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Inverter Aggregat als autark Lösung

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    Wann genau dies sein wird, konnte unser Hoster uns leider nicht sagen.

    • Inverter Aggregat als autark Lösung

      Bin am überlegen ein Inverter Aggregat als autark Lösung anzuschaffen.
      Mittlerweile sind die wirklich auch mit hoher Leistung bezahlbar...

      Klar ist, für Nachbarn oder auf dem CP ein unding.
      Dafür würde ich es auch nicht nutzen.
      Einzig und alleine als Lösung um wirklich autark, einsam zu stehen.
      Oder um lange reisen zu unterbrechen, um irgendwo zu übernachten. Sage das deswegen, haben ein kleines Mädchen (3jahre) und sie mag absolut nicht Autofahren, teilweise geht nach 100 km schon das gemotze und geheule los.
      Deshalb schwer zwischenstopps Richtung Italien (800km) zu planen. Mit Aggregat einfach anhalten, anwerfen und alle Vorzüge (TV, Klima) zur Verfügung haben.

      Hat jemand die Variante??

      Lg
      Dirk
      Ford Ranger meets Hobby Prestige 720 UKFE :0-0:
    • Normalerweise kommt man mit entsprechender Autarklösung - ausreichend starker Batterie und ggf Ladebooster oder Solarpanel gut hin. Ausnahme ist höchstens die Klimaanlage.
      Übernachten kann man - zumindest wenn man sich an die Gesetze hält - innerhalb Europas ohnehin nur auf dafür vorgesehenen Plätzen.
    • So ein Moppel musste auch gut 10- 20m dann weg stellen um Ruhe zu haben. Wo kann man das schon.
      Lieber eine kleine Autarklösung. Geht für 1-2 Nächte für Lichtstrom und 12V TV immer. Halt ohne Klima, was auch machbar ist.
      Grüße aus de(r) Pfalz

      l---L--OlllllllO¬
      =~~~==oo==
      ()_) ()_)--{}-)_) & :0-0: = :ok
    • Ich bin leider hinsichtlich Kinderpsychologie nicht so bewandert, aber das Erste was mir eingefallen ist: Warum dann nicht eher nachts fahren?
      Oder mal versuchen die Gründe zu eruieren, warum sie zu diesem Verhalten neigt...

      Der Moppel auf einer Raststätte, dürfte in kürzester Zeit erledigt sein. Entweder weg oder kaputt. Die LKW-Fahrer mögen so was auch nicht unbedingt.
      Ich kann aber auch nicht beurteilen, ob dies überhaupt erlaubt wäre.
      TV ginge ja noch mit entsprechender Akkukapazität, aber bei Klima wohl eher nicht.
      Da ist derjenige ja sogar noch im Vorteil, der aufgrund nicht vorhandener Klima sich keine Gedanken über deren Versorgung machen muss.
      Klima und autark stehen, passt für mich jedenfalls nicht zusammen.
      Gruß,
      lonee
    • Wir haben auch eine Dreijährige (und eine größere Schwester) an Bord. Wir fahren immer zwischen zwei und maximal vier Stunden; dann gibt es eine Übernachtung. Das ist tausendmal entspannter, als den Kindern (und damit auch den Eltern) diesen Stress anzutun.

      Unser WW ist Deinem ja sehr ähnlich. Anfangs wollte ich auch unbedingt einen Stromerzeuger (fest) einbauen. Nach langen Kämpfen (auch hier im Forum ;) ) habe ich mich von dieser Lösung verabschiedet. Aktuell haben wir 215 AH AGM mit Booster verbaut. Es kommt demnächst noch ein Wechselrichter 1500 W dazu. Für drei bis vier Tage autark stehen reicht das bei uns.

      Mit autark meine ich, auf einem Naturcampingplatz ganz am Rande oder auf einem WoMo-Stellplatz zu stehen und nicht extra ein Stromkabel verlegen zu müssen.
    • Danke für eure Antworten.

