Anzeige

Anzeige

Habt ihr eine Hundekrankenversicherung ? Erfahrungen ?

    Liebe Mitglieder und Teilnehmer des Wohnwagen-Forum.de,

    am 25. Mai 2018 tritt die Europäische Datenschutzgrundverordnung in Kraft.
    Das Ziel ist die EU-weite Vereinheitlichung der Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch Unternehmen und öffentliche Einrichtungen.
    Unsere gesetzlich vorgeschriebenen Informationen zum Datenschutz lest ihr dazu in unserer erweiterten Datenschutzerklärung auf unserer Seite unten links.

    Wichtig: Ihr braucht nichts weiter zu tun. Es handelt sich nur um eine Information.

    Euer Team von Wohnwagen-Forum.de

    • Ich versteh die ganze Aufregung nicht, bei mir ist natürlich der Hund der Chef und es wird alles so gemacht, wie er es gern hätte.
      Das funktioniert aber nur, weil er so ein lieber kleiner Kerl ist.
      Wie ich bereits schrieb, muss er ohne KV auskommen, seit Jahren werden 50€ im Monat weggelegt, ein dickes Polster hat er von seinem Vorgänger geerbt, wahrscheinlich wird er das Geld auch nie brauchen, aber die Versicherung verdient bei uns nichts.
      Wir haben selber die private KV angespart.
      LG
    • GMA schrieb:

      Ich versteh die ganze Aufregung nicht, bei mir ist natürlich der Hund der Chef und es wird alles so gemacht, wie er es gern hätte.
      Das funktioniert aber nur, weil er so ein lieber kleiner Kerl ist.


      Oh mein Gott GMA.... Bei uns ist es natürlich ganz genau so (schäm) bei uns ist auch der kleine Wutz der heimliche Chef....
      viele Grüße,
      Bolle :w


      :0-0:
    • Seit jeher ohne Versicherung ca. 25 Jahre davor die Hunde als ich noch kleine war nie eine Versicherung.
      Und zum Glück muss ich sagen das meine Hunde immer gesund waren , kleinere OP´s haben wahrhaftig kein großes Loch gerissen.
      Unsere (aktuelle) Schäferhundeedame ist 9 Jahre und bisher nur eine kleine OP einen Knoten an einer Zyste hat irgendwas um die 200 € gekostet.
      Davor die Hunde waren auch alle bis zum Ende fit ohne größere Wehwehchen.
    • Wir haben und hatten noch nie eine Krankenversicherung für unsere Hunde. Wir haben derer vier und ein jeder bräuchte seine eigene.
      Wir halten seit mehr als 30 Jahren Hunde verschiedener Herkunft, Nutzen, Aufgaben... Alles bisher angefallene konnten wir so stemmen (es kommt ja eher selten vor, dass es was größeres ist). Sollte es doch mal unseren Rahmen sprengen, haben wir GsD das Vertrauen von unserem TA, sodass wir stückeln könnten.
      VG Heiko und Astrid :0-0:

      Man lebt ruhiger, wenn man: Nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
    • Herr Lehmann schrieb:

      Für alles Unvorhergesehene, ob Auto, Wohnung, Waschmaschine oder eben auch Hund, gibt es Rücklagen. Wer die nicht hat, hat was falsch gemacht.
      Man kann (sollte) Rücklagen bilden und zusätzlich Versicherungen abschließen. Oder bildest Du für die Privathaftpflicht,-/Wohngebäudeversicherung (als Bespiele) auch Rücklagen? Ich denke, dass man nichts falsch macht, sondern dass das jeder für sich selber entscheiden kann und sollte.
    • eine Wohngebäudeversicherung für meine ETW habe ich nicht, eine Privathaftpflicht sehr wohl, da die Summen unüberschaubar werden könnten. Für den Pkw ist eine Vers. Pflicht und eine KV hatte ich seit über 30 Jahren nicht und bekomme heute auch keine mehr zu akzeptablen Bedingungen, auch wenn dieser Staat mich gerne dazu zwingen möchte. Wird nicht mehr kommen.
    • Wegen diesem Thread in dem ich selbst geschrieben habe das ich keine habe und brauche, habe ich nun doch für unsere Hündin eine abgeschlossen. Bis 3000 Euro werden die Kosten für OP und Behandlung bei Krankheit oder Verletzung übernommen. Sowie Aufenthalt wenn notwendig in der Tierklinik. Bei Verlust des Hundes werden 3000 Euro Entschädigung gezahlt. Es geht doch mal schnell, vor allem wenn sie älter wird, das mal Behandlungen fällig sind. Jetzt ist 5 Jahre alt und soll noch ganz viele Jahre bei uns haben ;)
    • Nein haben wir nicht - leider muss man aktuell sagen.
      Unsere Hündin wird Donnerstag operiert, wir hoffen das es kein bösartiger Tumor ist. Wir sollen Jetzt-Stand mit etwa 600 € rechnen.

