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Melamingeschirr ungeeignet für Heißes

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    • Melamingeschirr ungeeignet für Heißes

      Heute in Netz gefunden:
      Melamingeschirr ungeeignet für Heißes

      Chris
      2017 Amarok V6 4Motion 224 PS mit 2017 Fendt Saphir 700 SFD mit Mover, keine Gewichtsprobleme, noch kein Autark und Wechselrichter, aber relaxed 8)
      Verkauft: 2014 Tabbert 560 Private Edition (aka P.E.A.T.) mit Autark, zuviel Gewicht, zuwenig Batterie und noch kein Wechselrichter , aber HAPPY! 8o

      Reisen 2019:
      1° Reise Juli/August : Kroatien (Basel - Lago di Iseo - Porec - Pula - Pag - Trogir - Trieste - Bellinzona - Basel)
      2° Reise: August/September/Oktober ( Basel - La Colombiere - L'Estartit - Madrid - Nazaré - Albufeira - L'Estartit)
    • Link funktioniert bei mir nicht.
      Bei normal zubereiteten Essen hatten wir noch keine Probleme, oder werden da irgendwelche Stoffe freigesetzt.
      Wir haben unser Melanin nun gut 15 Jahre. Ab und an mal was zugekauft.
      Grüße aus de(r) Pfalz

      l---L--OlllllllO¬
      =~~~==oo==
      ()_) ()_)--{}-)_) & :0-0: = :ok
    • Gerade bei Tassen ist es doch oft recht heiß mit Kaffee oder Tee.

      Wir haben uns Geschirr aus diesem weißen Hartglas von Ikea zugelegt. Relativ leicht, stabil und gefällt uns gut, da wir nicht so auf Muster oder Farben beim Geschirr stehen.
      Zudem sehr günstig...

      Grüße
      Markus
    • Es heißt dort: "MFH ist demnach nach Ansicht des BfR generell nicht für den wiederholten Gebrauch im Kontakt mit heißen flüssigen Nahrungsmitteln geeignet, wie dies beispielsweise bei Mehrweg-„Coffee to go" Bechern oder Tassen der Fall ist. Das BfR empfiehlt daher (wie bereits in der Stellungnahme Nr. 012/2011), keine heißen Speisen oder Getränke aus MFH-Geschirr zu essen oder zu trinken. Dies gilt sowohl für Geschirr aus „herkömmlichem" MFH als auch in besonderem Maße für „Bambusware"-Geschirr."

      Das ist ja ziemlich eindeutig. =O
    • Hier die Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung BfR


      Fragen und Antworten zu Geschirr und Küchenutensilien aus Melamin-Formaldehyd-Harz

