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Dauercamping als zukünftige Alternative?

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    Wann genau dies sein wird, konnte unser Hoster uns leider nicht sagen.

    • Dauercamping als zukünftige Alternative?

      Es ist schon erstaunlich, wie viele Camper zur Zeit zum Dauercamping wechseln, obwohl sie dies in der Vergangenheit strikt abgelehnt haben.

      Ich glaube, es werden noch sehr Viele mehr werden, die sich in naher Zukunft für diese Art des Campings entscheiden.

      Kleingartenanlagen sind ja momentan auch beliebt wie nie zuvor.

      Wir sind insbesondere aktuell sehr froh, dass wir uns bereits vor rund 10 Jahren dazu entschieden haben nach 20 Jahren Zigeunern mit dem Wohnmobil wieder zum Dauercamping zurück zu kehren.
      Für uns bedeutete das "Back to the roots".
      Bereut haben wir es nie.

      Wie sieht es bei Euch aus. Spielt der eine oder andere auch mit dem Gedanken in Zukunft vom Reisecamper zum Dauercamper zu werden.
      :) Gruß Peter :)
    • Hallo,
      mir scheint es als geht es in Kleingartenanlagen ziemlich spießig zu.

      Ich würde auch noch unterscheiden ob man seinen Dauercamping Wohnwagen ab und zu nutzt oder ob man da 365 Tage im Jahr wohnt.
      2019: 3 Billionen Tonnen Kohlenstoff in der Atmosphäre, 1 Billionen Tonnen bis jetzt vom Menschen freigesetzt.
      mfg leo2e
    • Nein!

      Dafür hab ich mein Haus und Garten wo ich mich wohlfühle.
      Wir nutzen den Wohnwagen um Angelurlaub zu machen und diesen vorwiegend in Schweden. Möglichst ab vom Schuss und verbinden das mit Familienbesuchen in Schweden.
      Dauercamping ist von daher für uns gar nicht vorstellbar, weil es in keinster Weise unseren Urlaubswünschen entgegen kommt!
      Ich möchte mal so sterben wie meine Großmutter - friedlich schlafend, nicht kreischend wie ihr Beifahrer!
    • Peter schrieb:

      Spielt der eine oder andere auch mit dem Gedanken in Zukunft vom Reisecamper zum Dauercamper zu werden.
      definitiv nicht, die Überlegungen gehen eher in genau die gegensätzliche Richtung. Vollautark und sich so etwas unabhängig von CPs zu machen.

      Ich kenne Dauercamping, ich möchte das nicht wieder.
    • ElaO schrieb:

      Nein!

      Dafür hab ich mein Haus und Garten wo ich mich wohlfühle.
      :thumbup:
      Im Urlaub möchten wir Land und Gegenden kennenlernen und nicht immer auf dem selben Fleck rumstehen. Zumal Platz- und Comfortmäßig ein Wochenendhaus / Garten auch besser wäre. UNSERE Einstellung.
      Da wir Haus / Garten haben, zumal noch in einer ansprechenden Gegend wohnen, brauchen wir beides nicht und reisen im Urlaub lieber (früher Fe-wo, heute Wowa)

      Und - der Run auf die Gärten wird sich auch wieder minimieren. Lass sie mal nur alle wieder reisen ;) , dann ist alles wieder schnell vergessen.
      VG Heiko und Astrid :0-0:

      Man lebt ruhiger, wenn man: Nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
    • Hallo ,

      komplett zum Saison oder Dauercamper werden - nein das eher nicht geplant . Dieses Jahr werden wir zwar nicht reisen , aber wenn es wieder ohne Probleme möglich , ist gehen wir wider mit unserem Lumpi auf Tour durch div. Europäische Länder :thumbup: .

