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Welche Caravan-Ersatzteile fahren mit in den Urlaub ?

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    Euer Team von Wohnwagen-Forum.de

    Unser Hoster wird in der Zeit zwischen Montag, den 13.01.2020 22:00 Uhr und Dienstag, den 14.01.2020 06:00 Uhr Wartungsarbeiten durchführen.

    Wir werden in dieser Zeit mit unserem Server einmal für 30 bis 60 Minuten nicht erreichbar sein.

    Wann genau dies sein wird, konnte unser Hoster uns leider nicht sagen.

    • Für den Notfall habe ichh eine Ersatzpumpe mit, ansonsten ein paar Kleinteile wie Schrauben und Haken, nix spezielles.
      Etwas Werkzeug, dass ich immer im Auto habe und meinen Akkuschrauber für die Stützen.
      Wenn was ausfällt wird improvisiert, oder auf die Teilfunktion verzichtet. Wichtig ist Verkerssicherheit :ok
      Grüße aus dem Weserbergland
      Michael
    • montanus schrieb:

      Ich denke viele brauchen gar nichts mitnehmen, der Grund......mehr wie den WW aufschließen können sie nicht.
      Das gilt auch für Zugfahrzeuge......wo es zu mehr als tanken und den Wagen starten nicht reicht.
      Moin,
      die Teile die ich mitführe kann ich auch austauschen.

      Es geht nicht darum, auf dem Campingplatz einen Anlasser zu wechseln ( habe ich aber auch schon mitgeholfen)
      Ich möchte 08/15 Schäden bei der Abfahrt vom Platz oder auf der Rückfahrt schnell zu lösen,
      ohne lange auf E-Teile und Hilfe zu warten.....

      Vor Ort am Urlaubsort habe ich meist eine Werkstatt.......zumal auch die heutigen Zugwagen eher mit dem Diagnosegerät/Lappy
      instand gesetzt werden :rolleyes:

      Gruß Thomas
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      Die Welt ist ein Buch und wer nicht reist, sieht nur eine Seite ...
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      Das verbrennt der
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    • Ich hab so einen OBD II Stecker immer mit und verbinde den via Mobiltelefon falls eine Fehlermeldung kommt. Das auslesen geht fix und man weiss gleich ob man weiter fahren kann, oder ob man doch schnellst möglich in die Werkstatt sollte. Beim elendigen Subaru bekam ich oft ab und zu die Meldung von der Sekundärpumpe. Da leuchtet dann die Motorkontrolle und die Kontrollleuchte vom Tempomat. Der funzt dann auch nicht mehr. Die Pumpe wr neu. Laut Werkstatt kommt es zu dem Fehler wenn da Kondenzwasser sich drin sammelt und im Winter gefriert. Ich hab dann immer den Fehler selbst via Mobiltelefon gelöscht. Passierte im Winter so 3-4 mal. Die Schleuder hab ich dann kurz drauf wieder zurück gegeben. Der hatte noch einige andere Macken.
    • Wir haben inzwischen relativ viel Werkzeug an Board, Ansonsten
      Sicherungen
      Ersatzbirnen
      ERsatzglühstrumpf für Gaslampe
      Ersatzgasflasche für obige Lampe
      Kabelbinder, Schlauchschellen, Panzertape
      WD - 40 wäre noch eine Sache, wenn ich mal an so etwas denke) so musste ich letztes Jahr gutes Olivenöl für mein Boot verschwenden

      Wasserpumpe im Klo letztes Jahr im Urlaub getauscht, die Verbinder hätten eigentlihc mit einem Heißluftfön bearbeitet werden müssen... Ein Feuerzeug tat es auch. (und die Pumpe haben wir fast vor Ort gekauft (okay, 40 km einfach.... - aber ein Ersatzteillager mit zuführen? Auch einen normale Wasserpumpe haben wir schon getauscht, die gab es damals wirklcih im Campingplatzshop, war wohl ein gängies Modell... und ja uns wurde damals auch gesagt, die gingen öfter mal kaputt - aber deshalb gibt es trotzdem keine zweite.

