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Stromversorgung im Wohnwagen komplett neu machen, aber wie?

    Liebe Mitglieder und Teilnehmer des Wohnwagen-Forum.de,

    am 25. Mai 2018 tritt die Europäische Datenschutzgrundverordnung in Kraft.
    Das Ziel ist die EU-weite Vereinheitlichung der Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch Unternehmen und öffentliche Einrichtungen.
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    Wichtig: Ihr braucht nichts weiter zu tun. Es handelt sich nur um eine Information.

    Euer Team von Wohnwagen-Forum.de

    Unser Hoster wird in der Zeit zwischen Montag, den 13.01.2020 22:00 Uhr und Dienstag, den 14.01.2020 06:00 Uhr Wartungsarbeiten durchführen.

    Wir werden in dieser Zeit mit unserem Server einmal für 30 bis 60 Minuten nicht erreichbar sein.

    Wann genau dies sein wird, konnte unser Hoster uns leider nicht sagen.

    • Habe gerade etwas rumgesucht und bei dem Schaudt CSV 300-3 steht zum Teil das keine Absicherung mit dabei ist, aber man die auch nicht mehr benötigt warum auch immer. Stimmt des?

      Und wie ist es beim CSV 409. Brauche ich da auch ne zusätzliche Absicherung?
      Denn die Sicherungen und der FI kosten laut meiner groben Recherche auch knapp 50€, dann bin ich preislich nicht mehr weit weg vom 409. Oder gibt es noch ne dritten Elektroblock der für mich passen könnte?

      Mit freundlichen Grüßen
      Daniel
    • Dani2 schrieb:

      Habe gerade etwas rumgesucht und bei dem Schaudt CSV 300-3 steht zum Teil das keine Absicherung mit dabei ist, aber man die auch nicht mehr benötigt warum auch immer. Stimmt des?

      Und wie ist es beim CSV 409. Brauche ich da auch ne zusätzliche Absicherung?
      Denn die Sicherungen und der FI kosten laut meiner groben Recherche auch knapp 50€, dann bin ich preislich nicht mehr weit weg vom 409. Oder gibt es noch ne dritten Elektroblock der für mich passen könnte?

      Mit freundlichen Grüßen
      Daniel
      Ensthaft CSV409?
      Hast du das geschriebene nicht verinnerlicht?

      Sicherung und FI braucht es immer.
      Ob separat oder integiert wie beim 300er ist am Ende des Tages Wurst.

      Wie auch immer.
      Bei deinem zu erahnenden Nutzungsprofil empfiehlt sich kein Elektroblock.

      Was ist denn als Kühlschrank in Planung?
      Heizöl- oder Dieselbetriebene Absorber gab es einmal vor Jahrzehnten...
      Wegen der kleinen Flamme, mögliche Rußbildung und Regelbarkeit nicht ganz so einfach.

      12V-Kompressor-KS?
      Wie z.b. Dometic Kompressorkühlschrank CoolMatic MDC 90 mit 45W?

      Nur so für das Hinterstübchen:
      Akku versorgt über KFZ-Sicherung(en) Licht, Dieselheizung (Welche? Truma D)) und Pumpe(n).
      Nachgeladen wird entweder über Netzstrom-Ladegerät mit Ladezustandsüberwachung
      oder über Solarregler.
      Oder meinetwegen auch noch einen Ladebooster, der bestenfalls 8A liefert.
      Alle Lader lassen sich problemlos parallel schalten als auich betreiben, die "schielen" alle auf die gleiche Akkuspannung.
      --
      Beste Grüße
      توماس

      2000er Knaus Cheers ohne Umformer MIKO MK 375
      mit Esch-Profiboy und Alu-Line / "Euro-Carry Knaus"
      12V über Sicherungen vom 80 Ah Gel-Akku,
      Nachladung über 80Wp Solarpanel mit Steca PR1515 Laderegler,
      Schaudt LA 204Z Ladegerät
    • treckertom schrieb:

      Was ist denn als Kühlschrank in Planung?
      Heizöl- oder Dieselbetriebene Absorber gab es einmal vor Jahrzehnten...
      Wegen der kleinen Flamme, mögliche Rußbildung und Regelbarkeit nicht ganz so einfach.

      12V-Kompressor-KS?
      Wie z.b. Dometic Kompressorkühlschrank CoolMatic MDC 90 mit 45W?
      Ja richtig, es ist ein 12V kompresssor KS in Planung. Welcher genau keine Ahnung (aber auf jeden Fall einer mit max. 50W).


      treckertom schrieb:

      Nur so für das Hinterstübchen:
      Akku versorgt über KFZ-Sicherung(en) Licht, Dieselheizung (Welche? Truma D)) und Pumpe(n).
      Nachgeladen wird entweder über Netzstrom-Ladegerät mit Ladezustandsüberwachung
      oder über Solarregler.
      Oder meinetwegen auch noch einen Ladebooster, der bestenfalls 8A liefert.
      Alle Lader lassen sich problemlos parallel schalten als auich betreiben, die "schielen" alle auf die gleiche Akkuspannung.
      Ok, das war mir bisher noch nicht ganz klar. Dachte nicht, dass es geht die Batterie über mehr als eine Quelle gleichzeitig zu Laden.



      treckertom schrieb:

      Sicherung und FI braucht es immer.
      Ob separat oder integiert wie beim 300er ist am Ende des Tages Wurst.

