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Kaufberatung Moover, Ladegerät und Akku

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    • Kaufberatung Moover, Ladegerät und Akku

      Hallo,

      in ein paar Wochen bekomme ich meinen neuen Wohnwagen (Knaus Sport 540FDK). Für diesen hätte ich gern einen Moover, den ich wohl auch selber montieren werde. Aktuell liegt mir ein Angebot für einen Easydriver active 1.8, Büttner MT.AGM 85 Ah Akku, CTEK MXS 5.0 Ladegerät und Batteriekasten für 1400€ vor. Hinzu käme evtl. wohl noch eine Rahmenverstärkung für 65€, da ist man sich aber noch nicht sicher und messen kann ich mangels Wohnwagen auch noch nicht ( (rahmenstärke darf nicht unter 3mm sein, sonst brauch ich die).
      Passt das so oder Zuviel des guten? Brauche den Moover eigentlich nur zum einparken zu Hause, da meine Einfahrt zwar gepflastert und eben ist aber ich um ein Kurve nicht mit Auto und Wohnwagen rumkomme. Außerdem soll die Batterie halt stark genug sein um mal ein paar Minuten Licht einschalten zu können und um Wasser zu zapfen (z.B. bei einem Zwischenstop auf Reisen).
      Geht's auch günstiger oder komm ich mit dem Anforderungsprofil dann in Probleme? Ursprünglich hatte ich nach dem Alko Ranger gefragt, da ich davon ausging, dass die Alko-Rangierhilfe ohne Adapter an das Alko-Chassis passt. :thumbdown: Dem ist wohl nicht so.

      Gruß
      Tino
    • Tino78 schrieb:

      Ursprünglich hatte ich nach dem Alko Ranger gefragt, da ich davon ausging, dass die Alko-Rangierhilfe ohne Adapter an das Alko-Chassis passt. Dem ist wohl nicht so.
      Dann ist wohl eher der Mammut fällig... der passt ohne Probleme an das M-Chassis, kein Verlust der Bodenfreiheit, ist bärenstark und braucht auch keinen Adapter... Nachteil, da geht es sogar ohne Akku und Ladegerät schon Richtung € 1.800,-- ?(

      ..Andererseits, wenn Du den einmal verbaut hast, wirst Du es nicht bereuen, im Gegenteil.

      ...Ich würde (wieder) in den "sauren Apfel" beissen und den Mammut kaufen, montiert habe ich den auch selber, war zwar in dem Moment eine "schmerzhaft teure Pille", aber missen wollte ich den heute nie mehr.... Zumal das Ding auch relativ leicht demontierbar ist und an die nächste Wohndose geschraubt werden kann, kauft man also nicht nur für die jetztige Wohndose...

      Nur mal eine Idee....



      Gruß
      Jörg



      Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
      (John Ruskin, 1819-1900)
    • Ich habe gerade das selbe Thema und möchte ebenfalls einen Mover installieren.
      Wenn du nur movern möchtest wäre das mobility powerpack von Reich auch eine Alternative.
      Das Gewicht beträgt nur 2,2 KG.
      Ich tendiere zu einem Victron Peak Power pack, da wir auch autark stehen möchten.
      Das ist wie das mobillity power pack mit Lithium Ionen, dadurch leichter und hat mehr Ladezyklen.
      Remacamp von denen du vermutlich dein Angebot hast schrieb mir, dass sie damit noch wenig Erfahrungen haben und dadurch die andere Batterie empfehlen.
      Die Reich Mover habe ich heute auf der CMT angeschaut und für gut befunden.
      Der Unterschied zwischen active und basic ist hauptsächlich der bessere Spritzschutz.
    • j.b. schrieb:

      Tino78 schrieb:

      Ursprünglich hatte ich nach dem Alko Ranger gefragt, da ich davon ausging, dass die Alko-Rangierhilfe ohne Adapter an das Alko-Chassis passt. Dem ist wohl nicht so.
      Dann ist wohl eher der Mammut fällig... der passt ohne Probleme an das M-Chassis, kein Verlust der Bodenfreiheit, ist bärenstark und braucht auch keinen Adapter... Nachteil, da geht es sogar ohne Akku und Ladegerät schon Richtung € 1.800,-- ?(
      ..Andererseits, wenn Du den einmal verbaut hast, wirst Du es nicht bereuen, im Gegenteil.

