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Fragen zu Mover Optionen inkl. Akku für 96er Eifelland

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    Wir werden in dieser Zeit mit unserem Server einmal für 30 bis 60 Minuten nicht erreichbar sein.

    Wann genau dies sein wird, konnte unser Hoster uns leider nicht sagen.

    • Hallo
      Also ich hatte in etwa das gleiche Problem ...
      Nach kurzem Vergleich ist es der Obelink geworden. Es ist wirklich alles bei, aber du musst mehr als ein Loch bohren ... der Hauptschalter muss auch noch in die Außenwand. Um den einzusetzen brauchst du eine Tube Dichtmasse und der Rest reicht für das Bodenlöchlein.
      Bei deiner Planung bitte bedenken, Hauptschalter und Batt, sowie das Steuergerät nicht zu weit auseinander ... das sind schon kräftige Kabelquerschnitte. Nach außen müssen nur die Adern für die Motore (im Schlauch eingezogen). Bei der Gelegenheit kannst du den Rest der Dichtmasse gleich noch für andere offene Stellen verwenden.
      Überlege dir eine Erhöhung (Aufbocken) ... du glaubst gar nicht was einige cm für eine Erleichterung sind.
      Es gibt gute youtube Videos für den Einbau .....
      Ich habe bei der Gelegenheit gleich den Boden geölt ... und einiges an Unterbodenspray verteilt.
      mfg HF
    • Nur noch so als Tipp am Rande, es gibt Möglichkeiten, den Nato-Knochen und das entsprechende Loch zu sparen. Bei mir mit Victron Batterie ist es ein 8 mm Loch im Möbel innen in der Nähe des Eingangs. Das Kabel lässt sich mit einer Klinken Kopfhöhrer-Verlängerung problemlos verlängern.
      In Heizungsnähe würde ich Batterie und Steuerung nicht platzieren. Nimm einen Staukasten in Achsnähe, bohr ein Loch für die Moverkabel. Solange das nicht im Spritzbereich der Räder ist, gibt es auch kaum Probleme mit Feuchtigkeit.
    • Nur noch so als Tipp am Rande, es gibt Möglichkeiten, den Nato-Knochen und das entsprechende Loch zu sparen. Bei mir mit Victron Batterie ist es ein 8 mm Loch im Möbel innen in der Nähe des Eingangs. Das Kabel lässt sich mit einer Klinken Kopfhöhrer-Verlängerung problemlos verlängern.
      In Heizungsnähe würde ich Batterie und Steuerung nicht platzieren. Nimm einen Staukasten in Achsnähe, bohr ein Loch für die Moverkabel. Solange das nicht im Spritzbereich der Räder ist, gibt es auch kaum Probleme mit Feuchtigkeit.
    • Anwofa schrieb:

      an zwei Stellen hinkt dein Vergleich gewaltig.

      1. der TE will einen Mover bewegen. Dazu eine 120 AH Batterie mit einer Lifepo4 als Vergleich herzunehmen passt gar nicht zu den Anforderungen. Eine 30-40 AH Batterie reicht hier völlig aus um einen Mover zu rangieren. Wenn schon dann würde der Vergleich AGM55 evtl.75 AH und LifePo 30 AH besser passen (Nachteile Bleiakku beachten).
      Hallo Wolfgang,

      das war mir schon klar. Ich habe nur diesen Vergleich gewählt, da es meine Konstellation widerspiegelt und ich da mitreden kann. Ich bin nicht so kompetent, dass auf den tatsächlichen Bedarf herunter zu rechnen. Wenn ich lange mit dem Mover durch die Gegend kurven muss, merkt man es an der gesunkenen Batteriespannung kaum. Tiefentladungsschutz soll sie auch haben. Also könnte ich sie auch quälen, ohne Verlust der Garantie. Ich will etwas größeres, da ich Landstrom weitgehendst vermeiden will.
      Ist absolut keine Geldfrage. Auf Abzocke und 0,70€ und mehr pro KW, reagiere ich aber leicht allergisch und versuche es zu umgehen.
      Laut Beschreibung ist sie auch speziell für Mover und Solar geeignet. Auch die anderen Merkmale haben mich sehr beeindruckt. Bislang war die unterste Spannung ohne Landstrom
      bei 12,2V. Das aber Nachts bei Fernseher, Laptop, Wasserpumpe (Drucksystem mit mehr Leistungsbedarf) und Licht. Das bei wenig Sonne am Tag. Demzufolge kann ich mit dieser Batterie zufrieden sein. Erfüllt meine Bedürfnisse bislang hervorragend.
      Ob Nutzer, mit anderen Anforderungen, damit klar kommen würden, kann ich nicht einschätzen.
      Wie ich feststellen musste, gibt es auch unterschiedliche Gebrauchseigenschaften, der favorisierten Batterietypen und Hersteller.

