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Hier ist meine Autark-Installation

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    • ...Gaskasten?... Wo?.. Ups, da hab ich auch ein Kabel drin. Nämlich das Kabel meiner Eis-Ex.. Mit Strom dran..

      Ich frage mich allerdings, warum Ratschläge immer wieder ignoriert werden. Egal welcher Art diese sind.
      Sie resultieren doch oft aus Erfahrungen in der Vergangenheit, oder aus dem Berufsleben.
      Sicher kann man im WW auch Leitungen aus Klingeldraht legen, aber macht das Sinn? Nein!
      Gleiches gilt eben auch für den Aufbau einer Atarklösung. Die maßgeschneiderte kann sich derjenige zusammenstellen, der die entsprechenden Grundkenntnisse hat. Andere fragen und wiederum andere basteln ohne Rücksicht auf Verluste.
      Wenn die Kiste dann anfängt zu qualmen, werden die Augen groß; "Ja wie kann das denn?"

      Daher finde ich es gut, wenn weiterhin und unermüdlich auf eventuelle Gefahrenstellen aufmerksam gemacht wird.
      Wenn ein TO es dann nach seinem Gusto macht, OK. Aber so sind andere zumindest darauf aufmerksam gemacht worden, dass es andere / bessere / sicherere Lösungen gibt und machen es gleich richtig.

      Und kurz mal angemerkt, eine Li-Batt mit der Bleibatt aus dem Auto einfach parallel anzuklemmen, ist keine gute Idee wenn da kein Lademodul zwischenhängt. Ausnahme: eingebautes BMS mit Laderegelfunktion.
      Gruß,
      lonee
    • Wir haben uns vor 2 Wochen einen Hobby Bj 2012 zugelegt. Der Vorbesitzer hat einen Mover verbaut und eine Solarzelle auf das Dach gepackt die die Moverbatterie immer so ein wenig puffert.
      Dieser Vorbesitzer hat diese Variante auch eingebaut und auch den Jumper in der Lichtverteilung gesteckt. Direkt an der Batterie sitzt eine 10A Sicherung in dem Kabel zur zusätzlichen 13-pol. Dose.

      Grundsätzlich bin ich nicht der Freund von den langen Kabelwegen, aber die Beleuchtung ist zu 90% auf LED umgebaut und die Wasserpumpe(n) laufen ja immer nur temporär. Daher denke ich dass ich diese Variante vorläufig so lasse und werde mal bei Gelegenheit die Stromaufnahme messen wenn ein paar Lampen eingeschatet sind und die Wasserpumpe läuft. Ich denke dass ich dann die 10A Sicherung sogar kleiner dimensionieren kann.

      Ich muss aber zugeben dass ich diese Variante sehr Elegant finde da bis auf den Jumper (der ja verhindern soll dass die Batterie des Zugfahrzeuges nicht leer gesaugt wird) nichts an der Elektrik des Wohnwagens geändert werden muss. An diesem Punkt wäre aber trotzdem ein Unterspannungsschutz sinnvoll da der Abgriff des Kabels direkt an der Batterie erfolgte, aber das lässt sich ja einfach nachrüsten.
    • Ich hab ja nun den ganzen Fred mitgelesen.
      Im Prinzip hab ich es genauso gemacht.Da man ja den originalen WW Stecker in die Extradose steckt,ergibt sich irgendwie nicht die Gefahr des Ladevorgang der Batterie (Stecker ist ja nicht am Kfz.)

      Aber worauf ich hinaus möchte, eine Bitte an die hier anwesenden Fachleute (und Ja,ich meine es wie ich es schreibe):

      Bitte eine kurze, Auflistung der Installation in Bezug auf "Unterspannungsschutz" (ggf. Relais, Monitoring), "Kabelquerschnitt" (wenn ich den gleichen wie am Kfz. verbaut nehme, kann ja nix falsch sein)
      Wir besitzen auch einen Mover aber wir beabsichtigen eine zweite Batterie mitzunehmen (nur für den Zweck der o.g. Versorgung)
      Kommt jetzt die Frage auf Warum?
      Nun, die Lösung mit der zweiten Dose hatten wir schon am ersten Wohni.Ist wirklich nur für nen Festivalbesuch oder für ne Nacht in der Pampa.Die Moverbatterie hat 90, die Pampaversorgungsbatterie 80kWh.

      Zurück zur Kernfrage: Wenn ich es so richtig richtig machen will, wie würde das nach eurer Meinung nach aussehen? (Bitte keine Belehrungen über Fachwissen und dergleichen, einfach nur die Fakten)

      Gruß
    • Meinst Du wirklich 80kWh? Oder eher 80Ah?
      Wenn der WW eh mittels des Kabels von der Pampabatterie gespeist wird, was willst Du da groß basteln?
      Ein Unterspannungsschutz zwischen Batterie und WW und gut ist es. Du kannst das Gerät natürlich auch innerhalb des WW installieren.
      Wenn man dann vielleicht mal ein Auto ohne Spannungsabschaltung hätte, würde die Starterbatterie auch abgeschaltet werden.
      Du solltest dann aber eine programmierbare Variante suchen, weil nach den langen Kabelwegen die Spannungen insgesamt niedriger sind.
      D.h. an der Batterie liegt noch Spannung im "grünen Bereich" an, aber nach ein paar Metern wäre diese geeignet den Unterspannungsschutz auszulösen.


