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Gespann auf der Autobahn sehr anstrengend

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      Viele Grüße, Tom
      ..
      "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!"
      (Hoffmann von Fallersleben)
      ..
      2017:
      CP L'Albanou, CP L'Amfora, CP Le Clos du Rhône, CP Les Pinèdes, CP Le Rossignol, CP Airotel Le Puits de l'Auture, CP Le Paradis, CP Bonporteau, CP Parc des Maurettes, CP Den Molinshoeve
      2018:
      CP Municipal de Loupian, CP Bagatelle, CP Le Neptune, CP Les Tropiques, CP Blue Bayou, CP du Port d'Arciat, CP Le Rivage, CP des Chevrets, CP Lakolk, KNAUS CP Oyten, CP de l'Ile Verte, CP Le Moulin de Kermaux
      2019:
      CP Trittenheim/Mosel; SP Pocking, CP Lakolk Strand-Rømø, CP Fährhaus Melk, Thermalcamping Papa, CP Balatonakali, CP Putterersee, CP Paartal, SP Weingut Bornerhof
    • dabis schrieb:

      Ja, das ist schon richtig. Aber es kommt kein Hinweis, dass die Anhängelast 200 kg überschritten wäre, wie von bego behauptet. Falls das mal der Fall war, nobody is perfect.
      Es ist so, der Hinweis kam tatsächlich, als ich den Zugwagen gekauft habe. Allerdings steht dort oben ebenfalls geschrieben, das "dieses Gespann nur mäßig zusammenpasst und nur für erfahrene Gespannfahrer empfohlen wird".
      Selbst dieser Hinweis ist vollkommen daneben, mein Gespann läuft selbst bei hohen Geschwindikeiten mehr als stabil, gerade dieser Punkt wird oben bemängelt.


      Schmitzer schrieb:

      Selbst diese Variante ist fragwürdig. Da müsste ein Tiguan unfahrbar sein. Es ist halt ein Anhaltspunkt aber all zu genau ist es nicht.
      Genau so sieht es aus, hier wird selbst die Fahrstabilität eines "sehr gesunden Gespanns" in Frage gestellt, für mich würde es nicht mal mehr als Anhaltspunkt dienen.

      Gruß
      bego.
    • Da alle Gewichte anscheinend stimmen, die Stoßdämpfer in Ordnung sind würde ich es mit Zusatzfedern von MAD versuchen.
      Die beschriebenen Vorgänge während der Fahrt decken sich stark mit meinem Gespann/PKW. Die Gewichte stimmten, dass Fahrwerk am Kia ist jedoch von der komfortableren Seite und wirkte im Gespannbetrieb regelrecht unterdämpft.
      Seit dem Einbau der Zusatzfedern sind Tempo 115 kein Problem mehr.
      Manuel aus Witten



      Du sollst nicht langsam sein :0-0:
    • Meiner is knapp 8 Meter lang und ob die IKEA Bettauflage hinten auf dem Bett liegt oder vorne am Bug macht schon viel.
      Eine Deichselstützlastwaage ist definitiv ihr Geld wert, wer nix ausgeben will kann auch die Personenwaage zweckentfremden.
      Noch besser wäre es die Links/Rechts Gewichtsverteilung zu kontrollieren, das ist aber schon einiges komplizierter, resp. die Radlastwaage ist etwas "zickig".
      Bei meinem Tabbert P.E.A.T. brauch ich extra Wasser und sonstiges Schweres Zeugs im Deichselkasten (auch wenn im Heck alles leer ist) damit ich knapp auf 100 Kilo komme.
      Chris
      2017 Amarok V6 + Tabbert 560 Private PEAT mit Autark, zuviel Gewicht, zuwenig Batterie und kein Wechselrichter :(
    • Neu

      WorldCruiser1964 schrieb:

      Meiner is knapp 8 Meter lang und ob die IKEA Bettauflage hinten auf dem Bett liegt oder vorne am Bug macht schon viel.
      ..
      Mein Fendt ist 7,75 m lang, wiegt reisefertig knapp 1,9 t und es ist völlig wurscht, ob das 20 kg Vorzelt vorn oder hinten im Gang liegt, die Stützlast ist immer bei etwa 85 - 90 kg. Das reicht völlig aus, damit das Gespann wie ein Brett auf der Strasse liegt - da bewegt sich nichts, auch wenn ein schneller Transporter o.ä. vorbei heizt.
      Viele Grüße, Tom
      ..
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    • Neu

      TomD schrieb:

      Mein Fendt ist 7,75 m lang, wiegt reisefertig knapp 1,9 t und es ist völlig wurscht, ob das 20 kg Vorzelt vorn oder hinten im Gang liegt, die Stützlast ist immer bei etwa 85 - 90 kg. Das reicht völlig aus, damit das Gespann wie ein Brett auf der Strasse liegt - da bewegt sich nichts, auch wenn ein schneller Transporter o.ä. vorbei heizt.
      Sieht bei mir genauso aus, es ist auch völlig egal, ob ich die beiden E-Bikes auf der Deichsel habe oder nicht. (Stützlastdifferenz mit/ohne E-Bikes ca. 30 KG). Stützlast habe ich allerdings immer mindestens 90 KG, mit den Bikes logischerweise dann ca. 120 KG.

      Gruß
      bego
    • Neu

      bego schrieb:

      Sieht bei mir genauso aus, es ist auch völlig egal, ob ich die beiden E-Bikes auf der Deichsel habe oder nicht. (Stützlastdifferenz mit/ohne E-Bikes ca. 30 KG). Stützlast habe ich allerdings immer mindestens 90 KG, mit den Bikes logischerweise dann ca. 120 KG.
      Und das darf Dein Wohnwagen? Also formal?
    • Neu

      A-lang schrieb:

      Und das darf Dein Wohnwagen? Also formal?
      Nee, natürlich nicht, bei 100 KG ist Ende. Der Zugesel verträgt 150 KG Stützlast. Allerdings läuft die Wohndose wirklich stabil, wenn man die volle Stützlast (und ja, manchmal die 20 KG mehr, man möge es mir verzeihen... :anbet: :anbet: :anbet: ) ausnutzt.
      Aber noch mehr Gewicht nach hinten in die Wohndose umzupacken, um vorne auf die 100 KG Stützlast mit den Bikes auf der Deichsel zu bekommen, ist halt nicht mehr möglich....

      Gruß
      bego
    • Neu

      bego schrieb:

      A-lang schrieb:

      Und das darf Dein Wohnwagen? Also formal?
      Nee, natürlich nicht, bei 100 KG ist Ende. Der Zugesel verträgt 150 KG Stützlast. Allerdings läuft die Wohndose wirklich stabil, wenn man die volle Stützlast (und ja, manchmal die 20 KG mehr, man möge es mir verzeihen... :anbet: :anbet: :anbet: ) ausnutzt.Aber noch mehr Gewicht nach hinten in die Wohndose umzupacken, um vorne auf die 100 KG Stützlast mit den Bikes auf der Deichsel zu bekommen, ist halt nicht mehr möglich....
      Eine Überziehung der Stützlast um 20% ist schon relativ heftig, in Deutschland zwar mit 25€ noch relativ günstig - in Frankreich z.b. jedoch schon im hohen dreistelligen Bereich. In jedem Fall aber heißt es dann um-/abladen. Muß man - im wahrsten Sinne des Wortes - abwägen.
      Wir transportieren aus dem Grund unsere Fahrräder im Zugwagen.
      Viele Grüße, Tom
      ..
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    • Neu

      Das muss jeder selbst wissen. Ich kuppel für niemand an und bezahle auch für niemanden die Strafe bei Überschreitung. Also mir persönlich ist das wayne was ihr macht. Aber die Stützlast selbst ist unglaublich schwer zu prüfen. Denn wenn etwas passiert ist, ist meist so viel durcheinandergewirbelt, dass ich gespannt wäre wie hier ein Gutachter das Unter- oder Überschreiten der Stützlast nachweisen will. Bei einer direkten Kontrolle ... klar da ist es eindeutig.

      Trotzdem geht eines beim "Penisvergleich" :undweg: auf Stützlast am Zugfahrzeug unter, dass die meisten WW nicht mehr als 100kg Stützlast eingetragen haben. Man möge mich korrigieren wenn ich hier falsch liegen und mir das Modell benennen. Ich kenne keinen. Bei anderen Arten von Anhängern mag eine hohe Stützlast wieder relevant sein, aber wir sind hier nun mal im Wohnwagenforum.
      Ich :camping: auf A-lang!
    • Neu

      Als ich meinen Wowa vom Händler abholte zog ein heftiger Sturm auf mit Gewitter und Hagel. Natürlich wollte ich schnell heim und fuhr mit etwas mehr als 100 über die Bahn. Ab 105 fing der Wowa an zu tanzen und reagierte extrem auf Seitenwind und begann zu Schlingern. Also Tempo reduziert.
      Nächsten Tag habe ich dann das Bugrad gegen eines mit Stützlastwaage ausgetauscht, da war mir klar, weshalb der Wowa so zickig war, gerade mal 45 kg Stützlast., der Gaskasten und Bugküche waren ja leer.
      Auf der ersten Urlaubsfahrt hatte ich dann zumindest 90kg Stützlast und er lag wie ein Brett auf der Straße.
      Nun hab ich die leere Gasflasche gegen ein neue getauscht und komme auf der Heimfahrt dann auf 100kg, da paßt es perfekt.
      Es ist schon extrem, wie negativ sich eine zu geringe Stützlast aufs Fahrverhalten auswirkt.
      LG
    • Neu

      TomD schrieb:

      Mein Fendt ist 7,75 m lang, wiegt reisefertig knapp 1,9 t und es ist völlig wurscht, ob das 20 kg Vorzelt vorn oder hinten im Gang liegt, die Stützlast ist immer bei etwa 85 - 90 kg.
      Meiner leided unter Hecklastigkeit und darum fahr ich wenn er voll beladen ist 40 Liter Wasser im Gaskasten spazieren, damit ich auf 80 Kilo Stützlast komme.
      Als ich die IKEA Bettauflage ganz nach vorne aus Sofa gelegt habe liefe er eindeutig mit weniger Nickbewegungen.

      Nachdem ich den WW aus Gewichtsgründen beinahe total leergemacht habe hatte ich dann 130Kg Stützlast,
      also musste der Ballastkanister ausgelert werden und ein Teil des (Ballast)trinkwassers auch noch ins Auto.

      Dafür lief er dann die 500 Kilometer wie auf Schienen!

      Chris

      bego schrieb:

      Nee, natürlich nicht, bei 100 KG ist Ende. Der Zugesel verträgt 150 KG Stützlast.
      Ist bei meinem auch so, der P.E.A.T. hat 100 Kg und der Amarok 140 Kg Stützlast, ich fahr ihn mit 100 Kg.
      Die Frage ist nun was gilt, die des Anhängers oder die des Zugfahrzeuges, beide sagen ja die maximale Stützlast ausnützen.
      2017 Amarok V6 + Tabbert 560 Private PEAT mit Autark, zuviel Gewicht, zuwenig Batterie und kein Wechselrichter :(
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      WorldCruiser1964 schrieb:

      Ist bei meinem auch so, der P.E.A.T. hat 100 Kg und der Amarok 140 Kg Stützlast, ich fahr ihn mit 100 Kg.
      Die Frage ist nun was gilt, die des Anhängers oder die des Zugfahrzeuges, beide sagen ja die maximale Stützlast ausnützen.
      Die jeweils kleinste der drei Komponenten (AHK, Auto, Wohnwagen).

      Wenn AHK 200 kg ab kann
      der Zugwagen 100 kg, der Wohnwagen aber nur 75 kg, dann gelten die 75 kg.