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Dem Ruf der Khmer folgen --> Ein Reisebericht über Thailand, Kambodscha, Vietnam - Kombinationsreise Morgenröte

    • Dem Ruf der Khmer folgen --> Ein Reisebericht über Thailand, Kambodscha, Vietnam - Kombinationsreise Morgenröte

      Hier entsteht Zug um Zug ein Reisebericht über unsere Kombi-Reise mit Hotel- und Schiffsübernachtung in Südostasien. Wir waren in Thailand, Kambodscha und Vietnam und haben viel von Land und Leuten gesehen und ein klein wenig hautnah erlebt.

      Aber jetzt soll es mit dem Bericht losgehen:

      Vor der Reise

      Wir, das sind Peugeotpik und Peugeotkaro, wollten den Jahreswechsel einfach mal etwas anders verbringen als mit Weihnachtsbaum und Arbeiten. Das mit dem Arbeiten trifft vor allem auf das Karo zu.
      Also wurden Reiseziele herausgesucht und als Wunschziel kam der Mekong ins Visier. Da wir nicht die typischen Rucksacktouris sind (es darf ruhig etwas mehr Komfort sein) entschieden wir uns für eine Flußkreuzfahrt mit Phoenix-Reisen, mit denen wir schon mehrfach gute Erfahrungen bei Fluß- und Hochseekreuzfahrten gemacht haben. Wir sind ca. 16 Tage unterwegs, über Bangkok, Angkor Wat, Phnom Penh weiter den Mekong hinunter nach Saigon, dem heutigen Ho-Chi-Minh-Stadt.
      Als Spontanentscheidung ist eine Reise zu dieser Jahreszeit aus administrativen Gründen (immer diese Chefs) leider nicht möglich. Somit buchten wir diese Fahrt über ein Jahr im Voraus!
      Jetzt wurde es erst schlimm! So lang Warten . . .
      Naja, in diesem Jahr (2019) wurde alles „gegoogelt“ was das Thema hergab. Man musste die Zeit ja irgendwie rum bekommen. Wenn man den Meldungen glaubt, wird sich die Landschaft des Mekong in den nächsten Jahren stark verändern. Der Bau großer Staudämme (bis zu 15!) wird gehörige Auswirkungen auf die Flora und Fauna sowie für die Menschen am Fluß haben. Wir sind froh, das noch vorher sehen zu können.

      Etwas nervig waren die Besuche beim Reisearzt, um sich den empfohlenen Impfschutz für die Region Südostasien zu holen. Insgesamt 3 Besuche, um gegen Tollwut und Hepatitis A+B geschützt zu sein. Das war noch mal ein beträchtlicher Kostenfaktor, der so nicht auf der Liste stand. Außerdem dürfen wir in einem Jahr nochmal hin, um uns eine weitere Dosis abzuholen. Danach gelten die Impfungen als lebenslang wirksam. Probleme gibt es bei dem Impfschutz für die Japanische Enzephalitis, denn hier gibt es in D nicht genügend frei verfügbaren Impfstoff. Naja, muß es eben ohne gehen. Ich frage mich allerdings, wer wohl von den Mitreisenden an den Impfschutz denkt und sich dieser aufwendigen Prozedur unterzieht.

      Ein paar Wochen vor dem Reiseantritt stieg die Spannung mit welcher Fluggesellschaft es wohl nach Bangkok gehen sollte. Hoffen tun wir auf einem Flug mit der A380 von Thai Airways. Wenn die Reiseunterlagen eintreffen, sind wir schlauer.

