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Angepinnt Hilfe zur Berechnung der notwendigen Batteriekapazität für Autark / Mover

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    • @Christiane59
      Naja, ich bin hat eher messtechnisch veranlagt. D.h. ich glaube den Watt-Angaben zunächst erst einmal gar nicht.
      Da bei mir ja ein Batteriecomputer drin hängt, schaue ich oftmals nach der aktuellen Stromaufnahme eines gerade angeschlossenen Gerätes.
      Dabei habe ich auch schon nette Überraschungen erlebt, wenn z.B. auf einem 12V Netzteil mal 60W standen, das eigentliche 12V Gerät über 12V betrieben aber nur die Hälfte an Stromaufnahme hatte. Dabei frage ich mich immer, wie ein Netzteil mal eben 30W verbraten kann.

      Generell ist die Datei aber sicher eine gute Hilfe für alle, die unbeleckt an das Thema Autarkie oder Bordbatterie herantreten.
      Gruß,
      lonee
    • lonee schrieb:

      Die Formel funktionieren anscheinend auch soweit.
      Kein Wunder, ich habe ja aus dem Grund nur die Grundrechenarten verwendet, auch wenn die eine oder andere Formel dann etwas länger wurde :D

      Zur Stromaufnahme, der "normale" Benutzer kennt ja nur das, was auf dem Gerät steht, üblicherweise Watt. Ich kann aber noch eine Rubrik einbauen für Modellflieger, Drohnenbesitzer und CB-Funker :D , wo die Angaben in Ampere gemacht werden können. Du müsstest mich nur mit Eckdaten versorgen. Keine Ahnung, ob die alle 12V brauchen oder andere Spannung, und welche Verluste außer geschmolzenen Buchsen noch entstehen :evil: .
    • Christiane59 schrieb:

      Ich kann aber noch eine Rubrik einbauen für Modellflieger, Drohnenbesitzer und CB-Funker
      Das lass' die Leute mal selbst zurechtfrickeln.
      Der Grundstock reicht voll und ganz.
      --
      Beste Grüße
      توماس

      2000er Knaus Cheers ohne Umformer MIKO MK 375
      mit Esch-Profiboy und Alu-Line / "Euro-Carry Knaus"
      12V über Sicherungen vom 80 Ah Gel-Akku,
      Nachladung über 80Wp Solarpanel mit Steca PR1515 Laderegler,
      Schaudt LA 204Z Ladegerät
    • Sicher. Es ist alles 'OpenSource' :D

      Im Grunde könnte man sich für das Beispiel oben von @lonee ja auch einfache Blöcke aus jeweils der Wechselrichterzeile und einer der Verbraucherzeilen reinkopieren und die 30W für das Netzteil anstelle des WR Eigenverbrauchs und die 30W für das Endgerät in die Verbraucherzeile eintragen. Die 5 % Verlust resp. Zusatzverbrauch, die in der Gerätezeile stehen, kann man einfach ändern oder löschen. Dafür braucht man keine Formel zu verändern.

      Wenn man die Eingaben in Ampere statt Watt machen will, dann müsste natürlich die entsprechende Volt-Angabe noch dazu, damit am Ende wieder Ah für 12 Volt herauskommt, die wir für die Akku-Berechnung eigentlich haben wollen. In dem Fall müsste die Formel angepasst werden.
    • *Grins*
      jo, aber dann bitte auch für Funkamateure und sonstige Niedervolt-Starkstromverbraucher.
      Nee, Quark. Gerade die Leute, die in solchen Sparten unterwegs sind sollten V x A x t rechnen können.
      Zudem ist es etwas schwierig die Tabelle so weit zu optimierten, denn man müsste ja theoretisch noch die sinkende Spannung der Batterie mit einrechnen.
      Beim Bleiakku wird es dann nochmals schwieriger, weil da ja die reelle Kapazität stark von der jeweiligen Stromaufnahme abhängt.
      Selbst bei z.B. 2 kapazitätsgleichen Blei-Gel unterscheiden sich die Werte.
      Gruß,
      lonee
    • lonee schrieb:

      Nee, Quark. Gerade die Leute, die in solchen Sparten unterwegs sind sollten V x A x t rechnen können.
      Vor allen Dingen sollten sie das Knöpfchen an ihrem Multimeter oder Batteriecomputer finden, mit dem man von A auf W umschalten kann :D


      lonee schrieb:

      Beim Bleiakku wird es dann nochmals schwieriger, weil da ja die reelle Kapazität stark von der jeweiligen Stromaufnahme abhängt.

      Ja, aber wieviel Strom man der jeweiligen Bleibatterie gleichzeitig max. entnehmen sollte, um die gewählte Kapazität auch ausnutzen zu können, damit soll sich jeder selbst beschäftigen. Um im Nachhinein bestimmte Felder zu markieren, weil die am Ende ausgerechnete Batteriegröße für dieses eine Gerät unvorteilhaft wäre, das ginge nur über Programmierung, und ich wollte jetzt auch aus der Tabelle keine Raketenwissenschaft machen.

