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Dem Ruf der Khmer folgen --> Ein Reisebericht über Thailand, Kambodscha, Vietnam - Kombinationsreise Morgenröte

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    Euer Team von Wohnwagen-Forum.de

    Unser Hoster wird in der Zeit zwischen Montag, den 13.01.2020 22:00 Uhr und Dienstag, den 14.01.2020 06:00 Uhr Wartungsarbeiten durchführen.

    Wir werden in dieser Zeit mit unserem Server einmal für 30 bis 60 Minuten nicht erreichbar sein.

    Wann genau dies sein wird, konnte unser Hoster uns leider nicht sagen.

    • Tag 15, Teil 2:

      Im Anschluß geht es zu einem “Cao Dai Tempel”. Diese findet man nur in Südvietnam und sind sehr speziell. Der Tempel selbst ist sehr farbenfroh und hat die Form einer Kirche mit zwei Türmen vorn und einen hinten.
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      Auch innen ist er sehr schön gestaltet.
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      Hier im Reisebericht etwas zur Cao Dai Religion zu schreiben, würde wieder den Rahmen sprengen. Nur soviel sei gesagt: Die Lehre entstand am Anfang des 20. Jahrhunderts und verkörpert das beste aus 3 Religionen. Weiters läßt sich sicher über Tante Google in Erfahrung bringen.

      Der Bus bringt uns zurück zum Transferboot, welches uns zu einer vorgelagerten Insel von My To bringt. Dabei überqueren wir die im Fluß verlaufende Grenze zur benachbarten Provinz, zu der die Inseln gehören.
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      ein Fischer bei der Arbeit


      Wir fahren ein Stückchen Kanal und steigen später in Sampan-Boote um, die ähnlich einer Gondel in Venedig bewegt werden. Wir als Touris werden gerudert, fürs schnelle Vorankommen wird der integrierte Rasenmähermotor angeworfen.
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      Nach einem Halt bei Folklore, heimischen Obst und Tee werden wir wieder zurück zum Schiff gebracht.
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      weiter bei Teil 3
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Tag 15 Teil 3:

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      Kaum das alle an Bord sind, nimmt der Kapitän auch schon Kurs auf den Cho Gao Kanal.
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      Im Tagesprogramm wird der Kanal als stark befahren und abenteuerlich beschrieben. “Stark befahren” ist am Anfang des Kanals leicht untertrieben. Wie an einer Perlenschnur reihen sich die Schiffen in beiden Richtungen auf.
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      Teilweise muß der Kapitän aufstoppen, da einfach nichts vorwärts ging. Es erinnerte uns ein wenig an den Stau auf einer deutschen Autobahn. So ging das etwa 2 Stunden lang. Manchmal ergab sich eine Überholmöglichkeit und der Kapitän legte die beiden Hebel auf den Tisch, immer begleitet vom Typhon. Das Schiff erzitterte und nahm rasch Fahrt auf. Ist die nächste freie Lücke erreicht, wurde per Rückwärtsgang die Bremse eingelegt.
      Später wurde der Kanal breiter und die Fahrt für das nautische Personal entspannter. Auch wurde wieder in Normalgeschwindigkeit gefahren. Auch hier haben wir wieder die entspannten Bootsführer beobachtet, wie sie mit den Füßen ihr Böotchen steuern.
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      Im Laufe des Nachmittags gab es die Möglichkeit, den Maschinenraum zu besichtigen. Als Antrieb werkeln dort zwei Volvo-Penta Motoren. Daher kommt auch der Spruch der Reiseleiterin, “dem Maschinisten sein Volvo”. Das die 3 Männer ihre Ausbildung in der DDR absolviert haben, ist sichtbar. Der Raum und die Maschinen sind top gepflegt. Alles blitzt und blinkt, nirgends ist Rost zu sehen. Die Männer kümmern sich mit Leib und Seele um ihren “Volvo”.
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      weiter bei Teil 4
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    • Tag 15, Teil 4

      Leider haben wir auf dem Kanal zu viel Zeit verloren, so daß wir erst bei Dunkelheit auf dem Saigon River in die Stadt einfahren.
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      Man nutzt die Gelegenheit, schon mal den Abschiedscocktail zu reichen. Die gesamte Crew nimmt noch einmal Aufstellung für ein Gruppenbild. Alle werden gefeiert, da wir mit ihnen eine tolle Reise und eine unvergessliche Silvesterparty verbringen durften.
      Nach dem Abendessen wurde noch ein optionaler Spaziergang zum Thema “Wie überquere ich eine Straße in Saigon” angeboten. Wir nehmen teil und sind doch sehr gespannt.
      Wir verlassen das Hafengebiet und gehen auf eine Brücke und beobachten die Menge von Mopeds auf und unter der Brücke.
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      Der Verkehr der Mopeds ist hier noch einmal einen Zahn schärfer, als das was wir bisher kennen gelernt haben. Unsere Reiseleiterin gibt uns nun eine Einweisung, wie man hier lebend von einer Straßenseite auf die andere kommt. Blickkontakt, Lücke suchen und dann beherzt mit mäßigem Tempo los. Irgendwie fahren alle um einen drum herum, obwohl man selbst vorwärts geht. Das üben wir beim Gang durch die Innenstadt und kommen natürlich auch an ein paar Highlights vorbei - das Rathaus oder das berühmte REX-Hotel. Alles ist bunt und quirlig, auch auf der Fußgängerzone.
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      entspannte Menschen, die einen Mopedparkplatz bewachen