      Gruß Klaus
      Wenn ich etwas nicht genau weiß, gebe ich nur eine Empfehlung oder meine Erfahrung weiter.

      2014 Schweden zu empfehlen
      http://www.munkeberg.com/
      2015 Norwegen einfacher Platz http://www.longerak.com/
    • Fahr doch einfach mal auf eine Waage von einem Wertstoffhof, Kiesgrube, Stahlwerk oder Spedition je nach dem was du gerade da hast und wieg erstmal nach was dein Wohnwagen so auf die Waage bringt. Drauf fahren, abkuppeln und dann wiegen.

      Wäre blöd w nun der Wohnwagen demnächst leer hinter euch her fahren muss weil er so schwer ist.
    • Hallo,

      aus der ferne lässt sich die Montage vor der Achse auch mit Bilder schlecht beurteilen. Wenn ich mich recht erinnere habe ich an so einem Fahrzeug schon davor montiert, mehr aber bestimmt dahinter.

      Aber nicht jeder Mover ist aus meiner Sicht für dahinter geeignet. Denn wenn es auch viele anders behaupten, nicht jeder Mover ist in Qualität und Ausführung gleich, wenn Sie sich auch sehr ähnlich optisch sehen von Re.- Importen gar nicht zu sprechen.

      Ich würde, wenn es meiner wäre, dahinter montieren und das Reserverad an anderer Stelle transportieren.

      Zum Thema Batterie, neben Werten und div. Zahlen doch auch eine Art Glaubensfragen. Schon vieles verbaut aber auch bei sehr unterschiedlichen Ansprüche auch an den Geldbeutel.

      Gruss Rainer
      - MONTAGE VON RANGIERHILFEN AN EINEM WOCHENENDE INNERHALB 2 - 3 STUNDEN
      - Übernachtungsmöglichkeiten auf unserem Gelände oder einer der vielen Campingplätzen.

      weitere Info‘s auf unserer Homepage www.remacamp.de
    • Klaus4711 schrieb:

      Anwofa schrieb:

      an zwei Stellen hinkt dein Vergleich gewaltig.

      1. der TE will einen Mover bewegen. Dazu eine 120 AH Batterie mit einer Lifepo4 als Vergleich herzunehmen passt gar nicht zu den Anforderungen. Eine 30-40 AH Batterie reicht hier völlig aus um einen Mover zu rangieren. Wenn schon dann würde der Vergleich AGM55 evtl.75 AH und LifePo 30 AH besser passen (Nachteile Bleiakku beachten).
      Licht. Das bei wenig Sonne am Tag. Demzufolge kann ich mit dieser Batterie zufrieden sein. Erfüllt meine Bedürfnisse bislang hervorragend.
      Ob Nutzer, mit anderen Anforderungen, damit klar kommen würden, kann ich nicht einschätzen.
      Wie ich feststellen musste, gibt es auch unterschiedliche Gebrauchseigenschaften, der favorisierten Batterietypen und Hersteller.

      Gruß Klaus


      Hallo Klaus,

      dann passt es ja für dich :ok Wer die Batterie mehr als wie nur zum movern benötigt, sollte natürlich nur auf ein größeres Modell zugreifen. Für Movern und ein kleines Nachtlicht oder mal auf die Toilette reicht aber auf jeden Fall eine kleine Batterie. Da ist Leistung genug da.