      FAQ des BfR vom 25. November 2019
      Melamin-Formaldehyd-Harze (MFH) sind Kunststoffe, die aus den Grundbausteinen Melamin und Formaldehyd hergestellt werden. Das Material ist bruchfest und hat in der Regel eine glatte Oberfläche. Aufgrund dieser Eigenschaften wird es auch zur Herstellung von Geschirr und Küchenutensilien verwendet. In den letzten Jahren kommen als Füllstoffe für den Kunststoff vermehrt alternative Produkte wie Bambusfasern zum Einsatz. Häufig werden die so hergestellten Produkte als „Bambusware“ beworben. Eine typische Anwendung stellen wiederverwendbare „Coffee to go“ Becher dar.
      Sowohl für Melamin als auch für Formaldehyd gibt es europäische Grenzwerte, die festlegen, welche Mengen höchstens aus Produkten auf Lebensmittel übergehen (Migrationsgrenzwerte) dürfen.
      Untersuchungsergebnisse der Landesüberwachungsbehörden und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) haben gezeigt, dass Teller, Becher, Schüsseln und andere Gebrauchsgegenstände aus MFH beim Kochen von Lebensmitteln Melamin und Formaldehyd freisetzen können. Die freigesetzten Mengen lagen zum Teil deutlich über den Migrationsgrenzwerten und den vom BfR ermittelten gesundheitlichen Richtwerten. Beim Einfüllen sehr heißer Lebensmittel (bspw. Tee, Kaffee) können ebenfalls hohe Mengen an Melamin oder Formaldehyd freigesetzt werden. Zudem zeigten Langzeittests der Landesbehörden und des BfR, dass MFH im Kontakt mit heißen Lebensmitteln nicht stabil ist. Der Kunststoff wird angegriffen und zersetzt sich.
      Aus Sicht des BfR ist Geschirr aus MFH daher nicht für den Kontakt mit heißen flüssigen Lebensmitteln (z.B. Kaffee, Suppe, Säuglingsfolgenahrung) sowie zur Verwendung in Mikrowellengeräten geeignet.
      Im Folgenden hat das BfR Fragen und Antworten zu Küchenutensilien aus MFH zusammengestellt.
    • Gehört und gelesen habe ich das in den letzten Jahren öfter. In den frühen 80ern war das so nicht bekannt und ich habe jahrzehntelang (im Urlaub/ an Wochenenden) von/ aus diesem Melamin- Geschirr gegessen/ getrunken. Hat´s geschadet? Ich weiß es nicht.

      Seit zwei, drei Jahren benutzen wir im Wowa nahezu ausschließlich ganz normales Eß-/ Trinkgeschirr aus Porzellan und Glas, sogar ohne daß es unterwegs zu Transportschäden gekommen wäre. Aber das tun wir eher aus ästhetischen Gründen als der Gesundheit wegen. Die Wissenschaft macht Riesenschritte in ihren Fähigkeiten der Analyse. Vieles, das vor Jahrzehnten selbstverständlich war, hat man heute als gesundheitsschädlich entlarvt. In Kindertagen gab´s regelmäßig Mecker, wenn ich mal wieder das Familien- Fieberthermometer zerbrach, weil ich doch so gern mit den silbernen Quecksilbertröpfchen darin spielte. Auch das konnte mir offenbar nicht nachhaltig schaden, ebenso wie manches andere nicht. Der Schutzengel hatte manchmal gut zu tun, schätze ich.
    • Anwofa schrieb:

      Hier die Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung BfR


      Fragen und Antworten zu Geschirr und Küchenutensilien aus Melamin-Formaldehyd-Harz

      FAQ des BfR vom 25. November 2019
      Melamin-Formaldehyd-Harze (MFH) sind Kunststoffe, die aus den Grundbausteinen Melamin und Formaldehyd hergestellt werden. Das Material ist bruchfest und hat in der Regel eine glatte Oberfläche. Aufgrund dieser Eigenschaften wird es auch zur Herstellung von Geschirr und Küchenutensilien verwendet. In den letzten Jahren kommen als Füllstoffe für den Kunststoff vermehrt alternative Produkte wie Bambusfasern zum Einsatz. Häufig werden die so hergestellten Produkte als „Bambusware“ beworben. Eine typische Anwendung stellen wiederverwendbare „Coffee to go“ Becher dar.
      Sowohl für Melamin als auch für Formaldehyd gibt es europäische Grenzwerte, die festlegen, welche Mengen höchstens aus Produkten auf Lebensmittel übergehen (Migrationsgrenzwerte) dürfen.
      Untersuchungsergebnisse der Landesüberwachungsbehörden und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) haben gezeigt, dass Teller, Becher, Schüsseln und andere Gebrauchsgegenstände aus MFH beim Kochen von Lebensmitteln Melamin und Formaldehyd freisetzen können. Die freigesetzten Mengen lagen zum Teil deutlich über den Migrationsgrenzwerten und den vom BfR ermittelten gesundheitlichen Richtwerten. Beim Einfüllen sehr heißer Lebensmittel (bspw. Tee, Kaffee) können ebenfalls hohe Mengen an Melamin oder Formaldehyd freigesetzt werden. Zudem zeigten Langzeittests der Landesbehörden und des BfR, dass MFH im Kontakt mit heißen Lebensmitteln nicht stabil ist. Der Kunststoff wird angegriffen und zersetzt sich. Aus Sicht des BfR ist Geschirr aus MFH daher nicht für den Kontakt mit heißen flüssigen Lebensmitteln (z.B. Kaffee, Suppe, Säuglingsfolgenahrung) sowie zur Verwendung in Mikrowellengeräten geeignet.Im Folgenden hat das BfR Fragen und Antworten zu Küchenutensilien aus MFH zusammengestellt.
      Ich denke das ist allles nicht so drastisch. Es wird zwar von Tellern usw gesprochen aber auch davon das dies beim kochen also bei ca 100°C verwendet wird.
      Das klingt als würde das zubereiten mit Rührlöffeln und Pfannenwender oder das aufbrühen eines Tee direkt in der Tassse (=Menge zum Teil deutlich über dem Grenzwert)
      falschlicherweise dem reinen Nutzen zum Verzehr (teils hohe Menge aber der Formulierung nach noch unter dem Grenzwert) gleichgesetzt.
    • ToscheEcki schrieb:

      Bei unserem Melaningeschirr steht max. 75 Grad Celsius drauf.

      Das ist doch jetzt keine überraschende Erkenntnis, oder? :_whistling:
      Nein, seit Jahren bekannt.

      Da es aber nicht jeder weiß ist es gut das hier die Information gestreut wird.

      Ab ca. 75°C (eigentlich ein bisschen höher) werden krebserregende Stoffe freigesetzt.

      Smara-Van schrieb:


      Ich denke das ist allles nicht so drastisch. Es wird zwar von Tellern usw gesprochen aber auch davon das dies beim kochen also bei ca 100°C verwendet wird.Das klingt als würde das zubereiten mit Rührlöffeln und Pfannenwender oder das aufbrühen eines Tee direkt in der Tassse (=Menge zum Teil deutlich über dem Grenzwert)
      falschlicherweise dem reinen Nutzen zum Verzehr (teils hohe Menge aber der Formulierung nach noch unter dem Grenzwert) gleichgesetzt.
      Daher bitte nicht verharmlosen, Formaldehyd reichert sich meines Wissens im Körper an.
      Also ab 70+ sehe ich das auch nicht mehr als so dramatisch an.....

      Wir trinken aus Glasbläser und Essen vom Melamintellern.
    • Smara-Van schrieb:

      Ich denke das ist allles nicht so drastisch. Es wird zwar von Tellern usw gesprochen aber auch davon das dies beim kochen also bei ca 100°C verwendet wird.Das klingt als würde das zubereiten mit Rührlöffeln und Pfannenwender oder das aufbrühen eines Tee direkt in der Tassse (=Menge zum Teil deutlich über dem Grenzwert)
      falschlicherweise dem reinen Nutzen zum Verzehr (teils hohe Menge aber der Formulierung nach noch unter dem Grenzwert) gleichgesetzt.

      Ob das drastisch ist oder nicht kann jeder selbst bewerten. Ob nun bei heißem Wasser welches ich mit ca. 95 Grad über meinen Tee gieße nun etwas weniger Formaldehyd freigesetzt wird oder nicht ist dabei gar nicht das erhebliche.

      Fakt ist doch einfach, dass wir alle wohl Formaldehyd nicht in unserem Essen haben wollen. Warum auch es gibt ja genug Alternativen.

      Es ist eine Frage wie man damit umgeht. Und da ist so eine Risikobewertung durchaus hilfreich. Keine Suppen daraus Essen, keinen Kaffee daraus trinken, keinen Tee überbrühen oder den Teller nicht zum abdecken des Topfes benutzen. Das sind die Kernaussagen, welche man in dem Text mitnehmen kann. In den Mikro sollte man das Zeugs auch nicht stellen.

      Was kann man daraus lernen?

      Als Teller fürs Frühstücksei oder Mittagessen mit warmen Mahlzeiten drauf noch ausreichend ok.... als Müslibecher zu gebrauchen....

      Aber die Tassen woraus ich meinen Kaffee oder Tee trinke, brauch ich nicht. Und meine heisse Suppe will ich auch nicht draus essen. Ergo sehe ich mich dafür nach einer Alternative um.

      Gefunden habe ich schon länger das hier:

      wayfair.de/Corelle--16tlg.-Ges…0aqA9pEAQYASABEgLktfD_BwE


      Das ist spezielles Geschirr aus Glas. Mit der Eigenschaft zwar nicht bruchsicher, aber deutlich bruchfester zu sein wie herkömmliches Glas. Unzerbrechlich ist natürlich nichts auf der Welt.

      Siehe Video ab Min 1.41 ...
      youtube.com/watch?v=U3NH7XLJ1Ww

      Da muss ich mir nicht überlegen wie gesund das Essen noch ist, wenn ich es daraus zu mir nehme. Sparen kann man natürlich überall. Meine persönliche Gesundheit sind mir auch 69 Euro wert, auch bei den Dingen welche AUF dem Teller sind und ich gerne auf den Billigfisch aus Fernost.... mitsamt der ganzen Antibiotika welche die Apotheke um die Ecke ausstatten kann... und das Gemüse und sonstige Ramschzeugs aus Jingeling, welches schon beim ersten Riechen meine Gesundheit ruiniert, verzichte.
    • Das Corelle- Geschirr ist meiner Meinung nichts anderes als Arcopal- Geschirr oder das aus gehärtetem Glas von Ikea.

      Wir haben jetzt seit ein paar Jahren Arcopal- in Gebrauch. Bisher ist noch nichts kaputt gegangen. Ich finde es angenehmer als Melamin. Allerdings merkt man das Gewicht schon, wenn man es zur Spülküche trägt.
    • Ich werd mir wohl für das nächste Jahr richtiges Geschirr besorgen, Plastikzeugs ist mir unheimlich.
      Zum Glück hab ich mehr als genügend Zuladung, da spielt das Gewicht nur beim Abwaschen eine Rolle.
      Ich koch ja selten für mehr als 2 Personen, da ist das zusätzliche Gewicht verschmerzbar.

      Gläser aus gehärtetem Glas gibt es günstig und die gehen selten kaputt und falls dann "explodieren" sie wie eine Autoscheibe und sind daher weniger gefährlich.
      Produzenten von gehärtetem Gläsern und Geschirr für den Restaurantbedarf ist z.B. Bormioli Rocco oder Duralex, günstig und gut!
      Es gibt aber auch alles andere an Geschirr aus gehärtetem Glas

      Chris
      2017 Amarok V6 4Motion 224 PS mit 2017 Fendt Saphir 700 SFD mit Mover, keine Gewichtsprobleme, noch kein Autark und Wechselrichter, aber relaxed 8)
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      Reisen 2019:
      1° Reise Juli/August : Kroatien (Basel - Lago di Iseo - Porec - Pula - Pag - Trogir - Trieste - Bellinzona - Basel)
      2° Reise: August/September/Oktober ( Basel - La Colombiere - L'Estartit - Madrid - Nazaré - Albufeira - L'Estartit)
    • Aus Neugierde habe ich jetzt mal geschaut:

      Die typische Verzehrtemperatur liegt bei wohl zwischen Nahrung 55°S und Heißgetränke 65°C.
      Bis 70° gilt Melamin als stabil und unbedenklich.

      Ich hätte mit einer höheren Differenz gerechnet.
      Wenn man die Artikel mal genauer liest und auch mehrere Verbraucherzentralen bemüht,
      findet sich immmer wieder treffend benannt "falsche Handhabung von Kochlöffel und Kaffee/Tee" aufbrühen.

      Ich fand einen Satz sehr schön formuliert: Melemin ist ein Essgeschirr und kein Kochgeschirr.
    • Smara-Van schrieb:

      Die typische Verzehrtemperatur liegt bei wohl zwischen Nahrung 55°S und Heißgetränke 65°C.
      Wenn ich mir den frisch gebrühten Kaffee aus der Italienischen Bialetti Mokka eingiesse hat der wohl um 100°,
      bei Brühkaffee etwas weniger aber frisch gebrüht ist immer noch sehr heiss.
      Danach kommt Milch rein und dann wird er kühler und unter 65° aber in der Zeit bis die Milch reinkommt?
      Ne Danke!
      Chris
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      Reisen 2019:
      1° Reise Juli/August : Kroatien (Basel - Lago di Iseo - Porec - Pula - Pag - Trogir - Trieste - Bellinzona - Basel)
      2° Reise: August/September/Oktober ( Basel - La Colombiere - L'Estartit - Madrid - Nazaré - Albufeira - L'Estartit)
    • Fendtine schrieb:

      Das Corelle- Geschirr ist meiner Meinung nichts anderes als Arcopal- Geschirr oder das aus gehärtetem Glas von Ikea.

      Wir haben jetzt seit ein paar Jahren Arcopal- in Gebrauch. Bisher ist noch nichts kaputt gegangen. Ich finde es angenehmer als Melamin. Allerdings merkt man das Gewicht schon, wenn man es zur Spülküche trägt.
      Hi Fendtine,

      so ganz kann ich deiner Meinung nicht zustimmen. Warum das Zeug so stabil ist und weniger wie Arcopal wiegt, ist relativ einfach. Es ist ein dreischichtiges Glas. Durch die Kombination von den Schichten und Härten, ist es sehr dünn und aber auch widerstandsfähig. Den Materialmix von Laminaten mit verschiedenen Eigenschaften kennt man ja auch von anderer Stelle.
      Ein anderes Hartglas stellt die Fa. Arc her (gibt auch ARCOROC, ARCOPAL und LUMINARC). Hier ist es ein gehärtetes Glas.

      Ob zwischen den beiden Gläsern ein wirklich signifikanter Unterschied im Handling (bruchfestigkeit) besteht weiß ich nicht.

      Wenn ich mir ein ähnliches Geschirr aus Arcopal ansehe, ist der Preisunterschied allerdings auch kaum vorhanden.

      ebay.de/p/33313-Arcopal-Cybell…79?iid=182611961499&rt=nc

      auf jeden Fall.... beides besser wie Melamin :D
    • Das Corelle-Geschirr hatte ich auch mal bestellt wegen der o.a. Eigenschaften von Melamin, dann aber gleich wieder zurück geschickt, weil die Teller total mickrig waren, da hat nix draufgepasst. Leider...
      2015: Freizeitcenter Oberrhein, Südseecamp
      2016: Aufenfeld, Kleinenzhof, Breitenauer See, Lindlbauer Inzell, Burgstaller, Südseecamp
      2017: Aufenfeld, Schwarzwälder Hof, Harfenmühle, Burgstaller, Schwanenplatz, Südseecamp
      2018: Aufenfeld, Hegau Camping, Gülser Moselbogen, Ca Pasquali, Hopfensee
      2019: Aufenfeld, CP Pilsensee, Union Lido, Hopfensee
    • Hallo,
      alleine das Wort Melamin hört sich an wie eine Krankheit. Ich verstehe überhaupt nicht, weswegen man wegen vielleicht 3 KG weniger Gewicht dieses Plastikzeugs benutzt. Unhygienisch, schlechte Haptik etc. Und wenn mal ein richtiges Glas kaputt geht- dann kaufe ich ein neues.
      Diese Leichtbauartikel sind für mich eher etwas für Rucksack, Rad und Zelturlauber.
      LG
      Tom