      ...Ich würde (wieder) in den "sauren Apfel" beissen und den Mammut kaufen, montiert habe ich den auch selber, war zwar in dem Moment eine "schmerzhaft teure Pille", aber missen wollte ich den heute nie mehr.... Zumal das Ding auch relativ leicht demontierbar ist und an die nächste Wohndose geschraubt werden kann, kauft man also nicht nur für die jetztige Wohndose...

      Nur mal eine Idee....



      Gruß
      Jörg
      Soviel will ich wirklich nicht ausgeben. Bin nur zu faul um schieben, das hab ich mit dem alten Wohnwagen immer gemacht. Im Zweifel baut ich eher den Parlplatz für den Wohnwagen um und könnte so wieder mit Auto einparken. Den Wohnwagen werde ich wohl auch nen paar Jahre fahren, da mach ich mir keine Gedanken um nen eventuellen Nachfolger. :) Aber danke für den Tipp!

      Martin_123 schrieb:

      bei 1800 KG war von dem Reich Mitarbeiter klar der 2.3 empfohlen.
      Noch zum Thema Selbstmontage, die 5 Jahre Garantie gibt es nur bei Montage in einer Fachwerkstatt
      Das war zumindest die Aussage auf der Messe
      bin ja bei 1700kg und dafür sind die kleinen ja bestens geeignet (gehen ja sogar bis 1800kg). Bei Alko hast 5 Jahre Garantie, auch bei Selbstmontage. Daher wollte ich den eigentlich auch haben.

      Tuts nicht auch ne normale Batterie wie z.B. diese Optima 4.2? Nen Zuladungsproblem hab ich nicht, muss jetzt nicht zwingend um jedes Gramm kämpfen.

      Danke euch für eure Meinungen und Tipps!
    • Tino78 schrieb:

      Ist das nicht nen bissl übers Ziel hinausgeschossen? Der Wohnwagen wiegt max. 1700kg. Warum dann so ein starkes Gerät und so eine teure Batterie? Kann man diese dann überhaupt fürs Bordnetz benutzen?


      weil der Reich mit den 1700kg zu kämpfen hat, für mich ist das grenzwertig.
      Die Büttner Batterie ist auch nur ein AGM, die halt in der Apotheke verkauft wird.
      Wenn der Victron zu teuer ist kann man sich die Büttner auch sparen und eine normale AGM für 150€ einbauen.

      Und wenn es günstig sein soll dann reicht auch der Enduro 203, der kostet 650€ und hat 5 jahre Garantie bei Selbsteinbau.
    • Der Alko Mammut hat noch einen Nachteil, der mich schier zur Verzweiflung bringt: er ist unendlich langsam!

      Geradeausfahrt geht gerade noch so, sobald aber eine Kurvenfahrt beginnt, geht die Geschwindigkeit massiv in den Keller. Ich werde das mal bei meinem Händler reklamieren.

      Der Truma Mover XT4 an meinem Fendt war zwar unzuverlässig, ist immer wieder auf Störung gegangen, aber er war deutlich schneller (wenn er funktionierte :D ). Mit dem Alko blockiere ich ewig die Straße, bis der Caravan im Hof ist, bzw. draussen.



      Aber das nur nebenbei, Alko war ja keine Option für dich.


      VG
      Steve
    • Tino78 schrieb:

      Dann fällt der aus der Liste raus, wenn der nichtmal das schafft, wofür er gedacht ist. Danke für den Hinweis. :ok Hatte bei der Batterie an eine Optima gedacht. Entweder mit 55 oder 75Ah. Sollte doch für mein Vorhaben reichen oder?
      Absolut. Nimm eher 75Ah, aber LiFePo würde ich nur nehmen, wenn Masse/Platz wichtig sind oder Geld keine Rolle spielt.

