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Wir planen Florida mit dem Wonmobil und suchen Erfahrungen

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    • Wir planen Florida mit dem Wonmobil und suchen Erfahrungen

      Hallo zusammen,

      Gerade sitzen wir in Kroatien vor unserer Wohndose und planen unseren nächsten Urlaub. Da unsere Grosse nächstes Jahr in die Schule kommt möchten wir gerne die Vorsaison nutzen um mal endlich eine Fernreise zu unternehmen. Geplant sind zwei Wochen im Februar. Da unsere Mädels Campingerprobt sind dachten wir, dass wir mit dem Wohnmobil durch Florida Reisen möchten. Alternative wäre mit einem Leihwagen von Motel zu Motel. Das erscheint mir aber schwierig mit zwei kleinen Kindern. Daher dachten wir an ein Wohnmobil. Geplant haben wir noch nichts genaueres ausser das auf jeden Fall auch Disney World dabei sein soll (haben so an vier Tage gedacht).

      Esta, Flug usw. ist klar allerdings suchen wir noch nach Erfahrungen von anderen, also Infrastruktur von Plätzen, welchen vermieter, Kindersitze usw. Vielleicht hat ja jemand tips
    • mad220681 schrieb:

      Alternative wäre mit einem Leihwagen von Motel zu Motel.
      Das haben wir mit unseren Kindern 2x durch Florida gemacht. Halte ich für deutlich einfacher als mit einem WoMo - und du bist wesentlich flexibler. Motels gibts in Florida überall in nahezu allen Preiskategorien.
      Bei Fragen - gern auch per PN.
      Grüße aus Friedberg in Bayerisch-Schwaben,

      Der Geograph




      One more voyage to go! (Nightwish)
    • Wir haben uns zweimal ein Wohnmobil in den USA gemietet einmal den Osten und einmal den Westen bereist. Es war superschön die CP sind toll und wenn man Camping eh mag, dann würde ich es den Motels vorziehen. Bedenke allerdings, das es im Februar da auch noch sehr kalt sein kann. Da muss es um die Zeit nicht warm sein.
      Gruss Carawe
    • Für Florida würde ich auch kein Womo mieten, sondern einen großen Mietwagen.
      Hotels und Motels gibt's es überall in jeder Kategorie und man ist deutlich flexibler als mit dem Womo, besonders in Städten.
      Ansonsten ist mit Ausnahme von Metropolen das Womo in USA die Nummer Eins.
      LG
    • Wir haben viele Reisen - geschäftlich und privat - in den USA unternommen und uns wegen der guten Erfahrungen - auch im Westen und in Kanada/Alaska- immer gegen das WoMo entschieden.

      Raten kann und soll man da nichts - jeder bewertet die Vor- und Nachteile anders.

      Der Norden Floridas bietet eigentlich nur die Ami-Attraktionen. Ganz Florida herrliche Strände. Und der Süden die Everglades.

      In der NS die Klimaunterschiede N-S und die Hurrikan-Saison beachten.

      Wenn ihr euch für das WoMo entscheidet, die Versucherungsbedingungen genau anschauen. Besonders die Versicherungssumme Haftpflicht und die Ausschüsse Kasko.

      Gilt natürlich auch für PKW. Haftpflicht mehr als 7,5 Mio habe ich bisher nicht gefunden und die gibt es nicht direkt bei den Vermietern.
    • Wir waren auch schon mehrfach mit den Kids in Florida.

      Hier sind Motels gar kein Problem.

      Preiswerte Motels haben immer "Rooms with connection doors"
      Motels müssen eine bestimmte Menge Behindertenzimmer anbieten. Diese haben fast immer Verbindungstüren zum Nebenraum.

      Aber diese werden nicht oft vermietet. Daher ist es oft möglich solche Räume zu buchen.

      Es ist uns sogar aufgefallen, dass diese Nebenzimmer oft Kindgerecht dekoriert werden.

      Hotels bieten "Family Suites" an.

      Bei den Preisen in Florida überhaupt kein Problem.
    • Wenn Disneyworld und Co nicht die eigentlichen Ziele sind, weswegen man nach Florida will, dann wüsste ich kaum einen Grund, warum man In Florida Urlaub im Februar machen sollte.

      Ok, die Everglades können schon sehr nett sein, Krokos gucken gehört dazu. Wer drauf steht kann am Rande der Everglades die Fahrten mit den typischen Propellerbooten machen. Aber sonst? Die tollen Strände wird man vermutlich nicht zum Baden nutzen können, weil es nicht so sehr warm ist. Miami fährt man besser nicht an, die Stadt ist nur im Fernsehen nett anzusehen. Die Keys sehen in echt auch nur halb so schön aus, als man sie in diversen Filmen gesehen hat. Und sonst ist Florida entweder ein menschenleerer Sumpf oder zugebaut mit unendlichen Siedlungen.

      Aus deutscher Sicht ist Florida zwar ein tolles Ziel, aus amerikanischer Sicht fährt man dort nur deshalb hin, weil es im Winter dort sehr angenehm sein kann.

      Aber klar, wer auf Freizeitparks und plastic fantastic steht, damit meine ich zum Beispiel St. Augustine als älteste Stadt der USA, welche bis auf das alte spanische Fort den Charme eines Freizeitparks hat, der ist dort gut aufgehoben.
    • worschtsopp schrieb:

      Wenn Disneyworld und Co nicht die eigentlichen Ziele sind, weswegen man nach Florida will, dann wüsste ich kaum einen Grund, warum man In Florida Urlaub im Februar machen sollte.
      Danach wurde wohl nicht gefragt, aber dann auch was dazu.

      Ich habe das erste mal vor ca. 30 Jahren im Januar an eine Geschäftsreise eine Rundfahrt mit 2 damals 18 jährigen Mädels gemacht. Disney, Raumfahrtzentrum, Naples, Everglades, Keys. Sie haben mir dann wohl verschwiegen, dass es sie gelangweilt hat. Es war ihr erster, aufregender Ausflug über das große Wasser.

      Und weil ich mit meiner Frau schon kreuz und quer durch die USA gereist bin, aber Florida fehlte, habe ich vor ein paar Jahren ihren weißen Fleck FL getilgt. Everglades, Keys, Miami Beach, Weltraumzentrum. Ich frage sie nachher, warum sie mir nicht gesagt hat, wie langweilig das war.

      Im Januar gefriert der Atlantik am Miami Beach üblicherweise bei 22...23 Grad - brrrrrrr. Auf der Golfseite tut sich das Eis noch schwerer.

      Keine Frage, dass der Westen der USA aufregender ist. Aber es campen ja auch Leute in den Niederlanden, obwohl es die Lofoten und Sizilien gibt. Sogar wiederholt. Vielleicht, weil es ihnen gefällt?
      Viele Grüße
      Helmut
    • Ich war auch schon mehrfach in Florida; liebe diesen Teil der USA, aber dort eine Rundreise mit einem Wohnmobil zu unternehmen ist mir noch nie in den Sinn gekommen. Wir hatten bisher immer einen Mietwagen, mit dem wir von unserem Basislager aus, meist eine Villa im Südwesten (sehr große Preisunterschiede vorhanden; gut und günstig geht hier jedenfalls auch) unterwegs waren. Florida ist von der Größe her sehr überschaubar und innerhalb einer halben Tagesreise hat man nahezu jeden Landstrich erreicht.
    • ich bin mir sehr sicher das Florida mehr als Kitsch zu bieten hat. Auch die eisigen Temperaturen werden wir durchhalten :lol:
      Ich habe noch in einigen Foren rumgelesen und Florida wird tatsächlich häufig so wir ihr anmerkt bereist. Wenn die Motel dichte tattsächlich so hoch ist kann man das Ganze tatsächlich anders planen. Ein Auto in der van Klasse kostet tatsächlich nicht die Welt. Mir freien Kilometern und allen Versicherungen um die 700€ für 10 Tage (ohne Angebote verglichen zu haben, da geht noch was). Womo kann man dann mal im Sommer für andere Landstriche nehmen.
    • Deine Schätzung Mietwagen ist realistisch. Achte darauf, dass der Vermittler mehr als 5 Mio. Haftpflicht (mehr als 10 Mio gibt es wohl nicht) einschließt. Und beim Abholen keine Zusatzleistungen aufschwatzen lassen - da sind manche, auch "seriöse", Meister drin.

      Ob man die Motels vorbucht oder nicht, ist Geschmackssache. Wir haben meistens vorgebucht.

      Schöne Reise. Florida muss man nicht 10x bereisen, aber eine Reise wert ist es allemal.
    • mad220681 schrieb:

      ich bin mir sehr sicher das Florida mehr als Kitsch zu bieten hat. ....
      Ein Auto in der van Klasse kostet tatsächlich nicht die Welt. ..
      Florida hat jede Menge zu bieten, lass Dich nicht ins Bockshorn jagen. Wir besuchen seit Jahren regelmäßig unsere Verwandschaft in Fort Meyers und entdecken immer wieder neue Ecken.
      Es ist schon immer so, daß der eine die Westküste, der andere die Ostküste und wieder ein anderer welche Ecke auch immer in den USA besser findet.
      Ich bin weder Kalifornien-, noch Floridafan, sondern mag eher die Mittelatlantikstaaten, meine Frau wiederum kann mit Kalifornien gar nichts anfangen, mag aber die Südstaaten gern - ist halt jeder unterschiedlich.
      Mietwagen - da bin ich bequem und miete über den ADAC, der mit seinem US-amerikanischen Pendant AAA zusammenarbeitet.
      Miete über den ADAC hat den Vorteil, das man ein Komplettpaket bekommt und das mit passender Versicherung.
      Den Triple A (AAA) Ausweis vom ADAC sollte man mitnehmen - in den USA sind Rabatte aller Art an der Tagesordnung. So gibt es in Motels/Hotels unterschiedlichste Nachlässe für Angehörige des öffentlichen Dienstes/Soldaten (deutscher Dienstausweis reicht), Rentner, Mitglieder des AAA usw..
      Diese Rabatte gibt es auch in Outlets, Ferienparks etc. - an Tankstellen, bei Walmart & Co. finden sich auch diverse Rabattheftchen. Ist für uns Deutsche zwar gewöhnungsbedürftig, aber "drüben" völlig normal.

      Ich übrigens die Erfahrung gemacht, daß man - wenn man seinen Mietvoucher schon hat - nicht unbedingt als Erster in den Shuttle zur Mietstation springen muß, sondern sich ruhig Zeit lassen kann/sollte. Denn wenn ein Fahrzeug in der gebuchten Klasse nicht mehr verfügbar sein sollte, gibt es i.d.R. ein kostenloses Upgrade.
      Klappt nicht immer, aber häufig.
      Viele Grüße, Tom
      ..
      "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!"
      (Hoffmann von Fallersleben)
      "Es ist nicht reicher, wer mehr hat, sondern derjenige, der weniger braucht."
      (unknown)
      ..
      2017:
      CP L'Albanou, CP L'Amfora, CP Le Clos du Rhône, CP Les Pinèdes, CP Le Rossignol, CP Airotel Le Puits de l'Auture, CP Le Paradis, CP Bonporteau, CP Parc des Maurettes, CP Den Molinshoeve
      2018:
      CP Municipal de Loupian, CP Bagatelle, CP Le Neptune, CP Les Tropiques, CP Blue Bayou, CP du Port d'Arciat, CP Le Rivage, CP des Chevrets, CP Lakolk, KNAUS CP Oyten, CP de l'Ile Verte, CP Le Moulin de Kermaux
      2019:
      CP Trittenheim/Mosel; SP Pocking, CP Nordsee/Büsum, CP Lakolk Strand-Rømø/DK, CP Rangau, CP Bad Griesbach, CP Fährhaus Melk/A, CP Mesteri/H, ThermalCP Papa/H, CP Heviz/H, CP Putterersee/A, CP Paartal, SP Weingut Bornerhof
    • worschtsopp schrieb:

      Bei Sixt lohnt es sich das Kleingedruckte zu lesen. Die haben teilweise Regelungen enthalten, dass man den Bundesstaat nicht verlassen darf. Wenn ihr natürlich ausschließlich nach Florida wollt, spielt das keine große Rolle.
      Aber dennoch ist das Kleingedruckte teils überraschend.
      Das ist bei vielen Vermietern so.

      Ich buche daher grundsätzlich über einen deutschen Vermittler mit einem guten Gesamtpaket an Versicherungen auch gegen die Fälle, die sonst für teures Geld extra versichert werden müssen (Diebstahl, Unterboden, Reifen, Glas, Haftpflicht deutlich mehr mehr als am Unfallort gesetzlich vorgeschrieben, mind. 5 Mio USD, etc. usw.; faire Tankregelung, 2. Fahrer. Kein teures Navi vom Vermieter, sondern gratis App aufs Tablet oder Smartphone).
    • mad220681 schrieb:

      Vielleicht hat ja jemand tips
      Ich erlaube mir einen Hinweis allgemeiner Art.
      Aus beruflichen Aufenthalten in Florida habe ich durch meine einheimischen Kollegen lernen müssen, dass unsere europäische Sichtweise/Verhaltensweisen teilweise Realitätsfern sind.
      So führt z.B. kein Weg an einer latenten Rassenproblematik vorbei. Auch das völlig sorglose einfahren mit dem Wagen in bestimmt "Communitys " ist nicht unbedingt vorteilhaft.
      Soll heißen - es ist durchaus angebracht, sich bei Einheimischen zu informieren, damit Überraschungen minimiert werden - die können dort heftig werden ( Beispiel Waffenproblematik ).
      Aber auch - an den passenden Stellen kann die Gastfreundschaft umwerfend sein !