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Mal was anderes

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    Unser Hoster wird in der Zeit zwischen Montag, den 13.01.2020 22:00 Uhr und Dienstag, den 14.01.2020 06:00 Uhr Wartungsarbeiten durchführen.

    Wir werden in dieser Zeit mit unserem Server einmal für 30 bis 60 Minuten nicht erreichbar sein.

    Wann genau dies sein wird, konnte unser Hoster uns leider nicht sagen.

    • Gefällt mir nicht. Design statt Funktion. Aber die Geschmäcker sind ja verschieden.

      Und für europäische Zugfahrzeuge wenig passend. Schwer, Achse weit hinten.

      Wenn man einen Ami PU fährt, ist das vielleicht passend. Da kann man dann ein Ami Gespann spazieren fahren. Das hat bestimmt seine Fans, es gibt ja auch Leute die Harley fahren.

      Wanderdüne? Wieso Wanderdüne? :_whistling:


      Wer Hilfe bei einem technischen Problem benötigt, sollte in einem Forum niemals angeben, um welches Gerät es sich handelt! So kriegt er viel mehr mögliche Lösungen angeboten! Bilder zu posten scheidet völlig aus! Suchfunktion und Google sind aus datenschutzrechtlichen Gründen zu verurteilen! Ein Hallo verschwendet eine ganze Zeile! Wie das Problem dann gelöst wurde, geht auch keinen was an!
    • Meine Begeisterung hält sich auch in Grenzen. Typisch Amy, von Kopf bis Fuß, was per se ja nicht schlecht ist, aber eben typisch. Das so hochwertig angepriesene „Luftfahrt“-Aluminium in der 6061 Legierung ist ganz normales Standardprofil für den konstruktiven Metallbau. In Europa nimmt man eher das 6060 (ohne Kupfer-Anteil), aber beides ist nichts besonderes. Ich finde die Verarbeitung des konstruktiven Aufbaus eher etwas ‚hemdsärmelig‘ - auch das ist typisch für amerikanische Produkte. Ist in der Luftfahrt genau so, von der kleinen Piper oder Cessna bis zur großen Boing. Ein Freund, der lange Zeit in der 737 als Pilot unterwegs war, zweifelt beim amerikanischen Konstruktionsverstand bis heute die Fähigkeit einer Mondmission an. ;)
      Wie gesagt, wer auf Amy steht, bekommt hier was geboten.
    • Ich verstehe nicht ganz, wie man aufgrund des Videos zur negativen Einschätzung bezüglich der Qualität kommt.
      Von der Technik her findet man sowas bei uns nur in Womos der Luxusklasse.

      Was mich interessiert: Das ist doch ein GFK-Aufbau, wie bei Booten üblich, oder? Warum macht man das bei uns nicht? Ist es zu schwer?
      Und wann kommen bei uns endlich elektronisch gesteuerte Bremsen?

      Ich weiß jetzt nicht, was das Ding kostet. Will es aber auch gar nicht wissen, wahrscheinlich kommen mir dann die Tränen. Und zwar im Vergleich zu dem, was wir hier in Europa für unsere zusammengetackerten Styropor-Hütten zahlen.

      lg
      Gernot
    • Mit gefällt der Elite II gut, ( fahre ja auch ne Harley) viele Details die europäische Hänger noch nicht bieten. Nach etwas suchen bin ich bei einem Händler in Texas auf einen gebrauchten, Bj. 2016 gestoßen,
      $49900,00 sind da ausgelobt.
      Lg Steve :w
    • tiptel schrieb:

      tng schrieb:

      Ich verstehe nicht ganz, wie man aufgrund des Videos zur negativen Einschätzung bezüglich der Qualität kommt.
      Schon mal Alu geschweißt?
      Nein. (Das heißt, ja doch. Gilt aber wohl nicht, weil das die Maschine vollautomatisch gemacht hat.)

      Könntest Du das bitte näher ausführen? Warum sollte ich als Konsument hier Nachteile haben?

      lg
      Gernot
    • mopeto schrieb:

      Technisch ein sehr interessanter Wagen da bin ich sehr angetan !
      Aber Optisch bzw. wohnlich hat der mehr was von einer Arztpraxis.

