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560 SK - unterschiedliche Gesamtlänge

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    Wann genau dies sein wird, konnte unser Hoster uns leider nicht sagen.

    • 560 SK - unterschiedliche Gesamtlänge

      Hallo zusammen.

      Wir beschäftigen uns gerade mit dem Kauf eines 560 SK.

      Hierbei ist uns aufgefallen, dass die Gesamtlänge bei den Modelljahren 2006-2008 mit 792cm angegeben wird und seit dem Modelljahr 2009 mit 812cm.

      Die Aufbaulänge ist allerdings identisch geblieben, so dass der Längenzuwachs im Außenbereich zu finden sein muss.

      Hat einer von euch hierzu genauere Infos?
    • Hallo,
      die Aufbauten sind gleich geblieben, allerdings hat Dethleffs in den Modelljahren unterschiedliche Chassis verbaut, daher der Unterschied in der Gesamtlänge.
      Ursprünglich hatte der 560 SK ein max. Gesamtgewicht von 1600 KG, mit Auflastung 1700 KG (alle mit Alko Chassis). Später gab es dann eine Variante mit 1800 KG, (ebenfalls Alko), aber alle mit dem gleichen Aufbau. (Erkennt man auch am Vorzeltumlaufmaß, waren immer 1070-1075 cm). Ein paar wenige 560er wurden auch mit BPW-Chassis gebaut, aber ob der SK auch dabei war, weiß ich nicht. (Die hatten dann bis zu 1900 KG mit max. Auflastung).

      Selbst der heutige Nachfolger des 560 SK (560fmk) hat noch immer dasselbe Vorzeltumlaufmaß wie der 560 SK, ebenfalls 1070-1075 cm, misst aber mittlerweile mit dem 2,0t Chassis sogar 818 cm über alles.

      BTW, die Zuladung war bei diesen Wohnis (560sk) "mehr als grenzwertig", selbst bei der 1800 KG-Variante..... :thumbdown:

      Vielleicht suchst Du mal nach einem 560 fmk, (gleicher Grundriss, aber mit 2,0t Chassis), dann ist die Zuladung (für eine Familie) zwar immer noch nicht üppig, aber immer noch um Welten besser als bei den Vorgängern.
      (Vorausgesetzt natürlich, Dein Zugesel kann die 2,0t)

      Gruß
      Jörg



      Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
      (John Ruskin, 1819-1900)
    • Hallo,

      die Längendifferenz resultiert ausschließlich aus dem Chassis, konkret aus der Länge der Deichsel. Die letzte Änderung der Aufbaudimension fand beim Wechsel vom 2005er auf das 2006er Modell statt.

      Wie Jörg schon geschrieben hat, muss man mit der Zuladung aufpassen. Die Modelle mit 1600 kg Achslast eignen sich faktisch nur als Standwohnwagen. Bei den Modellen mit 1700 kg Achse wird es schon mehr als knapp. Hier sollte man sich darauf einrichten, dass man einen Großteil der schweren Ausrüstung im Zugwagen transportieren muss. Der sollte daher genug Laderaum und tatsächliche Zuladung haben. Fahrradträger sind, egal ob auf der Deichsel oder am Heck, bei diesem Typ unbrauchbar. Hier kommt man weder von der Zuladung noch von der Trimmung des Wohnwagens zu einem vernünftigen (fahrbaren) Ergebnis.

      Wir haben einen 2006er mit 1700 kg Achse, bei dem wir über die zul. Gesamtmasse um die Stützlast haben erhöhen lassen. Damit kommen wir mit Mover und Klima so gerade hin, wenn wir die Moverbatterie und andere Sachen im Zugwagen transportieren. Als Vorzeit haben wir eine Sachmarkise mit Seitenwänden, was ordentlich Gewicht spart.

      Die 1700 kg Achse neigt dazu, dass sich die Gummifederelemente im Lauf der Jahre zu stark setzen und der Wohnwagen ständig stark eingefedert ist. Dieser Zustand ist, sowohl im Hinblick auf den Reifenverschleiß als auch auf die Belastung des Aufbaus nicht akzeptabel. Ihr solltet also bei einem Gebrauchtkauf noch ca. 500 bis 700 € für eine Chassiswartung einschließlich Tausch der Federlemente einplanen, wenn das noch nicht gemacht wurde.

      Noch etwas zum Modelljahr: Von 2005 bis 2006 gab es beim Modellwechsel etliche Änderungen, weshalb der 2006er Jahrgang an Kinderkrankheiten litt. Ich würde daher mindestens einen 2007er oder 2008er nehmen.

      Übringens: Das Problem mit der Zuladung haben auch nahezu alle vergleichbaren Wohnwagen anderer Hersteller aus diesem Bauzeitraum.

      Wir lieben jedenfalls unseren 560 sk nach-wie-vor.