      Ich habe aktuell nur eine 95 Ah AGM verbaut, für den mover.
      Nennt sich glaube ich autark Paket bei Hobby
      Aber halt keine Quelle um die Batterie aufzuladen wenn die Kapazität Richtung Null geht.

      Eine dementsprechende Lösung mit größerer Batterie und solarpanel ist mir ehrlich gesagt zu teuer.
      Ford Ranger meets Hobby Prestige 720 UKFE :0-0:
    • Spezibaron schrieb:

      Danke für eure Antworten.

      Ich habe aktuell nur eine 95 Ah AGM verbaut, für den mover.
      Nennt sich glaube ich autark Paket bei Hobby
      Aber halt keine Quelle um die Batterie aufzuladen
      Die 95 Ah AGM sollte aber locker für zwei, drei Übernachtungen als Autarkbatterie ausreichen. Dazu als Puffer eine Solartasche mit entsprechendem Ladegerät - das sollte völlig ausreichen.
    • TomD schrieb:

      Spezibaron schrieb:

      Danke für eure Antworten.

      Ich habe aktuell nur eine 95 Ah AGM verbaut, für den mover.
      Nennt sich glaube ich autark Paket bei Hobby
      Aber halt keine Quelle um die Batterie aufzuladen
      Die 95 Ah AGM sollte aber locker für zwei, drei Übernachtungen als Autarkbatterie ausreichen. Dazu als Puffer eine Solartasche mit entsprechendem Ladegerät - das sollte völlig ausreichen.
      Ehrlich gesagt habe ich es noch nicht ausprobiert wie lange es reicht. Vllt sollte ich dass erst mal tun um abzuschätzen ob ich damit evtl schon hinkommen :)
      Ford Ranger meets Hobby Prestige 720 UKFE :0-0:
    • Spezibaron schrieb:

      TomD schrieb:

      Spezibaron schrieb:

      Danke für eure Antworten.

      Ich habe aktuell nur eine 95 Ah AGM verbaut, für den mover.
      Nennt sich glaube ich autark Paket bei Hobby
      Aber halt keine Quelle um die Batterie aufzuladen
      Die 95 Ah AGM sollte aber locker für zwei, drei Übernachtungen als Autarkbatterie ausreichen. Dazu als Puffer eine Solartasche mit entsprechendem Ladegerät - das sollte völlig ausreichen.
      Ehrlich gesagt habe ich es noch nicht ausprobiert wie lange es reicht. Vllt sollte ich dass erst mal tun um abzuschätzen ob ich damit evtl schon hinkommen :)
      Das wäre mal ein Ansatz. :)
      Momentan werkelt in unserem WoWa eine 75 Ah AGM, die bei uns für zwei, drei Zwischenübernachtungen ausreicht. Den Mover brauchen wir bei Zwischenübernachtungen nicht, da der WoWa ohnehin wenn möglich angekoppelt bleibt, wenn es am nächsten Morgen weiter geht.
    • Ich würde, nur als Anmerkung, wenn die "Bleigräber" (Btw., warum AGM? Ist eigentlich die falsche Type für die Anwendung, Blei-Gel wäre besser, gerade wegen der Pufferladungen ... das nur am Rande des Randes :whistling: ) irgendwann hin sind, auf die inzwischen vielfach verfügbaren LiFe(Y)Po4 Komplettlösungen umrüsten.