      Wie auch immer.
      Bei deinem zu erahnenden Nutzungsprofil empfiehlt sich kein Elektroblock.
      Ich habe jetzt mal ganz schematisch Aufgezeichnet wie ich mir die Stromkreisläufe vorstelle.
      Das ganze kommt jetzt auch ohne einen Elektroblock aus. Ich würde lediglich ein Relai einbauen.
      Würde das so passen? Und reicht der eine FI/LS Schalter oder benötige ich im 12V Kreis noch einen zusätzlich? Denn wenn ich am Landstrom bin, sollte ja auch der 12V Kreis durch den FI Schalter abgesichert sein. Lediglich wenn ich über das Auto, oder nur über die Batterie Strom erhalte hätte ich keinen FI.

      MfG
      Daniel
      Dateien
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    • Dani2 schrieb:

      Und reicht der eine FI/LS Schalter oder benötige ich im 12V Kreis noch einen zusätzlich?
      Bitte: Nix selber machen.
      Diese Fragen sollten keine sein.

      Sind zwar 12V, aber hat mit Modellbahnelektrik NICHTS zu tun.
      Die Gefahr ist zu groß, das ungeeignetes Kabel mit unpassenden Leiterquerschnitt verwendet wird.
      Leitungsführung ist ein weiteres Thema.

      Hier kann und soll keine Besohlung in Elektrik für größere Stromstärken (das sind Ampere) geleistet werden.

      Mit 12 V aus Akkus kann es SELBST MIT GROSSEN KABELQUERSCHNITTEN sehr schnell brandgefährlich werden.
      --
      Beste Grüße
      توماس

      2000er Knaus Cheers ohne Umformer MIKO MK 375
      mit Esch-Profiboy und Alu-Line / "Euro-Carry Knaus"
      12V über Sicherungen vom 80 Ah Gel-Akku,
      Nachladung über 80Wp Solarpanel mit Steca PR1515 Laderegler,
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    • Hallo ,

      auch von mir den dringenden Tipp : Lass die Finger weg von dem Projekt bzw lass es von jemand machen der sich mit dem Thema " Strom " egal ob nun 12 Volt oder auch 230 Volt auskennt !

      Beim Blick auf deinen Schaltplan und bei deiner Frage nach dem FI für den 12 Volt Bereich läuten sämtliche Alarmglocken =O

      LG Seadancer
    • Wenn man nun FI in Überlastschutz für 12V ändern würde, passt das wieder! ;)
      Aber auch meine Empfehlung einen "Fachmann" zu konsultieren. Das meine ich nicht abfällig oder das ich Dir nichts zutrauen würde, aber selbst 12V können bei den entsprechend höheren Strömen enorm gefährlich werden. Bis auf das die mobile Wohnhütte abbrennt.
      Gleiches gilt für 230V, wobei man das eher und unangenehm "merkt". (Solange es dabei bleibt, denn ein ordentlicher "WIsch" kann einem das Leben kosten, wenn es ganz blöde läuft. Ich denke das Risiko sollte man nicht eingehen, denn man ist ja nicht allein im WW oder auf dem CP.

      Selbst wenn Du Dich in das Thema einarbeitest, wird immer mal eine Kleinigkeit vorkommen die man aus Unkenntnis falsch macht. Dann lieber mit Anleitung und einem kundigem der einem über die Schulter schaut und Abschnitte kontrolliert. sowie für Fragen zur Verfügung steht. Wenn etwas nicht klar ist, nicht einfach drauf los basteln wenn man sich unbedingt selbst einbringen will.

      Was übrigens Deine Gasflaschenphobie angeht, ich weiß ja nicht wie lange Du so bei einer Tour unterwegs bist, aber Diesel bekommt man auch nicht bei Tante Emma. Dann müsste das schon eine Vielstoffheizung sein.
      Wenn wir im Sommer mit einer vollen großen Flasche losfahren, ist diese zumeist noch halbvoll wenn wir wiederkommen.
      Aber da ich auch immer gern auf der sicheren Seite bin, haben wir 2 große Flaschen dabei, auch wenn das nach den Erfahrungen bisher nie nötig war.
      Aber man weiß ja nie was einem so passiert. Vielleicht Schnee im Juli oder so.
      Gruß,
      lonee
    • Hallo zusammen,

      danke für eure Antworten und eure Tipps. Ich werde die Finger davon lassen.