      Wer eine Bleisäurebatterie als Versorgerakku kauft, tut dies in der Regel aus Kostengründen und wird vermutlich auch dann nicht mehr ausgeben wollen, wenn da steht dass er bei seinem Verbrauchsprofil mit Kapazitätsverlust rechnen muss.
    • Das meine ich doch. Jeder, der mehr in der Materie steckt, geht das Thema wohl auf seine Weise an.
      Zudem ist oftmals die Ausstattung des WW´s oder Womos bei solchen Menschen ebenso individuell wie es die Menschen mit ihren Ansprüchen auch sind.
      Wenn jetzt noch das Hobby dazukommt, wird´s manchmal abenteuerlich.
      Wo Du es ansprachst.... ich habe überhaupt kein Messgerät mit dem ich direkt in Watt messen könnte. Selbst der Batteriecomputer zeigt u.a. den aktuellen Verbrauch in Ampere an. Alternativ Volt der eben die aktuelle Batteriekapazität in AH. Ich hab ja noch einen Oldtimer drin, der konnte damals noch nicht so viel.

      Ich habe mich vor etwas mehr als 2 Jahren auch für die Gel als Ersatz für die defekte entschieden. U.a. auch aus Kostengründen.
      Aber auch weil wir nicht so viel fahren können, wie wir es gerne wollen würden.
      Gruß,
      lonee
    • lonee schrieb:



      Ich habe mich vor etwas mehr als 2 Jahren auch für die Gel als Ersatz für die defekte entschieden. U.a. auch aus Kostengründen.
      Aber auch weil wir nicht so viel fahren können, wie wir es gerne wollen würden.
      War auch gar nicht abschätzig gemeint. Gelakkus sind ja auch ok, wenn die Kapazität passt. Du hättest bestimmt keine mit 20Ah gekauft und dann deine Funkgeräte drangehängt :D
    • Nee, das habe ich auch nicht geringschätzig oder abwertend empfunden.
      Bei Autark ist maximal mein altes 2m SSB-Icom Portabelgerät geeignet. Alles andere ist "stromdurstiger".
      Im Normalfall ist ein Multibander im Gepäck. Der kann dann KW, 2m und 70cm; braucht aber eben mehr Ströme.
      Da ist bei 100W Ausgangsleistung je nach Betriebsart gerne mal >10A auf dem Amperemeter.
      Dazu käme bei KW auch noch der Antennentuner.

      Daher mache ich Funkbetrieb eigentlich nur dann, wenn ich a: auf dem CP stehe, oder b: aus dem Auto mit der Atas 100 (so nennt sich die Antenne)
      .
      Mit unserer 90AH Gel kommen wir schon eine Weile hin. Mover haben wir ja nicht. Licht ist alles LED und abgesehen von Pumpe, Radio oder auch mal TV haben wir eigentlich keine großen Verbraucher. D.h. die 90AH reichen auch mal für die Übernachtung mit laufender Umluft.

      Trotzdem werde ich die Augen offen halten und sofern ein nettes, leichtes Solarpanel meinen Weg zu gutem Preis kreuzt, diese zusätzlich auf das Dach bappen.
      Die temporär in der Heki eingeklemmte 12v / 20W-Platte zeigt am Regler selbst bei Bewölkung Ströme an. Nur sind die 20W ein bissl wenig.
      Reicht aber im Mittel locker um die Selbstentladung der Batterie zu puffern. Ich muss das noch messtechnisch ermitteln, ob meine Idee wirklich Sinn macht.
      Aber dazu muss ich mehrere Tage das Messgerät auf dem Laptop loggen.

      Das Problem dabei ist aber immer der Faktor Zeit. Im Moment mache ich mir gerade noch eine Bohrschablone für die Arbeit.
      Bzw. ich mache gerade die "Planung" mit der ich das heute Abend auf der Fräse laufen lassen kann.
      Gruß,
      lonee
    • Klaus4711 schrieb:

      treckertom schrieb:

      Hoffe, niemand lädt sein Schlaufon via Wechselrichter.
      Zu meiner Schande habe ich nicht alle Beiträge gelesen.Worin besteht da die Gefahr?
      Danke schon mal im Voraus.

      LG Klaus
      Dann hast du bisher die Wandlerverluste nicht beachtet.
      Macht nix, kann bei den kleinen Ladeleistungen nur leicht ein mehrfaches der eigentlichen Ladeleistung sein, wenn das eine Gefahr sein soll.
      --
      Beste Grüße
      توماس

      2000er Knaus Cheers ohne Umformer MIKO MK 375
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    • treckertom schrieb:

      Dann hast du bisher die Wandlerverluste nicht beachtet.
      Macht nix, kann bei den kleinen Ladeleistungen nur leicht ein mehrfaches der eigentlichen Ladeleistung sein, wenn das eine Gefahr sein soll.
      Gut, dass weiß ich natürlich.
      Ich hatte gedacht, dass es vielleicht auf Wandler mit modifizierter Sinuswelle zutrifft. Meiner hat allerdings eine reine Sinuswelle.

      VG Klaus
      Wenn ich etwas nicht genau weiß, gebe ich nur eine Empfehlung oder meine Erfahrung weiter.

      2014 Schweden zu empfehlen
      http://www.munkeberg.com/
      2015 Norwegen einfacher Platz http://www.longerak.com/
    • lonee schrieb:

      Open Office
      Aktueller und wirklich unabhängig (vom zu vermeidenden Oracle) ist LibreOffice.
      In der Tat kostenlos (keine Registrierung, keine Eingabe von Freischaltschlüssel) für alle gängigen Betriebssysteme und kann auch für Anspruchsvollere das gleiche wie das Office von Winzigweich.

      Zwischen den Zeilen stand das bei Lichte besehen schon im Beitrag Nr. 19
      --
      Beste Grüße
      توماس

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