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      ...mein erster kleiner Reisebericht.
      Am 27.09. gehts los Richtung Mont-Saint-Michel. Von dort aus zurück Entlang der Küste zu den Landungsstränden und dann als letzten Halt - Etretat.
      Für die Aktion habe ich eine Woche Zeit.
      Startpunkt ist Wesel am Rhein.
      Der grobe Plan steht.
      Feinheiten sollten sich vor Ort entwickeln. 8)

      Das ist für mich das erste mal Frankreich mit WoWa.
      Ich freue mich riesig auf die 3 „Cs“ :thumbsup:
    • Neu

      Ich versuche mich mal an meinem ersten kleinen Bericht. Kurz vorweg... es war traumhaft!
      Folgende Passagiere waren neben mir, Roland 33 Jahre jung/alt aus Wesel am Niederrhein, mit an Board.
      Ein Kumpel von einer Freundin und mein treuer Begleiter "Paul". Meine bessere Hälfte hat leider keinen Urlaub bekommen,
      so dass wir einen Männertrip gestartet haben. :prost: :prost: :prost:
      Ein kurzer Faktencheck vorab:
      Zugfahrzug Skoda Octavia Combi BJ 12/18 mit DSG und 150 Diesel-PS
      WoWa Knaus Südwind 495 M-TF Bj. '96

      Wie schon oben beschrieben, sollte es entlang der normannischen Küste gehen.
      Gegen die Planung, habe ich mich doch erst mal für Etretat entschieden.
      Ganz einfacher Grund.. Samstags am St. Mont-Michel.. DAS muss nicht sein :S

      Freitag Abend gegen 18 Uhr hatten wir soweit alles gepackt und den Motor gestartet.
      KM-Zähler (Langzeit) auf 0 gesetzt und Attacke! Ich dachte ja schon, dass in Deutschland die Autobahnen im schlechten Zustand sind...
      aber Belgien hat den Vogel abgeschossen. So schlechte Straßen gibt es nicht einmal hier im viel genutzten Ruhrgebiet.

      Da ich noch vorher auf der Arbeit war, war dann nach knapp 3,5 h und ca, 220 km die Fahrt auch schon vorbei (mein Beifahrer hat keinen Führerschein).
      Den folgendem CP haben wir dann per Dr. Google gefunden. DIe Zufahrt war schon sehr interessant.. ein guter Vorgeschmack für Frankreich!



      Ich halte mich mal kurz - den muss man nicht noch mal sehen :D
      Viele Dauercamper und verdreckte Sanis. Wir durften uns für die Nacht auf die - vermutlich Hundekack- Wiese stellen.
      Naja, früh aufstehen und los - dachten wir.
      Nach ca. 25 min hat der Platzsherrif dann die Schranke für uns geöffnet und wir durften den Platz verlassen.
      Schnurstracks geradeaus ging es nach Frankreich vorbei an Rouen Richtung Fécamp / Etretat.
      Der erste Halt, wow waren wir überwältigt vom ersten Eindruck!!!, war dann Hautot-sur-Mer.
      Der Kontrast vom blauen Himmel mit den weißen Wolken und dem türkisen Meer mit den weißen Wellen.
      Einfach nur wahnsinn für jemanden der nur den Rhein und Baggerlöcher gewohnt ist :P

      Das ist übrigens Paul.
      Nach einem kurzen Stop, haben wir den CP Municipal Etretat angesteuert. Ein 2-Sterne Campingplatz welcher von der
      Gemeinde geführt wird. Die Sanis waren zur jederzeit am Tag sauber. Das kleine Waschhaus wurde wohl vor kurzem
      komplett erneuert, das Haupthaus hat es dafür noch bitter nötig.
      Preislich lagen wir hier für 2 Personen + 1 Hund bei 18,94 €. Da kann man nicht meckern. ACSI wurde nicht akzeptiert.
      Dieser Tip kam von einer Bloggerin welche seit ein paar Jahren in der Normandie wohnt nachdem ich etwas sorgen hatte,
      dass kaum ein CP noch auf hat. Hier noch ein Bild vom Stellplatz

      Um den Bericht nicht zu überladen, werde ich nur vereinzelte Momentaufnahmen hochladen.
      Am ersten Tag haben wir uns dann noch zu den Klippen von Etretat getraut - wie schon oben erwähnt - einfach nur Traumhaft!
      Nach einer ausgeruhten Nacht, Frühstück und Morgendusche ging es dann auch schon weiter Richtung Westen.
      Ziel war der CP Omaha Beach . Da der direkte Weg über die Autobahn ist ja langweilig. Wir haben natürlich die engen Gassen alle
      mitgenommen und sind dann bis nach Le Havre zum nächsten Zwischenstopp gekommen.


      Kurz an der Promenade - was auch sonst - Erinnerungsfotos geschossen. Den Hund Gassi geführt und wieder losgefahren.
      Als erfahrener Anhängerfahrer durfte ich dann zum ersten mal über die Normandiebrücke bei starkem Wind fahren.
      Da bremst man von ganz alleine mal eben von 90 auf 70 KM/h ab :/ da wird einem schon etwas anders.
      Ich denke jeder der über die Brücke fährt, macht ein und dasselbe Bild :thumbsup: Deshalb lasse ich das mal weg.
      CP Omaha Beach mit Meerblick. Hier durften wir für 22,70 € die Nacht verbleiben - jedoch ohne Strom.

      Wenn man mal bedenkt, was hier am 6 Juni 1944 geschehen ist - kaum vorstellbar!!!!
      Wir sind ganz früh am Morgen nach Longues-Sur-Mer gefahren um die noch intakten Geschütze und Bunkeranlagen bei Sonnenaufgang
      zu bestaunen. Der amerikanische Friedhof in Colleville durfte natürlich auch nicht Fehlen. Bilder füge ich dem 2. Post hinzu.
      Nach dem Morgenspaziergang fuhren wir dann auch schon weiter zum CP Municipal in Barfleur und blieben dort für 2 Nächte.
      Hier ist das ähnlich wie beim ersten Halt - alles sauber und tacko. Preis lag bei 22,xx € die Nacht.
      Barfleur gilt als eine der schönsten Hafenstädte Frankreichs, ich kann es nur bestätigen!

      Die kleinen Bötchen liegen hier bei Ebbe alle im Schlick. Bei Flut - egal welche Tageszeit - steppt hier der Bär!
      Von Barfleur aus sind wir dann ab Chebourg der "Route des Caps" gefolgt. Hier besteht die Gefahr zu oft anzuhalten,
      das sich hinter jedem Hügel einfach ein traumhaftes Panorama verbirgt. Die ca. 80 km lange Strecke führt entlang
      der Küste durch die abwechslungsreiche Region des Cotentins. Hier mal 2 Eindrücke...



      Unser großes Finale sollte dann der Mont St. Michel sein - also los dahin!
      Diesmal aber über die Autobahn und Bundesstraßen.
      Am CP Mont St. Michel angekommen, kurz eingerichtet und dann nochmal los Richtung deutschen Soldatenfriedhof und zum Klosterberg.
      Das war der einzige CP in der Nähe der noch auf hatte.. Man merkt richtig, dass die auf denTourismus und Saisonal eingestellt sind.




      Wir hatten vor den Weg bis zum Klosterberg zu laufen - auf halber Strecke haben wir aufgegeben.
      Noch eben in das nahegelegenen Tourismusstädtchen gefahren, ein paar Mitbringsel eingesammelt, und ab
      zum CP - Abendessen. Es sollte ja am nächsten morgen um 7:00 Uhr für 800 KM los Richtung Deutschland gehen.
      Und so kam es. Nach insgesamt 2503 KM und 46:13 h reine Fahrtzeit sind wir dann völlig erschöpft gegen 19:15 Uhr in Wesel angekommen.

      Auch wenn das weniger mit Erholung zu tun hatte - ich würde es wieder tun!
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      Hier noch ein paar weitere Eindrücke.
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      Da werden Erinnerungen wach...
      Ich hab in der Gegend einige Monate verbracht.
      Einige Deiner Bilder hab ich auch in meinem Fotoalbum :)
      Eine Woche ist definitiv zu kurz für die Tour, Honfleur, Deauville, Trouville, Caen uvm. Monate müsste man dort unterwegs sein.
      Sehenswert ist auch der große deutsche Soldatenfriedhof in LaCambe...

      Und, und, und...
      Wer keine Ahnung hat kennt keine Zweifel :)
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      Vielen Dank für die netten Worte.
      Eine Woche ist nichts für die Gegend, das stimmt.
      Ne echt nicht. Der Hund hatte überhaupt keine Lust mehr und der Kumpel war auch am schwächeln. :)
      Trotzdem war es klasse!