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Hagelschaden vs. Verkaufspreis

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    • Hagelschaden vs. Verkaufspreis

      Hallo zusammen,

      Wir sind gerade dabei uns einen gebrauchten Wohnwagen zu kaufen, dabei ist auffällig das es sehr wenige Wohnwagen gibt die keinen Hagelschaden haben.

      Zu meiner Frage:

      1. Wenn ein Schaden abgerechnet wurde, muss man dann den Schaden vom Verkaufspreis prozentual abziehen????
      2. Um wieviel sollte sich der Verkaufspreis reduzieren????
      3. Sind große Händler kulanter als Privatverkäufer????

      Bitte nicht falsch verstehen, ich will nichts geschenkt haben oder unverschämte Preisangebote machen !!!!

      Einen schönen Sonntag an alle ;)

      Und schon mal vielen Dank im voraus für Eure konstruktiven Ratschläge.

      Gruß
      Martin
    • Hallo ,

      beim derzeitigen Boom was Campingfahrzeuge angeht wir der Nachlass für einen Hagelschaden nicht sonderlich groß sein .

      Richtig gut läuft es wenn jemand einen WW ohne Hagelschaden hat und dann beim ersten Schaden den der Versicherung meldet - da kommen schnell einige Tausend € zusammen - rechnet man dann den Schaden bei der Versicherung pauschal ab ( Ohne Reparatur ) ist schnell min 1/3 bis 1/2 der Kaufpreises des WW wieder in der eigenen Kasse .

      Kleine Beulen machen übrigens gar nichts aus - ist halt ein geringen optischer Mangel - nicht mehr und nicht weniger .

      Übrigens bekommt jeder WW früher oder später einen Hagelschaden - gerade in heutiger zeit wo es regelmäßig zu Unwetter mit Hagel & co kommt .

      LG Seadancer
    • Wir hätten auch fast einen mit Hagelschaden gekauft, bis ich mich mit dem Thema befasst hab.
      Ich bleib dabei: Finger weg, außer der Abschlag ist groß genug.
      Das allerwichtigste: JEDER größerer Hagelschaden IST abgerechnet. Hier ist nämlich schnell eine Summe zwischen 5000 und 8000€ zu holen ohne das der Wohnwagen wirklich so kaputt ist, als das er unbenutzbar wäre.
      Die Verkäufer stellen sich hier gerne dumm...

      DEIN Problem: Du brauchst den Wagen nur Haftpflicht versichern... Das Dach als Beispiel ist Versicherungstechnisch durch einen Hagelschaden auf Lebzeit des Wohnwagens bezahlt. Das heißt, die Hütte brennt dir als Beispiel ab. Wiederbeschaffungswert sagen wir mal 15.000€! Dann wurde irgendwann mal ein Hagelschaden mit 7000€ fiktiv abgerechnet... diese 7000€ werden dir noch abgezogen. Und du bekommst nur 8000€ -19% Mwst ausgezahlt...

      komplexes Thema... ich empfehle den Thread „Hagelschaden“.
    • Unser neuer hat zwar keinen Hagelschaden, aber eine ähnliche unaufregende Blessur in der Seitenwand - der Händler hat wirklich einiges dafür abgezogen. (ca 2000 - 2500 Euro..., wenn ich das so mit den anderen vergleiche, die er in ähnlicher Ausstattung/Aufmachung zu bieten hatte)

      bei unserem 12 Jahre alten wohnwagen, den wir verkauft haben und der einen deutlich sichtbaren Hagelschaden hatte (am Bug fiel es auch "von unten" auf) spielte es preislich eigentlich keine große Rolle mehr...
      wir haben uns selbst vor allem bei "jungen Gebrauchten" umgesehen, selbst da hatte nach 1-3 Jahren schon fast jeder zweite einen Hagelschaden, der aber gerade von Privatverkäufern preislich ziemlich "ignoriert" wurde... weil es ja wirklich im Alltag keine große Rolle spielt. Außer jemand kauft sich den Wohnwagen, um anzugeben... solche Camper haben wir auch schon kennengelernt!

      Und nunja, 1/3 des Kaufpreises... (kommt halt auf den Preis an... bei uns war damals auch der Restwert entscheidend - und daher bekamen wir ca. 3.500 Euro von der Versicherung. (Wobei ca. 500 Euro wirklich investiert werden mussten, weil ein Fenster eine Macke hatte und wir wollten ja nicht, dass es rein regnet!)

      ALso von daher, ein Händler vielleicht, von Privat - kommt auch darauf an, wie dringend jemand etwas loswerden will... bei uns war es mehr so ein Versuch, den alten zu verkaufen, wenn es klappt schön, kommt ein anderer, wenn nicht, fahren wir den eben weiter, da ging nicht viel, auch bei vielen anderen Privatverkäufern.
      Wer aber sagt, er will ihn nun loshaben (nur warum so dringend????) da wäre einiges gegangen - aber mir war das dann meist eher suspekt...

      LG Enti
      :0-0:
      Endlich! - neuer Caramel am Haken
    • Kneffi schrieb:

      Wir hätten auch fast einen mit Hagelschaden gekauft, bis ich mich mit dem Thema befasst hab.
      Ich bleib dabei: Finger weg, außer der Abschlag ist groß genug.
      Das allerwichtigste: JEDER größerer Hagelschaden IST abgerechnet. Hier ist nämlich schnell eine Summe zwischen 5000 und 8000€ zu holen ohne das der Wohnwagen wirklich so kaputt ist, als das er unbenutzbar wäre.
      Die Verkäufer stellen sich hier gerne dumm...

      DEIN Problem: Du brauchst den Wagen nur Haftpflicht versichern... Das Dach als Beispiel ist Versicherungstechnisch durch einen Hagelschaden auf Lebzeit des Wohnwagens bezahlt. Das heißt, die Hütte brennt dir als Beispiel ab. Wiederbeschaffungswert sagen wir mal 15.000€! Dann wurde irgendwann mal ein Hagelschaden mit 7000€ fiktiv abgerechnet... diese 7000€ werden dir noch abgezogen. Und du bekommst nur 8000€ -19% Mwst ausgezahlt...

      komplexes Thema... ich empfehle den Thread „Hagelschaden“.
      Das ist ja krass, gut zu wissen!!!
      Dieses war mir überhaupt nicht bewusst.
      Vielen Dank für die Info :ok
    • Hier wurde ja bereits das Wesentliche zum Thema gesagt. Folgendes wäre noch zu beachten:

      Steht ein Caravan zum Verkauf, sollte man sich vom Verkäufer/Händler im Kaufvertrag schriftlich bestätigen lassen, dass kein Hagelschaden an dem Fahrzeug vorliegt bzw. ein etwaig bestehender Hagelschaden mit der (Vor)Versicherung reguliert oder auch nicht reguliert wurde. Schadensersatzansprüche gegenüber Versicherungen können auch einvernehmlich vom Verkäufer an den Käufer abgetreten werden. Hier sollte man sich als Käufer jedoch vor Vertragsabschluss mit der Vorversicherung zusätzlich abstimmen. Verkäufer sind gesetzlich verpflichtet hier bzw. im Kaufvertrag wahrheitsgemäße Angaben zu machen. Ansonsten macht sich Verkäufer gegenüber dem Käufer nicht nur "im Falle eine Falles" schadensersatzpflichtig. Darüber hinaus könnten dem Verkäufer/Händler auch vorsätzliche Betrugsabsichten unterstellt und ggf. auch geahndet werden.

