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Stützlast immer über Limit, ich weiß nicht weiter...

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    • Habe auch mal nachgewogen, irgend etwas mache ich da wohl falsch, ich liege ohne Fahrräder nur bei 50Kg Stützlast, mit Rädern schaffe ich gerade mal die 75Kg zu errreichen. Im Gasflaschenkasten habe ich eine 11KG Aluflasche und eine 5KG Stahlflasche. Werde wohl den Wasssertank noch teilweise vollmachen (liegt im Bug). Ich denke das ganze liegt an der Klimaanlage im Heck und Mover hinter der Achse.
      Schöne Grüße aus dem Sauerland :thumbsup:
    • Kommt ja auch immer auf den Grundriss an. Mit meinem Hobby 495UL war ich auch am verzweifeln. Mit dem jetzigen kann ich spielen. Mit allem was immer im WW liegt, ohne Gasflaschen habe ich ca. 38Kg Stützlast...perfekt :thumbsup:
    • towbsen schrieb:

      Hallo zusammen,

      wie Ihr sicherlich am Titel erkennen könnt, liege ich mit der Stützlast immer über dem Limit. Hier mal kurz zu den technischen Details:

      WoWa Leer laut Handbuch: 1005Kg, zGG 1360kg, Stützlast 100kg, Einachser, also zGG == Achslast max.
      PKW Stützlast max 75Kg.

      Wie ich ja hier nachlesen kann, gilt die max. Stützlast vom PKW.

      So, jetzt gehts los, ich packe, so wie in so vielen Videos und Trööts schon bekannt gemacht, möglichst Achsnah, schwere Dinge nach unten und leichte Dinge nach oben, wenngleich ich vermeide die oberen Schränke zu beladen, damit ich den Schwerpunkt doch einigermaßen weit unten halte. So die Theorie.

      Ich bin also fertig mit packen und abfahrbereit, klemm mir die Deichselwaage unter den Kopf und lasse das Stützrad ab. Die Deichselwaage taucht tief bis über 100 Kg ein, sodass ich mir wirklich jedes Mal denke, was haste denn jetzt wieder falsch gepackt?!?!?!?!?

      Mal kurz zur Info, was alles dabei ist, fange vorne an mit der Aufzählung und komme dann weiter nach hinten:

      Auf der Deichsel: 2 Fahrräder
      Im Gaskasten: 2x 11Kg Alu, eine kleine Tasche mit Gummihammer, Wasserwaage, Kurbel und Heringen. KEIN Reserverad.
      Im großen Stauraum: 4 Stühle, Frischwassertank leer, Klapptisch
      Unter den zwei Stauräumen bei der Sitzgruppe: Grill, Kabel, Pfannen, Töpfe, Kinderstuhl zum zusammenstecken, Dies und Das, was halt ziemlich schwer ist.
      Im Heck unterm Kinderbett: 5 Kisten mit persönlichen Dingen, u.a. Spielzeug etc.

      Das Vorzelt inkl. dem Megaschweren Gestänge kommt in den Kofferraum.

      Da ich ja mit dieser Packweise nicht zurecht komme, musste ich bisher immer die Dinge, die unter dem Bett liegen (also vor der Achse in Richtung Deichsel) im Mittelgang bzw. hinter die letzte Sitzbank nach der Achse auslagern. Da bin ich mir halt nicht sicher ob ich damit nicht einfach den Gegenhebel ansetze und die Achse nicht ausgelastet habe.

      Auf diese Weise komme ich auf ca. 80-85 Kg Stützlast. (Fahre dann mit Bauchweh)

      Wie macht Ihr das denn? Habt ihr noch Tipps für mich? Ich weiß ja nicht ob das alles so richtig ist...

      Danke und schöne Ostern da draußen! :prost:
      Du mußt alles überdenken, bei 4 Personen egal ob Kinder klein oder groß kommen mormale PKW´s immer ans Limit, als ich noch mit Kind gefahren bin hatte ich Busse als Zugfahrzeug gehabt, da klappte es immer mit der Zuladung und der Stützlast, wenn du auf dem PKW Dach 2 Bikes hast und noch das schwere Vorzelt plus anders Gerödel ist auch der PKW schnell überladen. Ich kenne das mit dem Kinderspielzeug, und in 2-3 Jahren kommen noch die Bikes für die Kinder.

