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Erster Tinyhauspark startet im Landkreis Biberach

    Liebe Mitglieder und Teilnehmer des Wohnwagen-Forum.de,

    am 25. Mai 2018 tritt die Europäische Datenschutzgrundverordnung in Kraft.
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    Euer Team von Wohnwagen-Forum.de

    Unser Hoster wird in der Zeit zwischen Montag, den 13.01.2020 22:00 Uhr und Dienstag, den 14.01.2020 06:00 Uhr Wartungsarbeiten durchführen.

    Wir werden in dieser Zeit mit unserem Server einmal für 30 bis 60 Minuten nicht erreichbar sein.

    Wann genau dies sein wird, konnte unser Hoster uns leider nicht sagen.

    • Es geht voran - die Vorplanung der Vorüberlegung des evtl. in Aussicht gestellten Flächennutzungsplans wird in Erwägung gezogen ;)
      Wird morgen per Goggel oder für Leser der Schwäbischen Zeitung bereits heute auf Seite 26 lesbar sein.
      Suchtipp: 'Projekt "Tiny-house-Park" kommt weiter voran'

      Asuzug: Dem Entwurf zufolge werden etliche Flurstücke der Gemarkung Rot als Bauflächen zur Aufnahme in den Flächenutzungsplan gemeldet. Die Klassifizierung müsse die Realisierung des Bebauungsplanes Tiny-House-Park ermöglichen...

      Die Gemeinde Ummendorf sucht auch schon rum... Klick Leider nur per Abon vollständig lesbar
    • Schaut man sich die Mieten vielerorts an ist das doch eine sinnvolle Regeleung um - zumindest für eine gewisse Zeit - bezahlbar über die Runden zu kommen. Ohne die Deutschen Bauvorschriften wäre es wahrscheinlich sogar noch preiswerter.

      Ich finde die freiwillige Reduktion auf's wesentliche gar nicht schlecht, auch desshalb mache ich Camping - ohne Thermomix und Spülmaschiene und (noch) Kaffeevollautomaten.

      Auf der anderen Seite ist es für manche auch die blanke Not, ich kann mich noch gut an die Wohnwagen und -mobil Siedlung am Zülpicher Wall zu jedem Semesterbeginn erinnern. Und hier bei uns wohnen viele - oft nur geduldet - Senioren und anderweitig mit niedrigem Einkommen ausgestattete Menschen eher unfreiwillig auf diversen kleineren Plätzen. Warum geduldet? Müssten unsere Gemeinden vor Ort für alle diese Menschen Altenheimplätze oder sozialgeförderten Wohnraum schaffen würde dies viele Millionen kosten. Denn diese Heinplätze und Wohnungen sind hier derzeit nicht vorhanden. Dazu kommen die diversen Wohnmobilnomaden die hier von Platz zu Platz fahren und nur noch eine Meldeadresse haben.
      Julianahoeve, Renesse NL, ganz lang und oft
      Camping International, Nieuwvliet NL, lang
      De wijde Blick, Renesse NL, ganz lang
      Südseecamp, Wietzendorf D
      Heldense Bossen, Helden NL, 2x
      Camping Südstrand, Fehmarnn D, 3x
      Ferienpark Leukermeer, Well NL, 3x
      Campingplatz Laasphetal D
    • Nun ja, ohne jetzt die genauen Zahlen zu kennen, werden in Ummendorf, irgendwo im nirgendwo, sicher nicht Mieten wie in Stuttgart, München oder Berlin verlangt....

      Auf dem Campingplatz wo mein Wohni als Dauercamper steht während der Zeit wo wir nicht damit unterwegs sind, leben ca.40 Leute dauerhaft in ihrem Wohnwagen. Aus ganz unterschiedlichen Gründen, teils seit der Scheidung, teils wegen dem Arbeitsplatz, teils weil man jetzt in Rente ist und das Campen einfach liebt, ....

