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Dem Ruf der Khmer folgen --> Ein Reisebericht über Thailand, Kambodscha, Vietnam - Kombinationsreise Morgenröte

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    Unser Hoster wird in der Zeit zwischen Montag, den 13.01.2020 22:00 Uhr und Dienstag, den 14.01.2020 06:00 Uhr Wartungsarbeiten durchführen.

    Wir werden in dieser Zeit mit unserem Server einmal für 30 bis 60 Minuten nicht erreichbar sein.

    Wann genau dies sein wird, konnte unser Hoster uns leider nicht sagen.

    • Tag 11, Teil 2:

      Wir warten also auf das Ende des Rundganges und auf die Fahrt zur nächsten Sehenswürdigkeit - Wat Phnom.
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      Diese besteht aus der großen Pagode und einem kleinen chinesischen Tempel. Und In dem ist die Hölle los, denn es ist ein Feiertag. Überall Leute mit Opfergaben und Räucherstäbchen. Wir mischen uns unter die Gläubigen und besichtigen den Tempel. Vor dem “Altar” liegen auf einem Tisch zwei gebratene Schweine. Sie sahen sehr lecker aus. Wie wir erfahren, wird das Essen nach der Opferzeremonie wieder eingepackt und der eigentlichen Verwendung in der Familie zugeführt.
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      Auch die große Pagode ist zu besichtigen und sehr schön anzuschauen.
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      Beim Mittagessen im wohl berühmten “Titanic-Restaurant” lassen wir die Eindrücke auf uns wirken.
      Nach dem Essen steht ein düsteres Kapitel Kambodschas auf dem Programm. Über den Besuch des KZ “Tuol Sleng” und die Zeit der roten Khmer schreiben wir hier bewußt nichts. Für wen die Zeitgeschichte interessant ist, der möge das Internet bemühen.
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      Etwas schockiert über das eben Gesehene, geht es zurück in die Stadt. Im Bus ist es ausgesprochen still.
      Zum Abschluß des Tages ist der Besuch des “Central-Market” angesagt. Eigentlich könnte man jetzt shoppen was die Geldbörse hergibt, den mitten im Markt befinden sich diverse Goldstände, inklusive der Goldschmiede zum Anfertigen auf Kundenwunsch.
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      chinesicher Schnickschnack

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      einer der vielen Blumenstände

      Wir belassen es bei einem vietnamesischen Sonnenhut, den mein Karo für die Gartenarbeit bei Sonne haben möchte. Schließlich funktioniert das bei den Reisbauern auch.
      Irgendwie ist die Wärme hier inmitten der Stadt noch größer. Geschafft lassen wir uns zum Schiff zurück bringen und genießen einen Kaffee auf dem Sonnendeck.

      weiter bei Teil 3
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Tag 11, Teil 3:

      Um 18 Uhr zeigen Jugendliche aus dem NACOPCHA (National Action Culture for the Orphan Poor Children Association) Waisenhaus klassische Khmer-Tänze und Musik. Es ist immer wieder erstaunlich, wie diese Mädels ihre Finger und Zehen verbiegen können.
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      Wir alle sind begeistert und füllen gern die Spendenschatule. Da sieht man wenigstens, das die Spende auch bei den Richtigen ankommt.
      Den Abend lassen wir bei einem Cocktail auf dem Sonnendeck ausklingen. Nebenbei machen wir einen Schlachtplan, wie wir morgen unsere Freizeit in Phnom Penh verbringen.

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      Kurioses:
      Inmitten der Silberpagode des Königspalastes drangen Worte an mein Ohr, die mich aufhorchen ließen. Später berichtete die Reiseleiterin von ihrer Beobachtung, das ein Guide seine Erklärung für die Reisegruppe in Englisch gab, Einzelgespräche mit Reisenden aber auf polnisch geführt wurden.
      Ich habe also ein Gespräch auf polnisch mitbekommen, wobei es sich um die Flamme der Erleuchtung Buddhas, sprich um die Darstellung Buddhas mit einer Spitze auf dem Kopf, drehte.
      Die von mir mehrfach gehörten Worte, inmitten der Silberpagode des Königs von Kambodscha, waren völlig absurd und deplaziert, das ich nur den Kopf schütteln konnte. Es waren die Wort “German Pickelhaube”. Und das hat ja nun mal gar nichts mit dem Buddhismus zu tun.
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Wow, da habt ihr ja ein straffes Programm absolviert, echt viel.