      Gruß vom Valentin
    • Es kommt nur auf den Grundriss an! Das ist dasselbe wie bei der Fahrstabilität. Gerade meinen Wohnwagen jetzt mit "nur" noch 60kg Stützlast am leeren neuen Berlingo K9 gehabt. Ebenfalls 120 km/h auf der BAB kein Thema! So viel zum Thema dickes Zugfahrzeug! *BÄM!*

      Und ebenso ist das bei der Stützlast. Scheiß Grundriss (im Sinne der Gewichtsverteilung leer) führt einfach zu Problemen, welche sich niemals mehr beseitigen lassen. Lediglich kaschieren ist möglich und die Lösung sind zum Teil abendteuerlich (Gewichtsverteilung bzw. Ladungssicherung!)! Der Kauf eines dicken Zugfahrzeugs ist eine weitere, aber kostenspielige. Mein WW hat z.B. nur 25kg Stützlast leer, aber fast alle Stauräume liegen vor bzw. auf der Achse. Ich hatte echt Mühe für den Alhambra auf 100kg Stützlast zu kommen. Fahrräder wären bei meinem Grundriss also kein Problem gewesen, wobei die 5x Fahrräder bei uns auf dem Fahrzeugdach mitfahren.

      Den Grundriss welchen wir uns für die Zeit nach der Stockbettzeit ausgesucht haben, ist hier definitiv schon deutliche schlechter/empfindlicher. Es liegt aber einfach an der aus dem Grundriss resultierenden Gewichtsverteilung. Sollten wir uns dieses Modell dann mal kaufen, werden Fahrräder auf der Deichsel wohl nicht funktionieren. Auch schon allein deshalb, weil wir uns vom Wohnwagen nicht das Minus auf unserem Konto für ein dickes Zugfahrzeug vorschreiben lassen wollen! ;)

      Aber was Dich betrifft kannst nur solange umschichten bis es passt oder die Fahrräder wo anders hinpacken. Fahrstabil wird das bis zu einem bestimmten Punkt bleiben. Musst halt ausprobieren ob Dir das reicht.
      Ich :camping: auf A-lang!
    • Valentin schrieb:

      Berlingo ist ja auch eine Hausnummer, das ist ja etwas anderes wie so manches "normale Auto", und ein optisch schönes ist es auch, es gibt mit Sicherheit fürs Campen schlechtere Autos.
      HDK‘s haben Zuladungsreserven und Zugwagenqualitäten, davon träumt der normale PKW-User :D
    • Bisher galt das aber gar nicht! Da gabs Beschränkungen beim Zuggesamtgewicht. Absolut lächerlich und unnutzbar für 5-köpfige Familie. Jetzt beim neuen K9 ist das OK, wenn man den 7-Sitzer bestellt (Hinterachslast, Zuladung und verstärkte Federn), aber dann auch nur noch 1.350kg Anhängelast. Automatik geht gar nicht, weil sonst bei unserer Konfiguration um die 1.150kg Anhängelast. Also ich weiß nicht ... uns reicht das dicke, aber "ein gutes Zugfahrzeug" ist was anderes. Dafür können wieder 100kg aufs Dach! Und das löst unser Stützlastproblem um beim Thread zu bleiben.
    • Ein Berlingo ist ja auch von der Klasse und vom der Größe her gesehen ein Golf, und Golf darf ja sehr viel ziehen, die Motoren hat er ja, aber ein ideales Zugfahrzeug ist er deshalb noch lange nicht, das gilt für andere Wagen in dieser Größe auch.
      Die Beschränkung vom Gesamtzuggewicht finde ich völlig in Ordnung.
    • dvda0 schrieb:

      Ist irgend wem wirklich schon mal irgend etwas passiert wegen falscher Stützlast, falscher Ladung usw.????

      Liebe Grüße
      Detlef
      Nein. Deutlich vorher bemerkte ich (zu Zeiten des Monoachsers) im Popo, ob mit der Stützlast alles ok ist oder nicht. Das war auch der Grund für die Anschaffung einer Stützlastwaage, nachdem auch ich erst mit Personenwaage und Dachlattenende meine Versuche unternommen habe. Im Gaskasten nimmt die reine Stützlastwaage aber wesentlich weniger Platz weg. Und das Tagesergebnis meines Gewichtes ertrage ich im Urlaub nicht ;)

      Solo habe ich also bereits gewogene 10kg über-/unterhalb des Sollgewichtes gespürt. Und nicht nur 1x habe ich unterwegs noch Bettzeug von vorn nach hinten und andersrum gelagert, um etwas Ausgleich zu schaffen. Ergbnis war sofort spürbar.

      Jetzt beim Doppelachser ist das alles nicht mehr so deutlich. Bei erlaubten 100kg Stützlast am WoWa und PKW bewege ich mich meist zwischen 80 und 100 kg und das Gespann liegt stabil und problemlos. Trotzdem wiege ich vor jeder Abfahrt. Das beruhigt. ;)
      Wer den Kopf über der Suppe lang genug schüttelt, wird ein Haar darin finden...
    • 2x11 kg Gas? Wohin geht die Reise? 4 Wochen Süd-Grönland?

      Stützlast wirklich sauber gewogen? Hatte auch mal gewogen und nach der Wiegung zufolge kann ich ungefähr 150kg+x heben. Mit einer Hand. ;(

      Das ist so ungefähr meine persönliche Waage, wenn ich den Wohnwagen per Hand gerade noch drauf gebe, dann ist gut. Dann bin ich Bereich 60 bis 80kg und alles ist gut.
    • Worin besteht das Problem bei 2x 11 kg Gas ? So habe ich etwa 8 Tage verlässliche Versorgung und muss nicht gleich losrennen, wenn die eine Flasche leer ist ;)

      Die Stützlast scheint zu passen. Unser Wohnwagen scheint aber auch recht gut ausballanciert zu sein, vermutlich eine Eigenschaft der Doppelachser. Vielleicht hat jemand mit Doppelachser ähnliche Erfahrungen?! Ist das bei den Tandems immer so entspannt mit der Stützlast?
      Wer den Kopf über der Suppe lang genug schüttelt, wird ein Haar darin finden...
    • toledo2006 schrieb:

      Hallo,
      Frage: Wozu schleppt man im Sommer 2 x 11 kg Gas mit rum? Würde nicht auch nur 1 x 11 kg Gas reichen? Wir fahren zu zweit, da reichen mir sogar nur 5kg Gas im Sommer. Und wenn die Flasche wirklich mal leer sein sollte, kann ich die in Deutschland an vielen Stellen ( teilweise auf den Campingplätzen! ) tauschen. Und wenn schon 11 kg Flaschen, dann in Alu, spart auch einiges an KG.

      Achim
      Nunja, was soll ich sagen, meine Frau friert morgens... die Kinder ebenfalls. Eine der Flaschen habe ich auf der Messe sehr günstig bekommen und die zweite im Baumarkt bei entsprechender Aktion mit zusätzlichem Einkaufsgutschein, also auch günstig... und wenn wir mal im Ausland sind, dann tauscht nicht jeder gerne eine Aluflasche...

      Ich werde nach unserem Osterurlaub mal alles genau wiegen (lassen) und werde hier berichten. Auch werd ich mir diese besagte Exceltabelle anschauen und versuchen dort die Werte zu ermitteln. Unser Grundriss ist wirklich nicht so ideal, zumal der größte Stauraum direkt hinter dem Gaskasten liegt. Dann noch das Bad und Küche auf der gleichen Seite und unter der Sitzgruppe, welche direkt über der Achse ist, nur sehr wenig rein geht.
    • 8 Tage am Nordpol... Stehe seit drei Tagen im Altmühltal mit 5kg, keine Ahnung soviel noch drin ist. Reicht jedenfalls locker. Mit 5kg fahr ich nach Kroatien und bring 1kg nach zwei Wochen wieder mit heim. Und da läuft der Kühlschrank auf Gas.

      Würde mal überlegen was man braucht und was man daheim lassen kann. Man fährt ja auch keine Schneeketten in Juli nach Italien, oder? ;)
    • @Kealy

      Das mag alles ein und ich habe keinen Zweifel daran, was Du schreibst.

      Letzten Endes muss doch aber jeder für sich entscheiden, mit wie viel Gas, in welchen Gebinden er sich wohl fühlt. Ich habe gerne eine Reserve - in vielen Belangen. Da mag der eine oder andere kopfschüttelnd daneben stehen. Es gibt doch so viele Dinge, die man selbst für sinnvoll oder wenigstens richtig oder nötig erachtet und ein anderer eben weniger. ;)

      Ich habe eher das Problem, dass ich die zul. Stützlast kaum erreiche. Da habe ich die "Reserve" für 2x11kg Gas. Dann kann ich das bequem nutzen und fühle mich sogar noch gut dabei ;)

      Hätte ich das Problem mit der Stützlast, würde ich eben mit 2x5kg fahren oder einer anderen sinnvollen Kombination. So habe ich es früher ja auch gemacht, weil ich da mit der Stützlast so meine Not hatte. Heute ist das allerdings so ok für mich.