      Gruss
      Wolfgang
    • @jan022
      gewogen wurde schon - deshalb muß ich ja etwas auf die Kilos achten. (Hah, das gilt ggf. nicht nur für den Wohnwagen ... :D )


      @ReMaCAMP
      Rainer, wie kann ich denn mal belastbare Infos bekommen, welchen Mover ich vor bzw. hinter die Achse bauen kann in meinem Fall? Ist ja bisher alles her recht allgemein hier in der Diskussion.
      Momentan überlege ich zwischen Obelink Prestige 2 (günstig aber recht schwer) und dem Reich easydriver 1.8 basic/active (teurer aber leichter).
      Und - welche Stellen kommen denn überhaupt für das Reserverad in Frage unterm WW bei mir mit welchen Vor-/Nachteilen?

      Das Thema Batterie stelle ich erst mal zurück.
      1996er Eifelland Holiday 560 TKM
    • Ruf doch einfach bei Obelink an und frage, ob du ihn vor der Achse montieren kannst.
      Anhand der Bilder meine ich auf jeden Fall.

      Und hinter der Achse halte ich für nicht optimal. Wenn es naß ist, dann liegt der Mover permanent im Spritzwasser.
      Das ist wie ein Vollbad.

      Wolfgang
      Je größer der Horizont, desto kleiner der Himmel.
    • Hallo,

      meist geht der Einbauort schon aus der Montageanleitung der Hersteller vor „...wenn möglich davor ...“ Ich habe keine Lust auf Reklamation, Garantie und Gewähleistung und ich glaube meine Kunden auch nicht. Ich habe schon genug von anderen demontieren, reparieren und um montieren müssen. Von daher verweigere ich mich manche Hersteller hinter der Achse zu montieren. Auch wenn übrigens das Spritzwasser vor der Achse nicht soviel weniger ist, schau dir das auf der Autobahn bei Regen mal an.

      Es lässt sich halt aus der ferne auch nicht alles 100% sagen auch mit Maße nicht was passt, wenn man selbst montiert ist das schwierig.

      An meinen Privaten Wohnwagen hatte ich zuletzt das Ersatzrad im Gaskasten, hat gepasst von Gewicht und Größe. Es ist auch sauberer und leichter zugänglich.

      Gruss Rainer
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    • final schrieb:

      ...Momentan überlege ich zwischen Obelink Prestige 2 (günstig aber recht schwer) und dem Reich easydriver 1.8 basic/active (teurer aber leichter).
      ...
      Auf der Seite von Obelink ist ein Gewichtsunterschied von 3 kg festzumachen - ob die Verpackung den Unterschied macht? Oder mehr einsatz von heavy metal?
    • Moin zusammen.

      Es soll jetzt ein Prestige 2 werden, Einbau vor der Achse. Ein Bekannter hat den verbaut, es braucht ca. 20cm, sollte also auch bei mir passen.
      Ich würde dann gleich den Victron PPP-30 mitbestellen (den PPP-20 hat Obelink leider nicht). Sind zwar 70 Eur mehr, aber dafür die Option auf autark light zu verkabeln im Nachgang.
      Oder gibt es mittlerweile bessere Optionen bei den LiFePo4 Batterien?