      Es ist soweit, heute lag ein lang ersehnter Briefumschlag im Briefkasten.
      Die Spannung steigt . . . Trommelwirbel: Wir dürfen 3x die Gastfreundschaft von Thai-Airways geniessen (FRA->BKK mit A350-900, SGN->BKK A330, BKK->FRA A380). Der Flug von Bangkok nach Siem Reap wird mit Bangkok Airways absolviert. Da uns die Airline völlig unbekannt war, haben wir erst einmal danach gegoogelt. Interessanterweise existiert diese Airline schon seit 1968 und fliegt ausschließlich im asiatischen Raum. Die Pläne für Flüge nach Europa wurden wieder fallengelassen. Außerdem gibt es noch mal einen genauen Reiseverlauf und diverse A4-Seiten mit Hinweisen zur Reise. Bis zum Beginn wird alles genau gelesen, da wir noch nie in Südostasien waren. Die Vorfreude steigt und es gibt noch ein paar Sachen zu organisieren. So zum Beispiel der Bring- und Holservice zum Flughafen Frankfurt. Dazu werden Freunde akquiriert. Und es bleibt die Frage, was nehmen wir an Kleidung mit. Denn vor Ort ist es über 30° warm, hier aber ist Winter. So vergeht die Zeit, bis es endlich los geht. Natürlich haben wir uns auch Gedanken gemacht, wie man am besten an einen Fensterplatz ergattert. Die Lösung ist die App von Thai Airways, wo man mit Flugnummer und Name die gebuchten Flüge einsehen kann. Dort haben wir auch für alle drei Flüge die Sitzplätze ausgewählt und mein Karo für den Rückflug ein Seafood-Meal bestellt. Mal sehen, ob das auch so funktioniert, wie wir es uns vorstellen.

      Fortsetzung folgt
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Oh spannend.

      Hoffentlich nimmt Euch das Euer Wohnwagen nicht krumm in 2020... :rolleyes:

      Gute Reise :w

      Na, wird wohl geklappt haben, sonst könntet Ihr nicht berichten :saint:
      Alfista

      Erinnern, nicht vergessen! Unser Leben und Handeln einfach mal in Frage stellen. ;(

      Meinungsfreiheit ist der Baustein unserer Demokratie :ok

      Gesellschaft im Wandel? Was ist Dir wichtig im Leben? :ok

      Ich weiß, dass ich nichts weiß. Wenn das mehr Menschen wüssten, gäbe es mehr Respekt. :rolleyes:
    • klingt interessant, ich hoffe ihr hattet Spaß

      Ich war 8 mal in Thailand und auch in Laos aber ohne Tollwut Impfung. Mein Onkel lebt dort und hat sich gegen Tollwut impfen lassen. Ich war ehrlich gesagt einfach zu faul dazu. Naja ist ja immer gut gegangen, von niemanden gebissen worden
    • Tag 1 und 2: Anreise nach Thailand

      Der Flieger soll um 20:55 Uhr abheben. Da kurz vor Weihnachten viele in den Urlaub starten, sollte man also rechtzeitig am Flughafen sein. Wir haben uns für 3 Stunden vor Abflug entschieden, da es bekanntlich an den Sicherheitskontrollen zu längeren Wartezeiten kommt.
      Die Aufregung steigt mit jeder Minute des Tages, bis wir endlich am Flughafen sind. Nun wird es spannend. Den Check-In haben wir über die App von THAI bereits erledigt. Den gewählten Platz am Fenster hinter den Tragflächen, damit man auch etwas sieht, haben wir auch bekommen.
      Das Abgeben der Koffer ging unerwartet schnell.

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      Die Sicherheitskontrolle ist immer ein Glücksspiel. Lange Schlangen stehen zwar nicht, aber irgendwie dauert es trotzdem. Mein Karo mußte den Fotorucksack vor dem Durchleuchten komplett auspacken, da der Kontrolleur das Fotoequipment als Elektronik eingestuft hat. Bei der DSLR vielleicht noch, aber bei den Objektiven? Physik, setzen sechs, da es sich hier mehr um Optik mit Stellmotor handelt. Aber naja, auch das haben wir erledigt.
      Jetzt hatten wir noch 2 Stunden Zeit. Also erst einmal das Gate suchen, damit man später den Weg kennt. Nun noch eine Kleinigkeit essen, denn es ist mittlerweile 19:00 Uhr.
      Zum Boarding ging es kurz nach acht. Wir durften auch zuerst einsteigen, den es wurden die Reihen 49-63 aufgerufen - wir sitzen in Reihe 57.
      Nach dem Abheben und dem ersten Service wurde die Kabine verdunkelt und das Licht komplett gelöscht. Aber Schlafen in der Economy-Klasse ist schwierig. Hat man die Fensterverdunkelung gelupft, kam gleich ein Flugbegleiter angerannt. Irgendwie haben wir die Zeit aber doch tot geschlagen und konnten ab dem zweiten Service die Sicht nach draußen genießen.

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      Am folgenden Tag (Heilig Abend) sind wir nach 9:50 Stunden Flugzeit in Bangkok gelandet.

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      Kurz vor der Ankunft wurden noch Zettel für Immigration und Zoll ausgegeben. Der nette Herr neben uns hat mit Rat und Tat geholfen, die Zettel korrekt auszufüllen. Er hat ein Penthouse in Bangkok und darin Übung.
      Die Immigration, Gepäckausgabe und Empfang durch die örtliche Reiseleitung klappten zügig und problemlos.
      Im Hotel angekommen, haben wir uns frisch gemacht und sind eine Runde um den Block gelaufen. Bei ca. 34°C und 70% Luftfeuchte ein schnell ermüdendes Unterfangen. Wir konnten aber zumindest die ersten Eindrücke thailändischen Großstadtlebens sammeln.

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      Abends gab es im Hotel ein X-MAS-Buffet. Zwischendurch hat ein Kinderchor auch ein paar Weihnachtslieder präsentiert.
      Den Abend haben wir in der “Walk Rooftop Bar” mit ein paar Drinks ausklingen lassen. Dabei haben wir interessante Lichtspiele an Hochhäusern bewundert.

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      Zurück im Hotel sind wir völlig müde ins Bett gefallen.

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      Blick aus dem Hotelzimmer
      VG peugeotkaro :w
    • Tag 3: Bangkok erleben

      Nach einer doch kurzen Nacht klingelte um 6 Uhr bereits der Wecker.
      Nach dem Frühstück soll es um 8 Uhr zu den ersten Ausflügen losgehen. Hier lernen wir auch zum ersten Mal alle 26 Reisenden kennen, mit denen wir die nächsten 14 Tage verbringen werden.
      Erstes Ziel war die Tempelanlage “WAT PHO”. Hier haben wir viel wissenswertes zum Buddhismus und zu den Buddha Statuen in Thailand gelernt. Aber auch, warum viele chinesische Figuren in den Tempeln stehen. Diese wurden als Rückladung aus China mitgebracht, um die Schiffe zu beschweren.

      Bilder WAT PHO
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      Bilder Im Haupttempel


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      Die Wächter - Figuren aus China


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      Krönender Abschluß war die Umrundung des liegenden Buddha. 15m hoch, 46m lang ist er in der Haltung des “völliges Erlöschens” dargestellt, das dem Nirvana nahe kommt.

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      weiter bei Teil 2
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Tag 3, Teil 2:
      Zu Fuß ging es dann zum Königspalast. Wegen der Temperaturen, Sonnenschein und Kleidervorschriften doch anstrengender als gedacht.
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      War “WAT PHO” noch gemütlich, wurde es jetzt richtig voll. Massen von Touristen wollen sich die Sehenswürdigkeit anschauen. Zuerst ging es rund um “Phra Siratana Chedi”, der oberen Terrasse. Diese besteht aus einem goldenen Reliquienschrein, einer Bibliothek, dem Miniaturmodell von Angkor Wat und dem königlichen Pantheon. Leider kann man nicht in diese Gebäude hinein.
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      Weiter haben wir uns mit vielen anderen durch den Tempel des Smaragd-Buddha geschoben. Hier war Fotografieren verboten und wurde streng überwacht.
      Der Smaragd-Buddha hat der Jahreszeit (aktuell Winter mit 30°) einen Mantel an. Übrigens besteht der Buddha, wie anfangs fälschlich angenommen, nicht aus Smaragd-Gestein, sondern aus Jade.
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      Weiter führte uns der Weg vorbei an vielen weiteren, nicht minder prächtigen Gebäuden, deren Aufzählung den Rahmen sprengt.