      Und spannend, danke, dass wir mitfahren dürfen, die Eindrücke sind ja - sprachlich wie bildlich - sehr sehr bunt :rolleyes:
      Alfista

      Erinnern, nicht vergessen! Unser Leben und Handeln einfach mal in Frage stellen. ;(

      Meinungsfreiheit ist der Baustein unserer Demokratie :ok

      Gesellschaft im Wandel? Was ist Dir wichtig im Leben? :ok

      Ich weiß, dass ich nichts weiß. Wenn das mehr Menschen wüssten, gäbe es mehr Respekt. :rolleyes:
    • Heut soll es mal wieder im Bericht weiter gehen. Wir sind leider im Alltagsstreß zurück und eine ruhige Minute ist selten... ;(

      Also los mit Tag 12: Durch die Hauptstadt auf eigene Faust

      Irgendwie haben wir nicht richtig ins Tagesprogramm geschaut. Denn Frühstück gibt es erst ab halb acht, und nicht wie wir angenommen haben, ab 7 Uhr. Also verbringen wir die Zeit auf dem Sonnendeck, wo man zumindest schon wieder Kaffee zapfen kann.
      Wir frühstücken dann in Ruhe, denn soviel haben wir uns für den Vormittag nicht vorgenommen. Wir packen lediglich den Stadtplan und ein paar Dollar ein und laufen los. Gestern Abend während der Tanzvorführung hat das Schiff den Liegeplatz gewechselt und nah am Zentrum festgemacht. So können wir direkt die Uferpromenade entlang laufen. Nebenbei beobachten wir den Verkehr auf dem Fluß und auf der Straße. Wir sehen ein Lasten-Tuk-Tuk, voll bepackt mit großen Möbelstücken. Und noch nicht mal ein Handy für ein Foto dabei.

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      Auf dem Fluß fahren viele Lastkähne. Interessant dabei ist, wie tief die im beladenen Zustand im Wasser liegen und wie weit sie aus dem Wasser ragen, wenn sie leer zurück fahren. Bei manchen muß man befürchten, das sie jeden Moment unter gehen könnten, wenn noch etwas Wasser in den Laderaum schwappen würde.

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      Mit diesen Eindrücken verlassen wir die Uferpromenade und stürzen uns ins Stadtgetümmel. Davor ist aber erst einmal das Überqueren der Hauptstraße angesagt. Lücke suchen, und dann beherzt loslaufen. Dann schon die andere Richtung beobachten und weiterlaufen. Jeder fährt um einen herum und so kommt man auf die andere Seite. Das ist zwar ungewöhnlich, funktioniert aber problemlos. Denn Ampeln oder gar Verkehrszeichen sind reine Empfehlungen.
      Wir suchen den Laden “Friends ‘n’ Stuff”, wo handgemachte Produkte von benachteiligten Kindern und Jugendlichen verkauft werden. Aber für uns war nichts dabei.
      Im Anschluß suchen wir den Laden “Confired”, einen Laden für einheimische Gewürze, Tee, Khmer-Weine und vieles mehr. Der Vorteil hier, man kann alles probieren.
      Auf dem Weg zum Schiff kommen wir am Freiluftfriseur vorbei. Hier werden mitten auf der Straße Haare und Bärte geschnitten. Vorbei an Ständen mit Handwerkerbedarf (wir würden in den Baumarkt gehen) geraten wir in den Markt der Einheimischen.

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      Dieser ist für uns so unglaublich, das wir beschießen, den Fotoapparat zu holen. Also schnell den kurzen Weg zum Schiff und wieder auf Fototour durch den Markt. Für uns Europäer ist es doch sehr ungewöhnlich, alle Waren des täglichen Bedarfes unter freiem Himmel zu bekommen. Das gilt insbesondere für den Bereich der Fisch- und Fleischstände, wo die Ware teils ungekühlt angeboten wird. Teilweise riecht es auch etwas strenger.

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      weiter mit Teil 2
      VG peugeotkaro :w
    • Teil 3

      Nach dem ausgiebigen Streifzug durch den Markt geht es für uns noch auf das angrenzende Gelände einer Pagode.