      lg
      Gernot
    • Ich habe an meinem Bürstner den Obelink Prestige 2, der ist bis 1800kg und ist baugleich mit dem Enduro 2003.
      Läuft über eine 110Ah AGM Batterie und wird von einem Ctek MXS 5.0 geladen.
      Ich nutze den Mover auch hauptsächlich zum einparken in der Scheune zu Hause, da ich da mit dem Gespann nicht hinter komme.
      Kraft reicht für meine 1500kg sehr leicht aus, auch bergauf.
      Für den Preis bin ich sehr zufrieden. Eingebaut habe ich ihm selbst und habe vor der Achse auch die Adapter für 65,- benötigt.
      Mover hat 650,- gekostet.
      110Ah AGM Batterie mit Halter 150,-
      Ctek MSX 5.0 60,-
      Somit ein Paket für 920,- das voll den Zweck erfüllt und die Batterie reicht auch locker um mal eine Nacht mit laufenden Heizungsgebläse zu stehen.
      Hinter der Achse wären die Adapter nicht nötig gewesen aber dafür andere Umbauarbeiten, das wollte ich nicht.
      Als einzigen Nachteil sehe ich die doch sehr stark eingeschränkte Bodenfreiheit von nur noch 13cm.
    • steve_1962 schrieb:

      Der Alko Mammut hat noch einen Nachteil, der mich schier zur Verzweiflung bringt: er ist unendlich langsam!

      Geradeausfahrt geht gerade noch so, sobald aber eine Kurvenfahrt beginnt, geht die Geschwindigkeit massiv in den Keller. Ich werde das mal bei meinem Händler reklamieren.

      Der Truma Mover XT4 an meinem Fendt war zwar unzuverlässig, ist immer wieder auf Störung gegangen, aber er war deutlich schneller (wenn er funktionierte :D ). Mit dem Alko blockiere ich ewig die Straße, bis der Caravan im Hof ist, bzw. draussen.



      Aber das nur nebenbei, Alko war ja keine Option für dich.


      VG
      Steve
      Doch, Alko ist ne Option für mich aber halt nur der "kleine" Ranger. Reicht laut Werkangabe gut für unseren kleinen Wohnwagen aus. Ich sehe grad, du fährst nen Navara, hast du die Anhängerkupplung auf der normalen Höhe oder per Adapter runtergesetzt? ?( Bei meinem alten Wohnwagen (Knaus S&F430) hing das Heck schon sichtbar runter, was aber nie nen Problem war, da er recht kurz gewesen ist. Bei dem neuen mach ich mir etwas Sorgen, dass es da nicht passt.

      Unti02 schrieb:

      Ich habe an meinem Bürstner den Obelink Prestige 2, der ist bis 1800kg und ist baugleich mit dem Enduro 2003.
      Läuft über eine 110Ah AGM Batterie und wird von einem Ctek MXS 5.0 geladen.
      Ich nutze den Mover auch hauptsächlich zum einparken in der Scheune zu Hause, da ich da mit dem Gespann nicht hinter komme.
      Kraft reicht für meine 1500kg sehr leicht aus, auch bergauf.
      Für den Preis bin ich sehr zufrieden. Eingebaut habe ich ihm selbst und habe vor der Achse auch die Adapter für 65,- benötigt.
      Mover hat 650,- gekostet.
      110Ah AGM Batterie mit Halter 150,-
      Ctek MSX 5.0 60,-
      Somit ein Paket für 920,- das voll den Zweck erfüllt und die Batterie reicht auch locker um mal eine Nacht mit laufenden Heizungsgebläse zu stehen.
      Hinter der Achse wären die Adapter nicht nötig gewesen aber dafür andere Umbauarbeiten, das wollte ich nicht.
      Als einzigen Nachteil sehe ich die doch sehr stark eingeschränkte Bodenfreiheit von nur noch 13cm.
      Das ist so ungefähr die Preisregion, in der ich landen wollte. :ok Geplant hatte ich so rund 1000€, wobei es mir jetzt nicht unbedingt auf den letzten Euro ankommt. Mag halt nur ungern sinnlos Geld verbraten für nen stärkeren Moover, den ich eigentlich gar nicht brauche. :)
    • Hallo, der easydriver 1.8 tut seine zwecke bei aber 1.800 kg. ABER was ist mit der unerwarteten Steigungen, nassem Untergrund... Daher empfehle ich auch ab 1,700 kg das Modell 2.3

      Übrigens gilt das auch bei anderen Hersteller die bis 1.800 kg angeben. Teilweise schaffen diese nicht mal einen Keil bei 1.700 kg so unsere Erfahrungen und Test´s auf unserem Gelände

      Gruss Rainer
      remacamp.de
      - MONTAGE VON RANGIERHILFEN AN EINEM WOCHENENDE INNERHALB 2 - 3 STUNDEN
      - Übernachtungsmöglichkeiten auf unserem Gelände oder einer der vielen Campingplätzen.

      weitere Info‘s auf unserer Homepage www.remacamp.de
    • Also wer Lust und Zeit hat kann gerne bei uns ein Rennen :undweg: fahren. Wir haben einen Vorführwägelchen mit einem Mammut und einem easydriver :D

      Gruss Rainer
      remacamp.de
      - MONTAGE VON RANGIERHILFEN AN EINEM WOCHENENDE INNERHALB 2 - 3 STUNDEN
      - Übernachtungsmöglichkeiten auf unserem Gelände oder einer der vielen Campingplätzen.

      weitere Info‘s auf unserer Homepage www.remacamp.de
    • Ich halte... wie der Mitarbeiter von Reich... auch einen 2.3 als angebracht. In der Ebene schafft das sicher auch der kleine Bruder. Wenn es aber mal eine Steigung sein soll, oder auch die größere Vertiefung auf dem CP würde ich immer zum 2.3 greifen.

      Als Batterie kann man zwar auf eine AGM setzen (Diese ist zwar billig)... aber mit etwas Mehrpreis wäre ich eher beim Reich Mobility Pack auf Grund des Gewichtes. Wir selbst haben eine 40 AH LifePo4 Batterie eingebaut.

      Gewicht zur 85 AH mal locker 15-17 Kilo weniger wie eine AGM, sehr klein, und wirklich sehr leistungsfähig, falls man mal wirklich Strom auch nicht nur zum Movern braucht.

      Im Endeffekt sind das für Batterie und stärkeren Mover etwas mehr Geld, welches sich aber unserer Meinung nach bezahlt macht.
    • Werd wohl den Alko nehmen. Der scheint auf dem Papier für die 5m in der Einfahrt zu reichen und wird wohl auch die meisten Situationen unterwegs meistern. Im Zweifel kann ich ja immer noch schieben und ihm so helfen. Am Ende reicht's ja auch, wenn er es schafft den Wohnwagen so zu drehen, dass ich das Auto vorbeikomme. Das sollte auch auf nasser Wiese gehen, oder?
    • Anwofa schrieb:

      Ich halte... wie der Mitarbeiter von Reich... auch einen 2.3 als angebracht. In der Ebene schafft das sicher auch der kleine Bruder. Wenn es aber mal eine Steigung sein soll, oder auch die größere Vertiefung auf dem CP würde ich immer zum 2.3 greifen.

      Als Batterie kann man zwar auf eine AGM setzen (Diese ist zwar billig)... aber mit etwas Mehrpreis wäre ich eher beim Reich Mobility Pack auf Grund des Gewichtes. Wir selbst haben eine 40 AH LifePo4 Batterie eingebaut.

      Gewicht zur 85 AH mal locker 15-17 Kilo weniger wie eine AGM, sehr klein, und wirklich sehr leistungsfähig, falls man mal wirklich Strom auch nicht nur zum Movern braucht.

      Im Endeffekt sind das für Batterie und stärkeren Mover etwas mehr Geld, welches sich aber unserer Meinung nach bezahlt macht.
      Danke. Gewicht spielt bei mir keine große Rolle, hab reichlich Luft zum beladen in Auto und Wohnwagen. Da kommts auf nen Kilo mehr oder weniger nicht so an.
    • Tino78 schrieb:

      Dann fällt der aus der Liste raus, wenn der nichtmal das schafft, wofür er gedacht ist. Danke für den Hinweis. :ok Hatte bei der Batterie an eine Optima gedacht. Entweder mit 55 oder 75Ah. Sollte doch für mein Vorhaben reichen oder?
      Bei unserem WoWa ist auch eine Optima Yellow Top mit 75Ah verbaut, reicht locker für's Movern und zwei, drei Abende autark stehen, wenn man nur Licht und die Wasserpumpen damit antreibt.
      Aufgrund des Gewichts von 27 kg steht die Batterie quasi direkt über der Achse.