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Wohnwagen und Schalcuboot mit Aussenborder

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    • Wohnwagen und Schalcuboot mit Aussenborder

      Hallo Zusammen!

      Wir waren jetzt 3 Monate in Griechenland mit unserem 650er FENDT unterwegs. Wir sind eine Woche lang die Küstenstrasse über Kroatien, Montenegro, Albanien bis zur Peloponnes gefahren, um dann verschiedene CP anzulaufen. :0-0:

      Auf mehreren CPs haben wir "alte Hasen" gesehen, die seit Jahrzehnten dort den Sommer verbringen und ein kleines, motorisiertes Schlauchboot dabei haben. Es waren eigentlich immer 25 PS Motoren, das scheint so die ideale Größe
      zu sein, um den WW (oder Wohnmobil) nicht zu überladen und doch auf Inseln übersetzen zu können. Jetzt möchten wir uns einen neuen WW mit 2500 Kg Zuladung anschaffen und dazu ein Schlauchboot mit 25/30 PS mitführen. Ich
      habe alle Motorbootscheine seit Jahrzehnten und bin Mittelmeersegler, kenn mich also mit Segelbooten aus. :thumbup:

      Meine Fragen: wer hat hier Erfahrungen mit der Auswahl des Bootes (Länge, Typ, Holz-Aluboden) und des Außenborders? Wo führt man das im WW mit? Braucht man einen Slipwagen? Gibt es dafür Idealreviere, Tipps zum Revier?

      Herzliche Grüße

      Gérard
      Unsere Campingplätze: :camping:

      Südfrankreich: 15 Plätze, Ile de la Réunion: 3, Korsika: 4, Marokko/Westsahara: 12, Griechenland 20, Ungarn 10,
      Kroatien, Montenegro, Albanien, Italien, Österreich, Holland, Bayern

      Unser Hund: RASSO (DDH); wir sind Langzeitcamper
    • Das Boot sollte schon eine länge von 3,5m haben. Hochdruckböden sind nur bedingt zu empfehlen. Es sollte schon einen hochgezogenen Kiel haben. Bei der Motorleistung von 25/30PS muss es schon ein 2 Takt sein wegen dem Gewicht. Ich selber fahre einen mit 15PS. Knappe 50Kg. Das ist die Schmerzgrenze. Slipwagen oder Slipräder sind ein muss. Boot muss versichert sein. Und den SBF-Küste/See hast du ja.
      Das Boot und der Motor liegt bei mir immer im Auto, sammt Kleinteile.
    • Hallo Gérard,

      wir haben uns aus dem gleichen Grund ein voll zerlegbares 420er mit 30 PS und Aluboden geholt.
      Und was soll ich sagen.... Es war noch niemals mit im Urlaub.
      Zu groß, zu schwer, Benzin könnte auslaufen, das ganze Zubehör, die Dokumente die man mitführen muss...
      Dann noch Versicherung, Registrierung, Anmeldung beim Zoll und den Hafenbehörden...

      Fazit: Wenn wir im Urlaub Boot fahren wollen, mieten wir uns eins :whistling:
      Und zu Hause fahren wir zu selten, obwohl Ostsee und Elbe vor der Tür liegen.
      Also werden wir das Boot wohl zeitnah verkaufen. Wäre sonst schade drum.
      Beste Grüße
      Sönke

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    • Dedel schrieb:

      Fazit: Wenn wir im Urlaub Boot fahren wollen, mieten wir uns eins
      Ich bin mit Booten aufgewachsen und hab vier davon und ich würde das auch empfehlen eins zu mieten,
      das ist schlicht und einfach viel weniger Stress und Du mietest das Boot nur wenn Du es brauchst.
      In der Adria kann es auch Tagelang stürmen und da wird mit einem 3m+ Gummiboot nix mit rausfahren,
      daher kann es sein das Du das Teil mittnimmst aber kaum brauchen kannst.

      An einem WoMO kann das Boot auf dem Hänger hinten gezogen werden, beim WW muss es entweder ins Auto oder in den WW.
      Das Gummiboot würde noch halbwegs gehen aber den Aussenborder würd ich schon als No-Go sehen,
      wenn Salzwasser aus einer Falte/Ritze/weissdergeier Salzwasser ausläuft ist nicht gut,
      wenn Benzin ausläuft dann ist das überhaup nicht gut!
      Und Du kannst dich drauf verlassen das Benzin auslaufen wird, warscheinlich nicht viel,
      aber soviel das es zumiundestens wochenlang im WW nach Benzin stinkt.
      Abgesehen davon sind Benzindämpfe sehr entzündlich und im Wohnwagen sind elektrische KAbel, Betterien UND DER GASKÜHLSCHRANK!

