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Was bloß auf dem CC Platz aufstellen

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    • Nunja, in der Regel fahren die meisten ja etwas weiter weg um Urlaub zu machen.
      Hat ja nicht jeder einen Flieger in der Garage. ;)
      Ihr macht Campingurlaub mit dem WW eben genau anders herum, als die meisten Anderen..

      Unser "Vorzeltverhalten" richtet sich maßgeblich nach dem Urlaubsort und den zu erwartenden Temperaturen.
      Vor ein paar Jahren im Sauerland, waren wir froh uns für das große Vorzelt für den Osterurlaub entschieden zu haben. Es schneite nämlich...
      So ließen sich die 7 Tage aber gut aushalten.

      Im Sommer nehmen wir meist nur das Sonnensegel mit. Ich habe allerdings noch ein weiteres, mittels dem man nach vorne verlängern kann.
      Eine Markise haben wir nicht. Ich wollte nicht so viel Gewicht oben am WW haben und ein Sonnensegel ist auch so flugs in die Kederleiste eingezogen.
      Gruß,
      lonee
    • "Die meisten anderen" - zumindest, wenn sie für ihre Brötchen noch was tun müssen und schulpflichtige Kinder haben - machen im Jahr 2... 3 Touren in den Ferien. Ganz vorwiegend auf einen festen Platz, den sie oft vorher reservieren. So habe ich das auch gehandhabt, als ich mit diesen Randbedingungen gelebt habe.

      Deutschland ist völlig zu Recht ein sehr beliebtes Ferienland - auch bei den Eingeborenen.

      Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass Plätze Stammgäste haben, die ihnen über viele Jahre treu bleiben.
    • Helmut-E schrieb:

      "Die meisten anderen" - zumindest, wenn sie für ihre Brötchen noch was tun müssen und schulpflichtige Kinder haben - machen im Jahr 2... 3 Touren in den Ferien. Ganz vorwiegend auf einen festen Platz, den sie oft vorher reservieren. So habe ich das auch gehandhabt, als ich mit diesen Randbedingungen gelebt habe.

      Deutschland ist völlig zu Recht ein sehr beliebtes Ferienland - auch bei den Eingeborenen.

      Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass Plätze Stammgäste haben, die ihnen über viele Jahre treu bleiben.
      Ich denke, das lässt sich, unabhängig von Einkünften und Kinderzahl in keine Richtung pauschalisieren.
      Wir kennen genügend Camper, die - wie wir damals - mit schulpflichtigen Kindern ganz Europa bereist haben, wie auch zeitlich unabhängige Paare, die sich jahrein, jahraus auf denselben Plätzen tummeln.
      Jeder halt so, wie es passt.
      Viele Grüße, Tom
      ..
      "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!"
      (Hoffmann von Fallersleben)
      ..
      2017:
      CP L'Albanou, CP L'Amfora, CP Le Clos du Rhône, CP Les Pinèdes, CP Le Rossignol, CP Airotel Le Puits de l'Auture, CP Le Paradis, CP Bonporteau, CP Parc des Maurettes, CP Den Molinshoeve
      2018:
      CP Municipal de Loupian, CP Bagatelle, CP Le Neptune, CP Les Tropiques, CP Blue Bayou, CP du Port d'Arciat, CP Le Rivage, CP des Chevrets, CP Lakolk, KNAUS CP Oyten, CP de l'Ile Verte, CP Le Moulin de Kermaux
      2019:
      CP Trittenheim/Mosel; SP Pocking, CP Lakolk Strand-Rømø, CP Fährhaus Melk, Thermalcamping Papa, CP Balatonakali, CP Putterersee, CP Paartal, SP Weingut Bornerhof
    • Weite Ecken haben wir auch bereist - bis da, wo Europa zu Ende ist. Aber eben nicht wie heute von Platz zu Platz, sondern zur Fähre nach Ancona, in Griechenland auf einen Platz und dort 2, 3 Wochen mit den Kindern geblieben. 90 % der anderen Camper machten das auch so.

      Die meisten Wohnwagencamper, die mir bisher über den Weg gelaufen sind, waren keine von Platz zu zu Platz Camper. Schließlich sind die Plätze in der HS ja nicht von Wandercampern complet.

      Jetzt, als NS-Reisende, treffen wir häufig Gleichgesinnte. Und besuchen hin und wieder weißhaarige befreundete Rentner, die ein mal im Jahr seit zig Jahren immer auf den gleichen Platz fahren.

      Aber ist ja keine wissenschaftliche Erhebung, sondern nur meine persönliche Wahrnehmung.
    • Helmut-E schrieb:

      ....

      Aber ist ja keine wissenschaftliche Erhebung, sondern nur meine persönliche Wahrnehmung.
      Genau und deswegen würde ich solche Aussagen:

      Helmut-E schrieb:

      .... 90 % der anderen Camper machten das auch so.
      nicht treffen können, da es viele Camper in meinem Wahrnehmungsbereich anders gemacht haben.
      Viele Grüße, Tom
      ..
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    • Was bestätigt, dass wir unterschiedliche Wahrnehmungen haben.

      Ich treffe auch viele, die es anders handhaben. Das sind aber bei mir nicht "die meisten".

      Wenn ich "90" schreibe, heißt das, dass von mir gefühlte 90% meiner Cocamper in der HS (!!! das sind doch die Massen) nicht auf der Wanderschaft waren, sondern der Platz ihr "Ziel" war. Dazu dann einige für wenige Tage, wenn sie Glück hatten, und einen freien Platz ergattern konnten.

      Tatsächlich gibt es recht aussagekräftige Erhebungen dazu. Wen es interessiert, sucht bei den Tourismus - und Campingplatzverbänden und findet dort vielleicht verwertbare Zahlen.
    • Helmut-E schrieb:

      Was bestätigt, dass wir unterschiedliche Wahrnehmungen haben. ...

      Was ja auch völlig normal ist - wäre ja auch langweilig, wenn´s anders wäre. Die eigene Wahrnehmung wird schließlich immer von den eigenen Vorlieben und Vorstellungen bestimmt.

      Helmut-E schrieb:

      ..
      Wenn ich "90" schreibe, heißt das, dass von mir gefühlte 90% meiner Cocamper in der HS (!!! das sind doch die Massen) ....
      Schon verstanden - genauso meinte ich das auch, als ich schrieb, das wir damals mit unseren schulpflichtigen Kindern in der HS als Reisecamper unterwegs waren. Berufsbedingt konnte ich ehe nie vorbuchen, sondern wir sind - wie heute auch noch - aufs Geradewohl gefahren. Und sind immer auf viele Gleichgesinnte in ähnlicher Situation getroffen, weniger auf Camper, die 14 Tage auf einem Platz standen.

      Helmut-E schrieb:

      .. wenn sie Glück hatten, und einen freien Platz ergattern konnten.
      Das hängt immer von den Plätzen ab, die man anfährt - die typischen "HS-Langsteherplätze" z.b. an der Adria sind natürlich dicht, aber die Auswahl ist ja riesig, Europa hat viele Länder und Afrika war auch nur ein Katzensprung ... oder besser Flossenschlag.

      Helmut-E schrieb:

      ...
      Tatsächlich gibt es recht aussagekräftige Erhebungen dazu. Wen es interessiert, sucht bei den Tourismus - und Campingplatzverbänden und findet dort vielleicht verwertbare Zahlen.
      Bei solchen Erhebungen gilt wie immer - Trau, schau wem ... dienen die Erhebungen. Und welchen Zeitraum betreffen sie? Mal ist Deutschland im Trend, mal das Ausland - das wechselte häufiger in den letzten Jahren.
      Viele Grüße, Tom
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    • Ich hatte mal ein Vorzelt, dann kam eine Sackmarkise.
      Mittlerweile reise ich nur noch mit fester Markise auf dem Dach.
      Am CP wird die rausgekurbelt, Stühle und Tisch drunter, fertig.
      Bei schönem Wetter sind wir draußen, sonst eben drin.
      Vorzelt brauch ich nicht mehr, ist mir viel zu viel Aufwand.
      LG
    • Werde dieses Jahr nur das Dach des Vorzeltes und die Seitenteile aufbauen. Als Schattenplatz vor dem Vorzelt habe ich mir so
      ein dreieckiges Sonnensegel vorgestellt. Einhängen am Vorzeltdach und eine Stange gegenüber. Bei Sturm Stange weg und das Segel ins Vorzelt
      ziehen. So werde ich es wahrscheinlich mal testen.
      Bei diesen aufblasbaren oder auch leichten Teilevorzelten stören mich die vielen Schnüre auf dem Platz.
    • Spannendes Thema. Meine Frau und ich sind 30 Jahre mit dem Familienzelt unterwegs gewesen. Auch mit drei Kindern. Von daher bin ich zeitintensives Auf- und Abbauen gewohnt. Wir gehen mit dem Wohnwagen jetzt in die dritte Saison. Beim Neukauf war ein Herzog-Vorzelt mit dabei. Das ist unsere Vorzugsvariante, auch im Sommer. Da dann überwiegend ohne Seiten- und Frontteile, mehr als Sonnendach. Für den Kurzurlaub haben wir von Berger ein Leichtzelt mit zwei Fiberglasstangen. Geht schneller auf- und abzubauen und wiegt nicht mal die Hälfte. Da wir das Vorzelt zum Essen und für Gesellschaftsspiele intensiv auch in den Abendstunden nutzen ist uns ein geschlossenes Vorzelt wichtig. Gegen Kälte, Wind aber auch gegen Mücken. So sieht es heute bei uns aus. Irgendwann wird sich das aber wieder ändern. Wenn wir nur noch zu zweit verreisen oder die Lust des Zeltaufbaues in Frust umschlägt.
      gruß knut
    • Wir lieben unser Vorzelt. Hier spielt sich tagsüber und abends alles ab. Den WW brauchen wir nur zum schlafen oder bei kaltem Wetter. Ich kann mir nicht vorstellen ab wann ich das Isabella Zelt nicht mehr aufbauen kann. Wenn das der Fall sein sollte, ist es an der Zeit, das Camperleben aufzugeben. Ein Vorzelt ist fast genauso schnell aufgebaut wie eine Markise mit Seitenwänden, hält aber jedem Sturm stand. Der Gewinn an Komfort macht das bisschen Mehrarbeit allemal wett. Wir stehen jetzt aktuell an der holländischen Nordseeküste und alle Markisen rundum sind eingerollt, nur weil ein bisschen Wind angesagt ist. Diese ständige abundabgebaue würde mich total nerven. Deshalb halte ich davon nichts.
      Gruss willi
    • Wir haben uns letztes Jahr eine Sackmarkise mit Seitenteilen gegönnt, die wir auch für Kurzurlaube und unsere dreiwöchige Schwedentour letztes Jahr nutzen / genutzt haben. Bei Aufenthalten bis zu einer Woche oder Touren, auf denen wir mehr reisen als feststehen wollte ich nicht so viel Zeit in den Vorzeltaufbau investieren. Für unseren diesjährigen Urlaub tauschen wir die Markise vorübergehend gegen das Vorzelt, da wir für drei Wochen fest auf einem Platz bleiben werden. Der Aufbau ist dann halt mal etwas zeitintensiver, dafür bietet das Vorzelt mehr Platz als unsere Markise und ist wetterfester. Dort finden dann auch bei Schlechtwetter die Fahrräder und unser Hundeauslauf einen geschützten Platz. Allerdings haben wir keine Zweitküche oder Vorzeltmöbel dabei, wir sind zu zweit mit zwei Hunden, uns reicht der Stauraum im Wohnwagen.
      LG Kristin

      "Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund" Hildegard von Bingen
    • willi52001 schrieb:

      Wir lieben unser Vorzelt. Hier spielt sich tagsüber und abends alles ab. ....Ein Vorzelt ist fast genauso schnell aufgebaut wie eine Markise mit Seitenwänden, hält aber jedem Sturm stand. Der Gewinn an Komfort macht das bisschen Mehrarbeit allemal wett. Wir stehen jetzt aktuell an der holländischen Nordseeküste und alle Markisen rundum sind eingerollt, nur weil ein bisschen Wind angesagt ist. Diese ständige abundabgebaue würde mich total nerven. ...
      Es kommt halt darauf an, welche Art von Markise man nutzt, da gibt es erhebliche Unterschiede, sowohl von der Bauweise, wie auch im Material. Das ist bei "normalen" Vorzelten ja nicht anders.

      Die von uns bestellte Sackmarkise von Herzog steht in Sachen Standfestigkeit im Vollausbau einem Vorzelt in nichts nach - es ist ja im Prinzip auch nichts anderes wie ein Vorzelt, dessen Seiten-/Frontteile man mit Reißverschlüssen abtrennen kann.
      Wir haben diesmal als Dachmaterial noch das leichtere Tencate-Gewebe gewählt. Die nächste Markise, die wir dann auch zum Überwintern im Süden Europas nutzen wollen, wird als Dachmaterial die etwas stabilere PVC-Variante haben.

      Als Reisecamper, die wie wir oft nur wenige Tage auf einem CP stehen, bevor es weitergeht, ist man damit schlicht flexibler.
      Ich bin wiederum kein Freund von der aus dem WoMo-Bereich kommenden Kassettenmarkisen, die bringen mir zuviel Gewicht nach oben und ich kenne keine, die mir im Vollausbau ein volleingezogenes Vorzelt bieten, wie Herzog oder Wigo es können.
      Viele Grüße, Tom
      ..
      "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!"
      (Hoffmann von Fallersleben)
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      2019:
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    • Ich habe vergessen zu erwähnen, dass wir für für kurztripps ein Isabella Eclipse Sonnensegel haben. Das kann man direkt am Wohnwagen aufbauen und auch noch vor das Vorzelt wenn es mal total sonnig und heiss ist. Das Sonnensegel hat ein eigenes Cabon Gestänge und steht deshalb auch sehr stabil. Somit sind wir für alle Fälle gut ausgerüstet.
      Gruss willi
    • @TomD

      Absolut deiner Meinung!

      Die Travel Star würde ich mir jederzeit wieder kaufen. Von der bin ich zu 100% überzeugt.
      Qualität, Paßgenauigkeit und vor allem Gewichts- und Volumenersparnis gegenüber einem
      herkömmlichen Vorzelt, sind durch nichts zu ersetzen. Die Kosten sind gerechtfertigt.
      Grüßle, Micha

      Kein Haar wächst so schnell, wie´s gespalten wird!

      Wer Sarkasmus findet, ist selber schuld!

    • Am WoMo war eine Markise, an den WW war nie ein Vorzelt als wir damit noch unterwegs waren.
      Jetzt ist unser Camping ein 9 Wochen Aufenthalt an der Costa Brava Ende August bis Ende Oktober.
      Da baue ich das große Vorzelt und für den Schatten noch ein großes Tarp (6x3) auf.
      Sicher ein Tag ist fast weg bis alles steht und eingerichtet ist, aber ich weiß...es ist für 65-70 Tage.

      Jürgen
    • Mehr als ein Jahrzehnt nur mit Sonnensegel, nach 10 verregneten Tagen im Hochsommer in Griechenland umgestellt auf ein Vorzelt, das als Sonnendach verwendet werden kann und seit ein paar Jahren wieder nur mit einem Sonnendach (Isabella Eclipse), das genau zum Vorzelt passen würde, aber das Vorzelt bleibt zu Hause. Damit werden auch nur mehr der Griller (bei Bedarf) Tisch und Sessel aufgestellt.
      Das Sonnensegel deshalb, weil es auch dann noch oben bleiben kann, wenn die Markisen schon eingefahren werden.
      LG, Erich
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