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wechselrichter

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    Unser Hoster wird in der Zeit zwischen Montag, den 13.01.2020 22:00 Uhr und Dienstag, den 14.01.2020 06:00 Uhr Wartungsarbeiten durchführen.

    Wir werden in dieser Zeit mit unserem Server einmal für 30 bis 60 Minuten nicht erreichbar sein.

    Wann genau dies sein wird, konnte unser Hoster uns leider nicht sagen.

    • tiptel schrieb:

      @waldhaus
      Nur einfach einen FI dazwischen hängen ist i. d. R. nicht die Lösung. Der funktioniert nämlich nur, wenn auch ein Potentialunterschied zwischen der Phase und Erde vorhanden ist. Die gelb-grüne Farbe der Isolation einer Ader macht übrigens aus dem Stückchen Kupfer noch lange keine Erde! Solange man nicht weiß, ob der Wechselrichter galvanisch getrennt ist, kann man sich noch nicht mal eine Idee für den richtigen Netzaufbau durchdenken. Ob der Wechselrichter dafür überhaupt gedacht ist, ist ohne hin anzuzweifeln. Um es vorweg zu nehmen, in den wenigsten Fällen ist er das bei diesen günstigen Geräten.

      Im Prinzip ist die Idee mit schutzisolierten Geräten nicht schlecht - eigentlich sogar der einzig gangbare Weg - aber das löst dann das Problem mit dem nicht sicheren Netzaufbau immer noch nicht.
      Ich hatte ja geschrieben das noch einiges hinzu muss, einfach nur einen FI rein geht ja garnicht. Wenn überhaupt wälze ich vorher alte Handbücher die ich von KM aus alter Zeit noch habe. Klar, nur ein gelb/grüner Draht ist noch keine Erde und damit fängt das alles an. Nee, ich bastel so etwas nicht.
      In meinem WW habe ich eine Test LED, damit ich sehe ob der Strom vom CP richtig angestöpselt ist.

      Ein WR, der ja nie geerdet ist und mit dem übrigen Stromnetz nichts zu tun hat, ist ohne tatsächliche Erde schwierig zu beherschen.
      Nur eine einzige Steckdose vom WR und dann ein einziges vollisolietes Gerät dran, das geht sicherlich.
      Jede weitere Verzweigung ist problematisch. So weit ins Detail wollte ich vorstehend garnicht gehen.

      Wenn mir jemand sagt, das ist gefährlich, dann frage ich bestimmt "warum" ! Wenn ich dann aber überhaupt nichts davon begreife und nur meinen Unfug bestätigt haben möchte, dann wird es schwerig.

      Dann hilft es sicher auch nicht die Sache mit der Haftung und dem Staatsanwalt zu erwähnen.

      Gruss Axel R
    • Hi Axel!

      Es gibt durchaus Geräte, die so was (Erdung) können. Das sind halt 'richtige' Inselwechselrichter für 'echte' Autarkanwendungen. Bei den günstigen, in Wohnwägen und -mobilen vebauten Teilen ist der Anwendungsfall ja auch ein ganz anderer. Da reicht i. d. R. die eine Steckdose und man muss nicht 'fliegend' mit 'fest' verdrahtet verbinden. Auch steht in den meisten Beschreibungen der Geräte zu wenig drinnen...

      Der größte Mist sind eigentlich schon diese Umschaltboxen, die einem suggerieren, dass das alles wohl ganz einfach funktionieren könnte.

      VG
    • bayliner2255 schrieb:

      Sofort zurück bauen usw. Aber keiner schreibt mach es so oder so, und noch eins wenn wird nur kurzzeitig eine Steckdose genutzt also nix mit Dauerversorgung.
      Das wird dir auch solange keiner sagen können, bis du mitteilst, welches Gerät du hast.
      Viele Grüße, Christiane


      Freiheit bedeutet …dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen
      – Astrid Lindgren
    • bayliner2255 schrieb:

      Sofort zurück bauen usw.
      Aus sehr guten, weil wiederholt selbst gelieferten Gründen.
      Denn nach allen Mitteilungen spricht schon einiges dafür, das du - mit Verlaub - zu wenig Wissen zu Elektrk hast.
      Und gar keine, was gängige Schutzeinrichtungen betrifft.
      Denn es reicht nicht, einfach einen FI oder eine Sicherung irgendwo einzubauen, wenn das drumherum dazu nicht passt.

