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Gewährleistung/Garantie

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    Wir werden in dieser Zeit mit unserem Server einmal für 30 bis 60 Minuten nicht erreichbar sein.

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    • Gewährleistung/Garantie

      Hallo,
      ich möchte mal provokant 2 Fragen stellen:
      1. Wohnwagen Gewährleistung läuft seit September 2019 also bis September 2021, Dichtigkeitsgarantie lasse ich mal außen vor.
      2. Mover Gewährleistung läuft seit Februar 2020
      freiwillige Garantie des Hersteller auch seit Februar 2020 = 5 Jahre

      Wäre doch gut, da ich den Wohnwagen nicht mehr bewegen kann, wenn sich die Gewährleistung um diese Zeit in der ich den Wagen
      nicht bewegen darf, verlängert, ebenso natürlich die Garantie.

      Bitte nicht falsch verstehen, ich weiß, dass die Rechtslage für mich jedenfalls eindeutig ist.

      Aber es wäre doch ein schönes Entgegenkommen der Händler und der Wohnwagenbauer.

      So jetzt könnt ihr auf mich einschlagen.

      Vilm :0-0:
    • Dein Wohnwagen könnte ja genauso momentan in Nutzung sein, sei es auf einem der noch offenen Dauercampingplätze, irgendwo in Schweden, wo es keine Ausgangsbeschränkungen gibt oder wie einige Überwinterer, in Spanien oder Marokko.
      Viele Grüsse, Joe

      "Wir riefen Arbeitskräfte, und es kamen Menschen." (Max Frisch)
    • verstehe den Sachverhalt nicht. Gewährleistung gilt ab Erstzulassung. Garantie - sofern in den Bedingungen nicht anders geregelt - auch ab Erstzulassung. Fristen sollten damit auch klar geregelt sein.

      Was genau erwartest Du nun von Händler und vom Hersteller?
    • Provokante Gegenfrage:

      Vilm schrieb:

      Aber es wäre doch ein schönes Entgegenkommen der Händler und der Wohnwagenbauer.
      Und wie sollen sich Hersteller und Händler damit arrangieren,
      daß ihre Gerätschaften jetzt intensiver genutzt werden?

      Garantiefristen verkürzen oder extra Gebühren verlangen?

      Telefone, Handys, Fernseher, Kindles, Tablets, Notebooks, PCs, Router ...
      Weiter: Registrierkassen, überladene Einkaufswagen ...
      Wer entlohnt die Arbeiter/innen in den systemrelevanten Bereichen,
      die derzeit über die Mapen schuften, damit wenigstens ein Minimal-Standard gehalten wird?

      Du scheinst echt gerade wenig Sorgen und viel Zeit zu haben.
      Muß man nämlich auch erst mal drauf kommen, auf solche Ideen.

      Aber mich beschäftigt gerade die Frage:
      Wieso postest Du das unter "Infos zu CPs in Belgien, Luxemburg, Niederlande" ?
      Rüdiger aus dem Bayerischen Nizza
      ______________________________________________
      ... ehem. mit einem alten Esterel CC34 am Haken
      2019 Upgrade auf einen Knaus Südwind 420 M ...
    • Der Egoismus treibt schon seltsame Blüten. Jeder will alles nur noch geschenkt bekommen, keine Begründung ist abstrus genug, um nicht herhalten zu müssen.

      Jeder denkt nur daran, was andere einem geben sollen, aber keiner daran was er selber mal tun kann.

      Vilm fragt, was Händler und Hersteller für ihn tun können. Er fragt sich NICHT, was ER mal für die Händler und Hersteller tun könnte. Ja ja, das großzügige "Entgegenkommen" ist immer eine Einbahnstraße.
    • Kulanz muss man sich als Unternehmen erlauben können, im Moment mit der ungewissen Zukunft kann sich aber kaum ein Unternehmen irgendwas erlauben.

      Die Caravanhersteller können im Moment nicht oder nur eingeschränkt produzieren, weil Material fehlt. Zudem versuchen gerade hunderte Händler europaweit ihre Dispowagen zu stornieren. Das sind die vorgeorderten Wagen, für die es keine Käufer gibt, aber man sie vorbestellt hat, damit man jetzt im Frühjahr als Händler noch handlungsfähig bleiben kann.
      Wenn jetzt aber im Frühjahr keine oder kaum Wagen verkauft werden, stehen die nur auf Halde rum......
      Von daher sollte man nicht zu viel kulante Lösungen erwarten. Für viele optimistisch ordernde Händler geht es nur noch ums nackte Überleben. Da das vorwiegend die größeren Händler betrifft, gilt das gleiche auch für die Hersteller.
    • halloneptun schrieb:

      Vilm fragt, was Händler und Hersteller für ihn tun können. Er fragt sich NICHT, was ER mal für die Händler und Hersteller tun könnte. Ja ja, das großzügige "Entgegenkommen" ist immer eine Einbahnstraße.
      Ich erwarte nicht, dass der Wohnwagenverkauf zurück geht, sondern es gibt eine zeitliche Verzögerung
      Was mache ich für den Händler:
      z.B. lasse ich die zusätzlichen Teile die ich benötige von dem Händler einbauen.
      z.B. habe ich beim Wohnwagenkauf, seinen aufgerufenen Preis akzeptiert
      z.B. habe ich teilweise Gewährleistungssachen selbst gemacht oder bis zum nächsten Händlerbesuch/Dichtigkeitsprüfung veschoben. Grund war die Auslastung seiner Werkstatt

      Dass viele Händler jetzt um überleben kämpfen kann ich verstehen, aber das geht auch den Beschäftigten
      z.B. in der Automobilzulieferindustrie so. Leider.

      Aber wie Eriba geschrieben hat, vielleicht hätte ich mir die Sache ersparen sollen.

      Vilm