      Rotwein ist auch an Board, aber nach der letzten Panne half nur noch Schnaps, die Flasche war innerhalb von 3 Tagen weg (okay, der Rest, nachdem wir über 2 Tage später als Geplant am Campingplatz ankamen und dort unsere Ankunft mit sämtlichen Nachbarn gefeiert haben :D
      viele Grüße aus (gerade-noch!)Franken,

      Irina

      :0-0:
      Endlich! - neuer Caramelli am Haken
    • Ich habe viel zur viel dabei...werde diesen Winter mal entrümpeln...und die Werkzeugkiste mal verkleinern.

      Das einzig wahre Hilfsmittel ist das Panzertape - davon habe ich 2 Rollen dabei...zum Schrauben habe ich ein Mulit-Tool aus dem Baumarkt, eine WaPu-Zange und eine Kombi Zange...die wesentlichen Sicherungen habe ich auch noch einmal vorrätig und ja, eine zweite Pumpe und ein Abreißseil liegen bei mir auch (aber auch eher durch Zufall).
      Ein Reifen-Flick-Spray liegt auch drin...

      Das Sprüh-Unterboden-Schutz-Zeugs muss jetzt mal raus, ebenso wie die Gummi-Füll-Leisten, das Waschmittel für die Außenhaut und ein bißchen Krims-Krams, der sich in der Werkzeugkiste angesammelt hat.
      Das Kernproblem ist ja immer, dass man in den Reisepausen schraubt und die Sachen ggf. dann doch noch mal lieber im Wagen liegen lässt.
      So habe ich ein Vorzelt-Flicken-Set noch im Kasten liegen, obwohl es das Vorzelt schon nicht mehr gibt, oder nachgekaufte Spots, welche eigentlich in den Keller könnten. Ode rman baut was aus mit der alten Idee "dat ist ja noch juut" - 10 Jahre später stellt man fest, dass es nicht mehr taugen würde...
      Gruß

      Sebastian

      _____________

      Gier frisst Hirn
    • Nachdem unser Gerät nun auch schon vier Jahre alt ist und wir ihn im Winter immer fast komplett ausräumen, ergibt sich die Gelegenheit zum Entrümpeln.

      Egal welches Ersatzteil man mit nimmt, es geht immer was anderes kaputt. Egal welches Werkzeug dabei ist, das benötigte fehlt. :D
      Campingläden und Baumärkte gibt es mehr oder weniger überall.
      Wenn mal was kaputt ist (Strom, Wasser, Gas) können wir trotzdem noch Urlaub machen.

      Bleiben wird:
      • ein stark reduziertes Werkzeugset (ein paar Bits und Stecknüsse), ein Leatherman Tool, eine Zange
      • Schmelzsicherungen
      • eine Rolle Panzertape
      • eine Packung mit Kabelbindern in diversen Grössen
      • WD40 in klein
      Wenn wir schon zulegen kann wenigstens der Wohni abspecken. :lol:
    • -Panzertape
      -Kabelbinder
      -WD40
      -Silikonspray
      -ein gutes kompaktes Werkzeugset in passender Tasche mit den wichtigsten Werkzeugen
      -immer 2 Gasflaschen inkl. dem Werkzeug zum An- und Abschrauben des Gasschlauches
      -Prüfgerät zum Messen des Gasfüllstandes
      -kräftiger Akkuschrauber und Gummihammer
      -Ersatz-Leitern für die Heringe des Vorzelts
      -eine kleine Auswahl der benötigten Batterien
      -Zeltflicken
      -Ersatzrad unterm Wohnwagenboden + Reifendichtmittel im Zugfahrzeug
      Signatur? Kann man machen - muss man aber nicht.

