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Reisebericht Madrid, im Frühjahr 2019

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    • Reisebericht Madrid, im Frühjahr 2019

      Reisebericht Madrid und Umgebung; Frühjahr 2019

      Anfahrt und Campingplatz El Escorial
      Die Anfahrt nach San Lorenzo und dem Campingplatz Capfun Escorial wurde beschrieben und ist unter der Rubrik „Reise- und CP“ zu finden.

      Die Fahrten nach San Lorenzo de el Escorial (Ortschaft und Monasterio), Avila und Val de Caidos wurden mit dem Pkw durchgeführt. Für die Besuche in Madrid wurde der örtliche Personennahverkehr genutzt.

      Fahrt mit dem Bus vom Camping El Escorial nach Madrid:
      Von einer Fahrt mit dem Privat-Pkw nach Madrid rate ich ab. Bei unseren Stadttouren habe ich nur wenige Tiefgaragen gesehen, die auch teilweise nur 1,85m hoch waren. Auf den Straßen selbst gab es so gut wie keine Parkplätze. Unabhängig davon hat die Stadtverwaltung Teile der Innenstadt für „ausländische Dieselfahrzeuge“ gesperrt. Dazu wurde auch hier im Forum berichtet.

      Fußweg vom Camping zur Bushaltestelle:
      Vom Campingplatz aus muss man zu Fuß zur Bushaltestelle an der M-600 gehen. Ab Rezeption sind das ca. 1 km plus die Strecke vom Stellplatz zur Rezeption. Einen Shuttle-Verkehr für Gäste ist nicht eingerichtet.
      Die Alternative aus dem Ort San Lorenzo de el Escorial ein Taxi zu rufen und dann z.B. im Ort zur Metro zu fahren kostet je Fahrt ca. 28 Euro (lt. Taxifahrer am Metrobahnhof). In der Summe sind das je Ausflug nach Madrid ca. 60 Euro pro Paar für Transportkosten. Dazu kommen in Madrid noch die Gebühren für die Metro oder die Stadtbusse.

      - Fahrtkosten mit dem Bus nach Madrid (grüner Bus; Linie 664; man kann beim Busfahrer bezahlen): 4,20 Euro bis zum ÖPNV-Verkehrsknoten – Moncloa (1. UG, Zugang 11)
      - Ab Moncloa kann man, im Regelfall, mit der Metro-Linie 3 und etwas Fußweg viele interessante Ziele erreichen.
      - Zum Bus: Im Bus dürfen keine Fahrgäste stehen – das bedeutet, wenn er voll ist, muss man auf den nächsten warten. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen!
      - Was mir aufgefallen ist: Im Verkehrsknoten Moncloa halten die Busse in unterirdischen Terminals. Bei der Abfahrt stehen die Fahrgäste brav in einer Reihe, so wie sie zum Abfahrtsterminal angekommen sind und steigen dann ein (keine Drängelei).

      Besichtigungen in Madrid: (jeder hat eigene Vorstellung, was für ihn interessant ist)
      Wir haben u.a. besichtigt:
      - Museum Reina Sofia und Museum Thyssen Bornemisa
      - Almudena-Kathedrale und Basilica San Francisco el Grande
      - Stadtrundfahrt, Route 1, mit dem roten Touristenbus (10 Euro für Rentner ab 65 Jahre)
      - Besuchte Plätze: u.a. Puerta del Sol, Plaza Mayor, Plaza Cibeles, Markthalle und einige Kilometer zu Fuß von den Metro-Stationen zu den Besichtigungsorten.
      - Vielfach war der Eintritt ermäßigt, wenn man älter als 65 Jahre war und dies mittels Ausweis belegen konnte.

      Puerta del Sol / Madrid – Kilometer 0: (Fotos 01 und 02)
      Puerta del Sol ist ein bekannter und viel besuchter Platz in Madrid. Die Metrolinie 3 (gelb) die ab dem Verkehrsknoten Moncla fährt kommt hier vorbei. Bekannt an diesem Platz sind u.a. die Werbung mit „Tio Pepe“ und der „Null-Kilometer-Stein“. Hier bilden sich oft Personenschlangen, die sich mit ihren Fuß auf dem Kilometer-Null-Stein fotografieren.
      Aus Wiki: „Auf der Puerta del Sol befindet sich unter anderem der Null-Kilometerstein der sechs Hauptnationalstraßen Spaniens, die sich sternförmig von Madrid aus über das gesamte spanische Festland erstrecken.“

      01 Madrid_Stadtansichten_3F25296.jpg02 Puerta del Sol_4F00633.jpg


      Plaza del Cibeles: Foto 03
      Bekannt sind der Platz mit den Wasserspielen (Fuente de Cibles) und dem „Zuckerbäckergebäude“ (Palacio de Linares) im Hintergrund.
      Für den Zeitraum März/ April wäre der ideale Zeitpunkt für eine Aufnahme am Abend gegen 20:00 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt stimmt der Sonnenstand und das Gebäude mit dem davor liegenden Brunnen sind gut ausgeleuchtet.