      Aber wenn ich eh schon eine 90Ah dabei habe, sollte die eigentlich auch 2 Tage ausreichen. (Zumindest kommen wir mit unserer 90Ah Blei-Gel gut über 2 Tagge hin..)
      Da wäre ein Panel leichter und praktischer als eine zweite, schwere Batterie mitzuschleppen. Aber das ist wohl auch von Zuladung vom WW / Auto abhängig.
      Gruß,
      lonee
    • lonee schrieb:

      Meinst Du wirklich 80kWh? Oder eher 80Ah?
      Wenn der WW eh mittels des Kabels von der Pampabatterie gespeist wird, was willst Du da groß basteln?
      Ein Unterspannungsschutz zwischen Batterie und WW und gut ist es. Du kannst das Gerät natürlich auch innerhalb des WW installieren.
      Wenn man dann vielleicht mal ein Auto ohne Spannungsabschaltung hätte, würde die Starterbatterie auch abgeschaltet werden.
      Du solltest dann aber eine programmierbare Variante suchen, weil nach den langen Kabelwegen die Spannungen insgesamt niedriger sind.
      D.h. an der Batterie liegt noch Spannung im "grünen Bereich" an, aber nach ein paar Metern wäre diese geeignet den Unterspannungsschutz auszulösen.


      Aber wenn ich eh schon eine 90Ah dabei habe, sollte die eigentlich auch 2 Tage ausreichen. (Zumindest kommen wir mit unserer 90Ah Blei-Gel gut über 2 Tagge hin..)
      Da wäre ein Panel leichter und praktischer als eine zweite, schwere Batterie mitzuschleppen. Aber das ist wohl auch von Zuladung vom WW / Auto abhängig.
      Selbstverständlich hast Du recht.....80kWh wäre dann ja doch etwas überdimensoniert.
      Warum die zweite Batterie?...nicht immer hat man die Chance nach zwei Tagen die doch schon arg strapazierte Batterie Vorort zu laden.Da würde die zweite Batterie dann schon einen netten Zusatzpuffer mit sich bringen.Vier Tage Festival ohne Landstrom oder gar Generator,da geht schon ganz gut was raus aus der Batterie.Solar wäre eine Lösung aber kommt für Uns aufgrund der Investition nicht in Frage.
    • Nunja, sooo teuer sind die Panele nun auch nicht mehr. Zudem läuft Mitte diesen Jahres der Zollaufschlag der EU für die Chinamodule aus.
      Wir haben jetzt nicht mehr so lange gewartet und uns eine 100W Solartasche angeschafft. Inwieweit ich da mit unserer 90Ah Blei-Gel komme, kann ich aber noch nicht sagen. Preis für die angeblichen 100Wp war etwas >100 Teuros. Wir haben nicht mehr ganz so viel an möglicher weiterer Zuladung, daher die Tasche.

      Effektiver wäre eine Lösung, wie es z.B. Christiane59 gewählt hat. Ein 120Wp Panel in Verbindung mit einem LiFepo Akku.
      So kann man in recht kurzer Zeit mehr Energie in den Akku laden, als es bei einer Bleibatterie möglich ist.
      Unsere nächste Bordbatterie wird vermutlich auch ein LiFePo werden.

      Die Frage ist allerdings auch was Ihr an Zuladung habt. Solarpanele wiegen ja schließlich auch etwas. Die Taschen sind aufgrund des wegfallenden Rahmens wesentlich leichter. Ebenso wie die dünnen, flexiblen Panele. Letztere sind bei den preiswerteren Produkten wohl aber nicht so haltbar.
      Zumindest findet man dahingehend so manche Berichte. Standart-Panele sind halt ein wenig schwerer, können aber mit höherer Spannung mit passendem Regler mehr Energie an die Batterie abgeben. Manchmal findet man auch gebrauchte Panele, die trotzdem in ihrer Funktion OK sind.
      Dann wäre es nur eben der passende Regler der etwas schwerer ins Budget geht. Wobei die Chinaklingeln auch funktionieren.

      Da fällt mir aber gerade auch noch etwas ein, so mancher schleppt zu den Vestivals ja auch einen Benzingenerator mit.
      Manche davon haben auch einen 12V Ausgang, mithilfe dessen man eine Bleibatterie wieder aufladen kann.

      Letztendlich kosten die Bleiakkus ja auch Geld und gehen auch so ziemlich ins Gewicht. Muss man also immer individuell für sich herausfinden, was der bessere Weg ist.
      Gruß,
      lonee
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