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630 durchfahren oder Stopp einlegen??

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Unser Hoster wird in der Zeit zwischen Montag, den 13.01.2020 22:00 Uhr und Dienstag, den 14.01.2020 06:00 Uhr Wartungsarbeiten durchführen.

Wir werden in dieser Zeit mit unserem Server einmal für 30 bis 60 Minuten nicht erreichbar sein.

Wann genau dies sein wird, konnte unser Hoster uns leider nicht sagen.

  • 630 durchfahren oder Stopp einlegen??

    Hallo Ihr lieben,
    ja und zum dritten Mal an diesem Morgen. Ich wieder :D

    Muss die Zeit jetzt ausnützen wo die Kinder endlich in der Früh wieder aufgeräumt sind.

    Mein Mann und ich führen seit wir uns den Wohni gekauft haben am Diskutieren wie wir nach Italien kommen.

    Die Rute ist klar es geht über die Tauern wie jedes Jahr. Hatten in den letzten 5 Jahren Glück und waren nie im Stau gestanden. Letztes Jahr am Pfingstmontag hatte ich angst das mein Mann am Steuer einschläft, weil überhaupt nix auf der Tauernautobahn los war. Das war richtig unheimlich alle 30 km war mal ein anderes Auto zu sehen und sonst nix. Beim Heimfahren das gleiche.

    Mein Mann will die Komplette Strecke durchfahren. Er meint er hat das bisher geschafft und schafft das jetzt auch. Wir brauchen ohne Wohnwagen knappe sieben Stunden nach Cavallino. Ich denke mit werden es 3 Stunden mehr werden. Ohne Stau wird es in den Sommerferien wohl auch nicht gehen. ;(

    Meine Befürchtung ist einfach das er das ganze Unterschätzt, er ist selbst noch nie mit Hänger gefahren und so eine Bergstrecke ist ja auch nicht gerade ohne. Seitenwind etc.
    Los geht es bei uns immer 2:30 Uhr von Sonntag auf Montag. Da waren bisher die wenigstens LKWs unterwegs und wir hatten in Italien dann nie Stau außer an der ewig langen Baustelle. Die wird glaube ich nie fertig.

    Ich muss auch noch dazu sagen das mein Mann kein Freund von Pausen ist. Die letzten Jahre gab es nur 2 Pausen und wenn die Kinder geschlafen haben gab es auch nur mal eine. Da musste ich um meine Raucherpausen kämpfen. Jetzt rauch ich nicht mehr, oh dann gibt es wahrscheinlich gar keine mehr. :D

    Was sind da eure Erfahrungen?? Kann man die 630km mit Wohnwagen durchfahren oder ist ein Halt besser?? Ich schau schon die ganze Zeit wo ich ihn wenn es möglich ist schnell raus holen kann wenn er am Ende ist. Gibt ja viele Rastplätze an den Strecken, die aber Wahrscheinlich alle mit LkWs voll geparkt sind.

    Schon mal vielen Dank für eure Ratschläge :*
    Liebe Grüße

    Daniela
    Liebe Grüße

    Daniela :0-0:
  • Hi Daniela,

    Die Frage kannst nur du oder dein Mann beantworten!


    Wenn ich die Frage beantworten müsste, wäre die Antwort: das „Stück“ fahr ich, abgesehen von Tankstopps, in einem durch.
    Aber ich bin grundsätzlich bekennender viel- und langfahrer. Und trainiert!


    Trotzdem rate ich jedem, der solche Strecken nicht gewöhnt ist, ggf. Pausen, auch mit Übernachtung zu machen.


    Im Vorfeld von meinen Touren checke ich oft mit Google Maps die Strecke nach potentiellen Übernachtungsplätzen (ruhige Parkplätze etc.) ab. Eine Hilfe ist mir auch die Website/App park4night!
    So habe ich immer Möglichkeiten in der Hinterhand, falls ich mal doch nicht so weit komme, wie gedacht.