      Sie ist 9 Jahre alt, wenn das nicht teurer werden sollte, komme ich günstiger weg, als mit einer Versicherung - aber letztlich ist uns momentan am wichtigsten das alles gut ausgehen wird.

      Werde aber wahrscheinlich beim nächsten Hund, der hoffentlich noch lange nicht kommt, eine Versicherung abschliessen.
      Ich möchte mal so sterben wie meine Großmutter - friedlich schlafend, nicht kreischend wie ihr Beifahrer!
    • Ich habe die ganz teure Variante gewählt.

      Keine Versicherung kostet so viel wie eine Tierärztin zu heiraten! Naja, vielleicht war es nicht nur wegen dem Job. :undweg:

      Zur Thematik: „Meine“ TÄ sagt es kommt auf die Rasse an. Bei großen und schweren Rasen ist eine OP-Versicherung oft sinnvoll, bei einigen bekannten Rassen ebenso. Aber wie bei jeder Versicherung kommt es auf die Police an.
    • Paragraphenreiter schrieb:

      Ich habe die ganz teure Variante gewählt.

      Keine Versicherung kostet so viel wie eine Tierärztin zu heiraten! Naja, vielleicht war es nicht nur wegen dem Job.
      Der ist Klasse! Alles Gute für Euch :w
      Ich möchte mal so sterben wie meine Großmutter - friedlich schlafend, nicht kreischend wie ihr Beifahrer!
    • Paragraphenreiter schrieb:

      Aber wie bei jeder Versicherung kommt es auf die Police an.
      ......und - nach meiner persönlichen Erfahrung - a u c h auf den Umgang mit der Versicherung.
      Soll heißen:
      mußte ich sie bei einem meiner Hunde in Anspruch nehmen, dann hab ich im Vorfeld, soweit möglich - mit der Vers. das Gespräch gesucht und die anstehende Maßnahme besprochen.
      Bisher hat " unsere " Vers. uns gut beraten, auch mit Hinweisen dazu, wie der TA etwas formulieren muss, um den vollen Umfang der Leistung zu erhalten. Find ich sehr entgegenkommend.
      Da ich immer große arbeitende Hunde habe, war die Versicherung für mich wichtig.
      Zahlenbeispiel: Kreuzband - OP mit Titanimplantaten, Nachsorge - 4300.- Teuro
      Der Hund lief danach wieder im Leistungssport.
    • Neu

      Unsere Wuffine ist seit dem ersten Tag krankenversichert. Als wir sie damals bekamen, hätten wir für große OPs das Geld nicht gehabt und haben uns daher entschieden die Versicherung abzuschließen, damit sie nicht leiden muss, nur weil wir uns die Behandlung nicht leisten können. Große Sachen hat sie in den sechs Lebensjahren noch nicht gehabt, aber doch mal kleinere Dinge im unteren dreistelligen Bereich. Das wurde anstandslos durch die Versicherung erstattet. Wir sehen das durchaus auch so, dass wir dabei bleiben, denn selbst wenn wir es nicht brauchen, funktioniert ein Versicherungsprinzip ja auch nur durch die Masse. So kann vielleicht anderen Wuffs geholfen werden, wo es sonst finanziell auch sehr knapp werden würde.

      Ich kenne aber auch viele, die das Prinzip des Geld weglegens praktizieren und ebenso gut fahren. Braucht man das Geld am Ende nicht, hat man ein gutes Polster - sicher auch nicht verkehrt.
      Grüßle

      Stefan :w

      "Wenn ein unordentlicher Schreibtisch einen unordentlichen Geist repräsentiert, was sagt dann ein leerer Schreibtisch über den Menschen, der ihn benutzt aus?"
      Albert Einstein