      Schmitzer schrieb:

      Was mir bei den Wagen so gefällt, ist die technische Umsetzung für z.B: die Batterieanlage, zwei Markiesen, Schiebefenster, die Wasser und Abwasseranlage usw. So etwas findet man bei uns nur in Wohnmobilen.
      Lg Alfred
      Äußerlich und technisch tatsächlich eher Womo - ziemlich gelungen. Das wars dann aber auch. Das fängt schon mit der Trittstufe an, bei der ich mich dann bücken muss, um das nach der Fahrt nasse und/oder dreckige Teil händisch ausklappen zu dürfen.

      Stauraum = Fehlanzeige. Z.B. dieser alberne Gaskasten vorne mit der optionalen offenen Ablage. Unter den Einzelbetten alles Technik. Bad und Kleiderschrank bezeichne ich als Witz. Abstellfläche in der Küche - wo denn?

      Die Dinette lädt nicht mal zum essen ein - dort gemütlich zu verweilen ist Körperverletzung. Der TV am Kopfende montiert - sehr durchdacht. Eine anständige Dachluke zum Lüften - finde ich nicht. Stattdessen überall Licht wie in einem OP-Raum - wie irgendwie die ganze Atmosphäre innen.

      Das hat m.E. einer entworfen, der damit nicht losfahren muss, sondern sich technisch austoben durfte.

      Gewicht etc. finde für einen Tandem okay - für die entsprechenden europäischen Modelle brauchts ja auch einen adäquaten Zugwagen (hier fahren ja nun genügend Tandems und auch 1-Achser mit 2 to oder mehr durch die Lande).

      Ob das hierzulande mit dem hohen Zugmaul was wird, ist technisch auch zu klären.

      Mein Fazit: technisch eine interessante, gleichwohl ausbaufähige Sache. Wohn- und Nutzwert bekommen bei mir mit gutem Willen 1 von 10 Sternen.
    • @tng

      Beim Aluschweißen zieht man die Festigkeit des Alus neben der Naht drastisch nach unten. Soweit möglich, sollte man darauf verzichten. Eine dickere Naht schadet da eher, als das es hilft. Auch ist der Verzug viel größer, als bei Stahl. Wir machen das bei uns in der Firma zum Teil auch, haben auch mit richtig großen Bauteilen Erfahrung (Laderaumluke bei Binnenschiffen mit 8 x 78 m).

      Auch die Verwendung von Stahl und (nicht eloxiertem) Alu ohne galvanische Trennung ist richtig schlecht. Das gibt nicht verhinderbare Korrosion - sowas beim Aufbau der WW-Grundkonstruktion auf den Stahlrahmen runden das Bild ab.

      Hat nichts damit zu tun, ob ich die Amis mag oder nicht. Das ist eine grundlegende Einstellung zu Konstruktionen, zur Fertigung, zum Korrosionsschutz und auch zur Haptik beim Produktdesign, die mir persönlich einfach nicht gefällt.
    • Kommt im Wesentlichen aber auch auf das Ausgangsmaterial an und vor Allem auf die Legierung des Zusatzes, sowie der Schweißtechnik als auch des Schweißverfahrens.
      Schließlich schweißt man auch Motorradrahmen, Fahrradrahmen, Schwingen oder auch Panzerbrücken.
      Bei den ersteren Produkten hat man auch eine enorme Belastung bei relativ geringer Materialdicke.

      Grobe Übersicht: dvs-ma-lu.de/Downloads/Aluminium-Schweissen.pdf

      Generell stimmt der Punkt "Verformung" des Schweißobjektes gegenüber Stahl. Das ist aber auch einfach erklärbar, wenn man mal die Ausdehnungskoeffizienten gegenüber stellt. Wenn jetzt noch Schweißfehler hinzukommen, potenziert das die Problematik nochmals.

