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Gespann auf der Autobahn sehr anstrengend

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    • A-lang schrieb:

      Aber die Stützlast selbst ist unglaublich schwer zu prüfen.
      Nun das ist nicht wirklich wahr,
      die nicht bluetoothfähige Stützlastwaage von ATSensoTec kostet knapp 60€
      Wers billiger will kann sich was mit einer Personenwaage und einem Pfahl oder sowas basteln...

      Teurer wird es mit einer Radlastwaage, die kostet 140-180€ und ist offenbar auch nicht enfach zu bedienen.
      Diese hat den Vorteil das sie die Gewichtsverteilung messen kann, denn ein einsitig viel mehr beladener Anhänger läuft auch nicht richtig.

      Chris


      2017 Amarok V6 4Motion 224 PS mit 2017 Fendt Saphir 700 SFD mit Mover, keine Gewichtsprobleme, noch kein Autark und Wechselrichter, aber relaxed 8)
      Verkauft: 2014 Tabbert 560 Private Edition (aka P.E.A.T.) mit Autark, zuviel Gewicht, zuwenig Batterie und noch kein Wechselrichter , aber HAPPY! 8o

      Reisen 2019:
      1° Reise Juli/August : Kroatien (Basel - Lago di Iseo - Porec - Pula - Pag - Trogir - Trieste - Bellinzona - Basel)
      2° Reise: August/September/Oktober ( Basel - La Colombiere - L'Estartit - Madrid - Nazaré - Albufeira - irgendwie zurück nach L'Estartit)
    • A-lang schrieb:

      , dass die meisten WW nicht mehr als 100kg Stützlast eingetragen haben. Man möge mich korrigieren wenn ich hier falsch liegen und mir das Modell benennen.
      Das stimmt wohl, meiner hat magere 85 kg, bei SUV gibt schon mal mehr, unser ML hatte 140 kg. Ich sehe immer zu, dass ich so um 60 kg -70 kg habe, passt dann schon. Beim Doppelachser war die Stützlast so gut wie unmöglich zu ermitteln, AHK 5 cm höher und Du hattes 30 kg mehr Stützlast, schon eine nicht topfebene Straße hat das Ergebnis brutal verfälscht, bei Monoachser hast Du halt nur einen Drehpunkt und kannst genau messen.
    • Doppelachser schrieb:

      AHK 5 cm höher und Du hattes 30 kg mehr Stützlast
      Das ist das depperte hier in Europa, die hier zugelassenen AHK sind normalerweise nicht höhenverstellbar.
      Die Amerikaner haben die einfach zu de/montiernden Kupplungen aus 2 Zoll quadratischem Stahlrohr und dafür gibt es viele Zubehörteile.
      Das einzige was nicht geht sind austauschbare/abschraubbare Kugelköpfe da die Antischlingerkupplung nicht funktionieren würde.

      Die Ami's sind und da eh ein riesen Schritt voraus,
      - elektrische Bremsuntersützung
      - elektrische und hydraulische Bremssysteme
      - Scheibenbremsen
      - Chassis aus Aluminium H-Trägern die mit 4 Achsen bis zu 18 Tonnen laden können, "normale" 3 Achser habe so um 8 Tonnen Zuladung
      - Normale Aufhängung mit Spiralfedern mit Stossdämpfer

      Ebenfalls in Australien bauen sie Offroad Wohnanhänger mit Spezialaufhängungen die auch über grössere Hindernisse kommen.
      [Blockierte Grafik: https://img.newatlas.com/bruder-exp-6-trailer-4.png?auto=format%2Ccompress&dpr=2&fit=max&q=40&w=1000&s=12804161ad7953812faadff6e7579af6]

      Aber das war Off-Topic...

      Chris
      2017 Amarok V6 4Motion 224 PS mit 2017 Fendt Saphir 700 SFD mit Mover, keine Gewichtsprobleme, noch kein Autark und Wechselrichter, aber relaxed 8)
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    • Wenn ich schon am Nörgeln bin,
      Hierzulande wäre die Aussie-Ausziehküche in einem Reisecaravan auch nicht eben verkehrt.
      Die könnte bei Nichtgebrauch unter der Quersitzbank des U-Sofas sein, oder in/an/anstelle der Heckgarage.
      Rausziehen und in 10 Sekunden ist die Küche aufgebaut und betriebsfertig, Küchenschrank, etc muss nicht mitgeführt, aufgebaut und eingeräumt werden.
      Die auf dem Bild zu sehende ist relativ kurz, mit Beinen dran kann auch noch Spühle und Gewürz/Kochuntensilien untergebracht werden.

      [Blockierte Grafik: https://img.newatlas.com/bruder-exp-6-trailer-18.jpg?auto=format%2Ccompress&ch=Width%2CDPR&dpr=2&fit=max&q=40&w=616&s=ba62d5852995c98b2fd9dc9bd7d36e15]
      2017 Amarok V6 4Motion 224 PS mit 2017 Fendt Saphir 700 SFD mit Mover, keine Gewichtsprobleme, noch kein Autark und Wechselrichter, aber relaxed 8)
      Verkauft: 2014 Tabbert 560 Private Edition (aka P.E.A.T.) mit Autark, zuviel Gewicht, zuwenig Batterie und noch kein Wechselrichter , aber HAPPY! 8o

      Reisen 2019:
      1° Reise Juli/August : Kroatien (Basel - Lago di Iseo - Porec - Pula - Pag - Trogir - Trieste - Bellinzona - Basel)
      2° Reise: August/September/Oktober ( Basel - La Colombiere - L'Estartit - Madrid - Nazaré - Albufeira - irgendwie zurück nach L'Estartit)
    • Bei mir im Flaschenkasten steht, Stützlast 2 %, mindestens 25 KG.
      Wenn ich die Deichsel noch so gerade hoch gehoben bekomme, habe ich 50 Kg.
      Das reicht mir, der lange Radstand vom Zugfahrzeug lässt den Wohnwagen brav hinterher laufen.


      Nichts bewegt sich wie ein Citroën

      viele Grüße
      vom Willipitschen
    • Willipitschen schrieb:

      Bei mir im Flaschenkasten steht, Stützlast 2 %, mindestens 25 KG.
      Wenn ich die Deichsel noch so gerade hoch gehoben bekomme, habe ich 50 Kg.
      Das reicht mir, der lange Radstand vom Zugfahrzeug lässt den Wohnwagen brav hinterher laufen.
      Hallo Willi, das Schild kenne ich auch noch, das war halt damals so, als man es noch nicht besser wußte.
      Mittlerweile nutzen wir die Stützlast auf weitestgehend auf, dann läuft die Fuhre. :w
      mfg konny (Klaus)
      der Markisen Auf - und Abbauer vom Dienst.
    • Ok Konny, aber ich habe etwas die Kupplung zu tief, der Wohnwagen liegt vorne tiefer, ich könnte auf 90 kg gehen, das erlaubt Citroen, aber wenn er mit 50 kg gut läuft, da ist das doch egal.


      Nichts bewegt sich wie ein Citroën

      viele Grüße
      vom Willipitschen
    • Die AHK-Höhe macht schon einiges aus. Bei meinem Berlingo ist sie bei 43cm. Bei einem alten Vito bei dem wir gemessen 46cm und bei meinem Passat 48cm. Die etwas niedrigere AHK bei meinem Berlingo müsste doch etwas die 60kg Stützlast ausgleichen? Klar nicht bei der tatsächlichen Messung, sondern weil dadurch die Deichsel etwas mehr nach unten geneigt ist. Somit verschiebt es etwas den Aushebelmoment.

      Aber wie gesagt ... läuft auch mit 60kg so wie ich mir das vorstelle und erwarte. Wenn ich Tempomat 110km/h zwischen einem LKW und einem vorbeibrettenden SUV/Sprinter in Spur bleibe passt das für mich!
    • A-lang schrieb:

      Die AHK-Höhe macht schon einiges aus.
      Vermutlich aber nur bei einem Tandem, beim Einachser eher nicht.

      A-lang schrieb:

      Klar nicht bei der tatsächlichen Messung, sondern weil dadurch die Deichsel etwas mehr nach unten geneigt ist. Somit verschiebt es etwas den Aushebelmoment.
      ..das dürfte wohl kaum messbar sein und sich daher auch auf das Fahrverhalten des Gespanns nicht auswirken, ist einfach zu minimal.

      gruß
      bego
    • Hi,

      my 50cent ....

      Einflussfaktoren zum Fahrverhalten eines Wohnanhängers:
      - Gewichtsverteilung im Bezug zur Achse, je dichter dran, desto besser & je niedriger, umso besser
      - Luftdruck der Reifen, besser immer 0,2 bar als vorgesehen und maximalen möglichen Luftdruck der Reifen ausnutzen, nicht die Angaben des WoWa-Hersteller (meine persönliche Meinung)
      - Niederquerschnittsreifen oder Reifen mit bis zu 80%igem Höhen- zu Breitenverhältnis
      - Alter der Achse, in Bezug auf die Torsionsgummis und Achsgeometrie (neuer Achsen haben eher Schräglenkerachse -> Alko)
      - Maximale Ausnutzung der Stützlast, wenn ich die Deichsel gerade eben noch anheben kann, habe ich ca. 100kg (das Auto kann 113kg)
      - Achsbreite, je schmaler ein WoWa, desto höher der Schwerpunkt, desto eher neigt er zum wanken, bei gleichem Aufbau natürlich
      - ATC, sowieso
      - Abstand Kugelkopf zu Hinterachse des Zugfahrzeuges, je dichter, desto besser (Ford Transit, sehr kurz)
      - Gewichtsverhältnis Wohnwagen zu Zugfahrzeug im fahrbereiten Zustand, je schwerer das Zugfahrzeug im Verhältnis zum WoWa, desto besser (Auto: 2700kg zu WoWa: 1800kg)
      - Spezielles ESP des Zugfahrzeugs mit Unterstützung eines Gespanns
      - Ein- oder Doppel-achsige Wohnwagen
      - Angriffsfläche des Aufbaus, Windanfälligkeit

      Habe ich was vergessen, bitte ergänzen ...

      Gruß leo
      Mein Transit verbraucht -> 9,4 L/100km (immer zügig unterwegs!)

      Verbrauch mit Wohnwagen (1,8t) -> 11,0 L/100km (bei max. Ausnutzung der Geschwindigkeitsbeschränkung!)

      Wo war ich? -> Hier

      Meine Bilder: -> view.stern.de
    • leo_b schrieb:

      Hi,

      my 50cent ....

      Einflussfaktoren zum Fahrverhalten eines Wohnanhängers:
      - Gewichtsverteilung im Bezug zur Achse, je dichter dran, desto besser & je niedriger, umso besser
      - Luftdruck der Reifen, besser immer 0,2 bar als vorgesehen und maximalen möglichen Luftdruck der Reifen ausnutzen, nicht die Angaben des WoWa-Hersteller (meine persönliche Meinung)
      - Niederquerschnittsreifen oder Reifen mit bis zu 80%igem Höhen- zu Breitenverhältnis
      - Alter der Achse, in Bezug auf die Torsionsgummis und Achsgeometrie (neuer Achsen haben eher Schräglenkerachse -> Alko)
      - Maximale Ausnutzung der Stützlast, wenn ich die Deichsel gerade eben noch anheben kann, habe ich ca. 100kg (das Auto kann 113kg)
      - Achsbreite, je schmaler ein WoWa, desto höher der Schwerpunkt, desto eher neigt er zum wanken, bei gleichem Aufbau natürlich
      - ATC, sowieso
      - Abstand Kugelkopf zu Hinterachse des Zugfahrzeuges, je dichter, desto besser (Ford Transit, sehr kurz)
      - Gewichtsverhältnis Wohnwagen zu Zugfahrzeug im fahrbereiten Zustand, je schwerer das Zugfahrzeug im Verhältnis zum WoWa, desto besser (Auto: 2700kg zu WoWa: 1800kg)
      - Spezielles ESP des Zugfahrzeugs mit Unterstützung eines Gespanns
      - Ein- oder Doppel-achsige Wohnwagen
      - Angriffsfläche des Aufbaus, Windanfälligkeit

      Habe ich was vergessen, bitte ergänzen ...

      Gruß leo
      Stoßdämpfer:
      Vorteilhaft sind einstellbare Dämpfer am Zugfahrzeug.
      Meiner macht im Modus "Sport" deutlich weniger Nickbewegungen, als im Modus "Komfort".

      Am Passat B7 hatte ich mal Sachs Nivomat-Dämpfer hinten.
      Die gleichen ein Absacken des Hecks bei hoher Hinterachslast durch einen internen "Pumpvorgang" wieder aus, auch nicht schlecht!
      Die Dämpfer lassen sich an vielen Fahrzeugen nachrüsten.

      Gruß Friedel
    • Hi,

      my 50cent ....

      Einflussfaktoren zum Fahrverhalten eines Wohnanhängers:
      - Gewichtsverteilung im Bezug zur Achse, je dichter dran, desto besser & je niedriger, umso besser
      - Luftdruck der Reifen, besser immer 0,2 bar als vorgesehen und maximalen möglichen Luftdruck der Reifen ausnutzen, nicht die Angaben des WoWa-Hersteller (meine persönliche Meinung)
      - Niederquerschnittsreifen oder Reifen mit bis zu 80%igem Höhen- zu Breitenverhältnis
      - Alter der Achse, in Bezug auf die Torsionsgummis und Achsgeometrie (neuer Achsen haben eher Schräglenkerachse -> Alko)
      - Maximale Ausnutzung der Stützlast, wenn ich die Deichsel gerade eben noch anheben kann, habe ich ca. 100kg (das Auto kann 113kg)
      - Achsbreite, je schmaler ein WoWa, desto höher der Schwerpunkt, desto eher neigt er zum wanken, bei gleichem Aufbau natürlich
      - ATC, sowieso
      - Abstand Kugelkopf zu Hinterachse des Zugfahrzeuges, je dichter, desto besser (Ford Transit, sehr kurz)
      - Gewichtsverhältnis Wohnwagen zu Zugfahrzeug im fahrbereiten Zustand, je schwerer das Zugfahrzeug im Verhältnis zum WoWa, desto besser (Auto: 2700kg zu WoWa: 1800kg)
      - Spezielles ESP des Zugfahrzeugs mit Unterstützung eines Gespanns
      - Ein- oder Doppel-achsige Wohnwagen
      - Angriffsfläche des Aufbaus, Windanfälligkeit

      - Stoßdämpfer, Alter und Einstellbarkeit, sowohl am Zugfahrzeug, wie auch am WoWa
      - Niveauregulierung am Zugfahrzeug

      Habe ich was vergessen, bitte ergänzen ...
      Danke @Friedeldiddl

      Gruß leo
      Mein Transit verbraucht -> 9,4 L/100km (immer zügig unterwegs!)

      Verbrauch mit Wohnwagen (1,8t) -> 11,0 L/100km (bei max. Ausnutzung der Geschwindigkeitsbeschränkung!)

      Wo war ich? -> Hier

      Meine Bilder: -> view.stern.de
    • Das sind ja jetzt keine neuen Erkenntnisse. ;) Und selbst wenn Du das 100% ÜBERGENAU beachtest, kann es Gespanne geben die nicht passen. Eben weil "komisches" Zugfahrzeug (meist die Dämpfer) oder eine von Haus aus dermaßen beschissenes Layout im Wohnwagen, mit der eine Gewichtsverteilung einhergeht die zum Himmel schreit. Und es gibt eben auch Faktoren die sich zwar ausgleichen lassen, aber trotzdem noch SCH... sind!

      Beispiel: Mein WW hat traumhafte 25kg Stützlast im komplett leeren Zustand und den Hauptstauraum vorne. Besser gehts aus meiner Sicht erst einmal nicht. 75kg waren mit unserem Gepäck perfekt, bei 100kg musste ich ganz schön tricksen. Allerdings mit dem völlig unkritischen noch mehr nach vorne laden. Mein Problem war ... ich hatte hinten nichts mehr zum nach vorne stapeln! 8o Jetzt bei 60kg Stützlast war auch alles takko, aber die 20kg Bettwäsche müssen aufs hintere untere Stockbett. Das ist natürlich schon nicht mehr so ideal, aber natürlich kein Problem.

      Da wir jetzt wohl auf Sackmarkise umsteigen werden, ergeben sich andere Möglichkeiten im Gaskasten. Mein Ziel ist es jetzt doch Tausch ins Zugfahrzeug die Last vorne im Gaskasten durch das Herausnehmen der Kisten so zu minimieren, dass die Bettwäsche von ganz hinten wieder in die Mitte oder sogar vorne aufs Bett kann. Das habe ich mir mal als Ziel gesteckt. Bin mal gespannt ob sich das ausgeht.
      Ich :camping: auf A-lang!
    • A-lang schrieb:

      Mein Problem war ... ich hatte hinten nichts mehr zum nach vorne stapeln!
      ...Bei mir ist es genau umgekehrt, ich habe nichts mehr, was ich noch von vorne nach hinten kramen könnte, unsere Wohndose ist einfach zu buglastig ... ?(
      ..Also "sch..ss" was auf die 100 KG Stützlast, dann halt eben 120 KG, dem Zugesel ist es "mehr als Wurscht" und die Wohndose läuft selbst bei 120 km/h noch "wie auf Schienen" hinterher..

      Einen Tod muß man halt eben sterben.... :huh:

      Gruß
      bego
    • A-lang schrieb:

      Mein Problem war ... ich hatte hinten nichts mehr zum nach vorne stapeln!
      War bei mir das selbe, ich konnte die Deichsel des WW im eingeräumten Zustand mit einer Hand hochheben.
      Also schnell noch Wasser getankt...
      32 Liter Trinkwasser in Flaschen plus 20 Liter Ballastwasser in Plastikkanister im Gaskasten und die Stützlast stieg auf 80 Kg.
      Und die 16Kg schwere IKEA Bettauflage ganz nach vorne und er lief wie auf Schienen.
      Da ich aber 300 Kilo Übergewicht hatte musste nahezu alles wieder leergeräumt und im Amarok verstaut werden,
      Nun hab ich noch etwa 100 Kilo Übergewicht, dafür war die Stützlast 120 Kilo, also der Ballastkanister ausgeschüttet und richtig wars.
      Nun läuft er weiterhin wie auf Schienen, bloss sitzt der Amarok nun etwas tiefer was aber nix macht.
      Chris
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    • Der Willipitschen macht es schon richtig. Warum sollte er die volle zulässige Stützlast ausnutzen? Immerhin können bei voller Ausnutzung der Stützlast, unangenehme Fahreigenschaften auftreten, weil die Vorderachse zu sehr dabei entlastet wird und somit das Fahrzeug empfindlicher auf Seitenwind und Turbulenzen, die von Z.B überholenden Kastenwagen oder LKW verursacht werden.
      Mein 750er iL hat ja Serienmässig Niveau-Regulierung und darf 100 KG Stützlast auf die "Kugel" haben. Da mein LMC ein 2000KG Doppelachser ist, komme ich bestens mit 85 KG Stützlast aus. Aber diese "Unangenehmen Nebeneffekte", wie sie der TE hat, habe ich bisher an meinem Zugfahrzeug, bei keiner Fahrsituation erlebt. Da ein Mercedes ja nicht das schlechteste Zugfahrzeug ist, ist das Problem wohl eher am WOWA zu suchen.
    • uiuiui... die Stützlast nicht voll ausgenutzt. Das geht hier im Forum quasi gar nicht :D :D :D :D Da muss man schon mal morgens Chips und Bier holen und auf die Antworten warten 8)

      Gruss Wolfgang

      ... der auch nie die Stützlast ausnutzt und der Wagen fährt trotzdem wie eine Eins hinterher (Uuuups... das wollt ich nicht sagen) 8o
      Der Stein der Weisen sieht dem Stein der Narren zum Verwechseln ähnlich.
      Joachim Ringelnatz