      Camping gebucht für 2020:
      -Camping am Deich Nordsee, Upleward/Krummhörn, D - wg. Corona zwangsstorniert -
      -Camping de Kleine Wolf, Stegeren, NL - wg. Corona zwangsstorniert -
      -Camping Hopfensee, Füssen, D
      -Camping de Kleine Wolf, Stegeren, NL
    • Ein Bordwerkzeugsatz und ein paar gängige Ersatzteile sollten schon dabei sein, sonst können Kleinigkeiten im Urlaub schnell zu einem großen Problem werden, weil man eben nicht alles überall bekommt. Ich habe immer ein Werkzeugköfferchen mit einem Schraubendreher- und Bitsatz, Seitenschneider, Spitzzange, Hammer und einem Multimeter dabei. Wie bei vielen anderen hier fahren WD-40, Gewebeband, Silikonspray, Kabelbinder und Sicherungen immer mit. Seit ein paar Jahren achte ich auch penibel darauf, immer Schlauchschellen mitzuführen - ich hatte mehr als einmal eine Undichtigkeit an Übergängen, und die herstellerseitig verwandten Ohrschellen sind Einmalware. So eine Reparatur ist im Handumdrehen gemacht mit einem extrem billigen, kleinen Ersatzteil - aber wehe, man hat es nicht dabei, dann fließt kein Wasser mehr. Gut, das mag man im nächsten Baumarkt auch im Ausland noch recht schnell erwerben können (hoffentlich ist es nicht gerade Abend oder Sonntag) - spätestens bei einer Tauchpumpe allerdings, die halbwegs passen muss, guckt man schnell in den Mond, und dann wird der Urlaub ohne fließend Wasser schnell fade, v. a. wenn auch die Toilette so mitversorgt wird. Solche Dinge mitzunehmen ist kein Aufwand und trägt nicht nennenswert zur Gewichtserhöhung bei, kann im Ernstfall aber Rettung in der Not sein.

      Was ich über die Jahre an speziellen Kleinteilen nachkaufen musste, blieb dann auch im Werkzeugköfferchen, z. B. Kunststoff-Schließwinkel für Möbeltüren oder Regalbodenhalter. Kleiner Rummelskram, der oft im Urlaub kaputtgeht und Improvisation erfordert - es sei denn, man hat Ersatz dabei. Nach wiederholtem Ärger mit den Mikroschaltern in den Wasserhähnen habe ich auch davon mal fünf Stück gekauft und zwei Mal unterwegs ausgetauscht (da brachen die Anschlusslitzen mit der Zeit). Ach so, und einen Satz Glühlampen für's Auto habe ich auch dabei - drinnen ist alles LED, das bedarf keiner großen Vorratshaltung mehr.

      Außer den erwähnten Reparaturen habe ich auch schon einmal die Landstromleitung repariert. Es war nachweislich Strom auf der Dose, aber im Fahrzeug kam nichts an. Das Multimeter verriet: kein Durchgang auf L oder N... etwas mit dem ersten Meter vorne und hinten herumgespielt und siehe da: es war irgendwo etwas gebrochen. Also Köfferchen auf, einen Meter Leitung abgeschnitten und die CEE-Dose neu drangebaut, schon konnte der Urlaub beginnen. Man mag entgegnen, dass die Rezeption eventuell da auch mit Werkzeug ausgeholfen hätte, aber schon bei einem bloßen Durchgangspiepser hört es bei vielen Leuten auf, so etwas haben die nicht, und dann geht es in die Raterei, wo wohl der Fehler sein könnte. Nein nein, ein grundständiger Satz Werkzeug *muss* dabei sein, ich wäre sonst auch nervös, wenn man die einfachsten Kleinigkeiten nicht eben selbst beseitigen könnte.
    • Das Problem ist nicht der elektrische Verschleiß, sondern der mechanische. Viele gängige Armaturen z. B. von Reich haben den Mikroschalter so sitzen, dass bei jeder Betätigung die Litzen hin- und hergebogen werden. Habe ich beim letzten Wohnmobil schon drei Mal ausgetauscht, jedes Mal war eine Ader direkt am Schaltergehäuse komplett abgebrochen.
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