      Bzgl. "Aluminiumfraß in Verbindung mit Stahl, kennt sich Hymer ganz gut aus. Die hatten bei den älteren Womos nämlich massive Probleme damit.
      Also die Dinger, die noch wie "Schachtel auf Fahrwerk" ausschauten.
      Gruß,
      lonee
    • Na ja, das mag in der Theorie so halbwegs passend sein, bzw. so aussehen. In der Praxis bleiben einem aber nicht allzu viele Optionen für die Legiegungswahl. Größere Profile, bzw. gepresste Profile generell gibt‘s halt nur in den 60er Legierungen (in Europa gängig: EN AW 6060, 6005A, 6063 und 6082). Bleche und Platten, bzw. gezogene Profile in den 70er Legierungen, wenn‘s fest sein soll. Diese Ausgangsmaterialien haben alle das selbe Problem mit der Reduzierung der Festigkeit durch die Erwärmung beim Schweißen. Kalt geht das halt nicht und Alu leitet die Wärme wahnsinnig gut, so dass dr Wärmeeintrag immer viel größer ist, als beim Stahlschweißen. Die geringere prozentuale Abnahme der Festigkeit bei anderen Ausgangslegierungen - vorrangig die 50er Gruppe - liegt in der geringeren Grundfestigkeit. Leider klappt das mit dem nachträglichen Aushärten im Ofen nicht, wegen der Bauteilgröße und/oder der nicht aushärtbaren Legierung des Schweißzusatzes.

      Übrigens recht schönes Dokument, was Du da verlinkt hast! :thumbup: Wir verwenden bei uns allerdings Geräte von EWM (Impuls) und Rehm (WIG). Dinse ist da eher der Spezialist für Schweißroboter.
    • Hatte auch weniger mit dem Hersteller zu tun, als mit der recht guten Beschreibung der Problematik in diesem Zusammenhang.
      Bei der Schweißtechnik bin ich privat eher steinzeitmäßig ausgestattet. Elektrode (1x Inverter/ 1x Trafo aus 1965) ein mindestens 30 Jahre altes Industrie-MAG von Dalex und meine letzte Erwerbung ein gebrauchtes Schweißkraft PRO-TIG 170 AC/DC Digital (baugleich mit dem Rehms Tiger).

      Bei Alu muss ich aber auch sagen, sind meine "Skills" noch nicht so weit entwickelt, als dass ich optisch ansprechende Nähte zustande bringe.
      Mal schaut es gut aus, mal zum ko****. Dazu fehlt mir derzeit einfach noch die Übung.
      Als schwierig hat sich auch die nötige Vorwärmung ergeben. Mittlerweile wärme ich immer mittels Heißluftgebäse vor.
      Das AC im Zusammenhang mit der Oxydschicht ist auch so eine Sache. Ich fahre derzeit ganz gut mit relativ kleiner Kugel an der Elektrode und nicht ganz so viel Strom. Was mir aber noch fehlt, ist ein Pedal. Das würde die Sache enorm vereinfachen.
      Bei Stahl liegt die Sachlage etwas anders. Schweißen ist ähnlich des radfahrens. Im Wesentlichen verlernt man es nicht, jedoch lassen die motorischen Fähigkeiten nach und müssen wieder eingeübt werden.
      Gruß,
      lonee
    • Bei Alu bin ich ehrlich gesagt froh, daß es gute Kleber gibt. :_whistling:

      In meinem Ausbildungsbetrieb wurde damals so gut wie kei Alu verarbeitet. War ja Maschinenbau, kein Flugzeugbau. Zum Alu schweißen gabs da gar nix, leider.

      Wanderdüne? Wieso Wanderdüne? :_whistling:


      Wer Hilfe bei einem technischen Problem benötigt, sollte in einem Forum niemals angeben, um welches Gerät es sich handelt! So kriegt er viel mehr mögliche Lösungen angeboten! Bilder zu posten scheidet völlig aus! Suchfunktion und Google sind aus datenschutzrechtlichen Gründen zu verurteilen! Ein Hallo verschwendet eine ganze Zeile! Wie das Problem dann gelöst wurde, geht auch keinen was an!
    • Saubere Nahtvorbereitung ist das A und O, Vorwärmen ist ebenfalls sehr wichtig, vor allem bei größeren Materialstärken. Sehr gut gehen Acetylenflamme und temperaturabhängige Kreide.

      Um mal wieder einem kleinen Bogen Richtung Thema zu machen: Mit dem Video konnte ich meiner Tochter wunderbar den Tennessee-Dialekt zeigen; sehr unterhaltsam :thumbup: