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Vorteile bei speziellen Wintermodellen

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    Wir werden in dieser Zeit mit unserem Server einmal für 30 bis 60 Minuten nicht erreichbar sein.

    Wann genau dies sein wird, konnte unser Hoster uns leider nicht sagen.

    • Vorteile bei speziellen Wintermodellen

      Hallo,

      wir kommen mit unserem "normalen" Wohnwagen gerade aus dem Winterurlaub. Wir haben die Standard-Truma-Heizung und eine Paroli Heizfilm. Leider haben wir es diesmal nie so wirklich geschafft, ein "Wohlfühlklima" im Wohnwagen hinzubekommen. Es war ständig zu kalt oder zu warm. Was mir diesmal extrem aufgefallen ist: die Gegenstände, insbesondere Matratze, Wände/Fenster, waren "kalt" (auch nach mehreren Tagen noch).

      Meine Frage: würden wir dann mit einem speziellen Wintermodell deutlich besser fahren? Mit einer Alde-Fußbodenheizung hätten wir sicherlich die bessere Wärmeverteilung. Würde sich auch die andere Isolierung deutlich bemerkbar machen? Hat da jemand eventuell konkrete "Umstiegs-Erfahrungen"?

      Grüße
      Johannes
      2018: Gitzenweiler Hof, Hegau, Elbsee
      2019: Hopfensee, Landal Sonnenberg, Wirthshof, Hegau, Natterer See, Schwarzwälder Hof, Aufenfeld, Kleinenzhof
    • Auf jeden Fall, ich stehe gerade mit meinem Wohnwagen an der Ostsee, die Temperatur der Alde Heizung wird exakt gehalten, nachts lasse ich es etwas kühler werden mittels Nachtabsenkung.
      Die Wärmeverteilung ist absolut gleichmäßig auch im Heckbad, alle Wände sind warm.
      Ich bin eigentlich kein Wintercamper, aber gute Isolation bzw. eine entsprechende Wandstärke kann sicher nicht schaden, auch im Sommer nicht.
      Zur Heizung kann ich nur sagen, nie wieder eine Gebläseheizung.
      LG
    • Also gefroren haben wir weder in unserem Knaus Eurostar noch im Fendt Diamant, beide mit Truma 3xxx und elektr. Fußbodenerwärmung. Aber Deine Wahrnehmung von unerwünschter Wärmeverteilung und Wärmebrücken kenne ich auch allzu gut!

      Da wir seit 30 Jahren und mehr leidenschaftliche Wintercamper sind, haben wir uns 2019 unseren „ultimativen Wunschwohnwagen“ geleistet, einen Hymer Eriba Nova SL, u.a. mit dem Arktis-Paket 2 (Alde + Fussbodenwasserheizung). Alternativ hätte uns Kabe gereizt aber uns gefiel deren „Ikea“-Innenanmutung (Farbenspiel) nicht so. Technisch ist der Kabe vermutlich noch besser, da gebe ich gern Auskunft wenns um Feintuning geht.

      Unser erster Winterurlaub mit dem Hymer in Sölden war schon eine positive Überraschung. Die Wärme ist „einfach da“, nichts zieht, keine kühlen Flächen, top! Da wir unsere Ziele gern über mehrere Tage anreisen, waren wir auch diesmal 3 Tage autark unterwegs. Also haben wir auch die Dusche genutzt. DIE Feuchtigkeit hätten wir im Winter nie aus den alten Fahrzeugen vertrieben - mit der Alde trocknete die Bude wie durch ein Wunder ruck zuck aus. Dafür gibt es einen echt wirkungsvollen Radiator im Toilettenraum. Auch unsere Hand-und Saunatücher trockneten dort problemlos (Oberlicht spaltweit offen).

      Auch die ständig verfügbaren 8l Heisswasser sind bei der Alde toll.


      Zwei Wermutstropfen unserer Alde:

      Die Temperaturregelung über den, im Anzeigegerät eingebauten, Fühler war scheixxe. Da habe ich einen Fernfühler über der Sitzgruppe nachgerüstet. Das ist bei Kabe und allgemein wohl auch standard.

      Unser Verbrennungsgebläse macht zunehmend Lagergeräusche. Ich werde hier Nachbesserung einfordern.

      Gut dagegen ist unser Möbelbau. Die Wasserheizung funktioniert nämlich nur bei richtiger Hinterlüftung, sonst klappt das Ganze nur eingeschränkt.

      Der Hymer macht sich auch isolationstechnisch sehr sehr gut. Leider war 2019 das letzte Produktionsjahr mit der PUAL Technik. Die Rahmenfenster beschlagen kaum, nur wenn die Rollos geschlossen sind. Und die eingebaute Skibox ist keineswegs Spielerei sondern auch im Sommer praktisch für alle längeren Gegenstände.

      Noch Fragen? Immer gerne.

      Gruß, Andreas
    • Wintercamper1 schrieb:

      Also gefroren haben wir weder in unserem Knaus Eurostar noch im Fendt Diamant, beide mit Truma 3xxx und elektr. Fußbodenerwärmung. Aber Deine Wahrnehmung von unerwünschter Wärmeverteilung und Wärmebrücken kenne ich auch allzu gut!

      Da wir seit 30 Jahren und mehr leidenschaftliche Wintercamper sind, haben wir uns 2019 unseren „ultimativen Wunschwohnwagen“ geleistet, einen Hymer Eriba Nova SL, u.a. mit dem Arktis-Paket 2 (Alde + Fussbodenwasserheizung). Alternativ hätte uns Kabe gereizt aber uns gefiel deren „Ikea“-Innenanmutung (Farbenspiel) nicht so. Technisch ist der Kabe vermutlich noch besser, da gebe ich gern Auskunft wenns um Feintuning geht.

      Unser erster Winterurlaub mit dem Hymer in Sölden war schon eine positive Überraschung. Die Wärme ist „einfach da“, nichts zieht, keine kühlen Flächen, top! Da wir unsere Ziele gern über mehrere Tage anreisen, waren wir auch diesmal 3 Tage autark unterwegs. Also haben wir auch die Dusche genutzt. DIE Feuchtigkeit hätten wir im Winter nie aus den alten Fahrzeugen vertrieben - mit der Alde trocknete die Bude wie durch ein Wunder ruck zuck aus. Dafür gibt es einen echt wirkungsvollen Radiator im Toilettenraum. Auch unsere Hand-und Saunatücher trockneten dort problemlos (Oberlicht spaltweit offen).

      Auch die ständig verfügbaren 8l Heisswasser sind bei der Alde toll.


      Zwei Wermutstropfen unserer Alde:

      Die Temperaturregelung über den, im Anzeigegerät eingebauten, Fühler war scheixxe. Da habe ich einen Fernfühler über der Sitzgruppe nachgerüstet. Das ist bei Kabe und allgemein wohl auch standard.

      Unser Verbrennungsgebläse macht zunehmend Lagergeräusche. Ich werde hier Nachbesserung einfordern..


      Dann ist es bald Defekt, innerhalb der Garantie tauschen lassen ( Fehler Ventilatorausfall angeben) außerhalb der Garantie eins bestellen und Immer mitnehmen, der Tausch ist nicht schwierig.


      Gut dagegen ist unser Möbelbau. Die Wasserheizung funktioniert nämlich nur bei richtiger Hinterlüftung, sonst klappt das Ganze nur eingeschränkt.

      Der Hymer macht sich auch isolationstechnisch sehr sehr gut. Leider war 2019 das letzte Produktionsjahr mit der PUAL Technik. Die Rahmenfenster beschlagen kaum, nur wenn die Rollos geschlossen sind. Und die eingebaute Skibox ist keineswegs Spielerei sondern auch im Sommer praktisch für alle längeren Gegenstände.

      Noch Fragen? Immer gerne.

      Gruß, Andreas
    • egal1984 schrieb:

      Hallo,

      wir kommen mit unserem "normalen" Wohnwagen gerade aus dem Winterurlaub. Wir haben die Standard-Truma-Heizung und eine Paroli Heizfilm. Leider haben wir es diesmal nie so wirklich geschafft, ein "Wohlfühlklima" im Wohnwagen hinzubekommen. Es war ständig zu kalt oder zu warm. Was mir diesmal extrem aufgefallen ist: die Gegenstände, insbesondere Matratze, Wände/Fenster, waren "kalt" (auch nach mehreren Tagen noch).

      Meine Frage: würden wir dann mit einem speziellen Wintermodell deutlich besser fahren? Mit einer Alde-Fußbodenheizung hätten wir sicherlich die bessere Wärmeverteilung. Würde sich auch die andere Isolierung deutlich bemerkbar machen? Hat da jemand eventuell konkrete "Umstiegs-Erfahrungen"?

      Grüße
      Johannes
      Der 720er Hobby mit Truma ist die Kombination aller Nachteile im Winter. Einfacher Möbelbau, lange Schlauchwege, durchschnittliche Dämmung. Klar erfriert da keiner, angenehm ist aber anders.
      80% sind Alde und Möbelbau der Rest ist die etwas bessere Dämmung und die Warmwasser FBH.
    • Wichtig beim Wintercamping ist Stoßlüften, damit die Feuchtigkeit auch entweichen kann.
      Ihr hab ihr eine Lüftung/Gebläse. Das ist evtl. nicht richtig eingestellt. Bei langen Wegen ist ein Zusatzlüfter notwendig.
      Das Problem hatte ich an einem Dethleffs auch früher. Hinten am Stockbett kam nichts oder zu wenig an. Der Teddy vom Kind fror an der Scheibe fest. Zu wenig Umluft.
      Grüße aus de(r) Pfalz

      l---L--OlllllllO¬
      =~~~==oo==
      ()_) ()_)--{}-)_) & :0-0: = :ok
    • Wir sind von einem Eriba Moving in PUAL Bauweise mit Truma 3002 umgestiegen auf einen Dethleffs mit Wintercomfortpaket und Alde mit Warmwasser Fußbodenheizung.
      Der Eriba ist ja bekanntlich sehr gut Isoliert, aber es gab dennoch keine gleichmäßige Wärmeverteilung. Im Vergleich zum unserem Dethleffs kommt der Eriba eher schlecht weg. Im Dethleffs kommt die Wärme jetzt hauptsächlich von den Außenwänden, das ist sehr angenehm. Der Fußboden ist schön warm, so dass man im Winter gerne die Füße auch ohne warme Hausschuhe unter den Tisch stellt.
      Ein kleiner Nachteil ist das etwas trägere Verhalten der Warmwasserheizung. Wir brauchten schon einige Tage des Probierens bis wir eine Einstellung gefunden hatten um das morgendliche "überheizen", wenn die Nachtabsenkung endet, zu verhindern. Auch erwähnen muss man das Zusatzgewicht, welches dieser Luxus mit sich bringt.
      Das Verbrennungsluftgebläse ist das anfälligste Bauteil der Alde Heizung, wurde bei uns schon ausgetauscht. Und der nächste Austausch kündigt sich bereits an. Diese Gebläse halten nicht wirklich lange durch und wenn man den Wohnwagen intensiv auch im Winter nutzt wird da das Ein oder Andere mal der Kundendienst ein neues einbauen müssen.

      Jetzt jedenfalls haben wir die Heizung im Griff und wir möchten keine andere mehr haben.

      Gruß Andreas
    • Danke für die Antworten. Dann werde ich mich mal informieren, ob es aktuell passendere Modelle für uns geben sollte und falls nicht mich mit der Optimierung des Hobbys beschäftigen.
      2018: Gitzenweiler Hof, Hegau, Elbsee
      2019: Hopfensee, Landal Sonnenberg, Wirthshof, Hegau, Natterer See, Schwarzwälder Hof, Aufenfeld, Kleinenzhof
    • Vielleicht ist Deine Warmluftverteilung einwenig ungünstig.
      Wir sind kurzentschloßen nach Weihnachten für ein verlängertes WE los.
      Wohnwagen hatte 5 Grad innen. 1 Tag auf kleinster Stufe aufheizen lassen... mit offenen Schänken.
      15 Grad.
      Auf dem CP -4 Grad und drinnen 21,6 - 22,0 Grad auf Stufe 3, Gebläse auf 1.
      Absolutes Wohlfühlklima. Nachts auf 2,5 mit so 18 Grad.
      Geschlafen im kurzen Schlafanzug :)
      Heizung Truma 5004.
      Großes Heki immer kleinste Stufe auf.
    • wir sind ca. 50 Tage in winter in Wohnwagen und leider wird bei alle Truma (3xxx oder 5xxx) heizugen das gebläse (hinter der heizug) sehr schnell schmuzig (gerade wenn mann teppich benutzt) und so kommt immer wenige luftmenge in röhre durch.... wenn es nach jeder heizsaison sauber gemacht wird, klappt es perfekt mit der wärmerverteilung! ...wir sind so auch bei -20 grad gut mit wärmer versorgt
      Dateien
    • Hallo,

      will auch mal meinen Senf dazu geben. :D

      Wir hatten 7 Jahre einen Dethleffs Lifestyle mit 8,2m Länge und 2,5m Breite. Damit sind wir einige Male auch im Winter unterwegs gewesen. In den Alpen, aber auch in Dänemark. Seit 3 Jahren haben wir einen Kabe. Ich kenne also den Unterschied ;)

      Im Dethleffs war Wintercamping möglich. Wir haben die Ultraheat nachgerüstet und den Boden innen mit einem dicken Bodenbelag gedämmt, sonst gabs kalte Füße. Und als Kälteschleuse gab es ein Wintervorzelt von Obelink. Die Temperatur im Dethleffs war immer im grünen Bereich. Aber der Energiebedarf war recht hoch, und nachts waren die Lüfter der Truma einfach zu laut und wurden daher abgestellt. Dann war es morgens natürlich recht frisch im Wagen.

      Im Kabe ist grundsätzlich ein deutlich besseres Raumklima, zu jeder Jahreszeit. Durch die Alde ist es überall recht warm und in der Nacht wird die Temperatur nur auf 14 Grad eingestellt. Sehr gut zum Schlafen. Morgens hat man in nullkommanix wieder 20 Grad im Wagen, und mit der Fussbodenerwärmung gibts auch keine kalten Füße. Durch die gute Dämmung ist der Energieverbrauch deutlich niedriger. Im Dethleffs hat ein Gasflasche bei Gasbetrieb ca. 2 Tage gehalten, im Kabe ist sie nach einer Woche nicht leer. Strecken kann man das natürlich mit elektrischem zu heizen.

      Gruß

      Andreas
      Hier gehts zu meiner Foto-Website
      "Skandinavische Fotografien"
      drees.dk
    • Hallo,

      wir sind Samstag auch vom ersten Wintercamping bei teilweise -6°C zurückgekommen und hatten nur einen normalen Wohnwagen dabei. Unsere Lösung war die relative hohe Lüftereinstellung der Truma 3002, damit es insbesondere im Bereich der Stockbetten im Heck ordentlich warm war. Eingestellt hatten wir auf etwa 3,5 bei der Truma und beim Lüfter immer mehr als 3. Das hört man ggf. dann halt ein wenig.

      Für die Damen hab ich dann noch eine elektrisch beheizbare Fussmatte unter den Tisch gelegt, aber ausser nach dem "Sommer"-Rodelbahnfahren im Januar 2020 (Hölle, war das kalt...) brauchten wir den Teppich de facto nicht.
      VG
      DCE

      :0-0:
    • egal1984 schrieb:

      Danke für die Antworten. Dann werde ich mich mal informieren, ob es aktuell passendere Modelle für uns geben sollte und falls nicht mich mit der Optimierung des Hobbys beschäftigen.
      Da kann ich dir nur den Dethleffs Generation Scandinavia 655RFK empfehlen. Bereits ein Top Ausgestatteter Winter Wohnwagen. Alternativ die grösseren 730 oder 740 er Modelle mit Snowpaketen.

      Viel freude bei Auswahl und Bestellung eines neuen :lol:
      Bündner Zelt- und Wohnwagenklub mehr unter bzwk.ch

      :0-0:
    • Auch wir waren gerade eine Woche unterwegs (Temperaturen zwischen minus 6 und plus 10°). Die Alde mit Warmwasser-Fußbodenheizung ist so unauffällig und komfortabel wie die Heizung zu Hause; fast keine Geräusche, automatische Nachtschaltung und - egal wie es draußen aussieht - immer die gleiche Temperatur. Dazu ist es in dem doch sehr langen WW (8 m Aufbaulänge) überall, also auch im Kinderzimmer und im Bad, gleich warm. Perfekt.

      In Kombination mit der Alde-Flow kann man auch noch richtig schön lange und heiß duschen.

      Das Ganze ist aber Luxus pur: teuer und schwer (aber eben auch ziemlich geil :thumbup: ).
    • Ich danke für den Input und halte fest:
      1. die ALDE ist im nächsten Wohnwagen ein Muss
      2. Winterpakte lohnen sich

      Wenn wir den perfekten Grundriss finden und einen "Mehrwert" identifizieren wäre ein "Tausch" machbar, jedenfalls wenn es dann nicht in die Preisregionen von Kabe geht...

      Wird nicht ganz so einfach, weil wir unseren Grundriss mit 4 Betten in der Mitte des Wagens eigentlich lieben (3 Kinder, das Klappbett dient als geräumiges Lager für die Kinderwäsche in Kisten und die alte Wäsche sowie Ablage). Am Wochenende gehts auf die CMT.

      Wenn wir nichts finden, dann würden wir uns an die Optimierung des Hobbys machen.
      2018: Gitzenweiler Hof, Hegau, Elbsee
      2019: Hopfensee, Landal Sonnenberg, Wirthshof, Hegau, Natterer See, Schwarzwälder Hof, Aufenfeld, Kleinenzhof
    • egal1984 schrieb:




      Wenn wir den perfekten Grundriss finden und einen "Mehrwert" identifizieren wäre ein "Tausch" machbar, jedenfalls wenn es dann nicht in die Preisregionen von Kabe geht...

      Wird nicht ganz so einfach, weil wir unseren Grundriss mit 4 Betten in der Mitte des Wagens eigentlich lieben (3 Kinder, das Klappbett dient als geräumiges Lager für die Kinderwäsche in Kisten und die alte Wäsche sowie Ablage). Am Wochenende gehts auf die CMT.

      Wenn wir nichts finden, dann würden wir uns an die Optimierung des Hobbys machen.
      Das Pendant zu Deinem Hobby ist der Dethleffs 730 FK
      Da kannst Du optional statt der kleinen Sitzgruppe noch ein Stockbett bestellen und hast dann auch 4 Betten in der Mitte. Der Grundriss steht auch auf der CMT (als Exklusiv).

      Hatte schon jemand erwähnt, dass die Alde super ist? :D
    • camp7 schrieb:

      egal1984 schrieb:

      Wenn wir den perfekten Grundriss finden und einen "Mehrwert" identifizieren wäre ein "Tausch" machbar, jedenfalls wenn es dann nicht in die Preisregionen von Kabe geht...

      Wird nicht ganz so einfach, weil wir unseren Grundriss mit 4 Betten in der Mitte des Wagens eigentlich lieben (3 Kinder, das Klappbett dient als geräumiges Lager für die Kinderwäsche in Kisten und die alte Wäsche sowie Ablage). Am Wochenende gehts auf die CMT.

      Wenn wir nichts finden, dann würden wir uns an die Optimierung des Hobbys machen.
      Das Pendant zu Deinem Hobby ist der Dethleffs 730 FKDa kannst Du optional statt der kleinen Sitzgruppe noch ein Stockbett bestellen und hast dann auch 4 Betten in der Mitte. Der Grundriss steht auch auf der CMT (als Exklusiv).

      Hatte schon jemand erwähnt, dass die Alde super ist? :D
      Ja den hatten wir auch auf dem Schirm. Aber ein nogo für uns wäre der kleine Kühlschrank. Bei großen Kühlschrank fehlt der Küche dann aber - so verstehe ich das - jede Arbeits- und vor allem Ablagefläche, was noch schlimmer ist als der kleine Kühlschrank,
      2018: Gitzenweiler Hof, Hegau, Elbsee
      2019: Hopfensee, Landal Sonnenberg, Wirthshof, Hegau, Natterer See, Schwarzwälder Hof, Aufenfeld, Kleinenzhof
    • egal1984 schrieb:


      Ja den hatten wir auch auf dem Schirm. Aber ein nogo für uns wäre der kleine Kühlschrank. Bei großen Kühlschrank fehlt der Küche dann aber - so verstehe ich das - jede Arbeits- und vor allem Ablagefläche, was noch schlimmer ist als der kleine Kühlschrank,
      stimmt, der Kühlschrank ist klein. Wenn viel Kühl-/Gefriervolumen eine Restriktion ist, wäre dann eine ergänzende Kühlbox eine Alternative?
      Wir haben eine Waeco an der Zweitbatterie im Wagen hängen, vor Ort steht die im Vorzelt oder bleibt im Auto (das einen zusätzlichen 230V Anschluss bekommen hat). Die Kühlbox kann dann auch Gefriergut aufnehmen (z.B in Skandinavien geangelten Fisch :rolleyes: ) oder eben die laufende Bordverpflegung.

      Die Kombi nutzen wir aber nur, wenn es in der Zielgegend nützlich ist (zb. weils keine Nahversorgung gibt oder Lebensmittel extrem teuer sind).

      Wenn das keine brauchbare Idee ist, fällt mir nur noch Polar ein, da kannst Du so einen Grundriss im 730 als Customized bauen lassen. Das wird aber auf 70k rauslaufen, vermutlich zu teuer.
      Oder 3er Stockbetten (sind eigentlich nur was für kleine Kids....), da wird dann die Auswahl größer, z.B. 740 FKR, LMC 705k, 650 FMK, Kabe usw.

      Alternativ gibts Euren Hobby ja auch mit Alde und Alde FBH, allerdings baut Hobby auch gegen Aufpreis keine bessere Isolierung ein. Zumindest kommt dann aber überall Wärme an.
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