität. Ebenfalls ist so ein Teil sehr gut geeignet um höhere Ströme abzugeben.

      Bei den Bleibatterien hat man derzeit eher nur die Wahl Gel für maßvolle und längerfristige Entladung, oder AGM / Säure für höhere Ströme.
      Allen Bleitypen ist es aber gleich, dass gegen Ladeende der Ladestrom abnimmt, je voller diese werden. Und ich kenne jetzt auch keine Gelbatterie, die ich mal eben mit bis zu 40A laden könnte, ohne das die Batterie Schaden nimmt. Dabei spreche ich jetzt von Batterien, wie sie üblich sind, also um 100AH und davon eine.

      Wenn ich aktuell vor der Situation stünde, entweder wieder eine Blei-Gel oder eine LiFePo kaufen zu müssen, würde ich mich mit größter Wahrscheinlichkeit für die neuere Batterietype entscheiden. Dabei vielleicht eine 40er oder 60er Größe.
      Wenn ich eine 100er nehmen würde, hätte ich bei sehr schonender Behandlung mehr als die doppelte Menge nutzbarer Energie im direkten Vergleich mit unserer derzeitigen 100AH Bleibatterie!

      Aus meiner Sicht gibt es damit nur Vorteile.. naja, außer den aufgerufenen Preis.
      Gruß,
      lonee
    • lonee schrieb:

      Die Vorteile der LiFePo´s sind nunmal das Gewicht und die Möglichkeit diese sehr schnell mit hohem Strom laden zu können und im Vergleich zu Bleibatterien die größere Menge nutzbarer Kapazität. Ebenfalls ist so ein Teil sehr gut geeignet um höhere Ströme abzugeben.
      :ok
      Ich habe eine Winston 60 Ah LifeYPo4 verbaut, mit knapp 12 KG Gewicht. Die Kapazität reicht absolut aus, um den Mammut zu betreiben und auch noch ein oder zwei Nächte (mit zeitweisem TV-Betrieb) autark zu stehen, für mich eine optimale Lösung, auch wenn diese Akkus mit € 400,-- nicht gerade preiswert sind. Hinzu kommt noch, das das Ladegerät auch für LiFePo geeignet sein muß, ich habe einen Büttner BCB 8/10 im Einsatz.

      Gruß
      bego
    • 60AH bei 400 Teuros ist doch schon ein recht gutes Verhältnis.
      Sofern man ein BMS verbaut hat, kann man sogar häufig Blei-Lader weiter verwenden. Zumindest versprechen das so einige Hersteller.
      Ich schaue auch immer wieder mal nach Einzelzellen woraus man ja auch eine annehmbare Batterie zusammenstellen kann.
      Dann hat man zwar nicht den Komfort wie bei den Victron Power Pack Geräten, aber ich könnte das Meiste meiner derzeitig verbauten Elektronik beibehalten.

      Achso, Erkenntnis von gestern:
      Man kann durchaus einen 4S LiFePo mittels Starthilfekabeln und einem Auto recht schnell puffern! Haben wir an einem LiFePo-Akku eines Motorrades ausprobiert. Meine Computerlader haben mir den Akku immer wieder als 3S angezeigt. Nach etwa 15 Sekunden an der Autobatterie hatten wir wieder 4S.
      Den Akku habe ich dann schonend mit kleinem Strom geladen und danach hatten alle Zellen auch wieder die gleiche Spannung.
      Der hiesige Akku hat, im Gegensatz zu den meisten anderen, einen Balanceranschluss.
      Test heute morgen: Das Mopped startet wie eh und jeh! Mal sehen wie das nächste Woche ausschaut.
      Gruß,
      lonee
    • lonee schrieb:

      Ich schaue auch immer wieder mal nach Einzelzellen woraus man ja auch eine annehmbare Batterie zusammenstellen kann.
      Schau mal hier, ich gehe zwar davon aus, das Du den schon kennst, der hat alles "an Klimbim" auf Lager, den man benötigt, um eine solche Batterie zu konfigurieren:
      nothnagel-marine.de/

      Meine Winston habe ich auch dort gekauft.


      lonee schrieb:

      Der hiesige Akku hat, im Gegensatz zu den meisten anderen, einen Balanceranschluss.
      Test heute morgen: Das Mopped startet wie eh und jeh! Mal sehen wie das nächste Woche ausschaut.
      Würde mich auch mal interessieren wie es aussieht, wenn die Kiste eine Woche gestanden hat...
      Wäre nett, wenn Du etwas dazu schreibst.

      Gruß
      bego
    • Ich kann nicht sagen, was da für Zellen in der LiFePo-Batterie vom Mopped verbaut ist.
      Auf dem Gehäuse steht nix drauf außer eben die Akkutype. Aber LiFePo sagt ja auch nur etwas über die Chemie aus und nicht über die Bauweise.
      Den Balanceranschluss haben wir auch erst nach langem untersuchen einer "Klappe" entdeckt. Ich wusste gar nicht das LiFePo-Akkus für Motorräder überhaupt so etwas haben. Mir wurde gesagt, dass dieser Akku aus dem Zubehör erworben wurde, als direkten Ersatz für die übliche Blei-Säurebatterie.
      Der Besitzer des Moppeds schwärmte auch davon, dass dieser Akku immer so schön schnell voll sei, aber mit dem gleichzeitigen Nachteil das sein Licht am Anfang dunkler sei! (Könnte das ggf. mit der hohen Stromaufnahme zu erklären sein? ;) )
      Nach einer Weile wäre das Licht dann wieder normal! ...Wenn ich das hier gerade schreibe, kommt mir der Gedanke das dieses Phänomen sicher nicht ganz so gut für die Lima sein wird. Moppedlimas sind eh immer so klein ausgelegt.

      Sollte sich dieser Akku aber auch nur ähnlich verhalten wie meine großen A123, dann habe ich keine Befürchtungen.
      Die Akkus habe ich schon so "misshandelt" dass es überhaupt ein Wunder ist, dass sie noch funktionieren.
      Man wird alt, da kann man schonmal vergessen aufzuladen und irgendwann sind alle Akkus leer. ;(
      Bis auf ein bisschen eingebüßte Kapazität, habe ich keine weiteren negativen Faktoren feststellen können.
      Gruß,
      lonee
    • Wenn der TO doch schon eine Victron hat, warum sollte er dann auf eine AGM mit all ihren typbedingten Nachteilen gegenüber dem LiFePo umsteigen?
      Ich würde auch sofort umsteigen, wenn unser WW Budget letztes Jahr für die neuen Fenster nicht so belastet worden wäre.
      Gruß,
      lonee
    • @lonee
      Das muss natürlich jeder selber wissen ob eine Ersparnis von 8kg einen 300€ Mehrpreis wert sind.
      ....ok du kannst schneller Laden und hast mehr nutzbare Kapazität.
      Beides für mich keine ausschlaggebenden Faktoren.Geladen wird mit 230V Zuhause oder auf dem Platz.
      Für rangieren und 2-3 Tage autark reichts locker .Eine Solarzelle wäre viel. noch ne Option wenn es mal länger gehen soll.
      Wie lange hält so ein 400€ Akku?
      Bei der Bleibatterie geht man von ca. 5 Jahren oder 400-600 Ladezyklen und 50-60% nutzbarer Kapazität aus
      ( Bei 100ah wären also 50-60 ah nutzbar Gewicht 20kg Preis 100 €)
      Würde der 400€ Akku 20 Jahre halten wärs noch ne Überlegung wert.
      (Lipo Akku 60 Ah zu 100% nutzbar, 7-10 Jahre Haltbarkeit bei 12kg Gewicht Preis 400€)

      Zur Info
      Der Sprite Cruzer hat einen extra Batteriekasten der hermetisch vom Innenraum abgeriegelt und nur von Außen zugänglich ist.
      Somit stellt das laden der Säurebatterie keine Gefahr da.
      Das eingebaute Ladegerät ist speziell für Nasszellen ausgelegt.
      Allerdings hat der Sprite Alpine um den es hier ja geht diesen Batteriekasten nicht.
      Dateien
      Sprite Cruzer 520 SR
      Isuzu D-Max 3,0l AT Doka