      Bei weiteren Fragen bitte melden.

      Gruß Rainer
    • Tivoli schrieb:

      Danke für eure Infos.

      Leider lässt unser aktuelles Zugfahrzeug nur 1800 kg zu.

      Ich muss aber zugeben, dass ich ein Fan des 560sk Grundrisses (mit seiner Holzschiebetüre beim Kinderzimmer) bin.

      Wir werden daher nach einem 560sk mit der 1800er Achse suchen. :)
      Der 560 sk ist ja mit Kindern auch absolut klasse, wir haben unseren seinerzeit auch sehr geschätzt :thumbsup:
      ..Also viel erfolg bei der Suche !!!

      Gruß
      Jörg

      P.S., was uns an unserem 560er immer sehr gut gefallen hat, war das "alternative Bad". Gerade mit kleineren Kindern sehr praktisch, Du hast dann eine separate Dusche im Wohni.



      Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
      (John Ruskin, 1819-1900)
    • Ein 560sk mit 1800 kg Achse ist eine guter Kompromiss.

      Das Alternative Bad (mit Duschkabine) wollen wir auch nicht missen. Wir brauchen es zwar selten, aber wenn, dann wissen wir es echt zu schätzen.

      @ Tivoli: Welchen Zugwagen habt Ihr denn?

      Gruß Rainer
    • rainer 560sk schrieb:

      @ Tivoli: Welchen Zugwagen habt Ihr denn?
      Hallo Rainer,
      wäre jetzt auch meine Frage gewesen, evtl. doch einen 560 fmk mit dem 2,0t -Chassis, und den dann auf 1,8t. ablasten, wenn der Zugesel bei 1,8t am Ende ist... Die "Fuhre" liegt dann mit Sicherheit stabiler auf der Straße....

      Gruß
      Jörg



      Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
      (John Ruskin, 1819-1900)
    • Tivoli schrieb:

      seit dem Modelljahr 2009 mit 812cm.
      Eine entsprechend längere Deichsel. Alles andere bleibt gleich. Nachteil bei dieser Sache: Die Deichsellast erhöht sich deutlich, sofern keine schweren Ausrüstungsoptionen HINTER der Achse verbaut sind. Unser 2017er Camper 560FMK kam leer auf 120kg Deichsellast.
      Zwar ist durch die lange Deichsel sehr viel Platz für einen großen Deichselfahrradträger gegeben, dieser aber eher nicht nutzbar, wenn man unter die Stockbetten nicht ein schweres Kontergewicht packt (hatten wir nicht). Trotz massiver Leichtbau- und Umpackmaßnahmen haben wir es kaum geschafft, die Deichsellast reisefertig auf unter 100kg zu bekommen, wobei wir unterm Doppelbett lediglich Tische und Stühle liegen hatten. Dachstauschränke vor der Achse waren nahezu leer, und im Bad auch nur das nötigste. Schon ärgerlich... Und mit ein Grund, warum wir uns wieder von diesem Modell getrennt haben.
      (Nur damit nicht nachgefragt werden muss: der andere große Grund war das Übergewicht, welches neben den 5% Toleranz weitere 80kg ausmachte.)


      LG
      Mi-go
      Auszeit
    • Mi-go schrieb:

      Eine entsprechend längere Deichsel. Alles andere bleibt gleich. Nachteil bei dieser Sache: Die Deichsellast erhöht sich deutlich, sofern keine schweren Ausrüstungsoptionen HINTER der Achse verbaut sind
      ... ?( ..Das ist aber jetzt nicht wirklich logisch, wenn die Deichsel (Abstand Mitte Achse der Wohndose bis Mitte Kugelkupplung) verlängert wird, verlagert sich die Last nach den Regeln der Physik bekanntlich mehr Richtung Achse der Wohndose.

      Grundproblem ist bei diesen Wohndosen die von Dir schon richtig erwähnte Buglastigkeit in Verbindung mit der mangelnden Zuladung, wenn man nicht gerade nur mit zwei Personen unterwegs ist und eine 2,0t Achse verbaut hat. Das war bei unserem 560 sk schon so und bei dem jetztigen 560fr auch nicht wirklich anders, da ist wirklich "ins Heck packen" angesagt. Jetzt haben wir auch noch zwei e-bikes auf der Deichsel, da wir aber bei unserem Grundriss genug "Kontergewicht" ins Heck packen können (Vorzelt, Werkzeug, etc.) und der Zugesel 150 KG Stützlast hat, kommt das Ganze wieder in einen legalen Rahmen. Ich bin mit diesem Gespann mit ca. 1985 KG Gesamtmasse und einer Stützlast von ca. 98-105 KG unterwegs. (Akkus der e-bikes im Kofferraum des Zugesels).

      Gruß
      Jörg



      Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
      (John Ruskin, 1819-1900)
    • Wir haben derzeit leider "nur" einen Seat Leon St als Zugfahrzeug. Da es sich um einen Firmenwagen handelt und das Leasing noch 2,5 Jahre läuft wird sich daran in dieser Zeit auch nichts mehr ändern.

      Es handelt sich um den 2.0 TSI Motor mit 190 PS (320NM), DSG und DCC (verstellbare Stoßdämpfer). An der Leistung mangelt es daher nicht. Allerdings hat er nur 80kg Stützlast und 1800kg Anhängelast bei 8%.

      Ist alles ziemlich eng, das ist mir bewusst. Der nächste Firmenwagen wird das "Problem" aber dann beheben.
    • Tivoli schrieb:

      Wir haben derzeit leider "nur" einen Seat Leon St als Zugfahrzeug. Da es sich um einen Firmenwagen handelt und das Leasing noch 2,5 Jahre läuft wird sich daran in dieser Zeit auch nichts mehr ändern.

      Es handelt sich um den 2.0 TSI Motor mit 190 PS (320NM), DSG und DCC (verstellbare Stoßdämpfer). An der Leistung mangelt es daher nicht. Allerdings hat er nur 80kg Stützlast und 1800kg Anhängelast bei 8%.

      Ist alles ziemlich eng, das ist mir bewusst. Der nächste Firmenwagen wird das "Problem" aber dann beheben.
      Upps... ?( ... mit dem Leon wird es mit einem 560sk am Haken wirklich eng, nicht von der Motorleistung, sondern von der Gesamtmasse des Zugwagens.. ?( ...So ein 560sk entwickelt bei knapp 8m Länge, 2,5m Breite und mindestens 1800 KG schon eine "gewisse Eigendynamik" während der Fahrt, der "rupft" ganz schön am Zugesel, gerade dann, wenn das Auto relativ leicht ist....

      ..Und wenn Du die Wohndose dann an der Kupplung noch "künstlich leichter machen musst", (Aufgrund der 80 KG Stützlast) wird es noch enger.... ?(

      Unser 560sk war schon hinter unserem damaligen E-Klasse T-Modell bei etwas über 90 km/h "ziemlich nervös".... ?(

      Es könnte mit dem Seat funktionieren, wenn Du jedes nur erdenkliche KG einsparst und Wohndose und Zugesel ziemlich genau bepackst, (Lastverteilung), und dich dann so ziemlich genau um die 80 km/h bewegst... Allerdings "schieben Dich dann die LKWs an".... ?(

      ..Alles nicht so einfach, das Gespann ist m.M. nach "sehr grenzwertig"... ?(

      Gruß
      Jörg



      Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
      (John Ruskin, 1819-1900)
    • Unseren 730cm langen, 232cm breiten und 1500kg schweren Bürstner Ventana hat er letzten Sommer problemlos über diverse Alpenpässe und tausende Kilometer Autobahn (dank 100er Zulassung auch relativ zügig) gezogen.

      Meint ihr der Unterschied ist im Vergleich zum 560sk wirklich so groß?

      PS: Das die Routen flacher und langsamer gewählt werden müssen ist mir klar :)
    • Hallo,

      der Unterschied zu einem kürzeren 2,30er Wohnwagen ist schon erheblich. Das gilt nicht nur für den Dethleffs 560 sk sondern auch für andere vergleichbare Wagen. Der Hobby 560 kmfe z. B. läuft, nach meiner Erfahrung, wesentlich schlechter hinterher.

      Wir haben unseren 560 sk auch mehrere Jahre mit einem 320d touring durch halb Europa gezogen, Aktuell musste auch der X1 s-drive 18i meines Vaters als Zugwagen herhalten, der seine Sache auch recht gut macht. So entspannt wie hinter dem 5er BMW läuft der Wohnwagen natürlich nicht, aber bei entsprechend angepasster Fahrweise geht es auch mit einem kleineren und leichteren Zugwagen.

      Wie ich schon geschrieben habe, könnt Ihr den Transport von Fahrrädern am Wohnwagen vergessen. Die müssen aufs Autodach.

      Gegenladung im Bereich der Kinderbetten solltet ihr vergessen. Wenn man dann die Stützlast nicht akribisch genau nimmt, z. B. es bei 90 kg belässt, ist schon eine recht brauchbare Trimmung des Wohnwagens möglich.

      Wenn demnächst ein größerer Zugwagen zum Einsatz kommt, wird der Leon, bei entsprechender Fahrweise, vorübergehend auch reichen. Überholen von LKW sollte sich, wenn überhaupt, nur auf stärkere Steigungen beschränken. Ich würde mir auch überlegen, evtl. ein ATC der 2. Generation nachzurüsten.

      Gruß Rainer
    • j.b. schrieb:

      rainer 560sk schrieb:

      @ Tivoli: Welchen Zugwagen habt Ihr denn?
      Hallo Rainer,wäre jetzt auch meine Frage gewesen, evtl. doch einen 560 fmk mit dem 2,0t -Chassis, und den dann auf 1,8t. ablasten, wenn der Zugesel bei 1,8t am Ende ist... Die "Fuhre" liegt dann mit Sicherheit stabiler auf der Straße....

      Gruß
      Jörg
      Grundsätzliche Frage..ich fahre keine 100.... muss ich den Woni dann ablasten, oder nur drauf achten, dass ich nicht über das Zuggewicht des Autos( 1800kg)bzw. das Zuggesamtgewicht komme?
      Gruß Bernd
    • eb01 schrieb:

      Grundsätzliche Frage..ich fahre keine 100.... muss ich den Woni dann ablasten, oder nur drauf achten, dass ich nicht über das Zuggewicht des Autos( 1800kg)bzw. das Zuggesamtgewicht komme?
      Hallo,
      lt. aktueller Gesetzgebung musst Du nicht ablasten, es reicht, wenn Du den Wohni nur bis zur angegebenen, zulässigen Anhängelast des Zugfahrzeugs beladen hast. (In dem Beispiel die 1800 KG). Allerdings sehen das die Überwachungsorgane in anderen Staaten (z.B. AT oder NL) etwas anders.... ?( .. um "nicht zielführenden Diskussionen" mit den Behörden aus dem Weg zu gehen, würde ich ablasten, zumal eine "Ablastung ohne technische Änderung" eine spätere Wiederauflastung ohne Probleme möglich macht.

      ..Überflüssige Diskussionen mit den "unifomierten Spaßbremsen" haben noch niemandem zum Ziel gebracht.... ?(
      ..Zumal die ersteinmal immer Recht behalten, das ganze Theater und Kosten bezgl. "über Anwalt und Recht bekommen oder nicht", bleibt dann Dir überlassen... ?( .. Und das kostet nur Geld und Nerven, auch wenn das Verfahren dann später zu Deinen Gunsten eingestellt wird.... Die Nummer habe ich schon durch, hat ein ganzes Jahr gedauert.... :thumbdown:

      Gruß
      Jörg



      Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
      (John Ruskin, 1819-1900)
    • rainer 560sk schrieb:

      Gegenladung im Bereich der Kinderbetten solltet ihr vergessen. Wenn man dann die Stützlast nicht akribisch genau nimmt, z. B. es bei 90 kg belässt, ist schon eine recht brauchbare Trimmung des Wohnwagens möglich.
      ..Das wird aber erforderlich sein, um den sk auf eine Stützlast von 90 kg zu bringen, von den 80 KG mal garnicht zu sprechen.
      ..Die Kisten waren halt sehr buglastig.... ?(
      Gruß
      Jörg



      Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
      (John Ruskin, 1819-1900)
    • Bei unserem 560 sk funktioniert die Trimmung auf 90 kg recht gut. Bis einschließlich Kühlschrank und hinterer Sitztruhe verträgt der Wagen das recht gut, lediglich weiter hinten sollten keine schweren Gegenstände geladen werden.

      Unser 560 sk hatte bei Auslieferung leer ca. 50 kg Stützlast.

      Man kann ja beim Objekt der Begierde die konkrete Stützlast im leeren Zustand erwiegen. Man muss halt bei der Beladung sehr genau arbeiten. Wir haben z. B. auf Aulas-Flaschen umgestellt.

      Der von uns vorher gemietete Hobby 560 kmfe hatte z. B. im leeren Zustand 90 kg Stützlast. Das wr echt ein Problem, den zu trimmen.

      Gruß Rainer
    • j.b. schrieb:

      lt. aktueller Gesetzgebung musst Du nicht ablasten, es reicht, wenn Du den Wohni nur bis zur angegebenen, zulässigen Anhängelast des Zugfahrzeugs beladen hast. (In dem Beispiel die 1800 KG). Allerdings sehen das die Überwachungsorgane in anderen Staaten (z.B. AT oder NL) etwas anders....
      Echt?

      Bekomme ich jetzt Stress, weil ich mit meinem Merci einen 2500kg-Hänger ziehe und eigentlich nur 2100kg anhängen darf?
      Bei dem Umzug aus Groningen (NL) hatte ich einen 2500kg Lastenanghänger hinter einem Ford Esort (1300kg Anhängelast). Die niederländische Rennleitung hat nur die Ladungssicherung interessiert...


      Dann dürfte ich ja nur Anhänger bewegen, deren Gesamtgewicht exakt der Anhängelast entspricht. Was machen da eigentlich die europäischen Brummifahrer mit ihren 44-Tonnern, wo doch in D nur 40t erlaubt sind?


      LG
      Mi-go
      Auszeit