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      Dieses bietet viele Fotomotive. So auch eine Stupa, wo eine Seite offen ist. Wir schauen hinein und sehen große und kleine Buddha-Statuen.

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      Auf dem Gelände werden wir auch von einem Tuk-Tuk-Fahrer angesprochen, ob wir eine Stadtrundfahrt machen möchten. Möchten wir nicht, aber er läßt nicht locker und bietet weitere Ziele an. Mittlerweile auch auf Deutsch, welches er von Freunden und Touristen gelernt hat. Irgendwie kommen wir auf Zahlen. So üben wir mit ihm die Zahlen 1 bis 13 und die Aussprache der Umlaute bei fünf und zwölf. Belustigt und fröhlich verabschieden wir uns und ziehen weiter.
      Der Nachmittag ist unspektakulär, denn wir halten Mittagsschlaf in der klimatisierten Kabine. Später gibt es Kaffee und Kekse auf dem Sonnendeck.

      Gegen 17 Uhr legt das Schiff ab. Noch einmal geht es an der Skyline von Phnom Penh in Richtung Grenze zu Vietnam.

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      Zwischendurch wird uns wieder ein wunderschönen Sonnenuntegang beschert.

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      Dort ankern wir zwischen vielen anderen großen und kleinen Schiffen.
      Als Einstimmung wird abends im Salon eine Reportage über Vietnam gezeigt.
      Da wir mitten im Fluß liegen, schaukelt uns das Schiff in den Schlaf.
      VG peugeotkaro :w
    • Nun also auch mal wieder von mir ein Beitrag zum Reisebericht.


      Tag 13: Willkommen in Vietnam

      Nach Aussage der Reiseleiterin waren die ersten Vertreter der Behörden bereits halb sieben an Bord. Gegen 8:30 Uhr kamen unsere Päße von der vietnamesischen Seite zurück an Bord.
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      Zeit also den Anker zu lichten und Kurs auf Chau Doc zu nehmen.Wir fahren ein Stück den Tien Giang Flußarm entlang, der vor allem von Reisfeldern gesäumt wird. Kurze Zeit später biegen wir in den Tan Chau-Kanal ein und das Flußufer änderte sich schlagartig. Vorbei an schwimmenden Häusern, Kleinbetriebe und vielem mehr. Es herrscht ein sehr geschäftiges Treiben und wir wissen nicht, nach welcher Seite man zuerst schauen soll.
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      Hier überholen ein Schiff und kommen so ganz nah an das voll beladene Boot ran. Es ist immer wieder erstaunlich, wie tief die Boote im Wasser liegen.

      Weiter bei Teil 2
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      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Tag 13, Teil 2:

      Überall ist etwas anderes zu sehen. So geht es den ganzen Kanal, bis wir die Grenzstadt Chau Doc erreichen.
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      Mit einem Transferboot geht es in die Stadt, wo wir direkt am Markt anlegen.
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      diese beiden haben wir kurz vor dem Anlegen auf dem Fluß beobachtet

      Jetzt haben wir anderthalb Stunden Freizeit. So laufen wir erst mal durch den Markt und sammeln erste Eindrücke.
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      Auf der Straße empfängt uns ein komplett anderes Bild, als wir es bisher gewohnt waren. Hier wird gehupt und gedrängelt. Vor unseren Augen kommt es auch gleich zu einem leichten Crash, weil einer bei Rot stehen bleibt, der nachfolgende aber drüber fahren will. Im Vergleich hierzu geht es in Kambodscha gemütlich zu.
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      Selbst in den engen Gängen vom Markt wird man als Fußgänger beiseite gehupt, weil es für den Mopedfahrer nicht schnell genug geht.
      In einem Hotel probieren wir den vietnamesischen “Ca Phe”, ein Kaffee mit Schokoladengeschmack. Wir sind eigentlich starken Kaffee gewohnt, doch dieser hat es in sich!
      Nach diesem kurzen ersten Eindruck vom hektischen Leben geht es für uns zum Mittagessen zurück an Bord.

      weiter bei Teil 3
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      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Tag 13, Teil 3