      Gruß
      1996er Eifelland Holiday 560 TKM
    • Je nach dem, ob beide Kabel durch ein größeres Loch geführt werden sollen oder für jedes Kabel (rechts / links) ein Loch, nimmt man einen Holzbohrer oder die Lochkreis-Säge. Ob man von oben nach unten oder von unten nach oben bohrt, entscheidet man nach Situation (Wo habe ich Platz für die Bohrmaschine). Ich habe auch schon mit der Lochkreis-Säge von oben und unten gebohrt, um ein Ausfranzen des Lochs auf der anderen Seite zu verhindern.
      Viel wichtiger ist, im Vorfeld festzulegen: Wo kommt das Steuergerät hin, wo die Batterie, damit ich im Stauraum nicht unnötig Platz verschwende, Platz habe, die Kabel festzuschrauben, die Batterie gut festmachen kann (ggf. durch Ausnutzung einer Ecke und/oder einer vorhandenen Dachlatte (z.B. einer Sitzbank Versteifung). wie kann ich kurze Kabelwege realisieren. Bitte vorab genau schauen und messen, wenn ich hier bohre, wo komme ich unten oder auch oben raus! Kann ich auf der jeweils anderen Seite was beschädigen? Man kann sich da ja in der Regel an vorhandenen Schrauben (Fahrgestell-Befestigung) oder Durchbrüche (Zwangs-Belüftungen, Ablassventile usw.) orientieren und von dort ausgehend messen. Ich sitze oder liege da oft am Vorabend eines solchen Vorhabens stundenlang im Wohnwagen oder unten drunter und überlege, was der beste Kompromiss ist. Einfach nur drauf los bohren, führt da nur zu Frust, wenn man sich erst vergaloppiert hat. Da wir Deinen Grundriss nicht kennen, ist es schwer da eindeutige Tipps und Ratschläge zu geben. Abdichten kann man mit Dekalin. Am wichtigsten ist die Abdichtung der Innenseite des Loches, dass keine Feuchtigkeit in die Bodenplatte selbst eindringt. Manch einer hat sich da auch HT-Rohrstücken eingeklebt. Eine hermetische Abdichtung des Loches ist in der Regel nicht notwendig. Die Zwangs-Belüftungen sind das auch nicht. Das man nicht im direkten Spritzbereich der Räder bohrt, sollte klar sein. Ich selbst, bin mit meinen Kabeln durch eine Zwangs-Belüftung gegangen ohne das komplett abzudichten.
      Hier im Forum gibt es schon einige Einbau-Berichte, auch mit Bildern, wo du noch Anregungen bekommst, wie man es umsetzen kann.
    • Hallo Hauri,

      danke für die ausführliche Antwort.
      Erste Frage - welches Dekalin nehme ich denn? Es gibt ja ähnlich wie bei Sika diverse zur Auswahl?

      Zum Einbau - da ich im Schrank wo die Elektrik und die Heizung verbaut ist nicht mit dem Steuergerät und der Batterie hinwill (der Vorteil hier wäre allerdings, dass es schon Öfnnungen gibt wegen der Heizung, und ich gut an die Stromkreise zwecks autark ran käme. Hmmm...), bietet sich in meinen Augen der Sitzkasten der Seitensitzgruppe an (siehe Kreiz auf der Zeichnung. Wäre dann aber ein langer Kabelweg Richtung Boardelektrik zwecks autark). Sollte sogar ziemlich genau über dem Mover liegen, was dann ja auch die Kabellängen kurz halten würde.
      Auf der rechten Seite (in Fahrtrichtung) ist auch unten nix weiter, alle schon vorhandenen Öffnungen sind gegenüber auf der linken WW Seite.
      Eine Option wäre noch hinten in der Ecke unter der großen Sitzgruppe, hier geht das alte 7-pol Kabel hin, und es scheint mal eine autark-Batterie dort installiert gewesen zu sein. Gefällt mir aber wegen der langen Kabelwege (ich müsste unten diagonal nach hinten in die Ecke) und der Gewichtsverteilung nicht so gut.

      Soweit die Voraussetzungen.
      Dateien
      • Grundriss_WW.jpg

        (54,07 kB, 15 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      1996er Eifelland Holiday 560 TKM
    • Also von der Batterie nach unten raus und dann an der Moverhalterung rüber zum E-Schrank? Hmm, stimmt, klingt sinnvoll. Welchen Querschnitt nehme ich dafür? Für den Anschluß an sich mache ich dann einen neuen Post auf...

      Die Frage welches Dekalin man nimmt wäre noch offen...
      1996er Eifelland Holiday 560 TKM
    • Ich würde trotzdem den Einbau im Schrank vorziehen. Wenn im Raum hinter der Heizung genügend Platz ist, dann hast du alles sehr kompakt und vernünftig untergebracht. Du brauchst ja auch die Stromversorgung für die Batterie. Dafür habe ich mir eine Steckdose im Schrank, neben dem E-Kasten eingebaut, an der das Ladegerät hängt. Das ist ebenfalls oberhalb im Schrank verbaut. Damit muß ich nur die Türe aufmachen und habe die Informationen vom Ladegerät sofort im Blick.

      Das Loch, daß du bohren mußt, solltest du vom Durchmesser der mitgelieferten Kabelschutzhülle abhängig machen. Bohrdurchmesser gleich Rohrdurchmesser. Dann geht es sehr schön stramm rein und läßt sich gut abdichten.

      Wolfgang
      Je größer der Horizont, desto kleiner der Himmel.