    Viele Grüße, Michael
  • 630km sind für mich grenzwertig. Vor allem mit nur max 100 / bzw 80km/h fahren verlängert sich die Fahrzeit gegenüber Auto deutlich. (höhere Geschwindigkeit auf eigenes Risiko und dann nicht über Post wundern). Dazu teils Überholverbote für Gespanne.
    Das letzte Stück von der Autobahn bis Cavallino zieht sich auch immer und man muss dann nach der durchwachten Nacht noch aufpassen das man keine Touristen überfährt die in den Ortschaften ohne zu schauen über die Straße laufen
  • Moin,

    Solo würde ich die 630 km auch "durchziehen". Mit Gespann plane ich ein bis zwei Pausen ein - je nach Verkehr. Die Pausen gehen dann über 15 bis 30 Minuten, einfach mal um die Beine zu vertreten. Der Tankinhalt des Zugfahrzeuges würde bei mir im Gespannbetrieb noch so eben mit etwas Reserve ausreichen.

    Ich fahre ein altes Auto ohne Tempomat und/oder Automatik. Da ist beim Gespannfahren der Gasfuß dauerhaft auf "Halbgas". Während man solo etwas etwas Abwechslung hat, pendelt sich mit Gespann meine Reisegeschwindigkeit bei rund 100 km/h plus-minus ein. Unter Berücksichtigung "meiner Reisekonfiguration" tut so einmal frische Luft und Beine vertreten ganz gut. Irgendwann drückt auch mal der Kaffee oder Eistee, den ich gerne beim Fahren trinke. ;) Auch wenn ich gerne und schnell Kilometer "runterfahre", um ans Ziel zu kommen, bin ich immer noch auf der Reise und nicht auf der Flucht. Ein Stau kann einen auch immer mal treffen.

    Da kann aber jeder anders gepolt sein, ich glaube eine pauschale Aussage kann man nur wenig treffen.
    :thumbup:
  • Führ uns beginnt der Urlaub wenn wie vom Hof fahren. Wir müssen niemanden beweisen was für tolle Fahrer wir sind. Die Kondition ist auch nicht jeden Tag die gleiche und uns treiben weder Termine noch Zeit. Auf eine Pause mehr oder weniger kommt es doch nicht an. Die Hauptsache ist doch, dass man ohne Schäden am Ziel ankommt, denn dafür hat man ja Urlaub, oder!?
    Trophy
  • Hmmm... einen guten Rat zu geben, ist nicht sooo einfach, denn ihr fahrt ja das erste mal mit Wohnwagen....
    Mein Plan wäre, da ihr ganz zeitig in der Nacht losfahren wollt, bis in den frühen Morgen durchzufahren und dann einen Parkplatz anzusteuern und ausgiebig mit allen zu frühstücken. Dann kann sich jeder bewegen und mal „durchschnaufen“ . Dann kann dein Mann immer noch entscheiden, wie der letzte Streckenverlauf aussehen soll. Durchfahren oder mit weiteren Pausen bis zum anvisierten Campingplatz.

    Alternativ kannst du beim ADAC auch die Strecke routen und mit CP und Rastplätzen eingeben und ausdrucken. Dann kannst du unterwegs immer noch alles ansteuern und entscheiden, wie es weitergeht...aber bitte am Rechner zuhause machen, unterwegs mit der ADAC App funktioniert das leider gar nicht.. :xwall:
    Viele Grüße
    Maria

    Situs vi late in isset avernet
  • Sowohl durchfahren als auch übernachten. Macht es doch Tagesform abhängig.
    Ich fahr manchmal 400 km gequält und bin müde und an anderen Tagen 900km (dann aber reicht es).
    Wenn es genug ist, Googlmaps Umkreissuche Campingplätze anfahren und gut.
    Lieber weniger als zuviel.
    Pausen mit Gespann sind was anderes. Anhalten, hinten etwas essen & trinken, evtl. ausruhen. Das hast du sonst so nicht.
    Grüße aus de(r) Pfalz

    l---L--OlllllllO¬
    =~~~==oo==
    ()_) ()_)--{}-)_) & :0-0: = :ok
  • BItte nenne doch mal

    -> Zugfahrzeug und
    -> Wohnwagen

    Als wir vor 6 Jahren das erste mal eine ähnliche Strecke (so ca. 550 km) in den Urlaub gefahren sind, habe ich das Gespann mit einem Van Fiat Ulysse mit Schaltung und 560er Wwohnwagen 8*2,5 m gezogen. Die erste Fahrt haben wir geteilt und sind mit Zwischenübernachtung gefahren. Am Ende der ersten Etappe war ich durchaus geschafft, da ich mit dem Gespann hoch konzentriert gefahren bin. Wollte heil ankommen.

