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Reisetipps für die Route Deutschland, Korsika, Sardinien und zurück

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    • Reisetipps für die Route Deutschland, Korsika, Sardinien und zurück

      Guten Abend alle miteinander,
      dies ist mein aller erster Beitrag in einem Forum und ich hoffe ich mache alles richtig und schreibe meinen Beitrag in das richtige Unterthema ;) Kurz zu mir/ uns: Seit letztem Jahr sind wir auch unter die Camper gegangen und haben uns einen gebrauchten Dethleffs Wohnwagen gekauft. Bisher klappt auch alles soweit ganz gut, mein Mann ist ein sicherer Fahrer; muss man auch sein bei einer Wohnwagenlänge von 8,20m und einer Breite von 2,50m.
      Nun zu meinem Anliegen: Wir planen eine Reise nach Korsika und danach eventuell noch Sardinien mit einem Kleinkind, einem Baby, einem Hund, mein Mann und ich. Nun fahren wir schon in 1,5 Wochen los :) und ich muss sagen ich habe schon ganz schön Respekt vor der Strecke. Einmal, da ich häufig lese, dass auf Korsika alles sehr eng ist und andererseits weil unser Auto bei stärkerer Steigung schon ein wenig Probleme bekommt (Kühlwassertemperatur steigt an). Wir haben schon vor auf Korsika der Hauptstraße im Osten zu folgen und lieber Tagestouren ins Landesinnere zu machen aber mich würde interessieren, ob ihr hier der Ansicht seit, dass diese Straße für uns geeignet genug ist. Außerdem würde ich mich über Tipps zu Campingplätzen freuen. Gerne einen in der Nähe von Livorno (dort starten wir mit der Fähre) und anschließend welche auf Korsika und Sardinien. Für uns wäre es sehr wichtig, dass der CP einen Spielplatz hat (ist auf den Internetseiten leider häufig nicht erkennbar) und nach Möglichkeit auch einen Pool sowie gute Möglichkeiten bieten mit dem Hund eine Runde zu drehen. Wir haben die Acsi Card und würden dementsprechend Ende Juni noch Plätze bevorzugen, die diese annehmen.
      Letztes Jahr waren wir in der Normandie und haben festgestellt, dass wir nirgends hätten reservieren müssen. Ist das im Juni/ Juli auf Korsika und Sardinien genauso? (haben nämlich noch nichts reserviert :D )

      Ich freue mich schon auf eure Antworten!
      Liebe Grüße und gute Nacht :0-0:
    • Wollt ihr beide Inseln in einem Urlaub besuchen? Wie lange wird der dann sein? Jede Insel hat genug zu sehen um mehrere längere Urlaube dort zu verbringen. Beide Inseln auf Mal kann man zwar machen, ist aber zumindest aus finanzieller Sicht ziemlicher Unsinn. Wenn euch das nicht stört, warum nicht.

      Als Platz vor der Fähre würde ich folgenden wieder anfahren
      goo.gl/maps/G246uNcHQPDM8aLZA

      Die letzten Kilometer Anfahrt gehen aber über wirklich wirklich schlecht Straßen.
    • Ich war unzählige male auf Korsika und Sardinien und lebe seit 1996 auf Sardinien.
      Wenn Euer Auto probleme mit dem Ziehen des Wohnwagens hat dann würd ich Korsika vergessen da es dort doch sehr steil sein kann.
      Gegebenfalls könntet Ihr den WW nur als Basis am Meer auf einem Campinplatz parkieren und nur Nachts benutzenzen und tagsüber mit dem Auto in die Berge fahren.
      Ein paar Tage später zieht Ihr den WW witer zum nächsten Campingplatz und macht von dort aus Ausflüge, ich mach das auch so.
      Soweit ich mich erinnere ist die Küstenstrassse die um Korsika rumgeht verkältnissmässig flach, die Ostküste auf jeden fall, die Westküste ist eher hügliger.
      Ins landesinnere würd ich in Eurem Fall nicht fahren, da wirds schnell sehr Steil und Eng...

      Auf Sardinien gilt das ähnliche, obwohl Sardinien einiges weniger Steil als Korsika ist, die Strassen im landesinneren können aber ebenfalls eher von der engeren Sorte sein,
      und ich würd Euch das selbe empfehlen. Nomadenmässig den WW für einige Tage auf einem CP stehen lassen und die Ausflüge nur mit Auto machen und danach weiterziehen.

      Abklären ob die Fähre von Korsika nach Sardinien (Bonifacio nach Santa Teresa di Gallura) auch so grosse WW aufnehmen kann, bin schon lange nicht mehr damit gefahren,
      in den 90igerjahren war die doch eher sehr klein.


      Chris
      2017 Amarok V6 4Motion 224 PS mit 2017 Fendt Saphir 700 SFD mit Mover, keine Gewichtsprobleme, noch kein Autark und Wechselrichter, aber reaxed 8)
      Verkauft: 2014 Tabbert 560 Private Edition (aka P.E.A.T.) mit Autark, zuviel Gewicht, zuwenig Batterie und noch kein Wechselrichter , aber HAPPY! 8o

      Reisen 2019:
      1° Reise Juli/August : Kroatien (Basel - Lago di Iseo - Porec - Pula - Pag - Trogir - Trieste - Bellinzona - Basel)
      2° Reise: August/September Spanien/Portugal/Bretagne???
    • Die T11 / T10 zwischen Bastia und Bonifacio an der Ostküste Korsikas entlang ist mit jedem Gespann problemlos befahrbar und hat auch keine nennenswerten Steigungen / Gefälle. Auch gibt es an der Ostküste unzählige Campingplätze, die man auf gut Glück anfahren kann. Allerdings unterscheiden sie sich bzgl. Ausstattung / Komfort beträchtlich. Auf camping.info erhält man viele Infos zu den CPs, einfach mal durchkämpfen.
      Die T20 / T40 kann man auch mit Gespann fahren, da weitestgehend gut ausgebaut. Aber die hat die eine oder andere knackige Steigung inkl. engerer Kurven zu bieten.
      Wenn Ihr die ganze Insel abklappern wollt, dann rate ich zu einem CP gleich südlich von Bastia einem zweiten bei Ghisonaccia und einem dritten bei Porto Vecchio / Bonifacio. Von diesen Basislagern könnt Ihr die ganze Insel erkunden. Aber nicht wundern über die niedrigen Durchschnittsgeschwindigkeiten abseits der T-Straßen.
      Ansonsten bin ich bei @worschtsopp, beide Inseln auf einmal ist der Overkill. Außer der Urlaub geht über 6-8 Wochen.
      ---------------------------------------------
      Grüße vom Strelasund, Iguacu.
    • Hallo ,

      wir wollen im September nach Korsika - aber nur dahin und sind den ganzen September unterwegs .

      Wir haben eine Rundtour geplant mit ca 5 Campingplätzen entlang der Route .



      Unser Gespann ist mit < 10 Meter Gesamtlänge und nur 2 Meter Breite und dazu noch mit Allrad incl Sperre und Untersetzung bestimmt etwas " Korsikatauglicher " als das vom TE ^^

      Wenn man aber nur im Osten der Insel bleibt und nur die Hauptverkehrsstraßen nutzt soll es laut der " Korsikakenner " hier im Forum wohl auch mit so einem " Großen " gehen .

      LG Seadancer
    • Hallo ,

      hier mal falls Interesse besteht unser grobe Vorab Planung :

      Routenplan Korsika 105062019.jpg Routenplan Korsika 205062019.jpg Routenplan Korsika 305062019.jpg


      Leider nicht so gut zu sehen - PDF Dokumente waren zu groß zum einstellen und dafür habe ich kein Programm zum verkleinern :(

      Einer der beiden Plätze würde ggf noch dazukommen :


      campingcard.com/de/frankreich/…/camping-ras-lbol-104450/

      oder

      campingcard.com/de/frankreich/…ng-vigna-maggiore-121407/

      Eine Fahrt an der Westküste über die T 40 und ab Ajaccio die T 20 bis zurück zur Ostküste würden für eine Rundtour besser passen aber ich denke die Strassen da sind selbst für unser kleines Gespann zu eng - oder doch nicht :/

      LG Seadancer
    • Ringel schrieb:

      .... weil unser Auto bei stärkerer Steigung schon ein wenig Probleme bekommt (Kühlwassertemperatur steigt an).
      Moin,

      ganz ehrlich, mit einem "halblahmen" Zugwagen würde ich auf keinen Fall solch eine Reise antreten.

      2 Erwachsene mit genug Optimismus, wärs braucht und bei jeder Steigung ins Schwitzen kommet, nur zu.

      Aber mit Kleinkind, Baby und Hund ein absolutes NO GO!

      Bitte mal über die Folgen nachdenken, wenn man im Gebirge an einer Steigung zu stehen kommt, und bei 4o und mehr Grad in der Sonne

      steht und auf Hilfe wartet.

      Ist aber nur meine persönliche Meinung als Familienvater.

      Wäre noch die Frage zu klären, warum die Wassertemperatur ansteigt.

      Wenn Gewichte, Zuladung und Leistung von Zugwagen und WW stimmen, wäre sicher ein Werkstattbesuch angesagt.

      VG
      Heizerknecht
    • worschtsopp schrieb:

      Wer da von vorn herein technische Probleme mit dem Gespann hat, muss die nicht nehmen.
      Hallo ,

      unser " Zugeselchen " ist zwar nicht so groß - aber mit unserem Lumpi am Haken selbst an starke Steigungen keine Probleme .

      @worschtsopp , du als Korsika Kenner , würdest du es in meinem Fall die Strecke fahren oder besser nicht ?

      als Alternative müste man ja dann wieder über den Süden zur Ostküste zurückfahren

      Heizerknecht schrieb:

      ganz ehrlich, mit einem "halblahmen" Zugwagen würde ich auf keinen Fall solch eine Reise antreten.
      mit so einem Zugfahrzeug würde ich noch nicht mal ins flache Holland fahren - Leistung des Zugfahrzeuges sollten auch zum WW passen der hinten dran hängt .

      LG Seadancer
    • Vielleicht findest du in unserem Reisebericht von 2016 ein paar Ideen?
      Da waren wir auch auf beiden Inseln - allerdings zur Osterzeit ...
      Stammtisch Augsburg: 2x 2011, 4x 2012, 4x 2013, 2x 2014, 4x 2015,4x 2016, 4x 2017, 3x 2018, 2x 2019
      Tuttocaravan-Treffen Füssen: 4/2012 --- RUT Kratzmühle: 9/2012, 10/2013, 10/2014 --- SUT Schwarzfelder Hof: 2012/13, 2013/14 --- FuF Waldsee 4/2018, 5/2019
      :w
      Bitte beachten: Geschriebene Texte können zu gravierenden Missverständnissen führen. Manchmal ergibt schon eine alternative Betonung der Silben einen völlig anderen Sinn ...
      Wenn mir einer im Weg steht ... werde ich ihn umfahren!
    • Ich bin die T50 zwischen Aleria und Corte in 2018 in beiden Richtungen gefahren. Ist mit einem kleinen WW am Haken problemlos zu fahren.
      Die kleineren Straßen z.B. über Ghisoni sind landschaftlich zwar sehr schön aber mit WW nicht empfehlenswert.
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      Grüße vom Strelasund, Iguacu.
    • Wenns kracht dann noch eine Meter....

      Soweit ich mich erinnere geht es nicht um eine feste Höhe, sondern darum anzuzeigen das da die Höhe reduziert ist.
      Auf der Gegenspur umfahren und Copilot rausschicken der die Höhe kontrolliert!

      Chris
      2017 Amarok V6 4Motion 224 PS mit 2017 Fendt Saphir 700 SFD mit Mover, keine Gewichtsprobleme, noch kein Autark und Wechselrichter, aber reaxed 8)
      Verkauft: 2014 Tabbert 560 Private Edition (aka P.E.A.T.) mit Autark, zuviel Gewicht, zuwenig Batterie und noch kein Wechselrichter , aber HAPPY! 8o

      Reisen 2019:
      1° Reise Juli/August : Kroatien (Basel - Lago di Iseo - Porec - Pula - Pag - Trogir - Trieste - Bellinzona - Basel)
      2° Reise: August/September Spanien/Portugal/Bretagne???
    • Römerstein schrieb:




      Hallo Iguacu,
      welche Durchfahrtshöhe steht dann zur Verfügung? Reicht das für z.B. 3,50m Aufbau oder muss der Fels auf der Gegenspur umfahren werden?

      Danke, Gruß
      Römerstein
      Das ist eine typische alte korsische Straße, die man abseits der Hauptrouten häufiger so findet. Die Spurbreite dürfte trotz Mittelstrich bei maximal 2m liegen. Von der Relation abgeleitet, muss man solche Stellen mit höheren Fahrzeugen über die Gegenfahrbahn umschiffen.

      Diese Strecken führen hier und dort zu atemberaubenden Ecken, sind aber absolut nicht gespanntauglich. Wenn gerade nicht rechts die Mauer und links der Fels ist, hat man es mit so vielen übereinander liegenden Teerschichten zu tun, dass man nur mit recht hoch liegenden Fahrzeugen den Randstreifen nutzen kann.
    • Ich kann wirklich nicht mehr sagen, wie die "Durchfahrtshöhe" war. Hatte auch gerade keinen Zollstock zur Hand. Es ist ja auch die Breite eingeschränkt. Mit meiner Mopete brauchte ich nicht auf die Gegenfahrbahn, zwei PKWs passen wohl nicht mehr aneinander vorbei.
      Das Problem auf den Straßen niederer Ordnung sind auch die Ortsdurchfahrten, die manchmal sogar auf längeren Abschnitten äußerst eng sind oder schmalste Serpentinenkurven mit 180° Fahrtrichtungsänderung aufweisen.
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      Grüße vom Strelasund, Iguacu.
    • Hallo ,

      ich schließe aus den Beiträgen das wenn man mit dem WW am Haken unterwegs ist grundsätzlich auf den " T-Straßen " bleiben sollte .

      Ok die Zufahrten zu den Campingplätzen muss man eben " probieren " ;)

      LG Seadancer