      Hilfreich und Informativ sind hier z.B. die Kaufvertragsmuster und Hinweise des ADAC.
    • Wir haben vor 2 Jahren einen WW mit einem leichten Hagelschaden gekauft. Der WW, BJ 2014, war von einem Kunden nach einem Hagelschaden (abgerechnet) in Zahlung für einen neuen WW gegeben worden. NP des WW waren ca. 19.000€ und er war beim gleichen Händler gekauft worden, hatte alle Dichtigkeitsprüfungen etc.
      Da uns der Händler ehrlich darauf hingewiesen hatte und wir sonst einen seriösen Eindruck von ihm hatten, haben wir den WW gekauft.
      Wir haben noch 11.700€ mit 1 Jahr Händlergarantie bezahlt. Uns erschien der Preis angemessen, da für gleiche Modelle zu dem Zeitpunkt ohne Hagelschaden zwischen 4000 und 5000€ mehr aufgerufen wurden.

      Im Moment werden aber viele WW mit abgerechneten Hagelschäden zu völlig überzogenen Preisen angeboten.

      Wir hatten uns ausserdem ein Preislimit gesetzt und hätten uns auch mit einer günstigeren Marke zufriedengegeben.

      So haben wir nun für das gleiche Geld einen schönen Fendt WW.

      Ich denke, man muss einfach abwägen. Wir hätten den WW nicht genommen, wenn der Preis nicht gepasst hätte.
    • Das würde ja bedeuten in diesem Fall würde das Dach zweimal bezahlt werden?
      1x für den vergangenen Hagelschaden der mal fiktiv abgerechnet wurde und dann nochmal für den Totalverlust? Was ja ein Diebstahl auch wäre.
      Die einmal in der Vergangenheit ausbezahlte Summe für den Hagelschaden wird in diesem Fall nicht abgezogen?
    • Naja, ganz sooo einfach stellt sich das Ganze nicht dar...

      Besitzer 1 kauft einen Neuwagen, dieser erleidet später einen Hagelschaden. Ein Gutachter errechnet einen Schaden in Höhe von Beispielsweise 8000€, manche Versicherer zahlen auch die Wertminderung (z.b Schaden 7000€ Wertminderung 1000€ = Schadensumme von 8000€)

      Jetzt kommt es darauf an WIE der Besitzer 1 damit verfährt und WAS mit dem Fahrzeug passiert.

      Theoretisch könnte er die Versicherung (Pauschal) in Anspruch nehmen und den Schaden selbst beheben lassen.

      Dann müsste er bei einem Verkauf auf einen Vorschaden hinweisen.

      der neue Käufer hat dann - sofern er eine VK hat - Anspruch auf die Behebung eines erneuten Hagelschadens abzüglich der WERTMINDERUNG durch einen Vorschaden, nicht aber dem Vorschaden in seiner vollen Höhe.

      Behebt der Besitzer 1 an dem Fahrzeug Schäden nur Teilweise (Beispiel Seitenwand wird erneuert aber Dach nicht) dann steht dem neuen Besitzer der Anspruch zumindest für die unbeschädigte Seitenwand zu, nicht aber dür das bereits beschädigte Dach.

      lg Thomas
    • Kneffi schrieb:

      Das würde ja bedeuten in diesem Fall würde das Dach zweimal bezahlt werden?
      Hallo Kneffi,

      das ist die falsche Herangehensweise, denn das Dach wird faktisch nicht zweimal bezahlt.


      Kneffi schrieb:

      Die einmal in der Vergangenheit ausbezahlte Summe für den Hagelschaden wird in diesem Fall nicht abgezogen?
      Nein, sie wird nicht abgezogen. Aber der Hagelschaden wird gleichwohl beachtet, da durch den Hagelschaden der Wiederbeschaffungswert durchschnittlich geringer ausfällt.

      Wir reden (schreiben) hier über die vertragliche Erstattung aus der Kaskoversicherung bei Totalverlust.
      In dem Fall soll aus der Kaskoversicherung der Wert des Fahrzeuges zum Zeitpunkt des versicherten Ereignisses ersetzt werden.
      Um eine angemessene Entschädigungssumme festlegen zu können wird im ersten Schritt geschaut, was ein vergleichbares Fahrzeug (Betonung liegt auf vergleichbar - hier also mit Hagelschaden) als Wiederbeschaffung kostet. Denn das ist ein belastbarer Wert für das versicherte Fahrzeug.

