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Omnistor 6300: Rafterstange, Stützfuß und noch weitere Fragen ;-)

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    Wir werden in dieser Zeit mit unserem Server einmal für 30 bis 60 Minuten nicht erreichbar sein.

    Wann genau dies sein wird, konnte unser Hoster uns leider nicht sagen.

    • Omnistor 6300: Rafterstange, Stützfuß und noch weitere Fragen ;-)

      Hallo,

      ich habe an meinem neuen Wohnwagen eine Thule Omnistor 6300 in der Länge 4,50m als Dachmarkise.

      Da ich noch nie eine Gelenkmarkise hatte, habe ich noch ein paar Fragen ;)

      1. Braucht man eine oder sogar 3 Rafterstangen, wenn man die Markise nur als Sonnenschutz stehen hat? Also ohne weitere Seitenteile etc. Mein Modell hat schon die Tensionarme (Dreiecke), welche schon zur Windstabilisierung beitragen.

      2. Wann benötigt man oder wann ist eine dritte Stützfußstange sinnvoll? Erst wenn man die Vorderwand einbaut oder sogar die Markise als Vorzelt nutzt?

      3. Ist es sinnvoll für die schlechtere Jahreszeit (Herbst/Winter/Frühling) Seitenteile und Vorderteil zu kaufen, oder sogar die komplette Vorzeltlösung? Oder ist das ehr instabil bei Wind etc und man sollte dann lieber in ein kleines eigenes Vorzelt investieren, wie zB ein Kampa Luftvorzelt?

      4. Ich habe mir die PeggyPeg Ankerplatten für die Stützfüße besorgt und 2 PeggyPeg Sturmbänder. Reicht das oder brauche ich nochwas?

      Danke schon mal im Voraus ;)
    • zu 3: das kommt doch ganz drauf an wie dein Bedürfnisse ist.

      Wir würden nie mit Seitenteilen oder Plastik Aquarium (vorzelt) campen gehen. Denn wir wollen Frischluft. Ansonsten gehen wir rein.

      Aber das sehr persönlicher Geschmack und es wäre.für uns richtig.

      Du musst es für dich ausprobieren X/
    • Hallo
      Wir haben zwar nur eine Sackmarkise in 4,25 m ,aber ich denke das ist ähnlich.Mit der Rafterstange läuft das Regenwasser besser ab und es bilden sich keine Wassersäcke.Bei unserer Omnistore 1200 hängt die Welle schon ein wenig durch und so finde ich den dritten Fuß schon sinnvoll.Das mag bei einer Kasettenmarkise anders sein.
      Ich denke das du mit deiner Sturmabsicherung schon gut aufgestellt bist.Bei einem richtigen Sturm lässt du die Markise eh nicht draußen.

      Roland
    • Hallo,

      letztes Pfingsten könnten wir unsere Markise im plötzlich auftretenden Sturm gerade noch halten und mit Hilfe des Nachbarn einrollen. Dessen Markise hatte drei Rafter-Stangen montiert und hat kaum gewackelt, da der Wind so keine Chance hatte, die Spannarme zusammenzudrücken. Seitdem haben wir immer die Stangen montiert und schlafen deutlich besser...
      Auf den 3. Stützfuß können wir bei unserer 6200er mit 4m locker verzichten.

      Gerhard
    • K500FDK schrieb:

      Hallo,

      ich habe an meinem neuen Wohnwagen eine Thule Omnistor 6300 in der Länge 4,50m als Dachmarkise.

      Da ich noch nie eine Gelenkmarkise hatte, habe ich noch ein paar Fragen ;)

      1. Braucht man eine oder sogar 3 Rafterstangen, wenn man die Markise nur als Sonnenschutz stehen hat? Also ohne weitere Seitenteile etc. Mein Modell hat schon die Tensionarme (Dreiecke), welche schon zur Windstabilisierung beitragen.

      2. Wann benötigt man oder wann ist eine dritte Stützfußstange sinnvoll? Erst wenn man die Vorderwand einbaut oder sogar die Markise als Vorzelt nutzt?

      3. Ist es sinnvoll für die schlechtere Jahreszeit (Herbst/Winter/Frühling) Seitenteile und Vorderteil zu kaufen, oder sogar die komplette Vorzeltlösung? Oder ist das ehr instabil bei Wind etc und man sollte dann lieber in ein kleines eigenes Vorzelt investieren, wie zB ein Kampa Luftvorzelt?

      4. Ich habe mir die PeggyPeg Ankerplatten für die Stützfüße besorgt und 2 PeggyPeg Sturmbänder. Reicht das oder brauche ich nochwas?

      Danke schon mal im Voraus ;)
      Hallo,

      wir haben die 6300 in 5 Meter Länge. Ich habe immer einen mittleren Stützfuß angebracht da die Markise doch ziemlich groß ist. Für das einziehen der Vorderwand wird er aber nicht benötigt.

      Als Quer Rafter an den Gelenkarmen habe ich mir diesen von Fiamma verlängert.
      Den hatten wir schon an unserem Wohnmobil an der Markise. Durch diesen Quer Rafter wird das einknicken der Gelenkarme verhindert.
      Diesen Rafter habe ich auch immer angebaut wenn die Markise ausgedreht ist. Er ist auch in weniger als einer Minute wieder entfernt wenn es darauf ankommt.

      Auch haben wir ein oder beide Seitenteile angebaut wenn wir etwas länger auf einem Platz stehen. Je nach Wetterlage wird auch das ganze Markisenzelt (Residence) aufgebaut.

      Wir haben auch PeggyPeg Ankerplatten, die haben den Vorteil dass man schnell einmal die Markise einfahren kann ohne Heringe aus dem Boden zu ziehen.
      Abgepannt wird die Markise an allen drei Stützfüßen, das hält auch bei stürmischem Wind.

      Mit den Seitenteilen und dem Fiamma Quer Rafter steht unsere Markise auch bei starkem Wind sehr stabil, ich habe sie deshalb noch nie einfahren müssen.
      Grüße aus Baden


      Die Kroatien - Fans
      unsere kleine Reiseseite Hier

      Dany + Harry :) ;)
    • Die mittlere Rafterstange (rund, Stahl) würde ich immer montieren, auch gegen Wassersäcke.

      Für die Seiten hatte ich erst einen Rainblocker gekauft, der wird mit einer hochwertigen ovalen Rafterstange geliefert. Diese Jahr jetzt einen Zweiten Rainblocker. Davon baue ich aber eigentlich nur die zweite Rafterstange auf, ohne Rainblocker. Warum? Stabilität, und bei Änderung der Windrichtung kann ich ratzfatz den Rainblocker auf die andere Seite umhängen, ohne die Markise noch mal anfassen zu müssen. Dazu kommt, dass die Rafterstange alleine schon fast 100€ kostet.

      Eigentlich wollte ich auf die Stahlstange in der Mitte verzichten, das geht allerdings aus „Wassersackgründen“ nicht. Mit insgesamt drei Rafterstangen steht die Markise wie eine 1.

      Dazu habe ich mir die völlig überteuerten Thule- Markisenklemmen geholt, damit hat das Flattern an den Seiten auch ein Ende gefunden.

      Das ganze bei Bedarf mit einer normalen Sturmabspannung gesichert.

      Eine Mittlere Stützstange benutze ich bei meiner 450er Markise nicht.