      Dieses Jahr bleiben wir mit unserem anderen WW auf unserm Saisonplatz ( wenn wir das hoffentlich endlich mal dürfen )

      Bleibt gesund

      Seadancer
    • Moin

      Haus und Garten sind vorhanden aber auch seit 15 Jahren ein Dauerstellplatz mit ner Comtesse darauf und für die Urlaubs-Trips gibt es unseren Bürstner :ok

      Peter schrieb:

      Für uns bedeutete das "Back to the roots".
      Peter , die "Wurzeln des Campings" liegen in der Mobilität , früher ging es mit Zelt und Sack u. Pack los .....dann kamen die Wohnwagen etc.
      Ein fester Platz hat nichts mehr mit dem Ursprung des Campings zu tun.....nämlich Reisen ;) :camping:
      *Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.* التخييم هي حياتي

      Viele Grüsse, Michael 8)
    • Das kommt wohl auch auf die Wohnsituation an. Als Stadtbewohner hat so eine Datscha im Grünen eher seinen Reiz, wenn man schon ein Häuschen im Grünen hat eher weniger. Grad mit Kindern ist es auch schön, am Wochenende raus zu kommen. Mein Kontrastprogramm zur Stadt als Kind war eine versteckte Hütte in den Bergen, kein Strom, kein Fernsehen, keine Dusche. Da kommst du als Kind schmutzig, gesund und glücklich am Sonntag abend nach Hause.

      Wanderdüne? Wieso Wanderdüne? :_whistling:


      Wer Hilfe bei einem technischen Problem benötigt, sollte in einem Forum niemals angeben, um welches Gerät es sich handelt! So kriegt er viel mehr mögliche Lösungen angeboten! Bilder zu posten scheidet völlig aus! Suchfunktion und Google sind aus datenschutzrechtlichen Gründen zu verurteilen! Ein Hallo verschwendet eine ganze Zeile! Wie das Problem dann gelöst wurde, geht auch keinen was an!
    • Libero schrieb:

      Ich kenne Dauercamping, ich möchte das nicht wieder.
      Genauso, wie es unterschiedliche Arten von "Camping machen" gibt, gibt es auch unterschiedliche Arten von Dauercamping. Obwohl ich ca 8 Monate ein Dauercamper bin, die anderen 4 Monate ziehe ich meinen Wohnwagen hinter mir her, würde das keiner vermuten, wenn er meine Parzelle sieht.
      Ich reise nicht, um anzukommen, sondern um zu reisen.
    • Markisencamper schrieb:

      Libero schrieb:

      Ich kenne Dauercamping, ich möchte das nicht wieder.
      Genauso, wie es unterschiedliche Arten von "Camping machen" gibt, gibt es auch unterschiedliche Arten von Dauercamping. Obwohl ich ca 8 Monate ein Dauercamper bin, die anderen 4 Monate ziehe ich meinen Wohnwagen hinter mir her, würde das keiner vermuten, wenn er meine Parzelle sieht.
      wir waren augenscheinlich keine klassischen Dauercamper. Wir haben nur den Wohnwagen auf der Parzelle, bei Gelegenheit die Markise raus gefahren. Wir haben den WW immer runter geholt und unsere Sommerferien reisend verbracht, bis auf einmal.

      Uns hat es aber nicht mehr gereizt, obwohl der Platz am See alles bot, wir mit Firmenwagen für lau hinfahren konnten (65km).
    • Lord schrieb:





      Peter schrieb:

      Für uns bedeutete das "Back to the roots".
      Peter , die "Wurzeln des Campings" liegen in der Mobilität , früher ging es mit Zelt und Sack u. Pack los .....dann kamen die Wohnwagen ...
      ich meinte damit " Back to our roots" sorry, war missverständlich.
      Als wir früher noch im Ruhrgebiet gewohnt haben, hatte wir schon in sehr jungen Jahren einen eigenen Caravan.
      Abgestellt war dieser allerdings bei einem Händler in 20 km Entfernung, weshalb wir uns schnell für einen Dauerstellplatz in unserer Nähe entschieden habe.
      Toller Platz direkt an der Ruhr. 5 Minuten von zu Hause entfernt.
      :) Gruß Peter :)
    • Markisencamper schrieb:

      Genauso, wie es unterschiedliche Arten von "Camping machen" gibt, gibt es auch unterschiedliche Arten von Dauercamping. Obwohl ich ca 8 Monate ein Dauercamper bin, die anderen 4 Monate ziehe ich meinen Wohnwagen hinter mir her.....
      So sehe ich das auch.

      Wir haben inzwischen sogar 2 feste Plätze.
      Einen Ganzjahresplatz in Deutschland mit Mobilheim, den wir bis jetzt fast ausschließlich im Winter genutzt haben und einen Saisonplatz mit Wohnwagen in den Niederlanden.
      Dazu noch einen kleinen, alten Caravan zum Reisen.