      Antworten auf gut gemeinte Rückfragen werden nach wie vor negiert.

      bayliner2255 schrieb:

      Aber keiner schreibt mach es so oder so
      Das wäre grob fahrlässig, hier einen ausgewiesenen Laien etwas SCHRIFTLICH und für alle Zeit nachlesbar zu fixieren.
      Sicher würde dein jetzt noch unbekannte aber findige Staranwalt sofort der Sache nachgehen, wenn du noch weißt: Das stand so im Wohnwagenforum!
      und sollte durch diese Anleitung du oder jemand anders durch die umgesetzte Anlage berufsunfähig werden.
      Das wird dann für den Empfehlenden sehr schnell sehr teuer, auch die beste PHV deckt so etwas nicht ab.

      bayliner2255 schrieb:

      und noch eins wenn wird nur kurzzeitig eine Steckdose genutzt also nix mit Dauerversorgung.
      Das ist aber neu, denn gestern schriebst du noch

      bayliner2255 schrieb:

      hier habe ich mir einen Wechselrichter eingebaut der alle Steckdosen versorgt
      Zusammenfassend: Ich glaube dir nix mehr.
      Und damit bin ich sicher nicht alleine.
      --
      Beste Grüße
      توماس

      2000er Knaus Cheers ohne Umformer MIKO MK 375
      mit Esch-Profiboy und Alu-Line / "Euro-Carry Knaus"
      12V über Sicherungen vom 80 Ah Gel-Akku,
      Nachladung über 80Wp Solarpanel mit Steca PR1515 Laderegler,
      Schaudt LA 204Z Ladegerät
    • Ja versorgt auch alle gebraucht wird aber nur die eine wenn ich mir auf der längeren Urlaubsreise einen Kaffee in der Pause machen will. Und danach wird die Batterie bei der Weiterfahrt vom Kfz geladen. Sonst sind wir immer am Landstrom.
    • ?( Das viele immer so ein Mist zusammenbasteln.

      Warum geht man nicht her und baut eine 12 Volt Steckdose die dementsprechend Leistung abkann neben die Einspeisdose des Wohnwagens ?

      Versorgt von dem Autark Paket.

      Den Wechselrichter baut man in ein Gehäuse mit einem Lüfter und als Zuleitung ein Stecker für 12 Volt und einem Ausgang mit dem blauen Stecker für 230 Volt.

      Beide von außen einstecken und gut.

      Wenn man Landstrom hat brauch man ja letztendlich kein Wechselrichter und das Teil kann weg.

      So sind alle Schutzmaßnahmen erfüllt und keine Umschaltvorrichtungen nötig.

      Die Box lässt sich wettergeschützt unter den Wohnwagen stellen und wird noch nicht mal nass.

      Aber vermutlich sind manche schlauer :D

      Bernd

      WEINSBERGFREUND ♛

      225 Tage on Tour :ok
    • Noch einfacher...…... :D

      Man verbaut eine Außen Steckdose 230 Volt die vom Wechselrichter fest eingebaut gespeist wird und macht eine Leitung von der Steckdose zur Einspeisdose.

      Vorteil - man hat eine Außen Steckdose selbst bei Landstrom die über das Autark System benutzt werden kann parallel.

      Spart Strom und reicht für den Strom im Vorzelt wenn nicht gerade elektrisch gekocht oder gegrillt wird.

      Bernd

      WEINSBERGFREUND ♛

      225 Tage on Tour :ok
    • Weinsbergfreund schrieb:

      Noch einfacher...…... :D

      Man verbaut eine Außen Steckdose 230 Volt die vom Wechselrichter fest eingebaut gespeist wird und macht eine Leitung von der Steckdose zur Einspeisdose.

      Vorteil - man hat eine Außen Steckdose selbst bei Landstrom die über das Autark System benutzt werden kann parallel.

      Spart Strom und reicht für den Strom im Vorzelt wenn nicht gerade elektrisch gekocht oder gegrillt wird.

      Bernd
      Da wir an der Aussensteckdose, wenn das Zelt steht, eine Induktionsplatte anschliessen ist so etwas für uns überhaupt nichts.

      Das mit dem WR ist ja auch deswegen doof, weil der übliche 230 V CP-Anschluss aus den 3 Adern L1-N-Pe besteht. Kommt ja aus dem Drehstromnetz.
      Ein Moppel oder auch ein üblicher WR hat am Ausgang L1-L2- und mit viel Glück PE. Da kommen zwar 230V AC aber mit N ist nichts.
      Ich hatte schon mal überlegt einen einfachen Moppel zur Sicherheit zu kaufen um im Notfall die Heizung im Haus laufen zu lassen. Problem ist der Anschluss unserer Gasheizung die exakt L1 und N haben will. Da kann ich machen was ich will, Trafo usw. usw. das geht nicht. (Klar mit E-Motor + angekoppelten 3-Phasigen Dynamo könnte man so etwas blödsinniges auch hin behommen).