      Vorteil: von einem 100Ah "Bleigrab" können nur 50Ah genutzt werden, sonst: Tiefentladung => Bleigrabtod.
      Einen 50-60Ah LiFe(Y)Po4 kann man zu 90% entladen, ein 100Ah LiFe(Y)Po4 hält somit doppelt so lange durch und macht mal eben aus 2 Tagen halbautark 4 Tage UND 15-20kg Gewichtsersparnis :rolleyes:

      Einen Moppel aufzustellen erzeugt "viele neue Freunde" in Nah und Fern :cursing: - sad, so sad :D
      Gruß,
      Michael und Abby *Pfotenabdruck*, unterwegs mit "Schnucki" :D
      --
      "Der größte Feind des Wissens ist nicht die Unwissenheit, sondern die Illusion, wissend zu sein." (Stephen Hawking)
    • DieselMitch schrieb:

      Ich würde, nur als Anmerkung, wenn die "Bleigräber" (Btw., warum AGM? Ist eigentlich die falsche Type für die Anwendung, Blei-Gel wäre besser, gerade wegen der Pufferladungen ... das nur am Rande des Randes :whistling: ) irgendwann hin sind, auf die inzwischen vielfach verfügbaren LiFe(Y)Po4 Komplettlösungen umrüsten.

      Vorteil: von einem 100Ah "Bleigrab" können nur 50Ah genutzt werden, sonst: Tiefentladung => Bleigrabtod.
      Einen 50-60Ah LiFe(Y)Po4 kann man zu 90% entladen, ein 100Ah LiFe(Y)Po4 hält somit doppelt so lange durch und macht mal eben aus 2 Tagen halbautark 4 Tage UND 15-20kg Gewichtsersparnis :rolleyes:

      Einen Moppel aufzustellen erzeugt "viele neue Freunde" in Nah und Fern :cursing: - sad, so sad :D
      Die AGM war halt von Hobby bereits verbaut, weil Bestandteil von dem besagten autark Paket.

      Dass ich mir mit dem Moppel keine Freunde mache ist mir klar.
      Ford Ranger meets Hobby Prestige 720 UKFE :0-0:
    • Schon verwegene Vorstellung ... das mit dem Jockel.
      Wobei ich mir bei solchen Fragestellungen, derer es ja hier gefühlt drei Mal die Woche gibt,
      der Gedanke kommt: Wo soll so eine "autarke" Lösung zur Anwendung kommen?

      Für mich käme da lediglich ein eigenes Grundstück, ohne Nachbarn, in Frage,
      evtl. die Aufstellung bei so einem Festval oder eben in der absoluten Wildnis im Norden Europas
      oder ähnlichen Gebieten, wohin sich selten ein Ranger verirrt ...
      Oder sehe da etwas nicht ...?

      Ausgehend davon, was so ein motorgetriebener Stromerzeuger samt Sprit am Ende kostet und auch wiegt,
      würde ich doch eher zu einer Aufrüstung mit Photovoltaik und passender Akku-Technik tendieren.
      Braucht weniger Platz, wiegt weniger, stinkt und lärmt weniger und erfordert keine Spritbevorratung
      was letztendlich Freundschaften auch denn eher fördert ...
      Wer ohnehin eher in sonnig warmen Regionen urlaubt, sit da doch vielmals feiner raus - oder?
      Rüdiger aus dem Bayerischen Nizza
      ______________________________________________
      ... ehem. mit einem alten Esterel CC34 am Haken
      2019 Upgrade auf einen Knaus Südwind 420 M ...
    • ABurger schrieb:

      Schon verwegene Vorstellung ... das mit dem Jockel.
      Wobei ich mir bei solchen Fragestellungen, derer es ja hier gefühlt drei Mal die Woche gibt,
      der Gedanke kommt: Wo soll so eine "autarke" Lösung zur Anwendung kommen?