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      weiter bei Teil 3
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Tag 3, Teil 3:
      Die wohlverdiente Pause und Zeit zur Erholung verbrachten wir mit Mittagessen im chinesischen Viertel.
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      Frisch gestärkt ging es 3 Minuten mit dem Bus zum Schiffsanleger, wo auf uns ein typisches Langboot wartete. Eine etwa einstündige Fahrt auf dem Noi-Kanal war angesagt, wo man wieder viele ins Wasser gebaute alte und neue Häuser sowie Tempelanlagen zu sehen bekommen hat.
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      Ausstieg war dann wieder mal bei einer großen Touristenattraktion - “WAT Arun - Tempel der Morgenröte”. Dieser ist 74 m hoch und mit tausenden Mosaiksteinchen verziert.
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      Zum Abschluß ging es mit der Personenfähre auf die andere Seite des Flusses, wo der Bus auf uns wartete. Es dauerte dann noch 45 Minuten, bis sich der Bus durch den Verkehr von Bangkok zum Hotel gequält hatte.
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      weiter bei Teil 4
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Tag 3, Teil 4:
      Wir beschliessen, nach dem Abendessen doch noch den großen Nachtmarkt “Rod Fai Night Market” zu besuchen. Neben vielen Garküchen mit teils exotischen Speisen und Kleidermarkt gab es auch diversen Nippes. Als Europäer waren wir deutlichst in der Unterzahl, aber es gab sie auch.
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      Der Markt war sehr interessant, aber ob es wirklich ein typischer thailändischer Markt, wie im Internet beschrieben, ist, können wir nicht beurteilen.
      Der Fußmarsch zurück zum Hotel brachte dann noch einmal die zusätzliche Bettschwere, nach einem langen und sehr schönen Tag.
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Wohlfühlcamper schrieb:

      Ich hüpfe mal mit rein ins Hotel.
      Heute darfst du das Auschecken nicht vergessen, denn wir ziehen weiter. Treff ist in . . . (die Lösung steht im Beitrag)