      Nun sind wir froh, dass wir unser Mobilheim in Deutschland haben, was wir zum ersten Mal auch zu dieser Jahreszeit nutzen, denn in die Niederlande zu fahren ist ja zur Zeit schwierig und Reisen fällt sowieso aus.

      Wir werden diese Combination auf jeden Fall so lange wie möglich beibehalten.
      Wer weiß, was die Zukunft an weiteren Überraschungen bringen wird.
      :) Gruß Peter :)
    • Never Dauercamping, wir lieben es zu reisen, ständig neue Ziele anzufahren. Unser urlaub sieht so aus, 2/3 Tage irgendwo stehen, alles erkunden und weiter. Es kommt ganz selten vor, dass wir einen Platz mehrmals anfahren und wenn, sind Jahre dazwischen.
      Gruß,

      Der Christian

      :0-0:

      PS, alle meine Tipps, Erfahrungen usw. sind meine Erfahrung und ohne Gewähr.
    • Wir haben nach 8 Jahren Dauercamping es letztes Jahr beendet weil es nicht so unser Ding war.
      Camping dauerhaft ist uns zu spartanisch und nur 20 min. von zu Hause ist das Bett, Bad Küche und die 60 Zollglotze mit Komfortsessel zu Hause lieber.
      Die Nachbarn beim Dauercamping sind halt leider auch immer die gleichen netten :anbet:
      Ein Mobilhome auf grosser Parzelle ist da vielleicht besser.
      Jetzt mit unserem neuen Mini WW machen wir nur bei Sonnenschein unsere Ausflüge, natürlich auch mit Übernachtungen aber das kann ja auch bald zu Ende sein. :lol:
    • Dauercamping ( Gartenzwerg - Idylle ) war noch nie was für uns , einzig überteuerte Abstellplatz- Preise würden mich dazu bringen ,

      irgendwo einen preiswerten Platz anzumieten als überhohe Parkgebühren zu bezahlen . Reisen muss sein . Habe Bekannt , die zahlen

      bis fast 100 Euro für das Abstellen des Wohnwagens . Die Preise sind in letzter Zeit explodiert . Für 20 Euro/Monat kann man nicht

      meckern , aber das kann sich ja mal ändern .
      LG Axel :0-0:
    • Früher als ich noch bin der Stadt wohnte, da war ein Dauerstellplatz für mich eine Option. Fürs Wochenende ging es zum Dauerplatz, und im Urlaub wurde der Wohnwagen gezogen.a69593d001958d96db2183283199bc024855084c eifel.jpg
      Doch heute ist das keine Option mehr für mich, wo ich auf dem Land wohne und einen großen Garten hinter dem Haus habe.


      Nichts bewegt sich wie ein Citroën

      viele Grüße
      vom Willipitschen
    • Das eine schließt das andere ja nicht aus.

      Wir haben seit ein paar Jahren einen Dauerplatz mit festem ( Holz-) Vorzelt und den Wowa unter einem Carport.
      Den Wowa können wir vom Vorzelt aus betreten und nutzen.

      Der Vorteil: der Wowa steht geschützt unter Dach und wir können ihn trotzdem jederzeit raus movern um wegzufahren.
      Wenn wir zuhause sind nützen wir die schönen Tage wie Kleingärtner zum Chillen und Grillen.

      Aber wir übernachten höchst selten auf dem Platz.
      12 km und wir sind zuhause mit eigener Toilette, Dusche und Fernsehsessel.

      Trotzdem möchten wir den Platz nicht missen.



      Wolfgang
      Je größer der Horizont, desto kleiner der Himmel.
    • Hallo Zusammen,

      unser Wohnwagen steht auf einem Campingplatz im Sauerland. Mehrmals im Jahr hängen wir ihn an unser Auto und reisen mit dem
      Wohnwagen. Wenn wir nicht reisen, nutzen wir den Wohni für Kurzurlaube und Wochenend aufenthalte. Der Campinplatz hat keine
      abgetrennten Parzellen, keine Hecken oder Zäune. Es ist eine große Wiese auf der die Wohnwagen mit Vorzelten stehen.
      Mit Gartenarbeiten haben wir nichts zu tun, die Wiese und alle Gewächse werden vom Platzbetreiber gepflegt.

      Camping.jpg
      Viele Grüße aus Westfalen
      Uwe