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Alternativen zum Gas im Wohnwagen

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    • Alternativen zum Gas im Wohnwagen

      Griass Eich,
      also ich und eine Freundin haben uns am Samstag spontan einen BJ 1971 Roller Firenze Wohnwagen gekauft - (der Trend geht ja zum Zweitwohnwagen) :)
      Nun ist es so - dass der ja noch die alten ALU-Gas-Leitungen hat und es warscheinlich extrem aufwendig und teuer wird, die neu zu machen.
      Jetzt haben wir darüber nachgedacht, diese zu entfernern und dafür eine 2-Platten Zeranfeld und einen Elektroheizung einzubauen, natürlich wird das dann nochmal per FI abgesichert.
      habt Ihr dafür Tipps bzw. hat das schon mal wer gemacht? :)

      Liebe Grüße und Merci

      Basti aus Rosenheim

      :0-0:
    • Straiky91 schrieb:

      2-Platten Zeranfeld und einen Elektroheizung einzubauen
      Ich würd eine Platte auf den alten Gasherd schreinern lassen und darauf 2 Induktionskochfelder stellen.
      Die kosten auch nicht mehr alle Welt und können ggf. auch nach aussen gebracht werden.
      Elektroheizung sollte ebenfalls funktionieren braucht aber auch viel Strom.
      Ich denk nur das alles zusammen auf einem normalen Campingplatz nicht benutzt werden kann da es zuviel Strom zieht.
      Ich würd erst mal fragen was die erneuerung des Gasleitungen kostet, ich hab Kunststoffrohre die sond nicht teuer.
      Wenigstens die Heizung anschliessen die zieht und läuft am meisten.
      Chris
      2017 Amarok V6 4Motion 224 PS mit 2017 Fendt Saphir 700 SFD mit Mover, keine Gewichtsprobleme, noch kein Autark und Wechselrichter, aber relaxed 8)
      Verkauft: 2014 Tabbert 560 Private Edition (aka P.E.A.T.) mit Autark, zuviel Gewicht, zuwenig Batterie und noch kein Wechselrichter , aber HAPPY! 8o

      Reisen 2019:
      1° Reise Juli/August : Kroatien (Basel - Lago di Iseo - Porec - Pula - Pag - Trogir - Trieste - Bellinzona - Basel)
      2° Reise: August/September/Oktober ( Basel - La Colombiere - L'Estartit - Madrid - Nazaré - Albufeira - L'Estartit)
    • Keine grundlegende Panik wegen der Elektroheizung und Kochplatte. Wir sind Frühjahr bis Herbst Camper und hatten in 6 Jahren noch nie eine Gasflasche dabei. Das klappt wunderbar und ist für uns auf keinen Fall teurer! Das kann man auf jeden Fall machen.

      Bei uns steht ein App-Gesteuert Heizlüfter in Eingangsbereich und eine doppelte Induktionsplatte auf dem Küchenboard im WW oder auf dem Küchentisch draußen.
    • A-lang schrieb:

      Keine grundlegende Panik wegen der Elektroheizung und Kochplatte. Wir sind Frühjahr bis Herbst Camper und hatten in 6 Jahren noch nie eine Gasflasche dabei.
      Dauercamper und mit 16A abgesichert? Es gibt aber immer noch Campingplätze,
      welche nur mit 4 oder 6 A abgesichert sind. Dann hast du verloren.
    • Hallo ,

      ich persönlich würde nicht auf Gas verzichten - du bist dann immer auf Campingplätze angewiesen und die sollten auch mindest eine 10 besser 16 A Absicherung haben . Sehr viele Plätze haben das aber nicht !


      Straiky91 schrieb:

      (der Trend geht ja zum Zweitwohnwagen)
      ja das geht er in der Tat - wir haben auch einen Keinen zum Reisen und einen größeren WW für unseren Saisonplatz - da gibt es übrigens gar keinen 230 V Stromanschluß - nur mit Gas und Solar kommt man da zurecht !

      LG Seadancer
    • WorldCruiser1964 schrieb:

      Straiky91 schrieb:

      2-Platten Zeranfeld und einen Elektroheizung einzubauen
      Ich würd eine Platte auf den alten Gasherd schreinern lassen und darauf 2 Induktionskochfelder stellen.Die kosten auch nicht mehr alle Welt und können ggf. auch nach aussen gebracht werden.
      Elektroheizung sollte ebenfalls funktionieren braucht aber auch viel Strom.
      Ich denk nur das alles zusammen auf einem normalen Campingplatz nicht benutzt werden kann da es zuviel Strom zieht.
      Ich würd erst mal fragen was die erneuerung des Gasleitungen kostet, ich hab Kunststoffrohre die sond nicht teuer.
      Wenigstens die Heizung anschliessen die zieht und läuft am meisten.
      Chris




      -> Hast du die Kunststoffrohre selbst verlegt?
      Hast du mal nen Link?
      Wegen der Heizung bin ich mir gerade gar icht sicher ob er überhaupt eine hat...
    • Wenn ich sehe was so manche Plätze für die KW verlangen, da sind teilweise bis zu 90 Cent / KW.

      Strom vermeide ich immer so gut es geht weil es einfach zu teuer ist.(auf den meisten Plätzen)
      Muss man einfach durchrechnen (Kosten-Nutzen-Analyse) ob es besser ist auf Strom zu setzen.
    • onkel wolli schrieb:

      ...
      OT!
      ...
      Ich vesteh dein Problem nicht - es geht mir doch hier nicht darum - mich durch den Strom durchzuschmarotzen wie du es nennst - sondern darum, um die Kosten für eine neue Gasinstalation im Vergleich zur elektrischen Nutzung abzuwägren. In meinen Knaus nutze ich auch Gas und bin super damit zufrienden. Ich bin kein Fan vom Kochen auf elektro - vor allem nicht auf Induktion...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Teddy ()

    • Straiky91 schrieb:

      Nun ist es so - dass der ja noch die alten ALU-Gas-Leitungen hat und es warscheinlich extrem aufwendig und teuer wird, die neu zu machen.
      Warum sollte das EXTREM aufwendig und teuer sein die zu erneuern?
      Wenn du auf Strom umstellst musst du auch mit nicht unerheblichen Kosten rechnen. Nicht nur bezogen auf den Strompreis, sondern die Geräte müssen ja auch gekauft und evtl. verbaut werden.
      Wenn du einen Installateur in der Bekanntschaft hast, kann der dir auf jeden Fall entsprechendes Rohrmaterial und Verschraubungen besorgen und hat eine entsprechende Biegevorrichtung.
      Da es eh schon ein älterer Wohnwagen ist, würde ich daraus ein kleines Projekt zum Selbstbau machen.

      Die Problematik, welche schon @Seadancer beschrieben hat (Absicherung auf CP) ist damit auch nicht unbedingt gelöst.

      Gruss
      Wolfgang
      Der Stein der Weisen sieht dem Stein der Narren zum Verwechseln ähnlich.
      Joachim Ringelnatz

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Teddy ()

    • Nochmal zu der Absicherung. Wir haben es auch schon gehabt, daß der Sicherungsautomat nicht frei zugänglich ist. Ist doch doof, wenn die Spaghetti halbgar auf der kalten Platte stehen, auf das Ende der Mittagspause des Platzwartes warten, nur, weil der Fön im falschen Moment eingeschaltet wurde.
      ---------------------------------------------
      Grüße vom Strelasund, Iguacu.
    • Obwohl ich ein Freund des Gasbetriebes bin, sehe ich da kein großes Problem

      1. Gekocht/gegrillt wird ja oft draußen. Einfach ein kleine Gasflasche und Gasgrill, Kocher oder Kombigerät (bei uns Enders Urban)
      2. Induktionskochfeld für innen und außen, wird wohl nicht ständig in Betrieb sein.
      3. Heizlüfter mit mehreren Leistungsstufen, für Sommercamping reicht ja meist die kleinste Stufe und damit gibt es auch kein Problem mit der Absicherung
      Wir heizen meist mit der Klimaanlage.
      4. elektrischer Wasserkocher, wir haben zwei mit unterschiedlichen Leistungen (war nicht so geplant, hat sich ergeben)

      LG
      Gernot
    • @Basti aus Rosenheim :!:

      Ganz auf Gass zu verzichten würde ich auch nicht Raten, sehr sicher weil das ja ein Reisewohnwagen werden soll unterwegs mal eben was Aufwärmen oder Zubereiten ohne Gass geht dann ja nicht oder du mußt ein Stromagregat mitnehmen. :thumbdown:
      Wenn's doch echt nur die Gassleitungen sind die ersetzt werden müßten das ist doch mit kleinem Taler machbar.
      Auch bei Kaltem oder Nassen Wetter mal Heizung einschalten ohne Strom wird schwierig ..
      Im Freundes oder Bekanntenkreis mal nachfragen ob es da keinen gibt der diese Gassleitung ersetzen kann.
      Es ist immer besser mehere möglichkeiten zu haben als nur auf Strom angewiesen zu sein ..

      Lg; Günter
    • Würde auch nicht auf Gas verzichten.
      Elektrogeräte in so einem Ausmaß (2 Platten plus Heizung) erfordern eine gute Absicherung auf dem Platz.
      Vom Kühlschrank wurde noch gar nicht gesprochen.
      Dazu kommen noch Licht (TV, Radio & Gedöns) ...
      Bei kWh-Abrechnung ist da schnell eine fette Latte fällig.
      Gas ist da eindeutig im Vorteil und manläuft nicht Gefahr, plötzlich ne Menge Leute im Vorzelt stehen zu haben, denn gerade das Licht ausgeknipst wurde, weil da jemand wieder mal mitten in der Nacht das Netz am austesten war.

      Induktionsherde erfordern auch schweres Eisengeschirr ... usw. usf. etc. pp.

      wir haben zwar die Gasanlage weiterhin an Bord,
      beim Kochen und Heizen (im Vorzelt) erledigen aber Benzin und Petroleum diese Aufgaben.
      Elektrisch kochen (auch Kaffee) tun wir nicht.
      Rüdiger aus dem Bayerischen Nizza
      ______________________________________________
      ... ehem. mit einem alten Esterel CC34 am Haken
      Jetzt Upgrade auf einen Knaus Südwind 395 T ...
    • Da ihr alle ja offensichtlich den absoluten Überblick habt, was die Kosten von Elektro betrifft, muss ich dem Threadersteller wohl doch empfehlen sein Elektroprojekt zu stoppen!

      Jetzt mal im Ernst. Mir war so klar, dass der Thread wieder genau in diese Ecke ausartet. Wie ich schon geschrieben habe machen wir das seit 6 Jahren und ich habe nie mehr als 10 Euro nachbezahlt. Auch dann nicht wenn kW/h einzeln (so ab 50 Cent aufwärts) abgerechnet werden. Bei uns jedes Jahr an 2 von 4 Plätzen der Fall. Klar Wintercamping funktioniert damit nicht, aber dafür haben wir definitiv den falschen Wohnwagen.

      Rechne ich jetzt alle 2 Jahre eine Gasprüfung (ich weiß kein Muss, würde ich aber machen) + eine Gasflasche im Jahr (optimistisch gerechnet), dann bin ich garantiert nicht günstiger, da ich teilweise die horrende Stromgrundgebühr ja trotzdem bezahlen muss!

      Betrachtet man jetzt aber noch den Aspekt, dass wir mit und auch wegen dem Weglassen der Gasflaschen einen einfachen und leichten Wohnwagen fahren können, weil das zGG gering ist und Ausstattung nicht mit bezahlt werden muss die wir nicht brauchen, dann passt das. Lass es mich mal so sagen ... ca. 10.000 Euro schätze ich da. 5000 Tausend beim Wohnwagen und 5000 Tausend beim Zugwagen. 60kg Stützlast sind dann auch kein Problem usw. Und selbst wenn mir das jetzt einer zerpflückt auf Basis des Kenntnissstandes "Länge läuft!", dann lass es 2.000 Euro sein. Ich gebe aber nur max. 20 Euro Strom pro Jahr in der Einzelabrechnung pro Jahr aus ... das hält dann selbst bei 2.000 Euro ... 1 im Sinn geteilt durch 12 = 100 Jahre. Und selbst die Rechnung ist falsch, weil mich das Gas und die Gasprüfung ja auch Geld kostet.

      Anders sieht das natürlich bei all denjenigen aus die Wintercamping machen, aber das tun wir nicht. Bei uns ist alles konsequent auf einfach und leicht ausgelegt. Vom WW über das Zugfahrzeug bis hin zu den Tellern unter die Stützen.

