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Mit dem Wohnwagen nach Schottland

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    • Mit dem Wohnwagen nach Schottland

      Servus Miteinander,
      wie der Titel schon sagt es soll nach Schottland gehen, nachdem wir die letzten Jahre bereits auf den Lofoten und Nordkap waren, wollten wir uns
      im Norden der Insel mal umsehen.

      Jetzt die Fragen, meine Frau Hat bedenken das es dort sehr eng auf den Straßen werden könnte, (ich hab da weniger Leidensdruck) hat jemand
      Erfahrung mit dem WOWA dort oben und wie schaut es dort mit Campingplätzen aus, bzw. gibt's da Probleme wenn man das eine oder andere Mal zum übernachten wo stehen bleibt.

      Besten Dank schon mal für eure Tipps
      Gruß
      Robert
    • Kein Problem, wir haben vor einiger Zeit mit dem WW eine Rundreise durch Schottland gemacht.
      Da wir in der Nachsaison unterwegs waren, gab es auch keine Probleme mit den Plätzen.
      Straßentechnisch gibt es im allgemeinen Ausweichstellen, die Schotten sind sehr rücksichtsvoll.
      Da es in Schottland keine Mauern an der Straße gibt ist das sehr einfach.
      Wenn ihr mal fahrtechnisch eine Herausforderung sucht, fahrt nach Irland, dagegen sind in Schottland alles nur Autobahnen.
      Gruß,

      Der Christian

      :0-0:

      PS, alle meine Tipps, Erfahrungen usw. sind meine Erfahrung und ohne Gewähr.
    • Wir waren Ostern 14 Tage in Schottland nur mit Sonne und bei max 23°C unterwegs. Was uns auffiel waren die schlechten Straßen, wo Gullideckel oft einige Zentimeter unter Straßenniveau liegen. Aber die Straßenbreite war nirgends problematisch. Am Loch Lomond gibt es ein paar Straßenabschnitte, wo man bei Begegnungen mit LKW und Bussen noch mehr links bleiben sollte.

      Alle Campingplätze (Invernes, Isle of Skye, Fort Williams) hatten reichlich Platz und für Edinburgh haben wir einen Tag vorher angerufen und reserviert.
      Alle Plätze waren sauber und schön gelegen. Personal super freundlich.
      Wir haben einige Womos, weniger Wowas am Straßenrand auf Parkplätzen stehen sehen. Leider sind nicht nur die Straßen mit fliegendem Plastik, Papier und Pappe verdreckt, sondern auch viele Parkplätze.
      Aber grundsätzlich darfst du in Schottland (fast) überall stehenbleiben und übernachten.
      Uns hat´s sehr gefallen..
      lg
      WAttwurm
      Seit 2018 Wohnwagen..........................................2020: Schweden oder Norwegen
      2018: Südfrankreich zur Probe
      2018: Nordkapp (DK, S, SF, N)
      2019: Schottland - Highlands und Isle of Skye
      2019: Weimar
      2019: Schweden / Gotland
      2019: Bad Füssing
    • Das mit dem in Schottland (fast) überall erlaubterweise anhalten und Übernachten ist so nicht ganz richtig. Unter diese Regel fallen Zelte, wenn man zuvor den Landlord um Erlaubnis gefragt hat, dem das Land wo ich zelten will gehört. Womos und Wowas fallen nicht darunter, ein genaueres Studium der momentanen Rechtslage dürfte vor unliebsamen Überraschungen schützen. Die Gemeindeverwaltungen haben in den letzten Jahren immer mehr "Teppichstangen" und Verbotsschilder errichten lassen, nachdem die Übernachtungen außerhalb von CP überhand nahmen. Problem hierbei sehr oft, daß es keine Entsorgungsstationen wie in D für Womos gibt, dafür aber jede Menge Bequemlichkeit beim Verlassen der Plätze. Diverse Kollegen verklappten ihr Grauwasser in der Botanik (wo auch sonst?) und Schwarzwasser erforderte eine Suche nach CP, der Fremdentsorgung zuläßt oder nach öffentlichem WC, das man jedoch sauber hinterlassen sollte. Diverse Spuren und Ausdünstungen in den Gräben rund um die "Übernachtungsplätze" ließen den Schluß zu, daß selbst das manchem urlaubenden Kollegen zuviel war. Jedenfalls gibt es die klare Tendenz, immer weniger zwar nicht legaler, aber bisher tolerierter Übernachtungsplätze zu finden. Leider wie üblich von einigen wenigen zum Nachteil aller so herbeigeführt. In meinen Schottlandreisen seit 1992 konnte ich diese Tendenz klar erkennen. Bei weiter steigender Zahl von Campingfahrzeugen wundert mich das nicht wirklich.
    • Hallo,
      Wir waren 2017 4 Wochen unterwegs, in Summe 3000 km in Schottland. Es war teilweise eng, rund um Loch Lommond besonders, dort zusätzlich relativ viel Verkehr, jedoch nicht wirklich ein Problem.

      Für meine Frau, die normalerweise sehr entspannt ist, war die Fahrt nicht so toll, da sie ungewohnterweise den Gegeverkehr auf Ihrer Seite hatte;-) das bei Engstellen und entgegenkommenden LKW war nicht so lustig...

      Als Fahrer ist’s hier wesentlich einfacher, soweit links wies geht und es passt ;)
    • Die Schotten sind traditionell sehr deutschfreundlich, wir hatten überall sehr schnell Kontakte und Anschluß.
      Unterwegs waren wir mit unserem damaligen Nova S, 240 breit, und das Gespann war über 13 Meter lang.
      Meine Frau und ich sind abwechselnd gefahren, und da die Schotten sehr rücksichtsvoll sind, war alles easy :D