      Für mich käme da lediglich ein eigenes Grundstück, ohne Nachbarn, in Frage,
      evtl. die Aufstellung bei so einem Festval oder eben in der absoluten Wildnis im Norden Europas
      oder ähnlichen Gebieten, wohin sich selten ein Ranger verirrt ...
      Oder sehe da etwas nicht ...?
      Es gibt - wenn man sich an geltendes Recht hält, gibt es eher überschaubare Möglichkeiten Autarkie zu nutzen. Da sind zunächst einmal für WoMo und WoWa freigegebene Stellplätze ohne Stromanschluss, dann wären da noch kleine Plätze bei Privatanbietern, wie z.b. denen, die unter "Landvergnügen" organisiert sind - das ist es schon fast.
      Wir nutzen unsere Autarkinstallation darüber hinaus bei Zwischenübernachtungen, auch wenn wir auf CP stehen und die Möglichkeit hätten, unseren Wagen an Landstrom anzuschliessen.
      Ein Inverteraggregat käme bei all diesen Möglichkeiten nicht in Betracht.
      Eingesetzt haben wir ein Stromaggregat bisher nur bei einer Tour durch Afrika und auf zwei oder drei Baustellen in Osteuropa zur Überbrückung bis wir Landstrom vor Ort hatten.
    • Der TE hat das Problem, dass er viele und auch ungeplante Stopps einlegen will/muss. Das geht in D - wie ABurger und TomD schreiben - im Regelfall nur auf ausgewiesenen Stellplätzen.

      Dort aber ist es sehr hilfreich, wenn man nichts weiter an Versorgungstechnik benötigt. Gerade die allereinfachsten Campingplätze mit teils unmöglichen Sanitäreinrichtungen (ich nenne es Naturcamping) haben immer ein Plätzchen frei. Man steht dort sehr sehr nett, wenn man nichts weiter braucht als eine legale Stellfläche. Einfach hinstellen und sich um die Familie kümmern. Dafür ist Autarkie unbezahlbar.

      So gesehen kann ich den TE gut verstehen. Nur das mit dem Stromerzeuger ist nur die drittbeste Idee ...
    • Spezibaron schrieb:

      Die AGM war halt von Hobby bereits verbaut, weil Bestandteil von dem besagten autark Paket.
      Dass ich mir mit dem Moppel keine Freunde mache ist mir klar.
      dann wird die Batterie doch beim fahren durchs Auto jedes mal wieder aufgeladen, sofern die Anh. Steckdose richtig aufgelegt ist.
      Da dürfte die Batterie mehr als ausreichend sein.
      Gruß Bernd
    • Hallo,

      >>>Ich habe noch nicht messen können, wie viele Stunden ich fahren muss, um zum Beispiel 30 Ah aufzuladen.

      Das wird stark davon abhängen wieviel elektrische Verbraucher im PKW an sind, z.B. Nachts mit Beleuchtung, Sitzheizung, Audio usw.
      2019: 3 Billionen Tonnen Kohlenstoff in der Atmosphäre, 1 Billionen Tonnen bis jetzt vom Menschen freigesetzt.
      mfg leo2e
    • 100km ist lächerlich. Eine 3 Jährige kann auch länger im Auto sitzen. Man sollte sich auch mal durchsetzen.

      Wenn eine 95Ah verbaut ist, was funzt im Wohnwagen auf 12V ? Die Wasserpumpe und das Licht? Das würde doch locker reichen. Da kannst leicht mehrere Tage stehen. Ich kenne leider nicht die Outark Lösung von Hobby. Aber da ist sichef nicht nur die Batterie für den Mover gedacht.
    • Spezibaron schrieb:

      Danke für eure Antworten.

      Ich habe aktuell nur eine 95 Ah AGM verbaut, für den mover.
      Nennt sich glaube ich autark Paket bei Hobby
      Aber halt keine Quelle um die Batterie aufzuladen wenn die Kapazität Richtung Null geht.

      Eine dementsprechende Lösung mit größerer Batterie und solarpanel ist mir ehrlich gesagt zu teuer.
      Die einfachste Lösung wäre doch, ihr plant eure Etappen entsprechend den Anforderungen und sucht euch dafür vorher einen Durchreiseplatz mit Strom aus. Wobei ich mich frage, wie erst gemeint bzw. durchdacht die Anfrage sein kann. 800 km zum Urlaubsziel in 100 km Tagesetappen = 16 Tage An- und Abreise?
      Viele Grüße, Christiane


      Freiheit bedeutet …dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen
      – Astrid Lindgren