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Vorbeugend neu abdichten oder wie sollte man es machen

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    • Vorbeugend neu abdichten oder wie sollte man es machen

      Hallo zusammen,

      ich habe einen 2003er Bürstner. Im Moment scheint alles dicht zu sein. Bis 2013 wurde auch jedes Jahr eine Dichtheitsprüfung gemacht. Nun frage ich mich ob man in diesem alter Dinge wie Seitenleuchten, Positionsleuchten, Dachluken usw. mal abmachen und neu abdichten sollte. Wie macht ihr das oder gilt “never touch a running system“?
    • Vorbeugend Sachen neu Eindichten würde ich auch nicht machen.
      Was man machen kann, sich selbst ein kapazitives Feuchtigkeitsmeßgerät besorgen und regelmäßig die kritischen Stellen prüfen.
      Dazu eine Excelliste mit allen Meßpunkten erstellen und die Meßwerte eintragen. Weicht ein Wert an einem Meßpunkt stark ab, sollte man sich das Ganze genauer anschauen.
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Was man grundsätzlich im Auge behalten kann sind die Bereiche Bugfenster und je Wohnwagentyp die Gaskastenklappe.

      Die stehen halt auch während einer Regenfahrt am meisten unter Beschuss ;(

      Bei kleinere Undichtigkeiten drückt da halt schon das Wasser rein.

      Lange unbemerkt ist das nicht so toll.

      Bernd

      WEINSBERGFREUND ♛

      225 Tage on Tour :ok
    • Ein Wagen der aus 2003 und dicht ist und immer bei der Dichtheitsprüfung war, würde ich einfach Fahren und weiterhin jedes Jahr zur Dichtheitsprüfung bringen. Bevor man da was Undicht pflegt, lass ich lieber die Finger von.
      Das einzige was ich mache sind alle Gummidichtungen von Fenster, Tür und Luken reinigen und mit Silkonspray pflegen. Ansonsten bekommt der Wohnwagen nach jeder Tour seine Wäsche und 2 mal im Jahr Wachs. 2 mal im Jahr mach ich auch das Dach ordentlich sauber. Da mein Wagen das ganze Jahr draussen steht und immer wieder mal benutzt wird. Da sammelt sich gut was an auf dem Dach.
    • Im Gegensatz meinen Vorschreibern kann ich die Sorge schon verstehen, wenn man eine Undichtigkeit entdeckt, kann es zu spät sein, oder aber man hat einen hässlichen Wasserfleck auf der Innenverkleidung.

      Selber würde ich auch bei einem gewissen Alter prophylaktisch einige Stellen neu Abdichten, man sollte aber wissen, was man tut.

      Am gefährdetsten sind wohl die Dachaufbauten und die Kederleisten über den Fenster an Bug und Heckwand sowie ggf. eine Leiste über der Gasklappe. Man kann auch nach rostigen Schrauben in den Leisten, sofern diese nicht in Edelstahl ausgeführt wurden (findet man mit einem Magneten raus), suchen. Dazu muss aber der Leistenfüller raus.

      Hier schonmal einige Hinweise zum neuen Abdichten:
      1. Geeignetes Dichtmittel nehmen, bei den genannten Teilen eignet sich z.B. Butyldichtmasse, wie zum Beispiel Dekaseal 8936
      2. Keine Nähte um die Anbauteile ziehen, sondern die Anbauteile demontieren
      3. Ausreichend Dichtmasse nehmen, sodass es seitlich beim Montieren rausquillt
      4. Korrodierte Schrauben ersetzen

      Falls Du Dir - @mad220681 - unsicher bist, stelle doch einfach mal Fotos von den fraglichen Stellen ein.

      Ansonsten sind die genannten Tipps von @Sauerlump ebenso nicht schlecht. Gummidichtungen regelmäßig pflegen (z.B. Gummipflegestift), bei Silikon-Spray darauf achten, dass es frei von Alkoholen, Lösemitteln sowie Tensiden ist. Pflegesprays nicht auf die Acrylglasscheiben sprühen, auch keinen "versehentlichen" Nebel.

      Regelmäßige Wagenwäsche und das Entfernen von Dreck aus Ecken und Kanten (natürlich nicht mit dem Hochdruckreiniger mit wenig Abstand) schadet ebenso nicht.