      Nach einem etwa 1 stündigen Spaziergang ist die Gruppe gesund und munter zurück am Schiff.
      Noch ein wenig die Stimmung auf dem Sonnendeck genießen, bevor es ins Bett geht.
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      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Tag 16: Saigon entdecken

      “Good Morning Vietnam” hieß es für uns heute Morgen.

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      Es steht eine lange Busfahrt zu der Besucheranlage des Cu-Chi Tunnelsystems auf dem Programm. Hatten wir am Vorabend schon einen kleinen Eindruck vom Verkehr bekommen, so trifft uns jetzt die volle Welle des Berufsverkehrs. Auch wenn wir aus der City raus wollen, muß sich unser Bus erst einmal durch die Stadtmitte kämpfen. Die Fahrt dauert etwas über 2 Stunden und wir geniessen die Aussicht aus dem Bus .

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      ...mutige Menschen im Verkehr...

      Neben dem Verkehr ist natürlich auch das Treiben neben der Straße interessant. Ist es in der City noch ähnlich wie zu Hause mit Läden und so, werden es außerhalb zunehmend Verkaufsstände oder Verkaufsflächen mit angeschlossener Wohneinheit. Teils werden auch an Straßenecken diverse Dienstleistungen angeboten, wie Reifenwechsel beim Moped.

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      weiter mit Teil 2
      VG peugeotkaro :w
    • Teil 2

      Vorbei geht es am Flughafen, der früher einmal außerhalb gelegen war, aber jetzt mittendrin liegt.

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      ...nachgebaute Samelhütten und Lüftungslöcher in Termitenhügeln...

      Am Tunnelsystem angekommen, gibt es erst einmal einen Überblick über die Anlagen rund um Saigon. Sogar geheime Unterwassereingänge ins Tunnelsystem gab es, die aber nur sehr wenigen bekannt waren. Eindrucksvoll ist auch das Durchkrabbeln eines kleinen, 20m langen Abschnittes, der allerdings für die Besucher vergrößert wurde. Schon im Eingangsbereich bekamen einige Besucher Platzangst und kamen uns auf der Treppe entgegen. Wir sind nur durch den ersten Abschnitt, aber man hätte auch noch weiter Abschnitte “begehen” können. Diese sind aber im Originalzustand und für uns Europäer zu klein.
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      Es gab auch diverse offen gelegte bzw. nachempfundene Räume , die als Küche, Arbeitsraum oder gar zur Bombenentschärfung diente.

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      Auf die Geräuschkulisse vom Schießstand, wo man gegen Einwurf von Münzen die verschiedenen Waffen probieren konnte, hätten wir verzichten können.
      Dann ging es wieder zurück in die Stadt. Da jetzt deutlich weniger Verkehr herrschte, fielen uns auch verschiedene Leute auf ihren lustigen Gefährten auf. Die sind früh morgens in der schieren Masse an Mopeds untergegangen.

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      weiter mit Teil 3
      VG peugeotkaro :w
    • Teil 3

      Das anschließende Mittagessen in einem vietnamesischen Restaurant war gut, aber die Einrichtung hatte auch schon bessere Tage gesehen. Da waren wir bisher deutlich besseres gewohnt, als diese Kascheme.

      Nach dem Essen folgte ein Verdauungsspaziergang durch die Innenstadt, wo wir an den wichtigsten Gebäuden wie Rathaus oder Post vorbei gelaufen sind.

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      Post

      Unser Guide hat uns über die Funkempfänger immer die entsprechende Erklärung gegeben, während man sich selbst in einem gewissen Radius frei bewegen kann (bis die Verbindung abreisst).
      Zum Schluß ging es noch zu einer Lackfabrik, wo traditionelle Dinge mit den typischen Intarsienarbeiten oder bunt lackierten Oberflächen angeboten wurden.