      Für mich ist das Thema jetzt beendet.
      Gruss Axel R
    • bayliner2255 schrieb:

      Ja versorgt auch alle gebraucht wird aber nur die eine wenn ich mir auf der längeren Urlaubsreise einen Kaffee in der Pause machen will. Und danach wird die Batterie bei der Weiterfahrt vom Kfz geladen. Sonst sind wir immer am Landstrom.
      Doch noch ein paar Worte:
      Wenn wir auf grosser Fahrt sind - meistens nach Spanien - ist es für uns immer eine Freude mal ein paar Schritte zu gehen und einen Cappucino zu trinken. Da gibt es in Frankreich Automaten, die das hervorragend können.

      Gruss Axel R

      PS: gerade rechne ich, wieviel Cappucino ich für den Preis des WR bekomme ......
    • tiptel schrieb:

      @Weinsbergfreund

      ??? Du denkst eine 12 V Steckdose mit einer 25 - 50 mm2 Zuleitung in der Wohnwagen Außenwand ist etwas sinnvolles?
      :D OK - ich habe schon eine böse PN bekommen.

      Ich bin jetzt nicht von einem Wechselrichter mit 2000 Watt ausgegangen - habe aber das Thema Kaffeemaschine überlessen ;(

      Aber euer Thema mit der Erde ist durch den Vollschutz des Wechselrichters und dem FI danach abgesichert.

      In dem Fall würde ich tatsächlich nur eine Steckdose nur vom Wechselrichter einspeisen.

      Grundsätzlich ist zu beachten das keine Verbindung besteht vom Stromkreis Wechselrichter zum Stromkreis Landstrom 230 Volt seitig.

      Bernd

      WEINSBERGFREUND ♛

      225 Tage on Tour :ok
    • waldhaus schrieb:

      bayliner2255 schrieb:

      Ja versorgt auch alle gebraucht wird aber nur die eine wenn ich mir auf der längeren Urlaubsreise einen Kaffee in der Pause machen will. Und danach wird die Batterie bei der Weiterfahrt vom Kfz geladen. Sonst sind wir immer am Landstrom.
      Doch noch ein paar Worte:Wenn wir auf grosser Fahrt sind - meistens nach Spanien - ist es für uns immer eine Freude mal ein paar Schritte zu gehen und einen Cappucino zu trinken. Da gibt es in Frankreich Automaten, die das hervorragend können.

      Gruss Axel R

      PS: gerade rechne ich, wieviel Cappucino ich für den Preis des WR bekomme ......
      Ja Axel wir sind lange Jahre nach Spanien gefahren Empuria Brava aber du willst mir doch nicht wirklich sagen das der Kaffee oder Cappuccino in Frankreich schmecktund außerdem sau teuer, dazu muß ich sagen das Kaffee mein Haupt Nahrungsmittel ist.
    • Aber jetzt mal ehrlich.

      Denkst du es ist sinnvoll deshalb ein 2000 Watt Wechselrichter zu verbauen ??

      Die Teile haben ja schon ein Verlust von 10% wenn der 90% Wirkungsgrad hat.

      Da koche ich doch lieber mein Wasser mit Gas auf und nehme ein herkömmlichen Papierfilter.

      Bernd

      WEINSBERGFREUND ♛

      225 Tage on Tour :ok
    • Aber dann reicht dir doch eine einzige Steckdose. Für sowas reicht ein Wechselrichter mit der entsprechenden Leistung, und fertig. An den darfst du dann genau die genannte Last hinten in die Dose am Gerät einstecken. Ohne Verlängerung, ohne Bespassung aller übrigen Steckdosen, mit allen genannten Problemen. Keine Umschaltung, keine Vorrangschaltung, nix. Nach Anweisung an die Batterie anschließen und alles ist gut.
      Viele Grüße, Christiane


      Freiheit bedeutet …dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen
      – Astrid Lindgren
    • bayliner2255 schrieb:

      Dann hab ich aber immer den schweren Kasten rumstehen, jetzt ist er in der Sitzbank bei der Batterie und stört keinen.
      So lange er da unbenutzt und nicht angeschlossen steht, ist das auch kein Problem.

      Wenn du ihn benutzen möchtest, solltest du es zur deiner und deiner Familie Sicherheit so tun, wie es vorgesehen und technisch korrekt ist. Schau mal, ich bin eine Frau und 60 Jahre alt. Ich verstehe das. Warum du nicht?
      Viele Grüße, Christiane


      Freiheit bedeutet …dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen
      – Astrid Lindgren
    • Vielleicht geht es ja doch noch mit gutem Zureden. Dass guter Kaffee ein Grundnahrungsmittel ist, verstehe ich immerhin. Und auch den Wunsch, den so zu genießen, wie es einem am besten schmeckt.
      Viele Grüße, Christiane


      Freiheit bedeutet …dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen
      – Astrid Lindgren