      Als wir in England zu Besuch waren, hatten wir Kontakt zu einem Ehepaar wo Sie unter der Woche in London als Lehrerin arbeitete und während der Zeit in einem Caravan Park lebte, scheint in England nicht ungewöhnlich.

      Die angesprochenen Wohnmobil Nomaden gehen in der Regel nicht auf Campingplätze, die gehen auf Wohnmobilhäfen, da kostet die Übernachtung nur nen Appel und ein Ei.... In meinen Augen ist diese Klientel dauernd auf der Flucht.
    • Triple-Manni schrieb:

      ...
      Als wir in England zu Besuch waren, hatten wir Kontakt zu einem Ehepaar wo Sie unter der Woche in London als Lehrerin arbeitete und während der Zeit in einem Caravan Park lebte, scheint in England nicht ungewöhnlich.
      Anderswo auch nicht. Ich lebe auch die meiste Zeit des Jahres in unserem Caravan - immer da, wo wir gerade eine Baustelle haben, i.d.R. für mehrere Monate . Ist wesentlich angenehmer wie ein Hotelzimmer o.ä..
      Viele Grüße, Tom
      ..
      "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!"
      (Hoffmann von Fallersleben)
      "Es ist nicht reicher, wer mehr hat, sondern derjenige, der weniger braucht."
      ..

      Ziele 2020:

      Mosel; Büsum; Melk/A; Szeged/H; CP Enigma/SRB; Chalkidiki/GR; Athen/GR; Nafplio/GR und ein paar andere ...
    • Triple-Manni schrieb:

      Die angesprochenen Wohnmobil Nomaden gehen in der Regel nicht auf Campingplätze, die gehen auf Wohnmobilhäfen, da kostet die Übernachtung nur nen Appel und ein Ei.... In meinen Augen ist diese Klientel dauernd auf der Flucht
      oder, weil man es kann und

      Triple-Manni schrieb:

      weil man jetzt in Rente ist und das Campen einfach liebt, ....
      und ganz einfach abhauen kann, wenn einem das Umfeld nicht mehr gefällt.

      TomD schrieb:

      Ich lebe auch die meiste Zeit des Jahres in unserem Caravan - immer da, wo wir gerade eine Baustelle haben, i.d.R. für mehrere Monate . Ist wesentlich angenehmer wie ein Hotelzimmer o.ä..
      Wir leben auch ⅔ des Jahres im Mobilheim bzw. Caravan, weil wir es mögen und genießen. Allerdings ist das bei uns die Zeit, in der wir nicht arbeiten müssen.
      Sobald wir nicht mehr arbeiten brauchen, werden wir ganzjährig auf dem Campingplatz wohnen, weil wir uns eine andere Form des Wohnens kaum noch vorstellen können.
      :) Gruß Peter :)
    • Damit wir uns nicht mißverstehen, mit Wohnmobilnomaden meine ich Menschen ohne festen Wohnsitz die aus finanziellen Gründen dauerhaft im selbigen wohnen. Rentner, Scheidungsopfler etc. Menschen für die der Staat eigendliche ein menschenwürdiges Zuhause schaffen/bezahlen müsste um Obdachlosigkeit zu vermeiden. So hat man bei uns lange weggeschaut und die Wohnmobile mit niederreihnischen Kennzeichen, die da als Dauercamper standen, durch wegschauen ignoriert.

      Es ist etwas anderses ob man es "kann" und gerne macht oder ob man "muss".
      Julianahoeve, Renesse NL, ganz lang und oft
      Camping International, Nieuwvliet NL, lang
      De wijde Blick, Renesse NL, ganz lang
      Südseecamp, Wietzendorf D
      Heldense Bossen, Helden NL, 2x
      Camping Südstrand, Fehmarnn D, 3x
      Ferienpark Leukermeer, Well NL, 3x
      Campingplatz Laasphetal D
    • Deichpiraten schrieb:

      Es ist etwas anderses ob man es "kann" und gerne macht oder ob man "muss"
      Das ist richtig, aber zwischen "müssen" und "müssen" gibt es einen Unterschied.