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      Nach einem langen Ausflug bei Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit hatte keiner mehr Lust, einen Touri-Markt zu besuchen. So ging es direkt zurück zum Schiff. Am Haupteingang war noch eine Hürde zu überwinden. Der Beamte wollte die Originalreisepässe sehen, aber wir alle hatten nur Kopien dabei. So mußten wir warten bis der Hoteldirektor mit unseren Pässen da war, die der Beamte auch Face-to-Face kontrollierte. Komisch war, das Gäste die einzeln zum Schiff kamen, nicht kontrolliert wurden.

      Die Luftbelastung in der Stadt durch den Verkehr ist schon hoch, aber auf dem Wasser ist es nicht besser. Hier werden die “neuesten” Abgasnormen eingehalten. Das Ausflugsboot erfüllt bestimmt die Norm Euro 6d, zumindest aber Euro 6d-Temp.

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      Am Abend nach dem Abendessen hieß es für uns Koffer packen. Nach einem langen Tag fielen wir müde ins Bett.

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      ...nicht nur uns hat die Hitze geschafft!
      VG peugeotkaro :w
    • wie krass.

      In D würde alle Moped-Fahrer allein in einem Auto sitzen...

      Diese Menschenmassen. Wahnsinn. das macht ja vom Betrachten schon atemlos :anbet:
      Alfista

      Erinnern, nicht vergessen! Unser Leben und Handeln einfach mal in Frage stellen. ;(

      Meinungsfreiheit ist der Baustein unserer Demokratie :ok

      Gesellschaft im Wandel? Was ist Dir wichtig im Leben? :ok

      Ich weiß, dass ich nichts weiß. Wenn das mehr Menschen wüssten, gäbe es mehr Respekt. :rolleyes:
    • Da hast du recht. Aber im Gegensatz zu Deutschland wird da gegenseitige Rücksichtnahme noch gelebt.
      Vietnam ist zwar deutlich hektischer, die Geschwindigkeiten im Verkehr sind aber nicht so hoch, so das selten schwere Unfälle gibt. Hingegen sieht es für die Luftqualität nicht rosig aus, der Smog war schon deutlich in den Städten zu spüren. 8|
      VG peugeotkaro :w
    • Nach einer kleinen Pause setzen wir zum Endspurt an.
      In den Zeiten von Corona und Co. ist es mal ganz schön die Reise Revue passieren zu lassen! :prost:

      Tag 17: So ein Theater

      Nach dem letzten leckeren Frühstück hatten wir die nötige Energie, unsere Koffer zu verschließen. Diese landeten kurze Zeit später im Bus und es ging zur Stadtrundfahrt Teil 2.

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      Zuerst natürlich wieder durch den Berufsverkehr zum chinesischen Stadtviertel “Cholon”. Wir fahren zunächst mit dem Bus einmal die Hauptmagistrale und Einkaufsstraße rauf und runter. So viele Läden und ein überquellendes Angebot. Besonders am Anfang, wo man links und rechts Geschäfte mit den typischen chinesischen Laternen und anderen schmückenden Sachen hat.

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      Wir halten an der Gewürzstraße und laufen hindurch. Alle Läden haben hier das Yin+Yang-Zeichen, umgeben von den fünf Sinnen/Farben.

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      An den Gewürzständen riecht es entsprechend, je nachdem, vor welchem Gefäß man gerade steht. Auch haben wir wieder das Abenteuer, wohlbehalten die Straßen zu überqueren.

      Weiter mit Teil 2.
      VG peugeotkaro :w
    • Teil 2

      Am Ende des kurzen Rundganges kommen wir an die “Bà Thiên Hậu-Pagode”, welche wir auch betreten.

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      Dort findet man heute auch sehr viele Fotografen, die junge Mädchen in weißen Kleidern und Lotusblüten oder Frauen in gelb-roten Kleidern an verschiedenen Stellen und Posen fotografieren. Man muß höllisch aufpassen, niemanden ins Bild zu laufen. Es ist wohl ein besonderer Tag, wo man solche Erinnerungsfotos macht.

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      Die Pagode selbst ist der chinesischen Göttin “Mazu” gewidmet, die durch wundersame Kräfte ihre Familienmitglieder aus Seenot gerettet hat. Diese Geschichte wird von unzählige Porzellanfiguren, die auf den Dachfirsten und den Wänden angebracht sind, erzählt. Daher ist sie nun die Schutzpatronin aller an einer Küste lebenden Chinesen im asiatischen Raum.
      Im Inneren der Pagode findet man viele Möglichkeiten seine Wünsche den Ahnen mitzuteilen. Angefangen bei den üblichen Räucherstäbchen und diversen Zetteln, kann man auch noch Räucherspiralen aufhängen lassen.