      03 Plaza Cibeles_4F00706.jpg


      Markthalle in Madrid: Foto 04
      Hier gibt es erlesene Speisen und Getränke; im 1. UG befindet sich eine gebührenpflichtige Toilette.


      04 Madrid_Stadtansichten_3F25185.jpg


      Plaza Mayor:Foto 05
      Bis ca. 11:00 Uhr sind die Anlieferer mit ihren Fahrzeugen auf dem Platz – erst danach war diese Aufnahme möglich.


      05 Madrid_Stadtansichten_3F25293.jpg

      Stadtansichten:Fotos 06 und 07


      06 Madrid_Stadtansichten_4F00668.jpg07 Madrid_3F25430.jpg

      Almudena Kathedrale: Fotos 08 und 09
      Der Bau der Madrider Stadtkirche „Heilige Maria von Almudena“ dauerte mehr als 100 Jahre und wurde erst 1993 fertig gestellt. Im Vergleich zu anderen Kirchen ist sie, nach meiner Meinung, modern ausgestaltet. Das ist u.a. an den Kirchenfenstern und der Decke zu sehen. Im Mai 2004 fand hier die Hochzeit von Kronprinz Felipe von Spanien und Letizia Ortiz Rocasolano statt.

      08 Almudena Kathedrale_3F25208.jpg09 Almudena Kathedrale_3F23514.jpg

      Königspalast (Palacio Real): Foto 10
      Der Königspalast liegt gegenüber der Almudena Kathedrale. Beide Gebäude verbindet ein großer Platz.

      10 Königspalast_3F25221.jpg

      Teil II - Madrid - folgt/Römerstein
    • Teil II - Madrid -

      Basilika San Francesco el Grande: Foto 11 und 12
      Diese Basilika wurde ca. 1770 eröffnet und steht im deutlichen Kontrast zur Almudena Kathedrale. Die Kuppel mit ihren Wandmalereien hat einen Durchmesser von 53m.

      11 Basilika San Franciso el Grande_4F00575.jpg12 Basilika San Franciso el Grande_4F00588.jpg

      Ausflug nach Avila: Fotos 13, 14 und 15
      Die Fahrt führt ab Campingplatz über die M-505 und CL-505 nach Avila und über die AP-51 und AP-6 (gebührenpflichtige Autobahnen) zum Campingplatz zurück. Alternativ kann ab Avila auch die N110 und N VI befahren werden.
      Der Routenverlauf geht ab Campingplatz auf die M-600 nach links zum Ort San Lorenzo de El Escorial. Man kann beim zweiten Kreisverkehr die dritte Ausfahrt nehmen und sich dann mehrfach links halten, bis man auf die M-505/ CL-505 kommt. Eine weitere Alternative wäre die Ortsdurchfahrt von San Lorenzo de El Escorial, vorbei an der Königlichen Kloster- und Schloßanlage. (teilweise schlechter Fahrbahnbelag).
      Die CL-505 führt durch eine landschaftliche schöne und einsame Gegend. Sie steigt mehrfach an und ist kurvig. Somit ist sie auch für Motorradfahrer eine interessante Route. In Avila selbst sind die historische Stadtmauer und die Kathedrale bekannt und gern besucht.

      Stadtmauer und Altstadt:
      Vom Standort, „Calle Cuatro Postes 14, 05002 Avila, hat man ab ca. 16:00 Uhr (Stand: 24.03.2019) einen tollen Blick auf zwei Seiten der Stadtmauer, die die Altstadt umschließt. Der Standort „Calle Cuatro Postes“ liegt gegenüber der Stadt und man hat die Sonne / das Licht von hinten. Dadurch ist die Stadt und die Stadtmauer schön ausgeleuchtet. Das hat aber zeitlich für mich nicht gepasst, weil ich zu früh da war – deshalb kein Foto davon.


      13 Avila_Stadtansichten_4F00523.jpg14 Avila_Kathedrale_4F00476.jpg15 Avila_Kathedrale_4F00504.jpg

      Parken in Avila: (Calle del Molino del Carril 1, 05005 Avila)
      Das Parken ist in Avila nicht einfach, weil weite Bereiche den Anwohner (grüne Bodenmarkierungen) vorbehalten sind. In der Nähe einer Polizeidienststelle befindet sich ein sehr großer Parkplatz, wo u.a. Busse und viele Wohnmobile geparkt waren. Von hier aus sind es ca. 1,4 km aufwärts über einen befestigten Gehweg zur Altstadt bzw. der Kathedrale.

      Kathedrale in Avila: (Plaza de la Catedral 8, 05001 Avila)
      Die Kathedrale kostet für Senioren (ab 65 Jahre) 6 Euro Eintritt und war trotz Sonntag nur wenig besucht. Es ist ein interessanter romanischer Bau u.a. mit schönen bunten Kirchenfenster. Das angegliederte Museum hat uns nicht gefallen. Schade war auch, dass vom Kreuzgang aus kein Zugang zur Grünanlage bestand, weil alles verglast und mit Maschendrahtzaun gesichert war.

      Ort: Tal der Gefallenen: (Valle de los Caidos) Fotos 16 - 20
      Ab Campingplatzausfahrt nach rechts auf die M-600 und ca. 3 km Kilometer fahren, um dann links zur Einfahrt zu kommen. Die Einfahrt kostet je Person 9 Euro und führt über eine gut ausgebaute Straße von ca. 6 km nach hinten.

      Das Monument besteht im Grundsatz aus drei Teilen:
      - Das Gipfelkreuz mit ca.150m Höhe; früher fuhr eine Bahn zum Gipfelkreuz – sie ist aber seit längerer Zeit defekt. Der Zugang soll nur zu Fuß möglich sein (nicht geprüft).
      - Die in den Berg gebaute Basilika mit einem riesigen Vorplatz und
      - die Rückseite mit Arkaden, Hotel, Museum und Bar.
      Die Gesamtanlage kann mittels einer Ringstraße „umfahren“ werden. Auf der Rück- und Vorderseite sind Parkplätze. Nur auf der Vorderseite, Eingang der Basilika, sind beim Parkplatz bzw. Treppenaufgang zum Basilika-Vorplatz Toilettenanlagen.
      Die Basilika selbst ist ein in den Fels gehauenes riesiges Gebäude. Es finden Gepäck-Einlasskontrollen statt und es besteht Fotografierverbot.
      Die Gesamtanlage wurde nach dem II. Weltkrieg von Strafgefangenen/Zwangsarbeiter unter dem Diktator Francisco Franco gebaut. Es sollen hier ca. 40.000 Gefallene bestattet sein, aber nur wenn durch Angehörige nachgewiesen werden konnte, dass sie katholisch waren. Auch heute noch soll noch täglich eine Messe für Francisco Franco abgehalten werden. (Quelle: Reiseführer) Die Spanische Regierung plant im Juni 2019 den Leichnam von Franco an einem anderen Ort zu bestatten.

      16 Valle de los Caidos_4F00409.jpg17 Valle de los Caidos_3F23366c.jpg18 Valle de los Caidos_4F00398.jpg19 Valle de los Caidos_3F23367aa.jpg20 Valle de los Caidos_3F23375.jpg





    • Teil III - Madrid und Umgebung -

      San Lorenzo de El Escorial: Foto 21, 22 und 23
      Kloster-, Schloss- und Palast Anlage El Escorial: (Real Monasterio de San Lorenzo de El Escorial); Anschrift: Av. Juan de Borbon y Battemberg, 28200 San Lorenzo de El Escorial.

      Auszüge aus einer Beschreibung des örtlichen Fremdenverkehrsamtes:
      „Das Gebäude ist rechteckig auf einer Fläche von ca. 33.400 m² angelegt und liegt in 1028m Höhe. Der Komplex verfügt über 16 Höfe, 88 Brunnen, 13 kleine Kapellen, 15 Kreuzgänge, 86 Treppen, 9 Türme, 1200 Türen und 2673 Fenster.“
      Im Rahmen einer Besichtigung sind somit weite Wege zu gehen und viele Treppen zu steigen. Das war für uns nicht mehr möglich. Die Besichtigungstour abkürzen geht auch nicht. Deshalb haben wir den riesigen Komplex nicht besucht, auch weil in den Räumen nicht fotografiert werden darf.

      Parken vor dem Real Monasterio Escorial:
      Parkautomat mit folgender Bedienung:
      1. Geldbetrag einwerfen und bestätigen (unterschiedliche Parkzeit und Kosten für „Einheimische“ und Touristen).
      2. Amtliches Kennzeichen eintragen und bestätigen
      3. Parkschein wird ausgedruckt.
      Dieser knappe Parkraum wird durch die Gemeindeverwaltung „sehr gut betreut“!

      21 Monasterio San Lorenzo Escorial_3F23490.jpg22 Monasterio San Lorenzo Escorial_3F24262.jpg23 Monasterio San Lorenzo Escorial_3F24276.jpg

      Sitz von Felipe II: (Silla de Felipe II) Foto 24
      Die Anfahrt zum Aussichtspunkt „Silla de Felipe II“, siehe auch bei Anfahrt nach Avila.
      Auf der CL-505 ist die Zufahrt nach links ausgeschildert. In diesem Bereich kreuzen sehr viele Fußgänger die Fahrbahn und es sind nur 50km/h erlaubt. Die Anfahrt zum Aussichtspunkt führt über eine schmale Forststraße nach oben. Bei Gegenverkehr wird es eng – es gibt keine Ausweichbuchten. Am Ende der Straße, beim Aussichtspunkt, sind nur ca. 10-12 Parkplätze.
      Von hier aus hatte der Bauherr „Felipe II“ einen guten Überblick und konnte den Baufortschritt von El Escorial beobachten. Von einem Felsenvorsprung kann die Gesamtanlage von El Escorial in einiger Entfernung gesehen und ohne störende Äste fotografiert werden. Dazu ist mindestens ein 200mm Tele notwendig.

      24 Monasterio San Lorenzo Escorial_3F23432.jpg


      Danke für das Lesen meines Reiseberichtes. Wenn Fragen sind, will ich gern versuchen sie zu beantworten.

      Gruß
      Römerstein





    • Hallo Römerstein,
      vielen Dank für den tollen und sehr informativen Bericht! Wenn auch Madrid nicht so mein Ziel ist - ich hab´s nicht so mit großen Städten - so paßt doch dein "Rahmenprogramm" Avila und Valle de los Caídos gerade jetzt aus aktuellem Anlaß perfekt!
      Neben den schönen Fotos auch noch eine Menge praktischer & sehr aktueller Tipps zu Parken, Fahren und Besichtigen - Chapeau :anbet: !
      Grüße aus Friedberg in Bayerisch-Schwaben,

      Der Geograph


      Extremadura 2019
      Eesti 2019





      One more voyage to go! (Nightwish)
    • Hallo zusammen,
      folgend die Kosten für die Autobahnmaut in Frankreich und Spanien für die eigene Planung oder zum Feststellen, was man einsparen könnte:

      1. Mühlhouse, Beaune, Lyon, Clermont Ferrand, Bordeaux und Spanien = 147,80 Euro
      2. Rückfahrt auf der gleichen Strecke = 160,68 Euro (der Grund für die Differenz ist mir unbekannt)
      3. Mautkosten in Spanien ab Grenze F/E nach El Escorial (Madrid) und zurück = 34,12 Euro.

      Gruß
      Römerstein
    • Römerstein schrieb:

      folgend die Kosten für die Autobahnmaut in Frankreich und Spanien für die eigene Planung oder zum Feststellen, was man einsparen könnte:
      Das kann ich so bestätigen:

      1. In F hin/zurück (hin: Mulhouse-Dole, Bordeaux-Spanien / zurück: Spanien-Bordeaux, Besancon-Mulhouse): 83,65 €
      2. In E hin/zurück (hin: Frz. Grenze-Vitoria / zurück: Vitoria-frz. Grenze): 27,54 €

      Die Strecke in E von der frz. Grenze durch die Berge bis zur Ebene in Vitoria würde ich die AP-1 empfehlen. Allerdings gibts da keine vernünftigen Parkplätze, die nicht auch Tankstellen sind. Und der Platz auf diesen v.a. in Richtung Süden ist extrem übersichtlich. Da müssen tlw. sogar LKW rückwärts in enge Parkbuchten rangieren. Gemütlich Anhalten und Picknick machen ist da nicht...
      Innerhalb Spaniens sind die kostenlosen A-Strecken absolut empfehlenswert, die sind gut und nicht sonderlich dicht befahren. Aber auch da sind schöne Parkplätze à la Frankreich ("Aire de xxx") absolute Mangelware. Auch die Nationalstraßen (N-xxx) sind mit Gespann absolut machbar, wenn man etwas Zeit hat. Häufig schöne Streckenführung, aber eben auch Ortsdurchfahrten.
      Wobei wir die Erfahrung gemacht haben, daß die spanischen Autofahrer sehr entspannt und rücksichtsvoll unterwegs sind. Bei meinem letzten Besuch 1987 war das noch wesentlich "italienischer" da unten...
      Grüße aus Friedberg in Bayerisch-Schwaben,

      Der Geograph


      Extremadura 2019
      Eesti 2019





      One more voyage to go! (Nightwish)