      Ach ja und man mags mir nicht glauben ... ich grille sogar elektrisch und zwar ausschließlich. Parallelnutzung ist natürlich nicht möglich, aber bis runter auf 6AH sind wir bis jetzt überall klar gekommen, denn dort wo es das nur gibt brauchts keine Heizung und die restlichen Geräte sind so gewählt, dass es passt. Mein Wasserkocher hat 600W. Dauert 2min länger, ist mir im Urlaub aber wurscht!

      Also ich kann für einen Zweitwohnwagen und einen einfachen Weg der Nutzung dem Threadersteller nur empfehlen es mal per Strom zu versuchen. Danach kann er immer noch sagen ... gut ist nichts für mich ... ich muss hier mehr umrüsten. Ganz klar meine Empfehlung!
      Ich :camping: auf A-lang!
    • A-lang schrieb:

      Da ihr alle ja offensichtlich den absoluten Überblick habt, was die Kosten von Elektro betrifft, muss ich dem Threadersteller wohl doch empfehlen sein Elektroprojekt zu stoppen!

      Jetzt mal im Ernst. Mir war so klar, dass der Thread wieder genau in diese Ecke ausartet. Wie ich schon geschrieben habe machen wir das seit 6 Jahren und ich habe nie mehr als 10 Euro nachbezahlt. Auch dann nicht wenn kW/h einzeln (so ab 50 Cent aufwärts) abgerechnet werden. Bei uns jedes Jahr an 2 von 4 Plätzen der Fall. Klar Wintercamping funktioniert damit nicht, aber dafür haben wir definitiv den falschen Wohnwagen.

      Rechne ich jetzt alle 2 Jahre eine Gasprüfung (ich weiß kein Muss, würde ich aber machen) + eine Gasflasche im Jahr (optimistisch gerechnet), dann bin ich garantiert nicht günstiger, da ich teilweise die horrende Stromgrundgebühr ja trotzdem bezahlen muss!

      Betrachtet man jetzt aber noch den Aspekt, dass wir mit und auch wegen dem Weglassen der Gasflaschen einen einfachen und leichten Wohnwagen fahren können, weil das zGG gering ist und Ausstattung nicht mit bezahlt werden muss die wir nicht brauchen, dann passt das. Lass es mich mal so sagen ... ca. 10.000 Euro schätze ich da. 5000 Tausend beim Wohnwagen und 5000 Tausend beim Zugwagen. 60kg Stützlast sind dann auch kein Problem usw. Und selbst wenn mir das jetzt einer zerpflückt auf Basis des Kenntnissstandes "Länge läuft!", dann lass es 2.000 Euro sein. Ich gebe aber nur max. 20 Euro Strom pro Jahr in der Einzelabrechnung pro Jahr aus ... das hält dann selbst bei 2.000 Euro ... 1 im Sinn geteilt durch 12 = 100 Jahre. Und selbst die Rechnung ist falsch, weil mich das Gas und die Gasprüfung ja auch Geld kostet.

      Anders sieht das natürlich bei all denjenigen aus die Wintercamping machen, aber das tun wir nicht. Bei uns ist alles konsequent auf einfach und leicht ausgelegt. Vom WW über das Zugfahrzeug bis hin zu den Tellern unter die Stützen.

      Ach ja und man mags mir nicht glauben ... ich grille sogar elektrisch und zwar ausschließlich. Parallelnutzung ist natürlich nicht möglich, aber bis runter auf 6AH sind wir bis jetzt überall klar gekommen, denn dort wo es das nur gibt brauchts keine Heizung und die restlichen Geräte sind so gewählt, dass es passt. Mein Wasserkocher hat 600W. Dauert 2min länger, ist mir im Urlaub aber wurscht!

      Also ich kann für einen Zweitwohnwagen und einen einfachen Weg der Nutzung dem Threadersteller nur empfehlen es mal per Strom zu versuchen. Danach kann er immer noch sagen ... gut ist nichts für mich ... ich muss hier mehr umrüsten. Ganz klar meine Empfehlung!
      Vielen Dank für diese ausfüphrlichen Infos! :)
      Vielleicht hätte ich dazusagen sollen - dass ich den zweitwohnwagen anders wie den erstwohnwagen (Profilbild) nur immer wieder mal an den Wochenenden nutzen werden. Da ich nebenbei Haolzschmuck und accessiores herstelle (auch mit Camping-Motiven). Da dient mir der Wohnwagen gleichzeitig auch als Verkaufsstand - da ich die Waren dann aus dem Vorzelt bzw. Retro-Sonnendach verkaufen will. Außerdem ist es ein Eyecatcher. Stromanschluss spielt auf den Märkten dann meist keine Rolle, weil eh alles auf 16amp bzw. manchmal sogar auf 32amp abgesichert ist. Strom zahlt man pauschal über die Standgebühr. Somit wird das kein Luxus-WoWa, sonder einfach nur eine kleine Homebase, wo man sich auf sein Potaportie, die kleine Sitzgruppe oder ins Bett zurückziehen kann. Gekocht wird im Vorzelt auf Gas - eh klar. Mir ging es hier nicht um Pro oder Kontra Strom, oder Gaqs sondern nur darum- welche Lösung im Verhältnis besser wäre..