      Ein eigenes Feuchtigkeitsmessgerät - wie von @Peugeotpik vorgeschlagen - ist ebenso nicht schlecht, dann kann man die Dichtigkeitsprüfung quasi selber machen.
      Die letzten Jahre...
      2012: Eisenach / GermanRaceWars - Bensersiel / Nordsee - Stover Strand International / Hamburg - Hohegeiß / Harz
      2013: Eisenach / GermanRaceWars - Tecklenburg-Leeden / Tecklenburger Land
      2014: Wermelskirchen / Bergisches-Land - Eisenach / GermanRaceWars - Silz-Nossentin / Müritz - Monzingen / Nahemühle
      2015: Wesel / Grav-Insel - Zeven / VW-Nordderby - Norddeich / Nordsee - Waldböckelheim / Nahetal - Eisenach / GermanRaceWars
      2016: Burg / Spreewald - Zeven / VW-Nordderby - Cottbus / Lausitz - Wermelskirchen / Bergisches-Land - Rerik / Ostsee

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    • Weinsbergfreund schrieb:

      jan022 schrieb:

      Du wirst so oder so das falsche abdichten.
      Geh mit offenen Augen durch den Wohnwagen und wenn es soweit ist fängst du an zu schrauben bzw. Abzudichten
      ?( Warum soll man auch was abdichten was dicht ist ??
      Angenommen man schraubt Lampen oder Griffe ab dichtet die neu ein und dann sind die undicht :thumbdown:

      bernd
      Genau das was du schreibst wollte ich ausdrücken. Egal was man macht es wird das falsche sein.
      Und wo fängt man an? Lampen? Kederleiste? Türrahmen?
    • Mein damaliges Wohnmobil hat beim Vorbesitzer 6 Jahre draussen gestanden und wurde nur gewaschen. Dann war es 4 Jahre in meinem Besitz und stand ebenfalls nur draussen. Gepflegt wurde nur wie ich im ersten Beitrag beschrieben habe. Also nur Dichtungen von Fenster, Luken und Klappen mit Silikonspray, sowie waschen und Wachsen. Ich hab das Wohnmobil Sommer wie Winter bewegt und draussen stehen gehabt. Schnee, Regen, Sturm und Sonne. Wir haben hier in Norwegen nochmal ganz andere Bedingungen wie in Deutschland. Ich bin auf verschneiten Salzversifften Strassen gefahren usw usf. Das Fahrzeug wurde im Januar in Zahlung gegeben und vom Händler auf Herz und Nieren geprüft. Ergebnis war absolut Top. Ich denke oft tun Leute zu viel Pflegen bzw kaputt Pflegen. Wenn bei der Sichtprüfung alles schick ausschaut, dann lass es so. Warum erst auseinander schrauben, dabei undicht machen, dann abdichten und wieder zusammen schrauben?
    • Naja, ob man von einem damals 10 Jahre alten Wohnmobil auf einen 16-jährigen Wohnwagen in einem uns bisher unbekanntem Zustand schließen kann, halte ich für fraglich. Da kommt's doch auf ein wenig mehr an... ;)

      Darum frug ich ja weiter oben nach Fotos.

      Und ja, anfangen, würde ich mit den ebenso oben genannten Sachen, wenn ich mir unsicher wäre, was die Dichtigkeit anbelangt.

      Edit: Beim 2003er Bürstner würde ich zusätzlich die Kunststoff Bugwand nach (Mini-) Rissen absuchen. Dafür entfällt die Kederleiste oberhalb des Gaskastens auf der Agenda.
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    • danke für die vielen antworten. Betreffende Stellen habe ich nicht. Wenn ich mir alle neuralgischen Punkte so anschaue sieht ja alles gut aus. Wie gesagt ist der ww schon 16 Jahre alt und es ist mehr ein “prinzipien Frage“
    • mad220681 schrieb:

      “prinzipien Frage“
      Naja ... von irgendwoher aus dem Nebel des Nirvana wird diese Überlegung ja nicht gekommen sein.

      Grundsätzlich wird doch die Befürchtung dahinter stecken, den WoWa draußen stehen zu haben, 16 Jahre alt ...
      ... und nächstes Frühjahr oder vorher schon, an den WoWa zu kommen, den aufzuschließen und in einer Wasserpfütze zu stehen
      oder in irgendwelchen Ecken hängen die Tapeten wech, zeigen sich Flecken, an den Dachaufbauten tropft es herunter oder aus den Sitztruhen muffelt es moderig.