      Nur leider ist es nicht ganz so einfach einen Fachmann zu finden der sowas kann. Ein normaler Elektriker sagt: "12V kann/mache ich nicht und mit Autos und Wohnwagen kenne ich mich gar nicht aus". Eine Autowerkstatt oder Autobastler die sich mit Strom gut auskennen sind beim Wohnwagen meist auch überfragt. Und Werkstätten für Wohnwägen reparieren meist nur irgendwelche speziellen Marken etc... und fangen gar nicht an irgend eine individuelle Lösung einzubauen.
      Habt ihr mir einen Tipp an wenn ich mich da wenden kann?

      Ich hatte eigentlich auch nie geplant das ganze komplett alleine zu machen. Nur würde ich gerne mithelfen, damit ich es ggf irgendwann mal verstehe und was austauschen kann. Kann ich mich irgendwie im Internet oder mit einen Buch etc. über die Thematik noch etwas mehr beschäftigen? Kennt ihr da was hilfreiches?

      MfG
      Daniel
    • Hallo Daniel,

      Ende des letzten Jahres stand ich vor fast dem selben Problem, nur dass es bei mir um den Ausbau des Autos zum Minicamper ging, und da war noch gar nichts vorhanden, weder 230V noch eine Bordbatterie. Ich hatte zwar vorher a. 30 Jahre lang Wohnwagen, aber mich mit der Elektrik noch nie selbst beschäftigt.

      Ich habe mir ein Wölfchen gesucht, um jemand zu finden, der mir das baut. Selbst beim hiesigen Boschdienst ging das nicht bzw. nur als erster Versuch, bei keiner Autoelektrik Werkstatt (die dürfen keine 230V Installationen machen), noch bei umliegenden Wohnwagen/Wohnmobil-Werkstätten. Es gibt irgendwo weiter entfernt sicher einen Fahrzeugausbauer, der das gemacht hätte, aber hier in der Gegend war gar nichts zu finden.

      So habe ich hier im Forum sämtliche Elektrik Themen gelesen und versucht zu verstehen, viele Fragen gestellt, im Internet gibt es durchaus Seiten, auf denen man korrekte Grundlagen zu Elektroinstallationen findet, Videos angesehen und unter anderem gelernt, meinen Bedarf an Elektrik überhaupt erst mal zu berechnen und einzuschätzen.

      Du kannst hier im Forum so viel lernen. Die Fragen zu LS und FI kommen in bald jedem zweiten Thema vor und werden immer wieder erklärt. Genau so alle Fragen über 12V und Autarkinstallationen, Anschlüsse an Umformer wie auch die Bedingungen und Vorschriften für den Einsatz von Wohnwagenelektrik auf dem Campingplatz.

      Selbst wenn du es dann noch nicht selbst machen kannst, dann weißt du aber zumindest, was du brauchst und kannst besser einschätzen, ob alles richtig ist was dir von einer eventuell gefundenen Werkstatt angeboten wird.

      Antworten und Rat bekommst du hier im Forum ja immer. Nur wenn die Fachleute hier an den Fragen sehen, dass sich jemand noch gar nicht befasst hat und eventuell Gefahr für Leib und Leben bei dem Vorhaben besteht, dann klingeln natürlich die Alarmglocken. Denn dafür will niemand Verantwortung übernehmen.
      Viele Grüße, Christiane


      Freiheit bedeutet …dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen
      – Astrid Lindgren
    • Vielleicht sollten wir das mal aufdröseln.
      Standart 230V sollte eigentlich kein Problem darstellen. Wobei der Wechselrichter kein Standart ist und so wie in Deiner Skizze eigentlich nicht betrieben werden darf. Zumal dieser hinter den Sicherungen eingeschleift ist.
      Meines Erachtens passt Wechselrichter und der Anspruch autark einfach nicht zusammen.
      Auch wenn heutzutage vieles möglich ist, braucht man es oft nicht wirklich.

      Was die 12V anbetrifft, so vermisse ich z.B. einen Laderegler bzw. Solarregler sowie z.B. eine Sicherunng direkt an der Batterie.
      Weiterhin dürfte Dein Auto, wenn die AHK-Dose voll belegt ist, 2 Komfortfunktionen haben. Zündungsplus (auch als Ladeleitung bezeichnet) sowie Dauerplus.
      Zündungsplus müsste gleich zur 12V Patrone (oder Kompressor) des Kühlis.
      Dauerplus zum laden der Batterie ist auch zuweilen schwierig, da nach den zig Metern Kabel zumeist im WW nicht ausreichend Spannung ankommt um die Ladeschlussspannung der Batterien zu erreichen. Um das zu erreichen, bräuchte man einen Aufwärtsregler oder auch Booster genannt.
      Wenn Du aber eh an Solar denkst und fest ein Panel auf das Dach bappen willst, dann lass die Funktion einfach weg, denn ansonsten kommen sich Auto und die Solaranlage in die Quere. Gilt nicht, wenn Du das Panel nur dranhängst wenn Du angekommen bist.

      Einen Umformer, wie er von den WW-Herstellern verbaut wird, käme mir eh nicht in die Hütte.
      Batterie (egal jetzt mal welcher Typ) ist doch schon angedacht. Ein Ladegerät für 230V brauchst Du eh.
      Damit hast Du eigentlich alles was Du brauchst.
      Jetzt noch der Sicherungskasten für 12V und vielleicht noch ein paar Verteiler sowie Kabel entsprechenden Querschnitts.
      Aber da hakt es auch wieder ein wenig. Da musst Du zunächst einmal festlegen wo welches Gerät hinkommt und wieviel Strombedarf an diesem Kreis entstehen kann. Entsprechend dick müssen die Kabel ausfallen und die Sicherung dimensioniert sein.

      Und generell sollte man berücksichtigen, dass man 12V und 230V immer separat verlegen sollte. Auch innerhalb der Verteiler! Also nicht einfach 230V und 12V in zusammen in eine Plastedose quetschen.

      Vielleicht wäre es eine Hilfe, wenn Du Dich mal in einen Original Schaltplan von einem Autark-WW vertiefst. Ich kann dafür leider keinen zur Verfügung stellen, weil ich a: keinen habe und b: bei uns alles anders aufgebaut ist. Da blickten nur wenige ohne E-Kenntnisse durch und auch mit hat so mancher sicher Probleme.
      Möglicherweise hat ja noch jemand anders hier im Forum einen Plan von seinem WW mit Autarkpacket.

      Das heißt aber jetzt nicht, dass Du den exakt nachbauen sollst. Es soll einfach nur Dein Verständnis Deines Vorhabens erweitern.
      Danach weißt Du zumindest wie was womit zusammengeschaltet ist und manchmal stehen da auch Kabelquerschnitte mit drin.
      Ob das auch für Sicherungen gilt, kann ich gerade nicht sagen.

      Und Du hast schon Recht damit das KFZ-Leute nicht gern an WW´s gehen und ebenso normale Elektriker sich manchmal mit den 12V schwertun.
      Aber ehrlich gesagt, wenn ich Ahnung von Strom und Spannung habe, sollte eigentlich jeder in der Lage sein sich in das Thema einzuarbeiten.
      Kostet eben halt ein wenig Mühe und Bereitschaft dazu.
      Gruß,
      lonee
    • Christiane59 schrieb:

      Du kannst hier im Forum so viel lernen. Die Fragen zu LS und FI kommen in bald jedem zweiten Thema vor und werden immer wieder erklärt. Genau so alle Fragen über 12V und Autarkinstallationen, Anschlüsse an Umformer wie auch die Bedingungen und Vorschriften für den Einsatz von Wohnwagenelektrik auf dem Campingplatz.
      Ja das stimmt, werde mir mal in den nächsten Wochen ein paar Themen aus dem Forum durchlesen... ist nur recht schwierig ohne Vorkenntnisse da überhaupt mal den einstieg zu finden.


      lonee schrieb:

      Und Du hast schon Recht damit das KFZ-Leute nicht gern an WW´s gehen und ebenso normale Elektriker sich manchmal mit den 12V schwertun.

      Aber ehrlich gesagt, wenn ich Ahnung von Strom und Spannung habe, sollte eigentlich jeder in der Lage sein sich in das Thema einzuarbeiten.
      Kostet eben halt ein wenig Mühe und Bereitschaft dazu.
      Ich habe leider auch niemand in der Familie oder im Bekanntenkreis der sich damit gut auskennen würde.
      Ich kenne lediglich einen Elektriker etwas besser. Mit dem habe ich da auch schon lange drüber geredet. Sicher könnte er sich in die Thematik einarbeiten, aber da hat er doof gesagt keine Lust zu. Aber er meinte: Mach die 230V Installation, wenn du fertig bist kann ich da gerne mal drüber schauen. Beim 12V kenne ich mich mit dem Komponenten etc. nicht aus, da kann ich dir nicht helfen.

      lonee schrieb:

      Vielleicht sollten wir das mal aufdröseln.
      Standart 230V sollte eigentlich kein Problem darstellen. Wobei der Wechselrichter kein Standart ist und so wie in Deiner Skizze eigentlich nicht betrieben werden darf. Zumal dieser hinter den Sicherungen eingeschleift ist.
      Meines Erachtens passt Wechselrichter und der Anspruch autark einfach nicht zusammen.
      Auch wenn heutzutage vieles möglich ist, braucht man es oft nicht wirklich.
      Ok, das hört sich schon mal gar nicht mehr so schlecht an. Dachte schon die Skizze wäre zu 100% falsch.
      Die Geschichte mit dem Wechselrichter ist schnell erklärt. Ja du hast recht wenn man Autark steht braucht man keine Wechselrichter. Ich hatte hier den falschen Begriff verwendet. Eigentlich sollte dies ein Ladegerät für die Batterie sein (steht nochmals kleiner darunter), diese sollte auch wenn ich die Batterie mal ausbaue meine 12V Kreislauf noch mit Strom versorgen können (wenn ich am Landstrom bin). Das Ladegerät könnte ich ja so hinter dem FI anschließen oder?



      lonee schrieb:

      Was die 12V anbetrifft, so vermisse ich z.B. einen Laderegler bzw. Solarregler sowie z.B. eine Sicherunng direkt an der Batterie.