      Wenn hier einige immer wieder mal das Thema Gas erneuern anspielen - gibt´s auch Erfahrungen - wie ich das am besten Anstelle - darf ich diese Plastik-Gasrohre auch außen am Wagen anbringen, darunter so wie jetzt die alten?
      Gibt´s da so art Schaltpläne?

      Vielen Dank und Gruß aus Rosenheim
    • @A-lang
      :ok :ok :ok
      Auch wenn ich persönlich niemals auf Gas verzichten wollte, finde Ich deine Argumentation zu 100% nachvollziehbar!
      Sofern der TE nicht im Winter unterwegs ist, würde ich es auch so handhaben, wie du es machst.
      Ein paar Elektrogeräte, die eine geringere Stromaufnahme haben, als die haushaltsüblichen Geräte, kosten nicht die Welt.
      Wenn's einem nicht gefällt oder ausreicht, kann man sich ja immer noch um eine neue Gasversorgung bemühen.

      Gruß Peter.
      :) Gruß Peter :)
    • Peter schrieb:

      Ein paar Elektrogeräte, die eine geringere Stromaufnahme haben, als die haushaltsüblichen Geräte, kosten nicht die Welt.
      :ok
      Ich mag hier nur ergänzen die gibt es. Ich nutze einen 0,5 L Wasserkocher 230V/400 VA, eine elektr Kochplatte 230V/500 VA, eine 1 Haferl Filterkaffemaschine 230V/400 VA und einen Mini Hz Lüfter 230V 500 VA.
      Taugt sowohl im T4 Camper als auch im T@B 320 PE. köcheln kann ich beim Frei Stehen auch über den 600 VA Inverter und die beiden Bordakkus, zur Not mit LiMa Unterstützung wenns länger dauert.
      12V Gt zum Kochen/Heizen taugen nicht !

      :camping:

      Ergänzung:
      der alte TDI ist kein EU6 Fz :whistling: , beim QUBO Microcamper (Multijet EU6) funzt das leider noch nicht, ist noch in Arbeit ;) :undweg:
    • @A-lang

      Was du schreibst wollen wir mal unbewertet lassen. Wir wollen mal das Kostenthema für den Strombezug und das Gewichtsthema außer Acht lassen. Pro und Contra Strom kann man gegeneinander aufwiegen, auf welche Seite auch immer. Deine Ansichten mögen genau so richtig sein, wie die der Gasbefürworter.

      ABER...

      Im Text hat der TE geschrieben, dass er es mal mit Strom versuchen will, weil er vermutet, dass die Erneuerung der Gasleitungen extrem aufwendig und teuer ist. Genau daran habe ich Zweifel angemeldet. Ich behaupte, dass die Erneuerung der Gasleitungen durch einen Bekannten oder eines Freundes (wenn man es selbst nicht kann ...Installateur oder Artverwandter Beruf) sich innerhalb eines oder zwei Samstage in Eigenmontage durchführen lassen. Die Kosten für die Gasleitungen beziffere beim Kauf von Stangenware auf max. 200€.

      Und genau diesem Betrag muss man auch die Kosten für die Umrüstung auf Elektro gegenübersetzen, schliesslich Kosten vernünftige Induktionsplatten und Heizlüfter+ FI und der Anschluss von Steckdosen auch Geld und Zeit und man nimmt sich die Möglichkeit beispielsweise den Kühlschrank doch mal auf Gas zu betreiben.

      Gruss
      Wolfgang
      Der Stein der Weisen sieht dem Stein der Narren zum Verwechseln ähnlich.
      Joachim Ringelnatz