      Die einzige vernünftige Lösung würd ich sehen einen Pickup oder Kleinlaster als Zugfahrzeug zu verwenden wo das Boot und Motor
      transportiert wird.

      Wer umbedingt den Wohnwagen benutzen will, nun es ist ja seiner...

      Aussenborder auf jeden Fall liegend und zuvorderst so das er bei einer Vollbremsung nicht nach vorne schiessen kann,
      das zusammengelegte Gummiboot ebenfalls und beides gut verzurrt!
      Das führt aber dazu das sehr viel Gewicht vorne ist was dann mit dem anderne Zeugs nach hinten umplazieren wieder ausgeglichen werden muss damit die Stützlast stimmt.

      Chris
      2017 Amarok V6 4Motion 224 PS mit 2017 Fendt Saphir 700 SFD mit Mover, keine Gewichtsprobleme, noch kein Autark und Wechselrichter, aber relaxed 8)
      Verkauft: 2014 Tabbert 560 Private Edition (aka P.E.A.T.) mit Autark, zuviel Gewicht, zuwenig Batterie und noch kein Wechselrichter , aber HAPPY! 8o

      Reisen 2019:
      1° Reise Juli/August : Kroatien (Basel - Lago di Iseo - Porec - Pula - Pag - Trogir - Trieste - Bellinzona - Basel)
      2° Reise: August/September/Oktober ( Basel - La Colombiere - L'Estartit - Madrid - Nazaré - Albufeira - L'Estartit)
    • Guido1967 schrieb:

      Mhhhhh.....fahre seit Jahren mit Boot und WW nach Kroatien. Keine Probleme mit Stützlast, Übergewicht, auslaufendes Benzin usw.
      Na schön!

      Und wäre es nicht Toll wenn Du auch schreiben würdest wie du das verpackst, das wollte der TE u.A. ja wissen?

      Chris
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    • Sagt ja keiner das es nicht geht.
      Aber in unserem Fall macht es irgenwie keinen Sinn. Der Wohni ist schon ohne unseren Sharky (das Boot) an der Kotzgrenze.
      In der Zwischenzeit ist noch die Fellnase eingezogen und bewohnt den Kofferraum.

      Mit Pickup, Kleinbus und co gehts bestimmt. Oder wenn der Wohni über enstprechend Platz und Zuladung verfügt.

      Aber bei den meisten hier im Forum ist dies schon ohne Gummiboot ausgereizt.... X/
      Beste Grüße
      Sönke

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    • Guido1967 schrieb:

      Wow...30PS 4Takt? Aber wieso läuft Benzin aus?
      Anmeldung beim Zoll braucht nicht.
      30PS 2Takt
      Und der stinkt schon aus jeder Pore wenn das Boot auf dem Trailer steht.

      Zusammengepackt hätte ich es samt Motor und Zubehör nicht mal in den Passat bekommen.

      Und das gefrickel mit den Aluböden beim Auf und Abbau.

      Nöö!

      Dann lieber 2-3 mal mieten.
      Da hatten wir zwischen 5m und 8,5m diverse Boote mit 100Ps bis 250Ps.
      Und dann auch viel Spaß ( naja...bis zum tanken.... :thumbsup: )
      Beste Grüße
      Sönke

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    • Guido1967 schrieb:

      Siehe zweiten Beitrag
      Sorry, ich hab den übersehen!

      Chris
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    • Ich habe meinen 30 PS Außenborder in einen Leichensack gepackt und im Kofferraum liegen.
      Da riecht man absolut nichts.
      Wir sind grade aus unserem Urlaub in Porec wieder zu hause angekommen.
      Habe ein Honwave T 40 mit 4 Meter Länge und einen 30 PS Tohatsu.
      Sicher ist das schon Arbeit das Boot aufzubauen.Aber bis jetzt waren immer hilfsbereite Leute da,die beim Motor geholfen haben.
      Wenn das Boot dann erst mal im Wasser liegt und die erste Fahrt ansteht,ist der ganze Aufbautreß vergessen.
      Man muß natürlich wissen,was man sich da antut.
      Mir macht das nichts aus mit den Aufbauen,aber ich kann die Leute verstehen,denen das zu viel Arbeit ist.
    • Uwe 67 schrieb:

      Ich habe meinen 30 PS Außenborder in einen Leichensack gepackt und im Kofferraum liegen.
      hehe,
      das wollte ich auch vorschlagen, fand ich aber pietätslos...

      Wenn Schlauchboot und Aussenborder ins Auto passen dann ist das alles viel einfacher!
      Aber da zu einem Boot auch noch anderes, sperriges und teilweise schwereres (sicherheits) Zubehör kommt,
      sollte das Zugfahrzeug doch eine gescheite Zuladung haben.
      Ich habe diverese Transporter (zwar ohne Wohnwagen) gesehen und die hatten im Laderaum eine Halterung für den Aussenborder montiert.
      Auf der Seite Regale für den anderen krimskrams und da war das alles doch schön ordentlich und gut gesichert.
      Aber eben, der Tansporter ist ein gutes Zugfahrzeug aber halt eben nicht so geeignet um abgekuppelt die Umgebung zu erforschen.
      Trotzdem, wenn ich mein Boot mitnehmen würde, würd ich entweder ein WoMO mit Hänger, einen Transporter oder ein gescheites hardtop auf meinen Pickup aufsetzen (was wohl die flexibelste Lösung wäre).
      Chris
      2017 Amarok V6 4Motion 224 PS mit 2017 Fendt Saphir 700 SFD mit Mover, keine Gewichtsprobleme, noch kein Autark und Wechselrichter, aber relaxed 8)
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      Reisen 2019:
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    • Das ist immer so eine Sache mit dem Gewicht. Hatte ein 430er Mission Craft Master mit Alu Boden, sehr stabiles Boot damit kann man schon was machen aber halt auch unheimlich schwer. Den Sack mit der Bootshaut oder auch dem Boden bekommst kaum getragen, das sind zusammen gute 100kg. Dazu braucht es dann schon min. 20-25 PS, das sind dann nochmal gut 50-70kg.
      Fahre jetzt ein Honwave mit Hochdruck V Boden, ja ein Kompromiss von den Fahreigenschaften her aber das Boot passt in einen einzigen Packsack und lässt sich mit seinen unter 40kg problemlos alleine in den Stauraum unter dem Bett bugsieren. Wellen steckt es überraschend gut weg da es in Gleitfahrt hoch aus dem Wasser kommt, aber man merkt natürlich das fehlende Gewicht. Suzuki hat dazu einen Viertakter mit 20 PS und um die 45kg.
    • Ganz herzlichen Dank an alle hier, die mir ganz wesentliche Erleuchtungen zu diesem Thema gegeben haben! :w

      Die Diskussion geht also eher Richtung Transporter oder Anhänger, da kann ich leider nur einen Touareg und einen 2,5 To Wohnwagen dagegensetzen. Im Zugfahrzeug ist schon der Hund, plus andere Utensilien, bleibt also nur der Wohnwagen für Motor und Boot. Nach Eueren Erfahrungen scheint das schwierig zu werden. Das Gewicht sehe ich nicht so als Problem, eher die Verstaumöglichkeiten im WW. Dann gibt es die Möglichkeit des Downsizens, wie ja André schreibt, klar, kleiner geht immer. Doch habe ich auf einem CP einen netten Münchner Camper beobachtet, der mit seinem 25 PS an die 15 km über die offene See von Insel zu Insel gefahren ist. Ihm machte es nicht aus, aber seine beiden Mitfahrerinnen weigerten sich auf einer (Halb-)Insel, mit ihm wieder zurückzufahren und versuchten dann ihr Glück beim Trampen. Auf Methana war das. Daher denke ich, dass ca. 25 PS das Mindeste ist, um bei einigermassen ruhiger See auf Inseln übersetzen zu können. :/

      Im "richtigen Leben", also ohne Platzprobleme, sähe ich da die Grenze bei 60 PS und würde mich mit einem 115 PS Boot richtig sicher fühlen. Dazu bräuchte es dann allerdings ein Fahrzeug mit Trailer, um die 6,50 M Boot unterzubringen.

      Worldcruiser hat natürlich recht, mieten ist da stressfreier! Ich glaube, ich werde eher die Vermietsituation in Griechenland ausloten .... 8)

      Grüße


      Gérard
      Unsere Campingplätze: :camping:

      Südfrankreich: 15 Plätze, Ile de la Réunion: 3, Korsika: 4, Marokko/Westsahara: 12, Griechenland 20, Ungarn 10,
      Kroatien, Montenegro, Albanien, Italien, Österreich, Holland, Bayern

      Unser Hund: RASSO (DDH); wir sind Langzeitcamper