    Heute fahre ich mit einem Bus mit Automatik und Abstandsradar auch 600 km mit 2 ordentlichen Pausen, auch wenn ich insgesamt 9h reine Fahrtzeit habe. Ist aber nicht unbedingt der Hit für die Kinder. Voraussetzung ist, dass ich nicht übermüdet aus dem Büro komme und ausreichend Espresso, Tee, Getränke und Proviant für alle zur Verfügung stehen.
    Alfista

    Erinnern, nicht vergessen! Unser Leben und Handeln einfach mal in Frage stellen. ;(

    Meinungsfreiheit ist der Baustein unserer Demokratie :ok

    Gesellschaft im Wandel? Was ist Dir wichtig im Leben? :ok

    Ich weiß, dass ich nichts weiß. Wenn das mehr Menschen wüssten, gäbe es mehr Respekt. :rolleyes:
  • Die Frage darauf könnt ihr eigentlich nur selber beantworten, denn jeder ist da ein wenig anders.

    Wir als Familie mit 2 Kids fahren gerne in den Abend hinein. Dann wird eine Pause zum Abendessen gemacht.
    Irgendwann schlafen die Kinder dann und wir halten dann für die Nacht an zum schlafen. Am nächsten Tag gehts dann
    für den Rest weiter.
    Wenn wir immer nach Italien fahren, halten wir beim XXXL Lutz in Spital an. Großer Parkplatz, günstige Tankstelle und
    Einkaufsmöglichkeit gleich neben an....
    gruß

    frank


    "nimm das leben nicht so ernst, denn lebend kommst du da nicht raus"
  • Also wir fahren auch meist so um die Zeit wie ihr weg, und schaffen damit maximal 800 - 900 km, natürlich abhängig vom Verkehr, Reisetag, Wetter, etc. Aber dabei sind dann auch einige Pausen, also keinesfalls ein durchheizen, würde wegen den Kindern und dem Hund schon nicht gehen. Allerdings ist es dann halt auch ein reiner Fahrtag, geht also darum, zum Ziel zu gelangen. Bei Fahrten zwischen zwei Campingplätzen liebt unser Maximum so bei 350 km.

    Wenn wir um die Zeit losfahren machen wir meist so gegen sechs oder sieben in der Früh (je nach Parkmöglichkeit) ne größere Pause von ner Stunde. Ich leg mich in der Zeit im Wohnwagen in das Bett, und meine Frau und die Kinder frühstücken in der Sitzgruppe in Ruhe, die haben ja im Auto geschlafen. Schlafen kann ich zwar selten, aber abschalten und Augen schließen tut nach der Fahrt in der Nacht auch gut, danach fühl ich mich immer wieder erholt und bin bereit für das nächste Stück. Das schöne ist ja, dass ihr euer Zuhause für Pausen immer dabei habt, d.h. ihr seid flexibel und könnt auch öfter mal Pausen einlegen. Man muss ja nicht erst groß in ne Raststätte und was zu essen kaufen, man hat ja seinen gefüllten Kühlschrank und die Vorräte für die ersten Tage dabei.

    Und wenn man das anvisierte Ziel nicht auf einmal erreicht, dann sucht man sich halt unterwegs nen Übernachtungsplatz, und kommt einen Tag später an. Besser als was zu riskieren. Da wir nie buchen ist das für uns recht einfach, aber selbst bei nen Buchung würde ich so verfahren. Lieber nen Tag verschenken als die Gesundheit meiner Familie zu riskieren.

    Der Tauern ist übrigens schön zu fahren, da würde ich mir kein Gedanken machen. Da ist es abseits der Autobahn meist anspruchsvoller, und da sollte es nach Cavallino ja eher gut fahrbar sein.

    Grüße
    Flo
    2014: Knaus Hamburg | Nørre Lyngvig/DK | Jarplund | Derneburg | Steinrodsee
    2015: Koversada/HR | Rosental Rož/AT
    2016: Mohrenhof Franken | Ulika/HR | Burgstaller/AT | Azur Regensburg | 2x Freizeitinsel Bad Abbach | Lindlbauer Inzell | Rostocker Heide | Ystad/SE | Böda Sand/SE | Långsjön/SE | Flottsbro Stockholm/SE | Habo/SE | Hasmark Strand/DK | Stover Strand | Auensee Joditz | Seeblick Toni/AT | Naabtal-Pielenhofen
    2017: 6x Freizeitinsel Bad Abbach | Mohrenhof Franken | Hegi Familien Camping | Zablaće Krk/HR | Kažela Medulin/HR | Maltatal/AT | Lüneburger Heide | Tingsryd/SE | Böda Sand/SE | Västervik/SE | Saxnäs/SE | Trelleborg/SE | Marina Brandenburg | Waldcamp. Brombachsee

    2018: 5x Freizeitinsel Bad Abbach | Bad Feilnbach | De Kleine Wolf/NL | Moränasee | Bunken/DK | Nørre Lyngvig/DK | Rothenbühl
    2019: Naturama Beilngries | Hofgut Hopfenburg Münsingen
  • Lieber entspannt ankommen und entsprechende Pausen einplanen oder sogar eine Übernachtung, wenn man sich nicht entsprechend fit fühlt.
    Ich und meine Frau sind schon am Stück 1700km gefahren. Aber auch nur, weil wir wechseln können (ja, meine Frau fährt auch mit Wohnwagen aber nur Autobahn) und wir uns entsprechend fit gefühlt haben. Wäre dem nicht so gewesen, hätten wir einen Stop eingelegt.

    Also lieber auf den Körper hören und nicht auf irgendein sich selbst gesetztes Ziel.
  • Hallo,

    wir fahren meist so um 23 Uhr los. Eine Etappe ca. 700km. Das reicht mir, meine Frau darf leider das Gespann nicht fahren. Sie weigert sich aber auch.
    Dann schlafen die Kinder hinten schön, meine Frau versorgt mich mit Naturalien (Maoam und Getränke) und ich kann das im Radio hören was mir gefällt. 8)

    Natürlich wird zwischendurch Pause gemacht, Beine vetreten und Kreislauf in Schwung bringen, ca. 30min.

    Sind oft so gegen 9 Uhr am Zwischenstopp angekommen. Die Kinder können schön spielen und wir Erwachsenen ein bischen erholen. Übernachtung und am nächsten Tag die zweite Etappe die meistens nicht mehr so lang ist, ca 400 bis 500km. Es gib dann aber auch TV für die Kinder im Auto. Da ist man noch relativ ausgeruht am Endziel.

    Grüße
    Weinsi
  • Hi,

    prinzipiell bin ich kein Nachts-Aufsteher und Durchfahrer. Habe ich einmal (vor vielen Jahren) gemacht und habe dann im Urlaub erst einmal zwei Tage gebraucht, um wieder erholt zu sein.
    Urlaub beginnt seitdem mit der Abfahrt. Ausgeschlafen, normaler Tagesrhythmus, Frühstück evtl. im Auto, besser noch daheim.
    Als die Kinder noch klein waren, sind wir max. 400 km am Tag gefahren. Nach Italien gab's dann immer bei Villach einen Zwischenstopp (Ossiacher See ist traumhaft), manchmal auch für 2-3 Tage.
    Seitdem die Jüngste jetzt länger sitzen kann, fahren wir nach Italien an einem Stück, sind für uns rund 550km.
    Wenn wir morgens ausgeruht losfahren sind wir dann am späten Nachmittag entspannt am Meer.

    Pausen gibt es, wenn jemand muss oder der Mittagshunger kommt. Dann geht's auf einen schönen Parkplatz und die WoWa-Küche wird angeschmissen.
    Immer ein tolles Erlebnis.

    TV während der Fahrt haben wir fast abgeschafft (Ausnahme Mega-Stau). Hörspiele sind (für uns) viel spannender und außerdem kann man auch mal lange miteinander Reden oder Spiele machen.
    Die gemeinsame Zeit im Alltag ist so wenig geworden...

    Gruß
  • Ich bin schon öfter mit dem Gespann über 700 km an einem Tag gefahren, evtl. mal eine oder mehrere kurze Pausen.
    Ich habe aber auch schon öfter auf dem Hinweg eine Zwischenübernachtung eingelegt, die dann aber vorher geplant bzw. angedacht war.
    Die Rückfahrt verlief bisher immer ohne längerer Pause.

    Wer das erste mal mit dem Gespann fährt, sollte schon eine Übernachtung oder längere Pause mit einem kleinen Nickerchen in Betracht ziehen.
    Freundliche Grüße :w

    Andreas


    Unterwegs mit Sohn im MB E 350 D T-Modell 10/2019 und Knaus Südwind 550 FSK 08/2007 aber öfter mit dem Kartanhänger am Haken.
    Des Campers größter Fluch sind für mich Birken und Besuch, obwohl der Besuch geht irgendwann wieder. :rolleyes:
  • Wir sind Rentner und haben Zeit. Demzufolge machen wir nach max. 450km eine Zwischenübernachtung.
    Das hat auch den Vorteil, dass man auch andere Campingplätze kennenlernt. Wenn wir nach Norwegen fahren, bleiben wir sogar 2 Nächte auf einem Platz an der Westküste.

    VG Klaus
    Wenn ich etwas nicht genau weiß, gebe ich nur eine Empfehlung oder meine Erfahrung weiter.

    2014 Schweden zu empfehlen
    http://www.munkeberg.com/
    2015 Norwegen einfacher Platz http://www.longerak.com/
  • Hallo Daniela,

    Reisezeiten, -Dauer etc. ist dermaßen individuell, dass ausnahmslos Dein Mann dies einschätzen kann. Aus der Ferne verbietet sich es eigentlich, hier irgendwelche Tipps zu geben. Und außer allgemeinen Hinweisen wirst Du hier auch kaum etwas hören. Nützt Dir auch nichts, wenn der X oder Y seine Gepflogenheiten mitteilt. Alter, gesundheitliche Verfassung, Ausgeschlafenheit, die Art, wie einen das Gespannfahren fordert und damit auch ermüdet, eventueller Fahrerwechsel, Streckenführung und so weiter und so fort. Dass man sich nicht überschätzen sollte, braucht Dir auch niemand zu sagen, also horcht einfach in euch hinein, insbesondere in den Fahrer, also Deinen Mann.

    Grüße von Wolfgang
  • Ganz entscheidend ist die Tagesform, ich bin über Silvester an die Ostsee gefahren, eine Strecke 580km, die Hinfahrt war für mich extrem grenzwertig, die Rückfahrt ein Kinderspiel.
    Ich bin lange Strecken gewohnt, fahre beruflich jede Woche 3 bis 4000km, aber es ist nicht jeden Tag einfach.
  • Wir sind letzes Jahr bis an die Ostsee nach Zingst gefahren und haben aufgrund der
    Verkehrslage für 600 km 9!! Std. benötigt.
    Allerdings mit 2 Pausen.

    Als wir endlich angekommen waren hatte ich aber auf die Fahrerei "keinen Bock" mehr.

    Machbar ist es schon, aber individuell anstrengend.

    Nach Freiburg (knappe 500 km) hatten wir mal einen Zwischenstop eingelegt.
    Der war, im Nachhinein, nicht nötig gewesen.
    Geschadet hat es aber auch nicht.

    Aber, wie heißt es doch so schön :
    Der Weg ist das Ziel :)

    Gruß
    Rainer