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LasDunas Costa Brava

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    Wir werden in dieser Zeit mit unserem Server einmal für 30 bis 60 Minuten nicht erreichbar sein.

    Wann genau dies sein wird, konnte unser Hoster uns leider nicht sagen.

    • DirtyHarry schrieb:

      Wutzelbutz schrieb:

      Wir lieben Las Dunas, sind aber froh, in diesem Jahr in Dänemark zu sein.

      Die Corona Situation ist zu unberechenbar in Katalonien - nächstes Jahr sind wir wieder da :0-0:
      CATALUNYA
      Sí quieres hablamos castellano - Cataluña en alemán signifca „Katalonien“
      Schöne Grüße
      Jens

      :0-0:
      Wir campen auch im Winter
    • Hallo,
      wir sind ja im März gerade noch raus gekommen, bevor hinter uns die CP geschlossen haben.
      Nee, das möchte ich nicht wieder haben.
      Die Vorstellung, in solch einer Situation nur das kleinste Problem - Gesundheit oder Technik - zu haben, lässt meinen Reisewunsch auf null sinken.
      Dann zusätzlich die Sprachprobleme. Wie soll das dann gehen.

      Gruss Axel R
    • Also wir hatten es gewagt und sind wieder zurück.
      Zur Situation am Platz selbst, kann ich mich meinen Vorrednern anschließen. Umfangreiche Hygienemaßnahmen und wenn man sich daran hält, ist eine Gefährdung für mich und andere, meines Erachtens, fast ausgeschlossen.

      Zur Diskussion, ob man in dieser Situation hinfährt, kann ich aktuell nur sagen:
      - Wenn es vor Anreise als Risikogebiet klassifiziert wäre, wären wir nicht gefahren.
      - Dort selbst ist es aber - bei eigener Umsicht - gefahrlos für sich und andere. Zumindest im Vergleich zu Deutschland nicht schlimmer.
      - Was hat NRW gemeckert als Kurz (österr. Kanzler) sie in Sippenhaft für Tönnis nehmen wollte. Ist für Katalonien eigentlich nichts anderes.
      - Wir haben dieses Jahr dementsprechend weitestgehend auf Ausflüge verzichtet. Ich muss das nicht provozieren, mir ging es um Entspannung und Meer. Nächstes Jahr ggf. anders.
      - Wenn doch eine größere Gruppierung meinte Tische zusammen schieben zu müssen und uns bei den Abendveranstaltungen auf die Pelle gerückt sind, haben wir uns halt verzogen, wenn wir das nicht mehr verantworten konnten.
      - Wir sind etwas früher gefahren, dass wir die Tests rechtzeitig vor Schulbeginn durchführen konnten.
      - Wenn ich mir allerdings etwas eingefangen habe, dann nicht im Las Dunas, sondern in der Schlange am Testcenter Flughafen Frankfurt. Kein Mindestabstand und trotz Durchsagen rennen einige ohne Maske rum. Die Krönung war der Fluggast, der zum Husten die Maske abgenommen hatte! :xwall:

      FAZIT:
      Ja, es ist als Risikogebiet eingestuft , aber ich habe es selbst in der Hand durch mein Verhalten dafür zu sorgen, dass mir und meinen Mitmenschen kein Schaden zugefügt wird. Ich habe Platz zum Ausweichen/Abhauen. Wenn ich das beruflich verantworten und meiner Testpflicht nach Einreise nachkommen kann, erkenne ich keinen Unterschied zu einer potentiellen Gefährdung in D. Dort habe ich nur von Sperrungen von Strand und Seen gelesen. Der Strand am Las Dunas war so überhaupt nicht überfüllt. Den "Ballungsräumen" in Meernähe kann ich aus dem Weg gehen und bin dennoch gleich drin.
      Das Risiko, was wir abwägen mussten war eigentlich die lange Rückfahrt im Worst Case. Da hatte ich mich vorher mit dem ADAC in Verbindung gesetzt. Meine Frau fährt das Gespann nicht, sollte ich dazu nicht mehr in der Lage sein.

      Grüsse
      Dirk
    • Aragorn schrieb:

      FAZIT:
      Ja, es ist als Risikogebiet eingestuft , aber ich habe es selbst in der Hand durch mein Verhalten dafür zu sorgen, dass mir und meinen Mitmenschen kein Schaden zugefügt wird. Ich habe Platz zum Ausweichen/Abhauen. Wenn ich das beruflich verantworten und meiner Testpflicht nach Einreise nachkommen kann, erkenne ich keinen Unterschied zu einer potentiellen Gefährdung in D.
      Alles in allem stimme ich dir voll und ganz zu. Es ist nur keine Frage ob man einer Testpflicht nachkommen "kann", sondern es ist Pflicht für genannte Länder mit einer Reisewarnung vom Auswärtigen Amt, dieser unaufgefordert nachzukommen. Leider kenne ich jetzt auch schon eine Person persöhnlich, die das nicht macht mit der Begründung "Ich kann mir keine Quarantäne oder Lohnausfall leisten" :cursing:
      Wahrscheinlich gibt es von diesen "Netten" Gesellen wesentlich mehr, die das genauso handhaben und wahrscheinlich sind das dann auch diejeniegen, die anschließend am lautesten schreien wenn alles wieder zugemacht wird.

      Gruß, Klaus
    • Aragorn schrieb:

      ...
      FAZIT:
      Ja, es ist als Risikogebiet eingestuft , aber ich habe es selbst in der Hand durch mein Verhalten dafür zu sorgen, dass mir und meinen Mitmenschen kein Schaden zugefügt wird. Ich habe Platz zum Ausweichen/Abhauen. Wenn ich das beruflich verantworten und meiner Testpflicht nach Einreise nachkommen kann, erkenne ich keinen Unterschied zu einer potentiellen Gefährdung in D. ...
      Der Knackpunkt ist eben, das man nach Rückkehr in Quarantäne muß - zumindest solange, bis ein negativer Testbescheid vorliegt oder eben 14 Tage.
      D.h. man muß im Prinzip von vornherein eine Phase von 14 Tagen einplanen, in der dann die ganze Familie zuhause bleiben muß, keine Einkäufe, keine Arztbesuche - nur die eigenen vier Wände eben.
      Hält man sich nicht daran, kann es richtig teuer werden.
      Grüsse, Joe :w
    • JoeH schrieb:

      Aragorn schrieb:

      ...
      FAZIT:
      Ja, es ist als Risikogebiet eingestuft , aber ich habe es selbst in der Hand durch mein Verhalten dafür zu sorgen, dass mir und meinen Mitmenschen kein Schaden zugefügt wird. Ich habe Platz zum Ausweichen/Abhauen. Wenn ich das beruflich verantworten und meiner Testpflicht nach Einreise nachkommen kann, erkenne ich keinen Unterschied zu einer potentiellen Gefährdung in D. ...
      Der Knackpunkt ist eben, das man nach Rückkehr in Quarantäne muß - zumindest solange, bis ein negativer Testbescheid vorliegt oder eben 14 Tage. D.h. man muß im Prinzip von vornherein eine Phase von 14 Tagen einplanen, in der dann die ganze Familie zuhause bleiben muß, keine Einkäufe, keine Arztbesuche - nur die eigenen vier Wände eben.
      Hält man sich nicht daran, kann es richtig teuer werden.
      Naja, zumindest muss ich mich nicht mehr zuerst an das Gesundheitsamt wenden, um dann zu erfahren wo ich zum Test hin muss. Ich habe eigenständig 72h Zeit dies zu erledigen. Da bin ich dann am nächsten morgen zum Flughafen gefahren. D.h. nach aktuellem Stand hatte ich nur in der Zeit Quarantäne, in der ich sowieso das Haus nicht verlassen hätte. Das Ganze dann dem Gesundheitsamt gemeldet und ich stehe wieder im "normalen" Leben.

      ABER: die Bedingungen können sich wieder ändern und man darf künftig evtl. erst die Quarantäne nach einem Zweittest verlassen. Ein Arztbesuch ist für mich jetzt schon Tabu für die ersten 14 Tage. Hat meine Frau gestern erfahren. Diese verfahren jetzt schon strenger und dieser einmalige Negativtest reicht nicht.

      Es muss jeder selbst sehen, wie er mit den Konsequenzen umgehen kann und möchte. Oben hatte ich geschrieben, dass ich nicht gefahren wäre, wenn es vor Anreise schon als Risikogebiet klassifiziert worden wäre. Mich dem System aber zu entziehen, nur weil's vielleicht keiner merkt wenn ich mit dem Auto über die französische Grenze komme, ist für mich ein NoGo.
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