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Das erste Mal Frankreich... nach 23 Jahren

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    Wann genau dies sein wird, konnte unser Hoster uns leider nicht sagen.

    • Das erste Mal Frankreich... nach 23 Jahren

      Hallo zusammen,

      in ein paar Tagen geht ein Traum von mir in Erfüllung - endlich mit der eigenen Familie nach Frankreich (Kinder sind 8 & 10).

      Mein letztes Mal war vor 23 Jahren, noch mit meinen Eltern und Bruder.

      Nundenn... Wir wollen Nachts um 2 Starten (bei Hamburg) und bis Macon (Grenzübergang bei Mulhouse) fahren, dort auf dem Municipal Campingplatz übernachten um dann am nächsten Tag bis zum Campingplatz Marius (Cote bleue bei Marseille) zu starten.
      Dort wollen wir 2 Wochen bleiben um dann wieder nach Norden zum Campinplatz La Plaine Tonique zu fahren - da bleiben wir 4 Nächte.

      Danach fahren wir über Freiburg im Breisgau (6 Nächte) wieder nach Hause.

      Könnt ihr uns noch Tipps geben, bzw. worauf unbedingt in Frankreich zu achten wäre?

      Vielen lieben Dank und Gruß,

      Tim :0-0:
    • Moin
      Neue Verkehrsvorschriften beachten und die mautpflichtigen Autobahnen sollten noch bekannt sein, auch wenn es sich in 23 Jahren ein kleines bißchen verändert/vereinfacht hat

      Ansonsten ist es fast noch so schön wie früher...... Nur voller :rolleyes:

      Gruss Thomas
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    • Meine letzte Frankreichtour ist mittlerweile auch schon 10 Jahre her.

      Ich erinnere mich daran, dass Fleisch damals sehr teuer, oder, wenn preiswert, von sehr schlechter Qualität war.
      Heute würde ich für ein paar Grillabende tiefgekühltes Fleisch aus Deutschland mitnehmen.

      Tanken kann man gut bei den Supermärkten.

      Zu Deiner Routenplanung kann ich nichts sagen, klingt aber spannend.

      Schönen Urlaub wünscht
      Dietmar
      Wer keine Ahnung hat kennt keine Zweifel :)
    • Hallo Tim,

      die erste Etappe beträgt über 1.100 Km; bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 80 km/h, die schwer genug zu erreichen ist bei einer Fahrt quer durch D mit A7 und A5, beträgt die reine Fahrzeit über 14 Stunden. Hinzu kommen Tank- und Rastpausen sowie 2 Kinder, die beschäftigt werden wollen.

      Ich behaupte mal, unter 18 Stunden ist das nicht machbar. Das nenne ich mal sportlich. Ich würde mir da schon noch alternative Zwischenübernachtungen suchen und notieren.

      Die Franzosen haben ihre Geschwindigkeitskontrollen in den letzten Jahren enorm ausgeweitet und verbessert. Wo das Limit auf 90 km/h reduziert wird (Deine zulässige Höchstgeschwindigkeit, wie ich vermute), wird sehr viel hinter Brückenpfeilern etc. "gelauert". Und die Preise in F sind nicht mit unseren Spaßbußgeldern zu vergleichen.

      Aber Eure Zielregion ist dafür sehr gut ausgesucht.

      Viel Spaß, gute Fahrt und einen schönen Urlaub.
    • Noch ein Tipp zum Geld sparen: Geschwindigkeitbeschränkungen strickte einhalten! Viele Blitzer und die Rechnung kommt dann per Post. Lyon am Besten über die Umfahrungsautobahn im Osten umfahren. Dies sind ein paar Kilometer und Euronen mehr, aber dafür ein entspannteres Fahren mit viel weniger Stau.Tanken bei Supermärkten ist massiv billiger, jedoch nicht überall mit der Wohndose am Hacken möglich. Meist werden Kreditkarten (VISA und MasterCard) an den Automaten angenommen, deutsche Bankkarten jedoch oft nicht. Das selbe gilt für die Zahlstellen auf der Autobahn, dort geht es (fast) immer mit der Kreditkarte. Und Vorsicht, Marseille kann eine gefährliche Stadt sein. Besondere Vorsicht auf Taschen- und Entreissdiebstahl und Autoeinbrüche.
      Ich wünsch Euch schönen Urlaub ohne "Ungemach".

      lixy, den es immer wieder nach Frankreich zieht.

      Ein Jahr ohne Frankreichurlaub ist ein verlorenes Jahr!
    • Die Lebensmittel(Fleisch und Wurst, Schinken, Kochschinken), Leitungswasser sind europäischer Standart. Fleisch und Gemüse kann man im Supermarkt (ähnlich wie Zuhause, Super U, LECLERC usw.) oder beim Metzger vor Ort kaufen. Beim Metzger oder im Bioladen natürlich etwas teurer, genau wie in Deutschland. Auch auf den Wochenmärkten kann man bedenkenlos kaufen. Da nehmen wir nichts mehr aus D mit.
      Tanken, kann man wie gesagt am günstigsten bei den Supermärkten, SUPER U, Leclerc etc., allerdings aufgepasst, wir vermeiden es mit WoWa an die Tankstellen zu fahren, dort kann es manchmal eng werden auch wenn man erst über den ganzen Parkplatz fahren muß.
      Wohnwagen: KNAUS 500FU Silver Selection

      Fahrzeug: PEUGEOT 5008 II GT 2,0 ltr.Diesel Autom.
    • Moin
      Duisburg bis Lyon, 850 km mit 1 bis 2 Tankstops/Pausen schaffe ich
      von 8 bis 17 Uhr via Luxembourg.

      Duisburg bis München mit 650 km ist dagegen kaum in dieser Zeit zu schaffen

      Gruss Thomas
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    • Moin,
      viele, vor allem größere Supermärkte haben immer azssenliegende Zapfsäulen für Lkws und Kartenzahlung.
      Dafür muss man nicht in die "Schikane" des Kassenhäuschens.
      Gerne fahre ich auch Automaten Tankstellen an.

      Lebensmittel von zu Hause gehen nicht mit,
      nur die Reste und ggf für die Fahrt.
      Egal wo,
      die erste Möglichkeit in F wird genutzt
      um Salami /Schinken und Pain einzukaufen

      Alles Gute gibt's auf dem Markt,
      alles andere im französischen Supermarkt

      Ich hoffe, das wir nun im September wieder zum Atlantik kommen :love:

      Gruss Thomas
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    • Evtl. noch mal vor dem Grenzübertritt volltanken.
      Sprit ist in Frankreich teurer als in Deutschland.
      Falls Du Raucher bist, in Deutschland Zigaretten kaufen.
      Da langen sie richtig zu.
      Die ganzen Franzosen sind am Wochenende als bei uns in der Grenzregion um sich einzudecken. :D
    • Nun, wir fahren anders, sind ja Rentner. Etappen von über 300 KM tu ich mir nicht mehr an. :rolleyes: Früher, die Nacht durchgefahren :ok am nächsten Morgen eingecheckt, aufgebaut, zum Strand, eingepennt, :wacko: fürchterlichen Sonnenbrand geholt. ;( Die Familie war glücklich :P Jeder so, wie er will oder kann ;)
      Zu den Geschwindigkeitskontrollen, immer wenn der Hinweis auf eine Radarkontrolle am Straßenrand steht, dann kommt auch eine! Die blitzen dann ganz unspektakulär. Von vorn oder hinten, ganz wie es passt. Kannst Du mittlerweile kaum noch als Blitzer erkennen. Wenn die Dich erwischen ist das Ticket schneller zuhause als Du. Und, dass mußt Du erst einmal bezahlen. Wichtig, der Halter bekommt das Ticket. Der wird auch zunächst zur Kasse gebeten. (unangenehm bei Dienstwagen) Dann kannst Du gegebenenfalls Einspruch erheben. Du wirst aber auch darauf hingewiesen, wie teuer es wird, wenn Du nicht sofort bezahlst. Dann wird aus 180 € nach einigen Monaten schnell mal das dreifache. :wacko: Auch sehr beliebt, Radarpistolen auf Landstraßen. Da muß dann auch schon mal der Dorfsheriff ran. :D
      Frankreich ist trotzdem schön! :thumbsup: :thumbsup:

      LG vom Provencler
      Wohnwagen: KNAUS 500FU Silver Selection

      Fahrzeug: PEUGEOT 5008 II GT 2,0 ltr.Diesel Autom.
    • Moin
      Diesel liegt aktuell an den günstigen Tankstellen so bei 119 bis 120 Cent

      Screenshot_20200625_131957.jpg

      Protokoll oder Bußgelder?
      Noch nie erhalten :ok 8)

      Gruss Thomas
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    • Na ja, wenn Du bei einer französischen Firma arbeitest und deshalb auch mal in F mit deutschen Kennzeichen unterwegs bist, kann das schon mal passieren. Mit Gespann oder im Urlaub ist mir das noch nicht passiert.
      Und, Thomas mit Deinem Gespann bist Du wahrscheinlich so schnell an dem Blitzer vorbei, dass da die Anlage gar nicht reagieren kann. :wacko: :thumbup:
      Wohnwagen: KNAUS 500FU Silver Selection

      Fahrzeug: PEUGEOT 5008 II GT 2,0 ltr.Diesel Autom.
    • Hallo Tim,

      ich kann mich den Vor-Postern nur anschliessen - wir sind auch Frankreich-Camper und wenn
      man ein paar (schon genannte) Regeln beachtet ist es einfach ein wunderschönes Land.

      Eins noch bezüglich den vollen Campingplätzen: Wir stehen gerade auf einem schönen CP an
      einem See im Burgund und von den 130+ Parzellen sind vielleicht 15 belegt. Von den Mobile
      Homes sind auch noch ein paar belegt.
      Ich habe mit dem Besitzer gesprochen - er meinte dass er erst ab Ende Juli mehr Buchungen
      hat und dann besser belegt sein wird.

      Für Diesel habe ich gestern beim Super U 1,21€ bezahlt.

      Beim Fleisch haben wir die besten Erfahrungen an der Metzgertheke in den Supermärkten
      gemacht - einfach sagen was man machen möchte und der Metzger schneidet dir das passende
      Fleisch zu. Hat bisher immer prima geklappt.
      Das abgepackte Fleisch aus den Kühltheken entspricht dem in unseren Supermärkten - kann man
      essen, aber etwas besonderes ist es nicht.

      Viel Spass euch in Frankreich und Grüssle,
      Harry
    • Tanken würde ich auf jeden Fall nochmal in Luxemburg.
      Auf dem Grenzübergang von/nach Deutschland ist in beiden Richtungen jeweils eine große Tankstelle, bei der man auch gut mit dem Wohni tanken kann.
      Der Liter Diesel koste in Lux aktuell 95 Cent.
      Viel Spaß in Frankreich!
    • Provencler schrieb:

      ............. Schnibbel......

      Und, Thomas mit Deinem Gespann bist Du wahrscheinlich so schnell an dem Blitzer vorbei, dass da die Anlage gar nicht reagieren kann. :wacko: :thumbup:
      Ich war damit noch nicht in F :S

      Erst Ende August..
      Einfach nach der Beschilderung fahren.... 90 oder 110 8)

      Pittiplatsch schrieb:

      Tanken würde ich auf jeden Fall nochmal in Luxemburg.
      Auf dem Grenzübergang von/nach Deutschland ist in beiden Richtungen jeweils eine große Tankstelle, bei der man auch gut mit dem Wohni tanken kann.
      Der Liter Diesel koste in Lux aktuell 95 Cent.
      Viel Spaß in Frankreich!
      Hallo,
      da habe ich nie getankt, weil oft rappel voll
      Eher abgefahren und neben der Autobahn getankt. Ruhiger entspannter und saubere Sanitär
      Treibstoff-Preis ist in L überall gleich

      Gruss Thomas
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    • Timbo-1981 schrieb:

      Campingplatz Marius (Cote bleue bei Marseille)
      Ah, wäre schön, wenn Du mal berichtetst, wie es dort war. Der war als Zwischenstopp auf unserer Rückreise für 2-3 Tage geplant.

      Frau Suhrbier schrieb:

      die erste Etappe beträgt über 1.100 Km; bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 80 km/h, die schwer genug zu erreichen ist bei einer Fahrt quer durch D mit A7 und A5, beträgt die reine Fahrzeit über 14 Stunden. Hinzu kommen Tank- und Rastpausen sowie 2 Kinder, die beschäftigt werden wollen.
      Die Gefahr sehe ich auch. Du bist ja noch nicht am Ziel und dann geht's weiter.
      Ich bin auch schon mal über 1.000 km gefahren, geht, aber ich würd' das entspannter in drei Etappen planen. Macht einen Tag "Verlust". Aber Du (als Fahrer) hast viel gewonnen, ansonsten liegst Du mindestens einen Tag (eher zwei) komplett in den Seilen.
      Wenn Du um 2.oo Uhr Nachts losfährst, peilst Du bestimmt Macon um 16.oo Uhr an. Das ist eine gute Ankunftszeit, Du richtest Dein Gespann am Stellplatz aus, Deine Kinder gehen auf einen CP von der Kette und können sich bis abends austoben, während Du den schönen Abend vor dem Caravan genießt, gehst zeitig ins Bett und fährst morgens früh um 6-8 Uhr wieder los.
      Camping ist der Zustand, in dem der Mensch seine eigene Verwahrlosung als Erholung empfindet!