      Weiterhin dürfte Dein Auto, wenn die AHK-Dose voll belegt ist, 2 Komfortfunktionen haben. Zündungsplus (auch als Ladeleitung bezeichnet) sowie Dauerplus.
      Zündungsplus müsste gleich zur 12V Patrone (oder Kompressor) des Kühlis.
      Dauerplus zum laden der Batterie ist auch zuweilen schwierig, da nach den zig Metern Kabel zumeist im WW nicht ausreichend Spannung ankommt um die Ladeschlussspannung der Batterien zu erreichen. Um das zu erreichen, bräuchte man einen Aufwärtsregler oder auch Booster genannt.
      Wenn Du aber eh an Solar denkst und fest ein Panel auf das Dach bappen willst, dann lass die Funktion einfach weg, denn ansonsten kommen sich Auto und die Solaranlage in die Quere. Gilt nicht, wenn Du das Panel nur dranhängst wenn Du angekommen bist.
      Ich hatte die Zeichnung nur mal als grobes Schema gesehen. An die Sicherung hinter der Batterie hatte ich nicht gedacht, bzw. diese für das Schema erstmal weggelassen.
      Beim Solar dachte ich eher an eine Solartasche. Das ich hier einen Solarregler brauche ist mir klar, hatte es als "Solarmodul" mal aufgezeichnet, da es ja viele Solartaschen gleich mit Solarregler gibt.
      Mit der Solaranlage würde ich mir einen Booster um die Batterie beim Fahren zu laden sparen. Jedoch soll der Kühlschrank und anderer Geräte während der fahrt vom Auto Strom bekommen, damit ich nicht mit lerer Batterie am Zeil ankomme. Ich hatte gelesen, das man Dauerplus nicht direkt an die Batterie anschließen soll, da sonst im Stand die Wohnraumbatterie und die Starterbatterie sich gegenseitig auf das selbe Spannungsniveau bringen (wenn auch nicht sehr schnell/stark da die Leitung da zischen ja recht dünn und lang ist). Daher hatte ich Dauerplus und die Batterie an ein Relai angeschlossen. So würde die 12V Elektrik im Normalfall Strom von der Batterie bekommen, wenn das Auto jedoch Strom "liefert", dann schaltet das Relai und der 12V Kreis bekommt seinen Strom vom Auto.

      Wenn ich keine Solaranlage installieren würde, dann würde ich einen Booster verbauen. Dann könnte ich Zündngsplus mit dem Booster verbinden und diesen dann an die Batterie anschließen. Somit könnte ich mir dann auch das Relai sparen oder?

      Und noch eine ganz doofe Frage: Warum kommen sich Solaranlage und Auto in die Quere wenn sie beide die Batterie laden? Wenn ich am Landstrom bin kann ich die Batterie ja auch gleichzeitig über das Batterieladegerät und die Solaranlage Laden. Wo liegt da denn der Unterschied?



      lonee schrieb:

      Jetzt noch der Sicherungskasten für 12V und vielleicht noch ein paar Verteiler sowie Kabel entsprechenden Querschnitts.

      Aber da hakt es auch wieder ein wenig. Da musst Du zunächst einmal festlegen wo welches Gerät hinkommt und wieviel Strombedarf an diesem Kreis entstehen kann. Entsprechend dick müssen die Kabel ausfallen und die Sicherung dimensioniert sein.

      Und generell sollte man berücksichtigen, dass man 12V und 230V immer separat verlegen sollte. Auch innerhalb der Verteiler! Also nicht einfach 230V und 12V in zusammen in eine Plastedose quetschen.
      Ich denke mal, das ich die reine Verkabelung, mit den richtigen Querschnitten und Sicherungsgrößen hinbekommen sollte. Bevor ich die Elektrik anfange, werde ich alle Verbraucher klar definieren. Dann kann ich ja auch recht einfach die Kabelquerschnitte und Sicherungen berechnen.

      MfG
      Daniel
    • Dani2 schrieb:

      ch kenne lediglich einen Elektriker etwas besser.

      Dani2 schrieb:

      er meinte: Mach die 230V Installation, wenn du fertig bist kann ich da gerne mal drüber schauen.
      Hat er auch schon gesagt, das die Leitungsart, die Sicherungen sowie der FI von der üblichen Hauselektrik abweicht?
      Wenn du einen 12-auf 230V Wechselrichter auch mit Verteilung möchtest: Kennt er sich damit aus?
      Auch die Besonderheiten der missverständlichen "Erdung" (besser Potentialausgleich) in so genannten räumlich geschlossenen Inselnetzen?
      Die übliche Hauselektriker kennt so etwas nicht.
      Du möchtest weiterhin vermeiden, das an den blanken Stiften der CEE-Außensteckdose 230 V anliegen, so wie es bei deinem Schaltungsspaghetti der Fall wäre.
      --
      Beste Grüße
      توماس

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      12V über Sicherungen vom 80 Ah Gel-Akku,
      Nachladung über 80Wp Solarpanel mit Steca PR1515 Laderegler,
      Schaudt LA 204Z Ladegerät
    • treckertom schrieb:

      Hat er auch schon gesagt, das die Leitungsart, die Sicherungen sowie der FI von der üblichen Hauselektrik abweicht?Wenn du einen 12-auf 230V Wechselrichter auch mit Verteilung möchtest: Kennt er sich damit aus?
      Auch die Besonderheiten der missverständlichen "Erdung" (besser Potentialausgleich) in so genannten räumlich geschlossenen Inselnetzen?
      Die übliche Hauselektriker kennt so etwas nicht.
      Du möchtest weiterhin vermeiden, das an den blanken Stiften der CEE-Außensteckdose 230 V anliegen, so wie es bei deinem Schaltungsspaghetti der Fall wäre.
      Nein das hat er nicht gesagt. Da hat er denke ich auch keine Ahnung bzw. noch nie mit beschäftigt (warum auch) und möchte es wie ich gesagt habe auch nicht.
      Es ist aber momentan die einzige Hilfe die ich bekommen kann. Daher möchte ich mich ja irgendwie weiter informieren und Hilfe holen.

      Das hast du glaube ich falsch verstanden. Ich möchte keine Wechselrichter der aus 12V 230V macht, sondern genau andersherum. Es soll ein Ladegerät sein, welches wenn ich am Landstrom bin mir die 230V in 12V umwandelt und meine Batterie lädt.

      MfG
      Daniel
    • Bau das Ganze doch mal systemathisch und möglichst einfach auf.

      Das Auto und Aufladen der Bordbatterie über die Kfz Batterie würde ich ganz außen vor lassen, zumal ich meine gelesen zu haben, dass deine AHK Dose sowieso noch kein Lade- und Dauerplus hat. Dann kannst du auch den 7-poligen Stecker dran lassen. Was du brauchst, wie Außenbeleuchtung, sollte er können.

      Den Kühlschrank kannst du im Stand immer über Gas laufen lassen oder auch über 230V. Die Anschlüsse dafür dürften doch schon vorhanden sein. Das Stromkabel dahin kann dein Elektriker prüfen und wenn ok, kann es so bleiben.

      12V:
      Du brauchst eine Batterie. Starterbatterien sind ungeeignet, es gibt geeignete Bordbatterien, die für kontinuierliche kleine Stromentnahmen geeignet sind. Berechne deinen Bedarf und besorg dir eine passende.

      An die Batterie muss eine Sicherung, die den Gesamtbedarf an 12V Anwendungen abdeckt. Mehr als 30 A wird das vermutlich mit Lampen, Handy aufladen und ggf. sogar einem kleinen Fernseher nicht sein. Für Kleinverbraucher gibt es Sicherungshalter direkt im Kabel, z. B. sowas, für normale Kfz Flachsicherungen (der Querschnitt muss wieder zu deiner Installation passen):
      ebay.de/itm/5x-KFZ-Sicherungsh…e78b91:g:zKsAAOSw6eZak4K2

      An Leitungen wird nur Litze mit entsprechendem Querschnitt verwendet, kein massives Kabel.

      Dann brauchst du einen 12V Plusverteiler, am besten direkt einen mit Masseleiste. Ich habe so einen:
      ebay.de/itm/6-Weg-Auto-Sicheru…0773a8:g:Sy0AAOSwLmhc~3tf

      Und an den werden alle Verbraucher möglichst einzeln angeschlossen.

      Für deine Batterie brauchst du noch ein passendes Ladegerät und einen Unterspannungsschutz, der abschaltet bevor die Batterie zu tief entladen wird. Das Ladegerät hängt vom Batterietyp ab. Das Ladegerät kann einfach in eine 230V Steckdose im WW gesteckt werden, um die Batterie aufzuladen. Sinnvoll ist eins, das nicht nur durchgehend lädt, sondern den Ladezustand überwacht und auf Erhaltungsladung geht, wenn die Batterie voll ist.

      Möglicherweise können die bestehenden Leitungen zu deinen Lampen im WW beibehalten werden, vielleicht aber auch nicht. Das sollte dein Elektriker prüfen und wird er auch können. Es könnte Sinn machen, fast alle Lampen auf 12V umzustellen mit Ausnahme von 1-2 Stück, die auf 230V funktionieren, falls die Batterie nicht genug geladen ist.

      Schon ist die 12V Installation fertig. Wenn du die Sachen kaufst, wird dein Freund die schon anschließen können.

      230V:
      Bei einem WW aus den 70er Jahren wird möglicherweise noch ein Schuko-Einspeisestecker draußen in der Wand vorhanden sein. Der sollte ausgetauscht werden gegen einen CEE Einspeisestecker, z. B. sowas

      ebay.de/itm/CEE-Anschlussdose-…c95bc8:g:ZTcAAOSwIeVc1oDj


      Dann brauchst du einen FI Automat sowie einen zweipolig abschaltenden LS. Es gibt sowohl Geräte wo alles in einem ist, die sind aber meist teurer als 2 einzelne.


      Das hier wäre z. B. ein Kombigerät mit beidem (sinnvoll bei wenig Platz auf der Hutschiene)

      elektromax24.de/abb-ds202c-b10…r-6ka-2p-typ-a-b-10-30ma#


      Oder hier ein einzelner FI

      elektromax24.de/ABB-F202-A-25-…halter-2P-Typ-A-25A-300mA

      und ein einzelner 2-polig abschaltender LS

      elektromax24.de/abb-s202-b10-s…mat-b-char.-6-ka-10-a-2p#


      Evtl. brauchst du noch einen Kleinverteiler dazu, wenn der bisherige Umformer rausfliegt, dann könntest du so etwas kaufen:

      elektromax24.de/hensel-kleinverteiler-kv-9104#



      Die Links oben sind alle nur Beispiele. Ich kenne die Shops nicht, aber in der Art sollten die Teile sein.


      Sprich es mit deinem Freund durch. Die bekommt dein Elektriker-Kollege in seinem Einkauf vielleicht günstiger.
      Wenn er weiß was gebraucht wird, kann er dir das sicher auch einbauen.

      Mit der obigen Installation und hättest du mal eine solide Grundlage, wenn der Kollege alle verwendeten Altleitungen durchmisst bzw. neue verlegt, dahin wohin du sie haben willst. Auch die 230V Leitungen müssen im WW immer Litze sein, niemals massive Kupferkabel. Und die 230V Leitungen dürfen auch nicht zusammen mit den 12V Leitungen im selben Kabelkanal oder in derselben Verteilerdose verlegt werden.

      Alles mit Umschaltung 230V / 12V, oder einen Umformer, um doch noch 12V für die Lampen aus den 230V zu erzeugen, brauchst du gar nicht, wenn du dafür sorgst, dass deine Batterie groß genug ist und immer genug geladen ist.

      Einen Wechselrichter wirst du vielleicht auch nicht mehr wollen, wenn du mal ausrechnest, wie viel Strom auch nur eine simple Kaffeemaschine von deinem kostbaren Batteriestrom vergeudet.
      Viele Grüße, Christiane


      Freiheit bedeutet …dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen
      – Astrid Lindgren
    • Hallo Christiane,

      herzlichen Dank für deinen sehr ausführliche Antwort mit den ganzen Links. Das hilft mir schon mal sehr weiter.
      So wie du den ganzen Aufbau beschrieben hast, stelle ich es mir auch grob vor.
      Nur hätte ich trotzdem gerne vom Auto, während der Fahrt Strom, damit mein Kühlschrank weiter kühlen kann (bzw. die kälte halten). Aber wenn ich bzw. der Elektriker und ich den Rest hinbekomme werden wir das ja auch noch schaffen.


      Als Batterie dachte ich an eine AGM mit ca. 100Ah. Dazu dann folgendes Ladegerät: kfz-batterie-ladegeraet.de/navi.php?a=11249

      Ja mein Anhänger hat momentan nur einen 7poligen Stecker. Aber man kann die Komplette Elektrik, Rücklichter und Landstromdose nicht mehr verwenden.
      Der Vorbesitzer hat den Wohnwagen leider nicht sehr löblich verwendet... die Rückleuchten funktionieren nur noch teilweise, da die Kabel an einer Stelle stark gequetscht wurden. Außerdem sind zwei drei Kabel mal zu heiß geworden und mittlerweile zusammengeschmolzen (die Ummantelung). Das Plastik der Landstromdose ist nach über 40 Jahren schon sehr bröselig... kurz gesagt, nach meiner Auffassung muss alles raus und neu gemacht werden.

      MfG
      Daniel
    • Dani2 schrieb:

      Der Vorbesitzer hat den Wohnwagen leider nicht sehr löblich verwendet... die Rückleuchten funktionieren nur noch teilweise, da die Kabel an einer Stelle stark gequetscht wurden. Außerdem sind zwei drei Kabel mal zu heiß geworden und mittlerweile zusammengeschmolzen (die Ummantelung). Das Plastik der Landstromdose ist nach über 40 Jahren schon sehr bröselig... kurz gesagt, nach meiner Auffassung muss alles raus und neu gemacht werden.
      Sieht nach viel Arbeit aus. Aber das was deinem Freund vielleicht gefehlt hat sind die Infos über die richtigen Teile. Was du als Landstromdose bezeichnest hatte ich dir oben verlinkt - den CEE Einspeisestecker.

      Und Lade- und Dauerplus an die AHK Steckdose zu bekommen, ist nicht so ganz billig. Du brauchst den passenden E-Satz für dein Auto, und wenn die Batterie im Motorraum sitzt, musst du bis ganz nach vorn mit deinen Kabeln. Dann ist es fraglich, ob bei dem weiten Weg nach hinten noch genug Strom für den Kühli ankommt. Vorher solltest du unbedingt eine Gasprüfung machen lassen und mit Gas mal testen, ob er überhaupt noch richtig funktioniert. Auf Gas laufen Absorber am besten. Wenn er defekt ist, kannst du dir die Verkabelung auch sparen. Ich würde dann an deiner Stelle das Geld lieber in eine vernünfitge Kompressor-Kühlbox umsetzen. Die kannst du sogar an der Batterie betreiben. Eine Mobicool FR 34 oder FR40 bekommst du schon für > 200 €, und die passt auch gut an die Stelle des Kühlschranks :) . Außerdem kannst du sie mit nach draußen nehmen, bei Gewichtsproblemen ins Auto stellen und beim Wohnwagenwechsel mitnehmen.

      Die Verkabelung im WW muss ja dann wohl wirklich ganz neu, wie es sich liest. Da käme es auf die Leitung zum Kühlschrank auch nicht mehr an.

      Viel Glück bei deinem Vorhaben!
      Viele Grüße, Christiane


      Freiheit bedeutet …dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen
      – Astrid Lindgren
    • Ja das wird sicher ein wenig Arbeit...

      Nur der Wohnwagen hat momentan eine 7poligen Stecker... mein Auto ist etwas neuer und hat einen 13poligen komplett belegten Stecker. Daher sollte es nicht so schwierig werden. Ich muss lediglich den Wohnwagenstecker umbauen.

      Im Wohnwagen ist keine Gasanlage verbaut und ein Kühlschrank momentan auch nicht. Ich hatte eh vor einen neuen kompressor KS einzubauen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Daniel
    • Wenn du den Kompressor-Kühli an die Batterie hängst, kühlt er unterwegs weiter. MIt dem WW steht man doch eher selten autark, zumeist auf der Reise ins Ausland, oder vielleicht mal bei einem Event. Schau doch erst mal, wie viel dein geplanter Kühlschrank verbraucht, und dann rechne aus, wie lange du mit der Batterie hinkommst. Meine Kompressorbox verbraucht 47 W wenn sie läuft. Meine 40Ah LiFePo4 Batterie hält das je nach Wetterlage 1-8 Tage ohne Nachladen durch. Ungefähr so wäre das auch an einer 100 Ah AGM Batterie.

      Bevor du dir einen Booster in den WW baust, damit die Spannung für den Kühli reicht, plus die ganze Umschalttechnik, damit er dann im Stand von der Batterie oder von 230V Energie bezieht, kannst du dir auch ein Solarpanel, einen Solarkoffer oder eine Solartasche kaufen. Wenn du den passenden Solarladeregler nimmst, kann der sogar den Unterspannungsschutz noch mit übernehmen, meine ich gelesen zu haben. Dafür gibt es auch Erfahrungen anderer Foristen.
      Viele Grüße, Christiane


      Freiheit bedeutet …dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen
      – Astrid Lindgren
    • treckertom schrieb:

      Auch die Besonderheiten der missverständlichen "Erdung" (besser Potentialausgleich) in so genannten räumlich geschlossenen Inselnetzen?
      Die übliche Hauselektriker kennt so etwas nicht.
      Ach so. Was genau ist denn diese "Erdung" bzw. wo finde ich da Infos dazu, damit ich meinen Elektriker darauf hinweißen kann?

      Heißt des, dass ich den Schutzkontakt an die Karosserie des Wohnwagens anschließen muss?
      Mein Wohnwagen besteht lediglich aus einer GFK Außenwand und einem Holzboden. Brauch ich dies dann trotzdem noch (das GKF sollte ja keinen bzw nur sehr wenig Strom leiten)?

      MfG
      Daniel
    • Dani2 schrieb:

      damit ich meinen Elektriker darauf hinweißen kann?
      Wenn er nicht von selbst drauf kommt... er MUSS die Regelwerke kennen und umsetzen, nicht du.
      Nein, die sind online nicht einsehbar.

      Nach Selbstauskunft soll es keinen Wechselrichter 12 auf 230v geben:

      Dani2 schrieb:

      Ich möchte keine Wechselrichter der aus 12V 230V macht

      Dann kein mögliches Inselnetz und es entfällt alles damit im Zusammenhang stehende.
      --
      Beste Grüße
      توماس

      2000er Knaus Cheers ohne Umformer MIKO MK 375
      mit Esch-Profiboy und Alu-Line / "Euro-Carry Knaus"
      12V über Sicherungen vom 80 Ah Gel-Akku,
      Nachladung über 80Wp Solarpanel mit Steca PR1515 Laderegler,
      Schaudt LA 204Z Ladegerät