      Habe ja jezt auch so eine olle Kiste da stehen, die früher immer trocken unter Dach stand,
      jetzt aber ganzjährig im Freien übernachtet.
      Bei jedem "Besuch" oder auch auf dem CP nach jedem Regenguß, inspiziere ich mißtrauisch alle neuralgischen Stellen.
      Bis jetzt noch absolut gar nix gefunden, aber die Sorge ist einfach da ...

      Am liebsten würde ich ja auch ans prophylaktische Abdichten gehen - aber siehe die Ansichten Vorschreiber: Wo anfangen, wo aufhören und obendrein riskieren das "running system zu touchen" ...
      Deswegen lasse ich es lieber und denke über den Kauf einer Winterhaube nach.
      Rüdiger aus dem Bayerischen Nizza
      ______________________________________________
      ... ehem. mit einem alten Esterel CC34 am Haken
      Jetzt Upgrade auf einen Knaus Südwind 395 T ...
    • Hallo zusammen! Hätte aigh auch eine Frage zu dem Thema!
      Ist das so eine Leiste von der hier gesprochen wird? Was ist darunter? Der Blechstoss?
      Wie ist das normalerweise von Werk aus geklebt/abgedichtet? (Weinsberg)
      wenn ich eine Schraube rausdrehe, um zu sehen ob sie rostig ist, kann ich die wieder einfach reindrehen oder muss das dann gleich neu abgedichtet werden?
      Lg und vielen Dank im vorraus!
      Dateien
    • Die Leiste überdeckt den Blechstoß. In der Mitte das graue ist ein Leistenfüller aus Kunststoff, darunter sind die Schrauben. Um den rauszufummeln muss vermutlich die Endkappe abgeschraubt werden.

      Wenn die Schraubenköpfe komplett rostfrei, würde ich auch nicht die Schrauben rausdrehen, um zu schauen, wie das Gewinde aussieht.

      Zwischen Leiste und Blech ist dauerelastische Dichtmasse, zum Beispiel Butyldichtmasse. Damit wird die Leiste samt Schrauben abgedichtet. Rechts im Bild an der Kantleiste zur Seitenwand sieht man mittig ja die rausgequollenen Reste.

      Wenn du eine Schraube rausdrehst (egal ob von der Leiste oder Endkappe), würde ich empfehlen, die nur wieder mit neuer Dichtmasse einzusetzen. Ein geeignetes Produkt als Dichtmasse wäre zum Beispiel Dekalin-Dekaseal 8936.
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      Hier gibt es nach und nach ein bißchen was zum Wohnwagen QEK Junior
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    • Danke für die ausführliche Antwort!
      Das heisst, wenn ich eine Schraube rausdreh, ists besser gleich die ganze Leiste abzunehmen und neu einzudichten!?
      Sonst müsste ich ins Schraubenloch dekaseal reindrücken? Reicht dass?
      Hab begründeten verdacht, das hier was undicht ist oder mal war! Oder was kann das sonst sein? Hab den Wohnwagen gebraucht gekauft! Hab den Fleck mal mit Bleistift markiert, aber wird nicht grösser!
      Ist genau auf der anderen Seite der Kederleiste!
      Lg
      Dateien
    • Meine Erfahrung von neulich an meinem Knaus: mit Glück ist die linke Kunststoffecke undicht, ich li u. re. abgenommen, alles penibel gereinigt, am WW DEKAseal 8936 großzügig dran, Löcher entsprechend und beide Ecken auch großzügig versehen wieder dran geschraubt / gedrückt /geschraubt. Der nächste Dauerregen hat einen stärkeren Wassereinbruch als vorher gezeigt. 8o
      Dann habe ich auch die Leiste demontiert. Die kritischen Spalte zw. den zusammengesetzten WW-Bauteilen mit MS-Polymer-Montagekleber versiegelt und dann die mit dem o.g. DEKAseal "befüllten Zierat" wieder dran. Die gekommene Regenzeit lässt nun erst mal Dichtheit vermuten.
      Es waren schon Niro-Schrauben drin.

      Eine in einem anderen Thema geschilderte Profierfahrung hat mich "aufhorchen" lassen:

      worschtsopp schrieb:

      ............................................................, was das Gegenstück zum Dekaseal 8936 ..................

      Wenn solche Dichtmassen von Wasser durchlaufen werden, bleibt von ihrer Klebrigkeit nichts mehr übrig. Das ist leider so.

      ...................................
      Gruß,
      LN
    • Xand schrieb:

      Danke für die ausführliche Antwort!
      Das heisst, wenn ich eine Schraube rausdreh, ists besser gleich die ganze Leiste abzunehmen und neu einzudichten!?
      Sonst müsste ich ins Schraubenloch dekaseal reindrücken? Reicht dass?
      Hab begründeten verdacht, das hier was undicht ist oder mal war! Oder was kann das sonst sein? Hab den Wohnwagen gebraucht gekauft! Hab den Fleck mal mit Bleistift markiert, aber wird nicht grösser!
      Ist genau auf der anderen Seite der Kederleiste!
      Lg
      Ob man die ganze Leiste abdichtet oder nur etwas Dichtmittel ins Schraubenloch gibt würde ich davon abhängig machen, ob beim rauschrauben der Schraube das vorhandene Dichtmittel noch schön geschmeidig und klebrig ist oder bereits komplett hart.

      Bei dem Fleck kann man auch einfach mal mit einen Feuchtigkeitsmessgerät nachmessen (lassen)... ;)
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      Hier gibt es nach und nach ein bißchen was zum Wohnwagen QEK Junior
      Ideen, Informationen und Reparaturanleitungen
    • Xand schrieb:

      Danke für die ausführliche Antwort!
      Das heisst, wenn ich eine Schraube rausdreh, ists besser gleich die ganze Leiste abzunehmen und neu einzudichten!?
      Sonst müsste ich ins Schraubenloch dekaseal reindrücken? Reicht dass?
      Hab begründeten verdacht, das hier was undicht ist oder mal war! Oder was kann das sonst sein? Hab den Wohnwagen gebraucht gekauft! Hab den Fleck mal mit Bleistift markiert, aber wird nicht grösser!
      Ist genau auf der anderen Seite der Kederleiste!
      Lg
      Hallo,
      ist die Stelle hart oder weich. Ich habe an meinem Wilk S3 auch solche Stellen / Erhebungen und habe mich erschrocken als ich diese gesehen habe. Habe dann zuerst eine Fingerdruckprobe gemacht und da war alles fest und das Feuchtigkeitsmessgerät hat auch nichts auffälliges angezeigt. Da es auch unterhalb des Fenstergummi vom Bugfenster war habe ich diesen abgezogen und konnte da auch nichts finden. Da sich diese Erhebungen bei meinem S3 auf einer Linie über die Breite befinden und an dieser Querlinie auch 2 innere Dekorholzplatten zusammengefügt worden sind könnte es vielleicht auch sein das es Leim vom zusammenfügen ist.

      Gruß Locky
    • Ist hart. Hab auch mit dem Feuchtemessgerät nichts auffälliges gemessen.
      Werd die stelle aber beobachten! Wie gesagt hab den Wohnwagen gebraucht gekauft! Keine Ahnung wie alt das ist! Sieht man aber auch nur, wenn man wirklich genau schaut, mit Taschenlampe! Wenn man weiß auch ohne!
      Bekannter von mir meinte auch, dass es Leim oder Kleber sein könnte!
      Am Boden hab ich nichts auffälliges festgestellt. Müsste ja wenn es durch ein Schraubenloch kommen sollte, nach unten laufen?
      Lg
    • wir hatten auch einen Bürstner Ventana aus März 2003. Im Mai 2008 stellte ich einen Wassereinbruch am Dachfenster im Bad fest. Da die Dichtheitsgarantie ja abgelaufen war schrieb ich den Kundendienst zwecks Kulanz an - und diese wurde mir auch gewährt- Vielen Dank an Bürstner! Der beauftragte Händler tauschte nicht nur diese Dachhaube aus sondern gleich alle drei, da die beiden anderen ebenfalls kritische Werte bei der Überprüfung zeigten. Hier war Bürstner etwas verärgert da ja nur von einer Dachhaube die Rede war und der Händler offensichtlich keine Rücksprache gehalten hat. Ich brauchte letztendlich nichts zu zahlen, ob der Händler hier zahlen musste oder ob Bürstner hier geleistet hat kann ich nicht sagen. Ich bin mir sicher das Fendt ( mein aktueller Caravan) in so einem Fall nie etwas auf Kulanz übernehmen würde.
      Turbomori