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Stützlast immer über Limit, ich weiß nicht weiter...

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    • Johnmanfred schrieb:

      Bei mir sind die Lochkreise identisch (5x112), habe mich bisher immer drauf verlassen, dass das Auto-Ersatzrad schon irgendwie am Wohni passt. Auch wenn die Felge ein Zoll größer, der Abrollumfang aber 4% kleiner ist...
      (195/70 R15 am Wohni zu 205/55 R16 als Ersatzrad)...
      Nur mal so als dezenter Hinweis: Der Reifen am WW hat eine Traglast von 900kg sofern es ein C-Reifen ist, wovon ich bei einem Wohnwagen mal ausgehe. Ein "normaler" 196/70/15 hat nämlich sonst nur 615kg Traglast. Der 205/55/16 hat eine Traglast von ebenfalls nur 615kg.

      Kann man durchaus mal kurzfristig verwenden um zumindest von der Autobahn zu kommen. Großartige Weltreisen würde ich mit dem 205er als Ersatzrad dann nicht mehr machen weil der nämlich schon bei einem WW-Gewicht von 1230kg an der Traglast-Grenze ist. Klar trägt er mehr, aber nicht ewig und vorallem nicht höhere Geschwindigkeiten. Sowas würde ich sehen wie bei den Noträdern. Max 80 km/h und 50km weit. Und das bei vollem Luftdruck auch nur. Also drauf, runter von der Autobahn und zum nächsten Reifendealer.

      Aber die Idee ist echt gut. Ich hatte die Überlegung, ob ich nicht meine Räder abmache und zum Reifenhändler bringe zum Wechseln. Hatte überlegt, den WW derweil auf die Winterreifen vom Auto zu stellen und wollte daher auch mal nachkucken ob die eigentlich montierbar wären. Aber das hat sich jetzt erledigt weil bei dem Preis den der verlangt all inkl. zieh ich den WW hin, die montieren um und fertig. Da mach ich selber garnix um mir vielleicht 5€ pro Rad zu sparen.
    • Hallo
      betrifft Ersatzrad: Früher immer ohne Ersatzrad unterwegs gewesen. Bis mir auf der AB bei Bremen wegen eines Plattfußes am WW die Weiterfahrt unmöglich wurde. Natürlich Sonntag. Wir mußten auf der Autobahn ( Bremen Oyten ) übernachten, um am Montag morgen ein Ersatzrad besorgen zu können. Ein Urlaubstag weg.
      Ab da immer mit Ersatzrad für den WW unterwegs.
      Auf der Fahrt in den Spreewald auf der Autobahn bei Chemnitz sah ich im Rückspiegel nur die Brocken vom Wohnwagenreifen rechts fliegen. Ursache des Reifenplatzers war nicht erkennbar. Nach ca 30 Minuten war der Reifen dank Ersatzrad gewechselt und die Fahrt konnte weitergehen. Ein neuer Reifen konnte von der Reifenfirma erst ein Tag später besorgt werden. Also von wegen gleich verfügbar. Deshalb nie ohne Ersatzrad. Auch nicht im Auto.
      Im Übrigen haben in beiden Fällen die Reifenreparatursätze für Wohnwagenreifen nicht helfen können, da beide Male die Reifen regelrecht zerfetzt waren. Im zweiten Fall zusätzlich noch mit erheblichen Schäden am Wohnwagen.

      Achim
    • Da fehlen mir jetzt ein bissl die Fakten dazu: Welches Jahr war das ungefähr? Wie alt waren die Reifen? Das finde ich immer interessant wenn jemand sowas berichtet. Früher waren die Reifen weitaus schlechter vong Material her und es wurde gerade im Anhängerbereich nicht wirklich drauf geachtet. "Ist ja noch Profil drauf"... :/

      Technisches Reifenversagen hatte ich noch nie. Grund war 2 x Fremdeinwirkung. Klingt jetzt nach den Matador damals, da war doch mal so ne Serie die reihenweise hopps gingen, oder?
    • Kealy schrieb:

      Nur mal so als dezenter Hinweis: Der Reifen am WW hat eine Traglast von 900kg sofern es ein C-Reifen ist, wovon ich bei einem Wohnwagen mal ausgehe. Ein "normaler" 196/70/15 hat nämlich sonst nur 615kg Traglast. Der 205/55/16 hat eine Traglast von ebenfalls nur 615kg.

      Kann man durchaus mal kurzfristig verwenden um zumindest von der Autobahn zu kommen. Großartige Weltreisen würde ich mit dem 205er als Ersatzrad dann nicht mehr machen weil der nämlich schon bei einem WW-Gewicht von 1230kg an der Traglast-Grenze ist. Klar trägt er mehr, aber nicht ewig und vorallem nicht höhere Geschwindigkeiten. Sowas würde ich sehen wie bei den Noträdern. Max 80 km/h und 50km weit. Und das bei vollem Luftdruck auch nur. Also drauf, runter von der Autobahn und zum nächsten Reifendealer.
      Natürlich - nur als kruzfristiger Notbehelf, keinesfalls um die Reise "ungehindert" fortzusetzen!
      Ersatzrad ist ein 91er LI, der Wohnwagen (1300 kg) braucht 93...
    • Moin,

      leider haben sich die Beiträge jetzt völlig vom Thema entfernt.

      Das "Problem" Reseverad, ja oder nein, ist sicher für viele von Interesse, wird aber sicher nicht unter einem Stützlast-Thema vermutet.

      Zum Thema Reseverrad gibt es doch schon Beiträge, da wären die meisten Beiträge ab ca. 130, besser angebracht, da für viele sicher

      hilfreich.

      VG
      Heizerknecht
    • Johnmanfred schrieb:

      Natürlich - nur als kruzfristiger Notbehelf, keinesfalls um die Reise "ungehindert" fortzusetzen!Ersatzrad ist ein 91er LI, der Wohnwagen (1300 kg) braucht 93...
      Mal dov gefragt: Warum machst Du dir nicht einfach gleich Reifen mit mehr LI rauf? Die C-Reifen kosten doch kaum Mehrpreis. Und die Gefahr von Materialversagen sinkt dadurch rapide weil der Reifen eben noch von Haus aus schon am Limit arbeiten muss.
      Meine 185er-Asphaltschneider haben eine Reserve von angenehmen 250kg je Rad gegenüber dem zGG. Die verzeihen dann auch mehr wenn man mal den Luftdruck nicht ideal hat und man muss nicht mehr mit so hohen Drücken arbeiten was dem Fahrverhalten zugute kommt.
    • Kealy schrieb:

      Johnmanfred schrieb:

      Natürlich - nur als kruzfristiger Notbehelf, keinesfalls um die Reise "ungehindert" fortzusetzen!Ersatzrad ist ein 91er LI, der Wohnwagen (1300 kg) braucht 93...
      Mal dov gefragt: Warum machst Du dir nicht einfach gleich Reifen mit mehr LI rauf? Die C-Reifen kosten doch kaum Mehrpreis. Und die Gefahr von Materialversagen sinkt dadurch rapide weil der Reifen eben noch von Haus aus schon am Limit arbeiten muss.Meine 185er-Asphaltschneider haben eine Reserve von angenehmen 250kg je Rad gegenüber dem zGG. Die verzeihen dann auch mehr wenn man mal den Luftdruck nicht ideal hat und man muss nicht mehr mit so hohen Drücken arbeiten was dem Fahrverhalten zugute kommt.
      sorry für‘s weitermachen im Off-Topic... Bei Zeitmangel direkt zu Seite 7 springen klickmich als Beruhigungs-Maßnahme gegen unnötigen Streß
    • Fliewatüt schrieb:

      sorry für‘s weitermachen im Off-Topic... Bei Zeitmangel direkt zu Seite 7 springen klickmich als Beruhigungs-Maßnahme gegen unnötigen Streß
      Kenn ich durchaus. Trotzdem hilft viel viel. Drum meine Frage.

      Ich bin bei dem Thema Reifen immer auf Reserven aus. Egal ob beim LI sofern verfügbar oder Speedindex. Wenn mein Auto 240 läuft, dann mach ich keine V-Reifen drauf sondern W. Beim LI sehe ich das ähnlich auch wenn irgendwelche der-fährt-eh-nie-so-schnell-Reserven gerechnet werden.
    • Kealy schrieb:

      Johnmanfred schrieb:

      Natürlich - nur als kruzfristiger Notbehelf, keinesfalls um die Reise "ungehindert" fortzusetzen!Ersatzrad ist ein 91er LI, der Wohnwagen (1300 kg) braucht 93...
      Mal dov gefragt: Warum machst Du dir nicht einfach gleich Reifen mit mehr LI rauf? Die C-Reifen kosten doch kaum Mehrpreis. Und die Gefahr von Materialversagen sinkt dadurch rapide weil der Reifen eben noch von Haus aus schon am Limit arbeiten muss.Meine 185er-Asphaltschneider haben eine Reserve von angenehmen 250kg je Rad gegenüber dem zGG. Die verzeihen dann auch mehr wenn man mal den Luftdruck nicht ideal hat und man muss nicht mehr mit so hohen Drücken arbeiten was dem Fahrverhalten zugute kommt.
      Der Wohnwagen hat 195/70 R15C 102.
      er bräuchte aber nur 93.
    • Und denkt beim den WW Reifen dran, Stahlventile reinzumachen, wenn die Reifen 5-6 Jahre alt sind kann das Gummiventil rausfliegen,dann gibts einen Platzer, ich hatte das einmal in F, da kam ein Deutscher und erzählte mir das er einen Reifenplatzer hatte, er zeigte mir den Reifen und da habe ich gleich gesehn das ihm das Ventil rausgeflogen ist.
    • Der Zusammenhang Reifenalter und Ventil erschließt sich mir jetzt nicht.
      Eine eigene Meinung ist ein Grundrecht,
      sie auch mal für sich zu behandeln ist Anstand,
      denn das Gegenteil von Ungewissheit ist Fakt und nicht Glauben.

      Da stellt sich die Frage weshalb die Platzordungsfetischisten meist keine CEE Kabel verwenden :whistling:
    • Johnmanfred schrieb:

      Der Wohnwagen hat 195/70 R15C 102.er bräuchte aber nur 93.
      Ah, dachte ich mir schon. So ist´s natürlich ähnlich komfortabel wie bei mir. LI der WW-Reifen ist weit über dem gewichtlich nötigen. Bei mir gingen vom LI auch die PKW-Reifen.

      Stahlventile sollten selbstverständlich sein, sind es aber lange nicht. Am ehesten sind das noch Camper wie wir die das machen die eh alle max. 6 Jahre wechseln. Schulkamerad ist Filialleiter beim Reifenhändler, da hab ich meine neuen bestellt. Standard bestellt wird immer noch Gummi auch wenn die Karre dann die nächsten 20 Jahre die Reifen drauf hat. Wird schon halten. Da kannst reden wie willst.

      Mit dem Wuchten ist es genauso. Die meisten wollen ihren Anhängerreifen nicht gewuchtet haben. Kost ja 3€.

      Und je teurer das Freizeitfahrzeug desto geiziger. 80k-Womo stand vor der Werkstatt. Gummiventile und wollte nicht wuchten lassen. Die Reifenmarke könnt ihr Euch denken... ;)
    • Moinsen,

      ich habe jetzt bei Auto, Wohnwagen, Lastenanhänger, Bootstrailer nur noch Gummiventile drin. Habe damals aufgrund von Forenbeiträgen in einem anderen Forum mal auf Stahlventile umgerüstet, ein Ventil ist mir beim Druck prüfen mit dem Spiralschlauch abgerissen, eines verbogen, das war´s für mich.