      Die Stützlast war ja auch das Ausgangsthema. Vielleicht habe ich es überlesen, aber ob es nun zu viel oder zu wenig Last auf der Kupplung ist, kommt doch erst demnächst raus, wenn der WoWa aus dem Winterlager kommt... Ich bin gespannt und dann können wir Tips geben, mit welchen Maßnahmen man das Problem in den Griff bekommt. Solange können wir weiter über den Sinn oder Unsinn von 11kg Gasflaschen quatschen :undweg:
      Wer den Kopf über der Suppe lang genug schüttelt, wird ein Haar darin finden...
    • JuniorBSGF schrieb:

      @Kealy

      Das mag alles ein und ich habe keinen Zweifel daran, was Du schreibst.

      Letzten Endes muss doch aber jeder für sich entscheiden, mit wie viel Gas, in welchen Gebinden er sich wohl fühlt. Ich habe gerne eine Reserve - in vielen Belangen. Da mag der eine oder andere kopfschüttelnd daneben stehen. Es gibt doch so viele Dinge, die man selbst für sinnvoll oder wenigstens richtig oder nötig erachtet und ein anderer eben weniger. ;)

      Ich habe eher das Problem, dass ich die zul. Stützlast kaum erreiche. Da habe ich die "Reserve" für 2x11kg Gas. Dann kann ich das bequem nutzen und fühle mich sogar noch gut dabei ;)

      Hätte ich das Problem mit der Stützlast, würde ich eben mit 2x5kg fahren oder einer anderen sinnvollen Kombination. So habe ich es früher ja auch gemacht, weil ich da mit der Stützlast so meine Not hatte. Heute ist das allerdings so ok für mich.

      Die Stützlast war ja auch das Ausgangsthema. Vielleicht habe ich es überlesen, aber ob es nun zu viel oder zu wenig Last auf der Kupplung ist, kommt doch erst demnächst raus, wenn der WoWa aus dem Winterlager kommt... Ich bin gespannt und dann können wir Tips geben, mit welchen Maßnahmen man das Problem in den Griff bekommt. Solange können wir weiter über den Sinn oder Unsinn von 11kg Gasflaschen quatschen :undweg:
      Es ist ja nicht nur die Gasflasche, es ist bei dem Themenstarter das gesamte Paket, meiner Meinung nach ist er insgesamt zu schwer, da muß über einges nachgedacht werden, und wenn ich nicht in den Winterurlaub fahre reichen normal 5 kg.
    • Hallo,
      ich hab mir nochmal den Eingangsbeitrag genau durchgelesen

      towbsen schrieb:

      Da ich ja mit dieser Packweise nicht zurecht komme, musste ich bisher immer die Dinge, die unter dem Bett liegen (also vor der Achse in Richtung Deichsel) im Mittelgang bzw. hinter die letzte Sitzbank nach der Achse auslagern. Da bin ich mir halt nicht sicher ob ich damit nicht einfach den Gegenhebel ansetze und die Achse nicht ausgelastet habe.

      Auf diese Weise komme ich auf ca. 80-85 Kg Stützlast. (Fahre dann mit Bauchweh)
      Es geht also nicht um mehr oder weniger Ladung (Gasflaschen), sondern um die Stabilität des Gespannes bei der Ladungsumverteilung nach hinten.
      Dem TE gehen hier sicher Videos durch den Kopf, in denen hecklastige WW als instabil und schleudergefährdet gezeigt werden.

      Klar ist: je weiter die Massen von der Achse entfernt sind ,(gilt in der Länge genau wie in der Höhe) um so schwammiger wird das Ganze.
      Die Belastung der Achslast, und um diese geht es dem TE, verändert sich bei seiner Variante nur unwesentlich. Die 30 oder 40kg die nach dem Umladen an Stützlast weniger sind liegen jetzt auf der Achse.
      30 -40kg sind auch im Verhältniss zur Gesamtmasse nicht unbedingt eine kritische Menge.
      Ich habe da absolut keine Bedenken.

      Weglassen unnötiger Dinge und Minderung des Gwichtes ist natürlich immer die beste Lösung
      Was Hund und Katze denkt, das wirst du niemals raffen,

      der Grund: sie stammen von den Göttern ab, du aber stammst vom Affen!