      Es gibt Menschen, wie meine Frau und ich, für die ist ein Wohnmobil oder ein Wohnwagen ein menschenwürdiges Zuhause... ganz im Gegensatz zu einer von der Stadt zur Verfügung gestellten Sozialwohnung.

      Wenn ich in die Situation kommen würde, käme für mich auch keine Sozialwohnung in einem Haus mit zahlreichen verschiedenen "gestrandeten" Mitbewohnern unterschiedlichster Zusammensetzung in Frage.

      Ein alter und noch so kleiner Wohnwagen wäre für mich auf jeden Fall die bessere Option.
      Wahrscheinlich denken viele dieser "Wohnmobilnomaden" ähnlich.
      :) Gruß Peter :)
    • Wenn JEDER in einer 15m2-Wohnung wohnen müsste....
      Welch‘ ein Aufstand in Deutschland.

      Die Mindestfläche für Single‘s liegt bei 35m2.

      Und doch gibt es Menschen, die mit weit weniger zufrieden sind.

      Nicht weil Sie müssen, sondern weil diese es genau so wollen.

      Trotzdem darf diese selbstgewählte Beschneidung kein Standard für alle werden.

      Schön für den/diejenigen, die frei wählen können.

      @Peter Wenn genug „gestrandete“ Menschen keinen Wohnraum mehr finden und in Wohnwagen leben müssen... spätestens dann ist es egal, ob diese Menschen in „deiner“ Nachbarwohnung oder auf „deiner“ Nachbarparzelle stehen


      Deichpiraten schrieb:

      Damit wir uns nicht mißverstehen, mit Wohnmobilnomaden meine ich Menschen ohne festen Wohnsitz die aus finanziellen Gründen dauerhaft im selbigen wohnen. Rentner, Scheidungsopfler etc. Menschen für die der Staat eigendliche ein menschenwürdiges Zuhause schaffen/bezahlen müsste um Obdachlosigkeit zu vermeiden. So hat man bei uns lange weggeschaut und die Wohnmobile mit niederreihnischen Kennzeichen, die da als Dauercamper standen, durch wegschauen ignoriert.

      Es ist etwas anderses ob man es "kann" und gerne macht oder ob man "muss".
      Wobei es Menschen gibt, die sich aus jeglicher Verantwortung/Verpflichtung raushalten wollen/müssen. Keinen (weiteren) Druck von irgendeiner Seite ertragen. Für diese Menschen wäre eine Wohnung ein Graus! Ehrlich.
      Es gibt genug Menschen auf der Straße, die genau deshalb auf der Straße gelandet sind...keine Verantwortung, keine Verpflichtung...täglich/stündlich - letztendlich sekündlich die Chance nutzen (können), das Bündel zu packen und den stressenden Ort (sofort) hinter sich zu lassen
    • ERIBA 530SL schrieb:

      Fliewatüt schrieb:

      . . .
      Die Gemeinde Ummendorf sucht auch schon rum... Klick Leider nur per Abon vollständig lesbar
      Das Teil was da weg muss ist doch eher eine Hütte als ein Tiny House.
      Kommt auf die Sichtweise an :w ca. 50m2 auf 4 Achsen ;)
      Dateien
    • ERIBA 530SL schrieb:

      Fliewatüt schrieb:

      Kommt auf die Sichtweise an :w ca. 50m2 auf 4 Achsen ;)
      Hast du die Lesebrille verlegt?Ich schrieb doch Hütte!!!
      Wenn es dir wichtig ist, meinetwegen Hütte. :w

      Ich finde die technische und optische Umsetzung sehr gelungen - zwei Fahrgestelle zu koppeln bzw. zwei Aufbauten zu koppeln.
      Wird ja bei Wohncontainern auch praktiziert - nur erscheint es mir hier aufwändiger.
      Und optisch stimmig ;)