      Am Nachmittag geht es mit Minibussen zum Wallfahrtsort für Vietnamesen, dem “Miu Ba Chua Xa - Tempel” und der Tay An Pagode.
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      vorbei an Reisfeldern

      Dabei erleben wir eine völlig anderen Umgang mit der Religion. Vieles ist bunt und mit bunt blinkenden Lichtern hinterlegt. Auf der Straße werden die unterschiedlichsten Beigaben für die Verstorbenen verkauft. Auch wird nicht so viel Wert auf Etikette gelegt, denn einfach mal mit dem Handy in einer Pagode telefonieren wäre in Kambodscha nicht drin gewesen.
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      Pagode

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      Straßenverkauf von Opfergaben

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      buntes Innenleben der Pagode

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      bei den Mönchen geht es bedächtiger zu

      Auf der Rückfahrt geht es noch zu einer Fischfarm, wo der bei uns als Pangasius bekannte Fisch gezüchtet wird. Wir mochten diese Art Fisch vorher schon nicht, aber nach dem Besuch erst recht nicht mehr.

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      Modell der Zuchtanlage



      Das Schiff wird uns am Abend wieder in den Schlaf schaukeln, da es mit dem Heck quer im Fluß liegt. Immer wenn ein größerer Frachter oder die Fähre vorbei kommt, bewegt sich das Schiff in den Wellen.

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      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Was für ausdrucksstarke Bilder. Die können nur einen Teil Eurer Eindrücke wiedergeben, sind aber schon sehr vielsagend. Spannende Reise :ok
      Alfista

      Erinnern, nicht vergessen! Unser Leben und Handeln einfach mal in Frage stellen. ;(

      Meinungsfreiheit ist der Baustein unserer Demokratie :ok

      Gesellschaft im Wandel? Was ist Dir wichtig im Leben? :ok

      Ich weiß, dass ich nichts weiß. Wenn das mehr Menschen wüssten, gäbe es mehr Respekt. :rolleyes:
    • Alfista schrieb:

      Was für ausdrucksstarke Bilder. Die können nur einen Teil Eurer Eindrücke wiedergeben, sind aber schon sehr vielsagend. Spannende Reise :ok
      Ja, das war für uns eine spannende Reise mit vielen neuen Eindrücken der asiatischen Welt.
      Aber auch bewußt gewählt. Wir wußten ja der Programmbeschreibung, das es nicht unbedingt eine Erholungsreise wird. Ein wenig skeptisch waren wir bzgl. der vielen Tempel und Pagoden. Es war aber immer wieder schön, diese zu besuchen.
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Tempel zeigen aber auch wie Kirchen und andere Kultstätten einen guten Einblick in das Lebensbild der Menschen, wir besuchen solche Stätten gerne, wobei sich das bei uns aufgrund der räumlichen Beschränkung auf Europa dann - zumindest religiös - auf christliche Stätten bezieht.
      Alfista

      Erinnern, nicht vergessen! Unser Leben und Handeln einfach mal in Frage stellen. ;(

      Meinungsfreiheit ist der Baustein unserer Demokratie :ok

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    • Neuer Monat, neuer Beitrag!


      Tag 14: Von Chau Doc über Cai Be nach My Tho

      Während wir noch in den Betten liegen, startet der Kapitän die Motoren und schippert uns nach Cai Be.

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      Die Fahrt führt durch den gleichen Kanal zurück zum Mekong, da auf dem Bassac-Fluß eine Brücke in Bau ist.
      Vormittags gibt es einen Vortrag vom vietnamesischen Guide über Land und Leute. Die Freizeit verbringt man entweder auf dem Sonnendeck und genießt die vorbeiziehende Landschaft und beobachtet das geschäftige Treiben auf und neben dem Mekong,

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      oder so wie wir, die wir uns eine Khmer-Massage gönnen. Der Unterschied zur Thai-Massage besteht darin, das es hier mehr um “drücken und ziehen” von Muskeln und Knochen geht. Sehr ungewöhnlich, aber auch sehr entspannend.
      Zwischendurch gibt es Mittag, da “Nichts tun” auch hungrig macht.

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      eine der Brücken über den Mekong

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      Bagger in Bewegung

      weiter mit Teil 2
      VG peugeotkaro :w
    • Teil 2

      Gegen 13 Uhr erreichen wir Cai Be und gehen wieder einmal vor Anker. Mit dem Ausflugsboot geht es am schwimmenden Markt vorbei.

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      Leider kommen wir zu spät, dieser findet am Vormittag statt. Allerdings können wir noch erkennen was da verkauft wurde. Die Ware ist einfach am Ende einer langen Stange fest gebunden.

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      Im Dorf angekommen, schauen wir uns die Herstellung von Puffreis und Reisoblaten sowie andere Reisprodukte an. Eine Kostprobe ist natürlich inklusive! Übrigens ist das “Nudelholz” zum ausrollen des Puffreis eine Mörsergranate = Recycling auf vietnamesisch!

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      Puffreis erhitzen, mit Aromen mischen, ausrollen

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      Reisobladen

      weiter mit Teil 3
      VG peugeotkaro :w
    • Teil 3

      Wir benutzen das Boot als Fähre, um uns noch den örtlichen Markt anzuschauen. Die Gänge sind breiter, aber auch hier wird mit den Mopeds drin rum gefahren.

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      ... jeder Zollbeamte würde sich freuen...

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      berühmt, berüchtigte Kampfhähne

      Zurück an Bord wird der Anker gelichtet und weiter geht es Richtung My Tho. Auf dieser Passage sehen wir allerlei skurrile Transporte und relaxte Kapitäne, welche ihre Kähne mit den Füßen steuern.

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      Mit den letzten Sonnenstrahlen zu Teil 4....
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      VG peugeotkaro :w
    • Teil 4

      Die schönen, großen Augen am Bug der Schiffe zeigen den bösen Geistern im Wasser, das sie gesehen werden.

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      weitere Transporte

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      In My Tho gehen wir wieder vor Anker.

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      Am Abend treten auf dem Sonnendeck noch ein paar junge sympathischen Musiker aus My Tho auf. Sie unterhalten uns mit traditioneller und aktueller vietnamesischer Musik.

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      VG peugeotkaro :w
    • Wow, sehr schöne und beeindruckende Fotos. Tolle Stimmungen.

      Aber der Fluss ist ja schon fast so voll mit Astverkehr wie bei uns die A5, Hammer :thumbsup: :w
      Alfista

      Erinnern, nicht vergessen! Unser Leben und Handeln einfach mal in Frage stellen. ;(

      Meinungsfreiheit ist der Baustein unserer Demokratie :ok

      Gesellschaft im Wandel? Was ist Dir wichtig im Leben? :ok

      Ich weiß, dass ich nichts weiß. Wenn das mehr Menschen wüssten, gäbe es mehr Respekt. :rolleyes:
    • Es ist wieder mal Zeit für eine Fortsetzung.

      Tag 15: Die letzte Flußetappe

      Der neue Tag beginnt, wie der alte endete. Wir sind zeitig auf dem Sonnendeck und sehen einen schönen Sonnenaufgang.
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      Denn ab halb sieben gibt es Frühstück, denn um 8 Uhr geht es mit dem Ausflug los.
      Wir werden mit einem Transferboot an Land gebracht und steigen in den Bus um. Nach einer kurzen Fahrt sind wir auch schon an der “Vinh Trang Pagode”, die Pagode der ewigen Existenz.
      Im Außenbereich gibt es drei übergroße Buddha-Figuren. Zuerst gehen wir zum aktuellen stehenden Buddha.
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      Danach geht es zum zukünftigen sitzenden Buddha. Er kommt in ? Jahren zu den Menschen, denn die Lehre des Buddhismus ist in Abschnitte (5000 Jahre?) eingeteilt. In seinem dicken Bauch sind all die Sorgen und Nöte vereint, die die Menschen in ihren Gebeten dem Buddha anvertraut haben. Auch hat der sitzende Buddha extrem große Ohrläppchen an seinen großen Ohren, damit er auch wirklich alles von den Gläubigen verstehen kann.
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      Die dritte große Figur im Außenbereich ist der liegende Buddha, welcher kurz vor dem Nirvana ist.
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      In der Pagode selbst leben einige Mönche. Die Pagode besteht aus Holz und ist sehr schön gestaltet. Interessant sind die beiden Wächter, die in den Buddha-Reihen an der Wand zu sehen sind.
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      Weiter bei Teil 2
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002