      Die Schadensumme abzuziehen, würde zu unzutreffenden Ergebnissen führen, da diese nicht den Wertverlust durch das Schadenereignis Hagel wiederspiegelt.

      Vielleicht ist es Dir aus dem PKW Bereich geläufiger: dort kennen wir die Wiederherstellungskosten, sonstige Kosten und ggf. Pauschalen und den vom Gutachter festgelegten Wertverlust. Dieser Wertverlust ist allerdings eine Momentaufnahme.
      Bei einem Neuwagen fällt er bei gleichem Schadenereignis deutlich höher aus als bei einem Fahrzeug, welches schon einige Jahre auf der Straße ist.

      Norbert
    • Querenburg schrieb:

      Hier wurde ja bereits das Wesentliche zum Thema gesagt. Folgendes wäre noch zu beachten:

      Steht ein Caravan zum Verkauf, sollte man sich vom Verkäufer/Händler im Kaufvertrag schriftlich bestätigen lassen, dass kein Hagelschaden an dem Fahrzeug vorliegt bzw. ein etwaig bestehender Hagelschaden mit der (Vor)Versicherung reguliert oder auch nicht reguliert wurde. Schadensersatzansprüche gegenüber Versicherungen können auch einvernehmlich vom Verkäufer an den Käufer abgetreten werden. Hier sollte man sich als Käufer jedoch vor Vertragsabschluss mit der Vorversicherung zusätzlich abstimmen. Verkäufer sind gesetzlich verpflichtet hier bzw. im Kaufvertrag wahrheitsgemäße Angaben zu machen. Ansonsten macht sich Verkäufer gegenüber dem Käufer nicht nur "im Falle eine Falles" schadensersatzpflichtig. Darüber hinaus könnten dem Verkäufer/Händler auch vorsätzliche Betrugsabsichten unterstellt und ggf. auch geahndet werden.

      Hilfreich und Informativ sind hier z.B. die Kaufvertragsmuster und Hinweise des ADAC










      Danke für die Info :thumbup:


      Ich lerne jeden Tag mehr über das Thema.
    • Hmm, ich bin kein Versicherungsagent, aber es ist schon klar das eine Versicherung einen Schaden nicht x-mal abrechnet.
      Das die Wertminderung verrechnet wird verstehe ich auch noch, wenn es zu einem Totalschaden kommen sollte, alles andere wäre ja unlogisch, ich meinen Augen.

      Hat jemand zufällig Erfahrungen wie sich Verkäufer verhalten wenn man Ihnen dies unter die Nase reibt???
      Kann mir vorstellen das die wahrscheinlich ungehalten reagieren wenn man sagt... OKay Hagelschaden abgerechnet ca. fiktiv 7000 Euro.... angestrebter VK. 14000 Euro....Angebot 11000 Euro....
      Gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten:
      1 Ja alles klar.
      2 und Tschüss, getreu dem Motto jeden Samstag steht ein Dullkopp auf..

      Muss gestehen hab ich versucht, bei einem Händler (Mann muss ja üben ;) )
      Der Typ wollte nicht vom Preis runter, da hab ich Tschö gesagt mit den Worten „ Call me Back“ warte immer noch auf einen Anruf...
      Der sitzt das aus, jeden Tag wird die Kiste neu eingestellt in den diversen Portalen, bloß oben bleiben.

      Einige Verkäufer sitzen meiner Meinung nach auf einem echt hohem Pferd.
    • Kneffi schrieb:

      DEIN Problem: Du brauchst den Wagen nur Haftpflicht versichern... Das Dach als Beispiel ist Versicherungstechnisch durch einen Hagelschaden auf Lebzeit des Wohnwagens bezahlt. Das heißt, die Hütte brennt dir als Beispiel ab. Wiederbeschaffungswert sagen wir mal 15.000€! Dann wurde irgendwann mal ein Hagelschaden mit 7000€ fiktiv abgerechnet... diese 7000€ werden dir noch abgezogen. Und du bekommst nur 8000€ -19% Mwst ausgezahlt...
      komplexes Thema... ich empfehle den Thread „Hagelschaden“.
      Hmmm...versichert ist doch der Wiederbeschaffungswert...

      Aber stellen wir mal in den Raum, dass der Gebrauchtwagenmarkt einen Hagel-Vorschaden nicht als Wertminderung ausweist...Somit kannst Du belegen, dass der Wiederbeschaffungswert ungeachtet des Vorschadens die Höhe XYZ Euro beträgt...
      Solange also der Kaufpreis am Markt den Hagelschaden nicht einpreist, sehe ich das Risiko nicht so an.


      Ich denke, dass es so sein könnte/würde.

      In den Bedingungen der Kasko steht i.d.R.:
      "Bei Totalschaden, Zerstörung oder Verlust des Fahrzeugs zahlen wir den Wiederbeschaffungswert unter Abzug eines vorhandenen Restwerts des Fahrzeugs..."

      Mein Wohnwagen hat einen Hagelschaden und der ist auch in der HIS Datenbank hinterlegt und vom Vorbesitzer abgerechnet worden.
      Wiederbeschaffungswert (um mal eine Zahl zu nennen) 13.000 € für eionen gleichwertigen Wohnwagen.

      Fall A)
      Der Wagen brennt ab oder wird gestohlen...Totalschaden/Totalverlust - ich würde den Wiederbeschaffungswert geltend machen. Das Dach hat in diesem Fall keinen EInfluss auf den Schaden/Wiederbeschaffungswert.

      Fall B)
      Ich habe einen Kfz Anprallschaden an meinem Wohnwagen, das Dach ist in MItleidenschaft gezogen und muss nun repariert werden! HIer ist der Vorschaden des betroffenen Bauteils anzurechnen.
      Ich würde den unreparierten Hagelschaden voll zu meinen Lasten angerechnet bekommen. Ggf. bekomme ich die MwSt dieser Arbeit vom Versicherer bezahlt, wenn ich die Rechnung nachweise.

      Somit würde ich zur Kasko greifen, sofern der Wiederbeschaffungswert für mich immer noch einen versicherungswürdigen Wert hat.
      Aber das soll jeder selbst klären....frag Deinen Versicherungsberater
      Gruß

      Sebastian

      _____________

      Gier frisst Hirn
    • Ich habe im Übrigen einen Selbstrversuch mal gemacht.

      informa-his.de/selbstauskunft/selbstauskunft/

      Mein Wohnwagen hat einen Hagelschaden und dieser ist laut Verkäufer auch vom Erstbesitzer damals abgerechnet worden.

      In der HIS Datenbank (habe eine Schriftliche Anfrage gestellt) steht nichts zu meinem Wohnwagen gelistet.
      Das ist insofern interessant, da der Sachverständige, welcher meinen Glasschaden am Fenster dokumentiert hat, auch kleinere Beschädigungen aufgenommen hatte. Ich war mir sicher, dass das als unreparierter Vorschaden nun gelistet würde...aber zumindest im Zentralregister ist nichts zu finden...
      Gruß

      Sebastian

      _____________

      Gier frisst Hirn
    • Grundsätzlich zu sagen, "Finger weg!", halte ich nicht für richig. Wenn beim gesuchten gebrauchten Wohnwagen sonst alles passt und der Preisnachlass für einen selber in Ordnung ist, kann man einen Wohnwagen sicherlich auch kaufen, wenn ein Hagelschaden vorliegt. Außerdem gibt es auch kleinere Hagelschäden, bei dem die Kosten bei unter 4.000 Euro lt Gutachter liegen.
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