      Aus meiner Sicht:

      Vorteil Gummiventile:
      - Gummiventile kosten 40 Cent, werden bei jedem Reifenwechesel einfach getauscht, auch Stahlventile können sich zusetzen, müssten dann auch gewechselt werden.
      - Gummiventile reißen nicht so leicht ab weil flexibel bei Kontakt Dampfstrahler, Bordstein, Druckprüfer.
      - Gummiventile sind leichter, weniger Unwucht die Gegengewichte ausgeglichen werden müssen.

      Vorteil Metall Ventile:
      - Bei sehr hohen Geschwindigkeiten können die höhre Fliehkräfte ab, ist bei einigen Herstellern ab Index 240 plus vorgschreiben
      - Vertragen noch höhere Drücke (LKW).

      Inzwischen sind Gummiventile auch bis 6,5 bar zugelassen, sicher sind Stahlventile bei ganz hohen Drücken stabiler aber das ist inzwischen so eine Mode, die natürlich durch einige Zubehör- und oder Disountwerkstätten gefördert wird, die reiben sich die Hände, bei einer Werkstättenkette wird Dir grundsätzlich zu Stahlventilen geraten, oft
      in schlechter Qualität. Ein echter Margenbringer, so die Werkstatt meines Vertrauens.

      Sicher kann man sich auch mit Helm und Rennanzug in seinen VW Golf setzen, muss aber nicht.

      Ich investiere lieber in Markenreifen (Ersatzrad natürlich auch) mit einem höheren Lastindex, die werksseitigen waren genau eine Woche drauf, dann habe ich Markenreifen drauf ziehen und auswuchten lassen und vor allem habe ich einen vernüntigen Druckprüfer und prüfe wirklich regelmäßig.
      Manchmal schließe ich den Wohnwagen auf, lege mich für 5 Minuten aufs Bett, mache die Augen zu und habe kurz das Gefühl im Urlaub zusein.
    • @Doppelachser:

      Doppelachser schrieb:

      ...
      Inzwischen sind Gummiventile auch bis 6,5 bar zugelassen, sicher sind Stahlventile bei ganz hohen Drücken stabiler aber das ist inzwischen so eine Mode, die natürlich durch einige Zubehör- und oder Disountwerkstätten gefördert wird, die reiben sich die Hände, bei einer Werkstättenkette wird Dir grundsätzlich zu Stahlventilen geraten, oft
      in schlechter Qualität. Ein echter Margenbringer, so die Werkstatt meines Vertrauens....
      Meine damalige Recherche hat ergeben: handelsübliche Reifen-Ventile: 4,5bar guggst du
      Und - hast du eine Quelle zu 6,5bar-Gummiventilen?
      Denn hier ist nix mit „Nur“Gummi...

      Dank dir schon mal
      Peter
      Dateien
    • Aus gegebenem Anlass: vor zwei Wochen den neuen Wohnwagen abgeholt, eben in der Werkstatt gewesen, Stahlventile rein und gewuchtet: 25/90 Gramm auf der einen Seite und 25/45 auf der anderen.
      Ich werd nie verstehen, warum die Dinger ab Werk nicht gewuchtet werden.
      Kein Wunder dass da auch mal ne Schraube im Möbelbau rausrappelt.
    • Die Stützlastwaage zeigt die Stützlast am Rad nicht am Kugelkopf an! In der Beschreibung der Wage ist die Berechnung drin (hänht von Deichsellänge, Abstand Achse etc. ab). Bei mir entspricht z.B. die Anzeige von 120 kg 100 Kg Stützlast. Das habe ich auf einer Waage überprüft und hat exakt gestimmt. Deshalb können 80-85 kg Anzeige eventuell 75 kg enstprechen.

      Gruß Karsten