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      Weiter geht es zum historischen Museum. Dort besuchen wir eine kleine Vorstellung der “Wasserpuppenshow”. Eine sehr alte traditionelle Art der Theateraufführung. Es war zwar sehr kurz, aber doch witzig und unterhaltsam. Sehr bewundernswert, wie die Vorführenden es so lange im kalten Wasser aushalten. Heutzutage sind sie zwar mit Anglerhosen ausgestattet, aber die schützen ja nur vor der Feuchtigkeit.

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      Weiter mit Teil 3.
      VG peugeotkaro :w
    • Teil 3

      Nun folgt ein letztes Mal ein asiatisches Buffet im Hotel “Liberty Central”. Das Angebot ist riesig und geschmacklich sehr gut.

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      Die Zeit bis zur Abfahrt zum Flughafen verbringen wir am oder im Pool im 25. Stock des Hotels. Wir haben einen tollen Ausblick über einen Teil der Stadt. Die anschließende Dusche ist auch ein Erlebnis!

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      Auch sehen wir ein letztes Mal unser Kreuzfahrtschiff, auf dem wir die vergangenen Tage verlebt haben.

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      Wir genießen ein letztes Mal die Wärme der Sonne und eine Dusche mit Aussicht, bevor wir um 16 Uhr in Richtung Flughafen aufbrechen.
      Vor uns liegt eine tolle Busfahrt und zwei Flüge mit Thai-Airways, um wieder in die Heimat zu kommen. Nach dem Check-In stellt sich für uns die Frage, ob wir unsere Koffer in Frankfurt wieder sehen. Denn wir steigen ja in Bangkok um. Ob das unsere Koffer auch wissen?

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      Der Flug nach Bangkok ist kurz und gut. In Bangkok haben wir 2 Stunden Aufenthalt. Nachdem wir durch den halben Flughafen gelaufen sind, müssen wir noch einmal durch die Sicherheitskontrolle, um von der Ankunftsebene zum Abflugbereich zu gelangen. Dann vertreiben wir uns die Zeit ein wenig im Duty-Free-Bereich, kaufen aber nichts.

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      Das Boarding für die A380 verzögert sich, ist aber dann erstaunlich schnell abgeschlossen. Wir starten mit 25 Minuten Verspätung.
      Der Flug ist ruhig und der A380 gefühlt leiser als der A350 auf dem Hinflug. Schlafen ist schwierig, also hören wir Musik oder schauen aus dem großen Fenster. Trotz Dunkelheit kann man doch ab und zu mal einen Ort oder Stadt sehen. Das konnte man allerdings vom Landeanflug nicht sagen. Einzig Hanau konnte man in einer Lücke der Regenwolke erahnen, bevor ab der Neu Isenburger Schneise dauerhaft Sicht herrschte. Frankfurt empfängt uns mit Regen. Aber vielleicht weint der Wettergott mit uns, denn gleich ist diese wunderschöne Reise wirklich vorbei.

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      Das Aufsetzen ist sanft und am Gate geht es auch zügig. Am Finger vom Terminal schauen wir auf den A380 von Thai-Airways. Danke für den ruhigen Flug und die tolle Eindrücke in Asien.


      Achja, unsere Koffer sind auch umgestiegen und kamen in Frankfurt wieder zum Vorschein.
      VG peugeotkaro :w
    • Danke für die tollen Eindrücke aus Asien.

      Es ist sehr beendruckend, mit Hilfe der Bilder zu sehen, wie anders die Menschen in den Orten, die Ihr besucht habt, leben. Wie unterschiedlich das Leben und auch der Unterschied der durchschnittlichen Lebensqualität ist. Ein Leben dort wäre für uns ein Riesen-Abenteuer, ich kann mir das gar nicht vorstellen.

      Die Bilder sind wirklich toll und transportieren das schon sehr sehr gut.

      Vielen Dank für den tollen Bericht, der ja auch richtig Arbeit macht! :anbet: :ok
      Alfista

      Erinnern, nicht vergessen! Unser Leben und Handeln einfach mal in Frage stellen. ;(

      Meinungsfreiheit ist der Baustein unserer Demokratie :ok

      Gesellschaft im Wandel? Was ist Dir wichtig im Leben? :ok

      Ich weiß, dass ich nichts weiß. Wenn das mehr Menschen wüssten, gäbe es mehr Respekt. :rolleyes:
    • Peugeotkaro schrieb:

      Danke für den ruhigen Flug und die tolle Eindrücke in Asien.
      Dann kopiere ich mein Statement später noch mal :lol:
      Alfista

      Erinnern, nicht vergessen! Unser Leben und Handeln einfach mal in Frage stellen. ;(

      Meinungsfreiheit ist der Baustein unserer Demokratie :ok

      Gesellschaft im Wandel? Was ist Dir wichtig im Leben? :ok

      Ich weiß, dass ich nichts weiß. Wenn das mehr Menschen wüssten, gäbe es mehr Respekt. :rolleyes: