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Kühlen während Fährüberfahrt

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    • Kühlen während Fährüberfahrt

      Hallo Zusammen,

      wir werden dieses Jahr nach Schweden reisen und werden eine Fähre benutzen (ca. 6h).
      Dazu hätte ich folgende Frage:
      Was mache ich mit den Sachen im Kühlschrank? Während der Fährüberfahrt kann dieser ja nicht weiterlaufen, oder?
      Wie handhabt Ihr das bei einer längeren Fährüberfahrt?
      Für eure Tipps schon einmal vielen Dank im Voraus.

      Grüße
      Pit
      PIT :0-0:
    • Zuvor runter kühlen und Kühlschrank zu lassen. Kühlakku aus Eisfach zu den Lebensmitteln legen. 6-8 Stunden sind da nicht problematisch.
      Oder fragen ob du Strom bekommst. Hat bei mir schon einige male funktioniert (Trinkgeld).
      Gas ist bekanntermaßen verboten.
      Grüße aus de(r) Pfalz

      l---L--OlllllllO¬
      =~~~==oo==
      ()_) ()_)--{}-)_) & :0-0: = :ok
    • So machen wir es auch, und die angefragte Zeitspanne ist kein Problem, wenn wie gesagt vorher alles runtergekühlt wurde, und Kühlakkus eingelegt wurden .
      Bei 20 Stunden von Genua nach Palermo waren halt keine Lebensmittel im Kühlschrank die hätten verderben können, denn schließlich kann man ja vor Ort frische Sachen kaufen.
    • Meine Dometic CoolFreeze 65 hing eben an der Motorbatterie von meinem Amarok und hat die ganzen 12 Stunden
      alles auf 2° gekühlt gehalten ohne das der eingebaute Spannungswächter die Box abgeschaltet hat.
      Daher dürfte ein Kühlschrank im WW das selbe tun und die 12V vom Zugfahrzeug ziehen.
      Woll lieber - falls nicht schon - ein Spannungswächter installieren damit das Auto auch startet falls der Kühli doch zuviel zieht.

      Wie schon geschrieben, am besten alles schon lange vorher auf 1-2° runterkühlen, dann sollte das für die 6 Stunden auch reichen.

      Chris
      2017 Amarok V6 + Tabbert 560 Private PEAT wird auf Autark umgebaut
    • paneriba schrieb:

      Vor der Fährüberfahrt wird der Gaskasten verplombt um keine Gasgeräte betreiben zu können. Von daher Kühlakkus mitnehmen und diese in den Kühlschrank legen
      Nur so am Rande: bei unserer Fährüberfahrt nach Göteborg mit Stena- Line wurde nichts verplombt. Aber Benutzung von Gasgeräten war verboten, es wurde kontrolliert, ob die Gasflasche zugedreht war.

      'Wir haben eine Kühlbox (240V) mit gehabt. Da haben wir die verderblichen Lebensmittel reingepackt und haben die Kühlbox mit in die Kabine genommen.
    • Wir haben letztes Jahr auf der 16-Stunden-Überfahrt nach Norge den Kühlschrank daheim mit Strom vorgekühlt und die tiefgefrorene Festivalkühlpacks vor der Abfahrt ins Eisfach im Kühli gelegt. Auf der Fahrt lief er per Strom vom Zugwagen weiter. Bei der Ankunft im Hafen habe ich das Kühlgut in das untere Fach gepackt und die tiefgefrorenen Festivalpacks zu.
      Nach 18 Stunden war alles noch kalt und die Bratwürste sogar leicht angefroren.
      Bei 6 Stunden würde ich nicht so einen Aufwand betreiben sondern nur ordentlich vorkühlen und während der Wartezeit im Hafen ggf. auf Gas umstellen (bis kurz vor der Auffahrt), damit er bis zum Schluss kühlt.
    • paneriba schrieb:

      Vor der Fährüberfahrt wird der Gaskasten verplombt um keine Gasgeräte betreiben zu können. Von daher Kühlakkus mitnehmen und diese in den Kühlschrank legen.
      Bei mir noch nie. Ich wurde schon mehrmals gefragt, einmal musste ich den Gaskasten öffnen.
      Grüße aus de(r) Pfalz

      l---L--OlllllllO¬
      =~~~==oo==
      ()_) ()_)--{}-)_) & :0-0: = :ok
    • x-file schrieb:

      paneriba schrieb:

      Vor der Fährüberfahrt wird der Gaskasten verplombt um keine Gasgeräte betreiben zu können. Von daher Kühlakkus mitnehmen und diese in den Kühlschrank legen.
      Bei mir noch nie. Ich wurde schon mehrmals gefragt, einmal musste ich den Gaskasten öffnen.
      Letztes Jahr in Kiel bei Stena Line, Gaskasten auf, Schlauch zur Gasflasche ab, Gaskaten zu dann würde der Gaskasten mit zwei gelben Bänder versiegelt. Auf dem Rückweg von Trelleborg nach Rostock hat es keinen interessiert.
    • Unser Gaskasten wurde in den letzten Jahren auf keiner der Strecken versiegelt, weder nach UK und IRL noch nach Norge bzw. auf der Rückfahrt von Schweden.

      Das einzige Mal erfolgte es, als wir vor 11 Jahren als Frischlinge mit dem Wohni unterwegs waren, war gen Norden- müsste StenaLine gewesen sein nach Südnorge.

      Wir haben uns angewöhnt auch unaufgefordert auf der Fähre den Gaskasten unverschlossen zu haben, dass bei Bedarf kontrolliert werden kann.
    • Hallo,
      wir machen wenn wir mit der Fähre fahren immer den kühlschrank auf 12 Volt betrieb vom Bordaccu.
      Auf den Fahrten haben wir dann auch die Efoy 1600 mit die sonst hin und wieder mal im Winter mitgenommen wird wenn mehr Strom benötigt wird .
      Wenn es nur eine kurze Überfahrt ist wird sie danach einfach über die Panelen auf dem Dach wieder geladen.
      Wir haben allerdings auch noch den kleinen Kühli der Braucht ca 3-5 Ah .
    • Wir nutzen gefrorenen Apfelsaft in Tetrapacks als Kühlakkus bei Fährüberfahrten, bei gerade mal 6 h ist das überhaupt kein Problem.
      Viele Grüße, Tom
      ..
      "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!"
      (Hoffmann von Fallersleben)
      ..
      2017:
      CP L'Albanou, CP L'Amfora, CP Le Clos du Rhône, CP Les Pinèdes, CP Le Rossignol, CP Airotel Le Puits de l'Auture, CP Le Paradis, CP Bonporteau, CP Parc des Maurettes, CP Den Molinshoeve
      2018:
      CP Municipal de Loupian, CP Bagatelle, CP Le Neptune, CP Les Tropiques, CP Blue Bayou, CP du Port d'Arciat, CP Le Rivage, CP des Chevrets, CP Lakolk, KNAUS CP Oyten, CP de l'Ile Verte, CP Le Moulin de Kermaux
      2019:
      CP Trittenheim/Mosel; SP Pocking, CP Lakolk Strand-Rømø, CP Fährhaus Melk, Thermalcamping Papa, CP Balatonakali, CP Putterersee, CP Paartal, SP Weingut Bornerhof
    • x-file schrieb:

      Zuvor runter kühlen und Kühlschrank zu lassen. Kühlakku aus Eisfach zu den Lebensmitteln legen. 6-8 Stunden sind da nicht problematisch.
      Machen wir seit Jahren so.
      Und Travemünde-Trelleborg dauerte in manchen Jahren durchaus bis zu 10 Stunden.
      Wichtig nur danach: gut nachkühlen, was mit 12V eher nicht funktioniert. Daher nach der Fähre während der Fahrt auf Gas kühlen.


      LG
      Mi-go
      Auszeit
    • Neu

      WorldCruiser1964 schrieb:

      Meine Dometic CoolFreeze 65 hing eben an der Motorbatterie von meinem Amarok und hat die ganzen 12 Stunden
      alles auf 2° gekühlt gehalten ohne das der eingebaute Spannungswächter die Box abgeschaltet hat.
      Daher dürfte ein Kühlschrank im WW das selbe tun und die 12V vom Zugfahrzeug ziehen.
      Dir ist schon der Unterschied zwischen Absorber- und Kompressorkühlung bekannt und das da bei Leistungsbedarf gern mal Faktor fünf bis zehn dazwischen ist?

      Gruß, der Feger
      Der Weg ist das Ziel, auch wenn es keinen Weg mehr gibt, sondern nur noch eine Richtung.....