      Tag 4: Übersiedeln nach Kambodscha

      Heute geht es nach dem Frühstück erst einmal wieder zum Flughafen.
      Der Flug nach Siem Reap mit Bangkok Airways dauert eine Stunde. Wir sind gespannt auf diese asiatische Airline. Der Check-In geht reibungslos und wir bleiben mit unserem Gepäck auch unter den erlaubten 20kg. Die Sicherheitskontrolle ist zweigeteilt. Zuerst muß man an den Wächtern vorbei, dann wird man von freundlichem Personal kontrolliert. Der Fotorucksack wird als Ganzes durch den Scanner geschoben.
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      Noch schnell die Ausreise hinter uns gebracht und schon standen wir vor vielen großzügigen Shops mit einer tollen Atmosphäre.
      Der Flug selbst war kurz und angenehm. Im Flieger erhält man gleich beim Einsteigen die Formulare für die Paß- und Zollkontrolle, die man während des Fluges ausfüllt. Während des Anfluges auf Siam Reap bekommen wir eine Ahnung über die Ausmaße von Angkor Wat. Besonders der westliche Baray fällt ins Auge. Mit den Außenmasen von 2,1 x 8 km auch kein Kunststück!
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      Der Flughafen “Siem Reap International Airport” ist ein kleiner Flughafen mit sehr schöner Architektur. Die Gebäude ähneln eher einem Hotelkomplex, als einem Flughafen.
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      Die Einreise selbst war dann doch spannend und interessant. Doch der Reihe nach: Als erstes muß man an einem Schalter sein Visa erwerben. Nach Abgabe des Reisepaßes und 30$ in bar wird man zur Ausgabestelle geschickt. Es benötigt 7 Beamte, die jeder für sich eine Aufgabe in Zusammenhang mit der Visa-Erteilung erledigt. Zum Schluß stempelt ein Beamter wie wild die Pässe. Ein wenig erinnert es uns an die Post, wenn die Briefe von Hand gestempelt werden. Der letzte mit Lametta behangene Beamte ruft laut die Vornamen und eine Person aus dem wartenden Pulk bekommt ihren Paß zurück. Lustig wurde es, wenn es mehrere Personen mit dem gleichen Vornamen gab. Zumindest haben die Beamten Spaß, den sie lachen und scherzen bei ihrer Tätigkeit.
      Das kann man von dem Herrn bei der Passkontrolle nicht behaupten. Er verzieht weder eine Miene, noch antwortet er auf “Hello” und “Bye Bye”.
      Zwischenzeitlich ist auch das Gepäck auf dem Band. Mit dem Koffer und dem Zollformular bewaffnet geht es Richtung Ausgang. Der Zollbeamte sammelt einfach den Zettel ein ohne jedoch einen Blick darauf zu werfen, denn er ist im Gespräch mit einem anderen vertieft.
      Im Bus angekommen, habe ich meine Lesebrille vermißt - die lag im Flugzeug. Also bin ich zurück ins Flughafengebäude und wurde von einem freundlichen Mitarbeiter an den Lost & Found Schalter verwiesen. Hier also wieder in schlechtem englisch (irgendwie ging das nicht ordentlich durch die Aufregung) nach der Brille gefragt. Nach Nennung der Flugnummer holte er eine A4-Klarsichthülle hervor. Neben meinem Brillenetui lagen noch 3 weitere darin und auch noch andere Sachen. Da ich die Bordkarte im Bus hatte, durfte ich also noch mal rein und raus. Nach ein paar Formularen und Unterschriften hielt ich endlich meine Lesebrille wieder in der Hand. Zurück am Bus haben alle nur noch auf mich gewartet und es ging los.

      weiter bei Teil 2
      VG peugeotkaro :w
    • Tag 4 - Teil 2

      Unser Guide hatte den Plan geändert, und so besuchten wir als erstes eine Art Berufsschule. Hier erlernen junge Leute altes Handwerk, was auch zum Erhalt von Angkor Wat benötigt wird. Da die Schule seit 2003 keine Fördergelder, auch von der EU, mehr erhält, werden in einem Laden die selbst hergestellten Produkte zum Kauf angeboten. Man tut also Gutes, wenn man etwas kauft. Wir haben uns für einen Elefanten mit einem Jungtier aus Stein entschieden.
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      Nach der Besichtigung ging es ins Hotel und wir verbrachten den späten Nachmittag am Pool. Ein bisschen Ausspannen tut uns gut.
      Denn um 19 Uhr ist das Abendessen angesetzt.
      Nach dem Essen gehen wir noch eine Runde um den Block, um auch hier ein wenig das Flair einzufangen.
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      VG peugeotkaro :w
    • Stampatore schrieb:

      Ich setze mich dann mal auf die Triebwerksgondel vom A350 ;)
      Hier stellt sich die Frage ob du uns begleiten willst, weil wir sind mit einem A320 in Siam Reap gelandet. :D
      Außerdem wäre uns der Platz auf der Triebwerksgondel a) bei bis zu -50° zu kalt und b) bei teilweise über 1100km/h zu zugig.
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Peugeotpik schrieb:

      Stampatore schrieb:

      Ich setze mich dann mal auf die Triebwerksgondel vom A350 ;)
      Hier stellt sich die Frage ob du uns begleiten willst, weil wir sind mit einem A320 in Siam Reap gelandet. :D Außerdem wäre uns der Platz auf der Triebwerksgondel a) bei bis zu -50° zu kalt und b) bei teilweise über 1100km/h zu zugig.
      Ich sitze ja vor der Tragfläche, werde also gut abgestützt. Außerdem werde ich von unten gut gewärmt und nehme meinen Motorradhelm mit. Später steige ich dann natürlich um.
      Wer überall seinen Senf dazu gibt, läuft Gefahr, ein Würstchen zu sein.