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Wohnwagen autark machen / 230 Volt Installation Dometic MK 140 in Verbindung mit Schaudt CSV 409

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    • Wohnwagen autark machen / 230 Volt Installation Dometic MK 140 in Verbindung mit Schaudt CSV 409

      Guten Morgen zusammen,

      ich möchte unseren Wohnwagen autark machen, damit wir nicht immer auf Campingplätze bzw. Strom angewiesen sind, vor allem wenn wir an irgendeinem See für 1-2 Tage stehen.

      Da ich natürlich bei Landstrom auf die 230 Volt Installation verzichten möchte, bin ich gerade am Grübeln, wie das denn genau zu bewerkstelligen ist.

      Aktuell habe ich eine Dometic MK 140 installiert, also einen Sicherungskasten mit Umformer. Für die autarken Zwecke habe ich mir den allseits beliebten Schaudt CSV 409 ausgesucht.

      Würde ich nur 12V benötigen, wäre das Anschließen ja kein Problem, aber wie mache ich das mit der 230V Versorgung?

      Getrennten Sicherungskasten einbauen und dort die Trennung Landstrom und CSV 409 realisieren oder den MK 140 dran lassen und die 230V Versorgung so lassen wie sie ist und dann von dort aus mit 230V zum CSV 409 zwecks Aufladen?
      Wenn sich herausstellt, dass die Schalter in den Wasserhähnen nicht mit der CSV 409 harmonieren (da habe ich schon einiges gelesen), kann ich dann über einen 12V Ausgang von der CSV 409 in den Batterie-Eingang des MK 140 gehen?

      Vielen Dank und schöne Grüße
      Flo
    • Zodidodi schrieb:

      Würde ich nur 12V benötigen, wäre das Anschließen ja kein Problem, aber wie mache ich das mit der 230V Versorgung?
      Darauf verzichten.
      Und zwar zu 100%.
      Wärme nur mit Gas.
      Was wie und warum steht in gefühlt hunderten von Parallelfäden, bitte in dieser Rubrik anlesen.

      Tipp: Es gibt 12V Beleuchtungen, USB-Ladegeräte, 12V-Schlepptop-Ladegeräte.


      Hilfe zur Berechnung der notwendigen Batteriekapazität für Autark / Mover
      hast du sicher schon gefunden.
      --
      Beste Grüße
      توماس

      2000er Knaus Cheers ohne Umformer MIKO MK 375
      mit Esch-Profiboy und Alu-Line / "Euro-Carry Knaus"
      12V über Sicherungen vom 80 Ah Gel-Akku,
      Nachladung über 80Wp Solarpanel mit Steca PR1515 Laderegler,
      Schaudt LA 204Z Ladegerät
    • Hallo Tom,

      danke für Deine Antwort. Gelesen habe ich schon viel und Gedanken über 100% Nutzung von 12V auch schon nachgedacht.

      Im Wohnwagen sind aber ein paar Leuchten verbaut, die mit 230V laufen und manche Geräte wie z.B. Föhn und Toaster verwenden wir auch gerne. Würde nur ungern alle Leuchten im Wohnwagen umbauen.
      Habe auch nicht für alle Geräte, die in einem längeren Urlaub verwendet werden, 12V Ladegeräte.
      Wenn Landstrom da ist, nehme ich den gerne an, bezahlen muss ich ihn ja sowieso.

      Autark möchte ich sein, wenn wir z.B. an einen See fahren und ein SUP- oder Mountainbike-Wochenende machen oder auf einem Festival pennen.

      Darum meine Frage, wie ich das genau anstelle, also Verbindung mit MK 140 oder getrennter Sicherungskasten etc.
      Kann hier jemand Auskunft geben?


      Vielen Dank und schöne Grüße
      Florian
    • Ich hab damals den MIKO 240 gegen ein Dometic Netzteil getauscht. Dabei habe ich die 230V-Seite vom MIKO erhalten (müssen) und die 12V-Seite an das neue Schaltnetzteil transferiert.

      Hier ist der Umbau mit Bildern beschrieben --> Klick
      Ist vielleicht auch eine Idee für dich.
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Hier lese ich mal gespannt mit... Habe exakt Das gleiche vor. Bitte schön mit Bildern etc. Beschreiben :D

      Wir brauchen auch die 230V zwecks Föhn, Toaster und vor allem der Klimaanlage auf dem Dach :love:

      Die 12V Verteilung lässt sich ja schön trennen vom MIKO 140.
      Gehen ja nur 2 Kabel rüber von 230v auf den 12V Umformer.

      Somit kann das Miko140 auf jedenfall für 230V weiterhin verwendet werden. Das ist dann quasi nur noch der Sicherungskasten!
      Sieht man auch schön auf den Bildern vom "peugeotpik"

      Und dann einfach den CSV409 dran oder den Dometic SMP 301-01

      Wobei für mich der CSV409 der Favorit ist, wegen den integrierten Ladebooster und Ladefunktion während der Fahrt.

      Auch wenn viele den CSV409 verteufeln wegen Alter oder ladekennlinie blabla la :whistling:
    • Hallo @Zodidodi,

      bei deinem Vorhaben ist vieles möglich, aber nur weniges wirklich sinnvoll.
      Generell ist bei Autarklösungen stromsparen angesagt.
      Hierzu gehört zuerst der Einbau einer 12V-LED-Beleuchtung.
      Wärme über den Batteriestrom zu erzeugen (Absorber-Kühlschrank, Föhn, Kochen, Heizen etc.) ist auf Grund der begrenzten Batteriekapazität ein nogo.
      Damit ist auch kein Inverter/Wechselrichter wirklich sinnvoll.
      Beispiel: 1000W / 12V = 83A, nutzbare Kapazität einer 80Ah-AGM-Batterie ist dabei max. 20-30A. Dann bricht die Spannung ein.
      Von den weiteren technischen Anforderungen (Inselbetrieb!) beim Betrieb eines Inverters im WW ganz zu schweigen.

      Meine Meinung zu deinen Plänen:
      Das MK140 ist nicht LED- und Elektronik-geeignet, da es keinen sauberen Gleichstrom liefert.
      Der 230V-Teil sollte, falls noch nicht geschehen, dringend mit einem FI/RCD nachgerüstet werden.
      Der 12V-Trafoteil gehört damit deaktiviert.
      Das Gerät kann also begrenzt erhalten bleiben.

      12V-seitig solltest du die Beleuchtung umstricken bzw. durch 12V-Beleuchtung erweitern.
      Ich habe dieses vorwiegend bei mir mit LED-Stripes mit Dimmer umgesetzt.
      Dazu habe ich noch einige 12V-Steckdosen eingebaut.
      Die Kosten und der Aufwand sind hierbei überschaubar.

      Nun zum Groben:
      Die Batterie ist das Herzstück des Autarkumbaus.
      Vorrangig eine Gel-Batterie (ohne Mover) bzw. AGM-Batterie (mit Mover).
      Die Größe der Batterie hängt stark am Gewicht der Batterie (Anhaltswert: 100Ah = 30kg)
      Die Ermittlung eures Strombedarfs ist ganz wesentlich für die Auslegung der Batteriekapazität.
      Die Batterie sollte auf jeden Fall nur mit einem elektronischen Ladegerät geladen werden.
      Altgeräte ohne Spannungserkennung besitzen zwar auch ihre Daseinsberechtigung, sind jedoch für den dauerhaften Betrieb im Wohnwagen ungeeignet.
      Zum Schutz der Batterie vor Unterspannung und Kurzschluss sind auf jeden Fall die geeigneten Gerätschaften erforderlich.

      Zu einem Autarkausbau gehört eigentlich eine Solaranlage.
      Auch hier ist die Dimensionierung der Anlage von euren speziellen Anforderungen abhängig.

      Also zuerst möglichst genau aufstellen was man tatsächlich benötigt.

      Wie groß sind deine tatsächlichen Gewichtsreserven???
      Bitte im aktuellen reisefertigen Zustand wiegen.
      Danach kommt dann manchmal ein lauter Aua-Laut bei heraus.
      Gruß Erni

      Jedem sein Hobby, ich habe mein(en) "Hobby". :0-0:
    • ChristianHobby535 schrieb:

      Wir brauchen auch die 230V zwecks Föhn, Toaster und vor allem der Klimaanlage auf dem Dach
      Ein Föhn hat 2000W, ein Toaster 1500W, eine Klima 1200W.

      Jetzt ist die Rechnung ganz einfach, Leistung/12V = Stromverbrauch 12V
      Föhn = 160A
      Toaster = 125A
      Klima = 100A
      Dabei vernachlässigt das beim Umwandeln auch noch Verluste entstehen,sprich der Verbrauch ist noch höher.
      Wenn du jetzt, sagen wir meine eine üppige 200AH Batterie im Wohnwagen verbaust (Gel/AGM) dann kannst du aus dieser nur etwa 50% entnehmen bis diese leer ist. Sprich die Klima läuft genau eine! Stunde bis die Batterie leer ist. Wenn du Autark, über Stunden 230V Geräte betreiben willst, dann brauchst du eine Steckdose oder einen Generator, was anderes geht nicht.
      10min Haare föhnen sind übrigens etwa 30Ah.

      Wärme oder Kälte ohne Gas zu produzieren ist mit Strom, bei der aktuellen Batterietechnik nicht effektiv möglich oder nur mit ganz viel Geld verbunden. Wenn man Batterie in Wohnwagen bauen würde die, die Kapazitäten derer von Elektroautos hätten, könnte man auch Kühlen/Heizten mit Strom.
    • Vielen lieben Dank für Deinen ausführlichen Post, Erni!

      Dann werde ich zumindest die im Wohnwagen verteilten Halogen-Spots durch LED austauschen. Nicht so wichtige Leuchten, die aktuell auf 230V laufen (z.B. am Schlafzimmerbett) können hier vernachlässigt werden. Wichtig sind nur Nasszelle und Wohnraum.

      Der Strombedarf hält sich bei uns in Grenzen, generell kein TV und im Autark-Betrieb auch nur das Nötigste. Plane mit einer 75Ah Batterie.

      Solaranlage ist auch geplant, allerdings eine mobile Photovoltaik-Einheit, da ich nicht sicher bin, ob das auch mit Sika 252 so bombensicher ist...

      Gewichtsreserven sind vorhanden, also 50-80 Kilo stellen kein Problem da, schlimmstenfalls muss noch etwas Gepäck in das Zugfahrzeug. Wir haben den Wohnwagen mal mit der Vollausstattung auf die Waage gestellt, da waren wir noch einiges unter dem Höchstgewicht.

      Ein Mover ist bereits verbaut, aber die Batterie möchte ich getrennt vom Autarkbetrieb lassen. Wenn ich mal auf einem Acker stehe und alleine wieder ankuppeln muss, möchte ich mich nicht ohrfeigen müssen, dass ich zuviel Strom verbraucht habe...
    • Hallo @Zodidodi,

      du solltest unterscheiden zwischen 230V- und 12V-Netz.
      230V-Halogenbirnen gegen LEDs tauschen ist für den "Normalbetrieb" bei Netzanschluss sinnvoll.
      Bei Autark jedoch ohne Belang, da hier nur 12V-Beleuchtung "zugelassen ist".

      Anstelle einer 2. Batterie würde ich immer eine Solaranlage vorsehen!
      Die Angst des Laien kostet ihm viel Geld.

      Ein strukturiertes Vorgehen (step by step) wird dich deinem Ziel wirklich näher bringen.
      Rumdoktern kostet Zeit und Geld!
      Fachmännische Hilfe macht sich letztendlich wieder bezahlt.
      Gruß Erni

      Jedem sein Hobby, ich habe mein(en) "Hobby". :0-0:
    • @jan022

      Ich glaube, 'ChristianHobby535' will damit nur sagen, dass er nicht komplett auf 230 V Verdrahtung (für den Anschluss auf dem Camping-Platz) verzichten kann. So naiv kann man gar nicht sein, den ganzen Kram mit Batterien betreiben zu wollen...
    • Ich würde wie folgt vorgehen.
      Zur medialen Unterhaltung einen 12V TV und zb durch Mediathek heruntergeladene Inhalte auf einen USB Stick.
      Licht auch auch die 230V alles auf 12V umstellen.
      100Ah AGM oder wenn Geld weniger wichtig ist Lithium.
      Dazu 120 -200W Solar Lösung auf dem Dach.
      Falls möglich (bei uns ab Werk) Kühli auf 12V Kompressor umstellen.
      Fön gib es Reiseföns die weniger Strom brauchen (dann aber Lipo Akku und etwas mehr also 150-200ah)
      Für den Toast das über Gas (da gibts aufsätze)
      Heizung ebenfalls über Gas.
      Und falls Gas überhaupt nicht drin ist, es gibt mini Kaminöfen (da aber auf dem Stellplatz fragen ob das erlaubt ist)

      LG Matze
      Fight the Death, fear the living!
    • Hallo Erni und Matze,

      danke für die hilfreichen Antworten!

      Dann werde ich das mit Bedacht angehen und mich Stück für Stück vorarbeiten.
      Also erstmal die Beleuchtung auf 12V umsticken und am alten Umformer an die 12V hängen - ungeachtet davon, dass die LEDs dann ggf. flackern, weil der MK 140 keinen sauberen Gleichstom liefert.

      Wenn das läuft, kann ich die Verkabelung des 12V Teils von der MK 140 auf die CSV 409 umstellen. Das mit der Batterie muss ich mir noch überlegen. Ich fühle mich einfach besser, wenn der Mover seine eigene Versorgung hat, aber ich muss mir das mal genau überlegen.

      Wie habt Ihr die Solarpanele auf dem Dach befestigt? Mit Alu-Profilen und Sika?

      Off-Topic: @ Matze: Das mit dem Toast-Aufsatz für Gas habe ich schon versucht, aber das Ergebnis ist nicht so der Hit gewesen. Darum fährt bei uns inzwischen immer ein billig Toaster vom Aldi mit... Allerdings brauche ich bei einem Autarkaufenthalt sowas nicht, da werden die Ansprüche runtergefahren...


      VG
      Florian
    • Eine extra Batterie für den Mover halte ich für eine schlechte Idee. Welche Batterie ist denn aktuell für den Mover verbaut?
      Außerdem wirst du ja bereits ein Ladegerät für diese Batterie haben. Dann brauchst du nur mehr einen Sicherungshalter/Verteiler aus dem KFZ-Bereich und fertig.

      Die 230V-Installation kann bleiben abgesehen ggf. von der Nachrüstung des RCD.

      lg
      Gernot
    • Zodidodi schrieb:

      Hallo Erni und Matze,

      danke für die hilfreichen Antworten!

      Dann werde ich das mit Bedacht angehen und mich Stück für Stück vorarbeiten.
      Also erstmal die Beleuchtung auf 12V umsticken und am alten Umformer an die 12V hängen - ungeachtet davon, dass die LEDs dann ggf. flackern, weil der MK 140 keinen sauberen Gleichstom liefert.

      Wenn das läuft, kann ich die Verkabelung des 12V Teils von der MK 140 auf die CSV 409 umstellen. Das mit der Batterie muss ich mir noch überlegen. Ich fühle mich einfach besser, wenn der Mover seine eigene Versorgung hat, aber ich muss mir das mal genau überlegen.

      Wie habt Ihr die Solarpanele auf dem Dach befestigt? Mit Alu-Profilen und Sika?

      Off-Topic: @ Matze: Das mit dem Toast-Aufsatz für Gas habe ich schon versucht, aber das Ergebnis ist nicht so der Hit gewesen. Darum fährt bei uns inzwischen immer ein billig Toaster vom Aldi mit... Allerdings brauche ich bei einem Autarkaufenthalt sowas nicht, da werden die Ansprüche runtergefahren...


      VG
      Florian
      Extra Batterie für den Mover würde ich nicht machen, im Gegenteil den Mover einfach mit nutzen an der Aufbaubatterie. (fährst ja oder moverst ja nicht stundenlang rum). Toast kann man auch ggf, dann aber bitte starke Akkus und ordentlichen Umformer mit einem mini 230V Backofen machen. Der hat so 800W/h aber Toasts sind ja recht schnell fertig bzw auch Aufbacksemmeln.

      Toast geht aber auch gut, wenn man eine Alugrillschale rund auschneidet und in eine Pfanne legt. Da dann toast drauf und wenden. (so kann man sogar Pizza in der Pfanne machen (da dann aber eine nicht schließende Alufolie als Deckel)

      LG Matze
      Fight the Death, fear the living!
    • Hallo Florian,

      Zodidodi schrieb:

      ...
      Wenn das läuft, kann ich die Verkabelung des 12V Teils von der MK 140 auf die CSV 409 umstellen. Das mit der Batterie muss ich mir noch überlegen. Ich fühle mich einfach besser, wenn der Mover seine eigene Versorgung hat, aber ich muss mir das mal genau überlegen.
      wie heisst es so schön: "Angst fressen Seele auf".
      Also keine 2. Batterie, kannst du ja immer noch nach- oder aufrüsten.

      Vergess mal die Konstellation mit dem CSV409 ganz schnell.
      Kostet viel Geld und bring nicht den erhofften Vorteil.
      Als Anlage mein Konzept für deine Idee.
      Da eine Batterie mit Ladegerät bereits vorhanden sind ist die Umsetzung für einen Fachmann schnell erledigt.
      Dateien
      Gruß Erni

      Jedem sein Hobby, ich habe mein(en) "Hobby". :0-0:
    • Erni schrieb:

      Hallo Florian,

      Zodidodi schrieb:

      ...
      Wenn das läuft, kann ich die Verkabelung des 12V Teils von der MK 140 auf die CSV 409 umstellen. Das mit der Batterie muss ich mir noch überlegen. Ich fühle mich einfach besser, wenn der Mover seine eigene Versorgung hat, aber ich muss mir das mal genau überlegen.
      wie heisst es so schön: "Angst fressen Seele auf".Also keine 2. Batterie, kannst du ja immer noch nach- oder aufrüsten.

      Vergess mal die Konstellation mit dem CSV409 ganz schnell.
      Kostet viel Geld und bring nicht den erhofften Vorteil.
      Als Anlage mein Konzept für deine Idee.
      Da eine Batterie mit Ladegerät bereits vorhanden sind ist die Umsetzung für einen Fachmann schnell erledigt.
      Super dargestellt! Und ein Umformer (sofern wirklich benötigt ist ja auch schnelll installiert)

      Edit: außer mit deinem "2. Batterie nachrüsten". Das mach so besser nicht sondern wenn gleich 2 Batterien da unterschiedliche Batterien zu problemen führen können (auch wenn es die selbe ist aber eine deutlich älter als die andere)
      Fight the Death, fear the living!
    • tiptel schrieb:

      @jan022

      Ich glaube, 'ChristianHobby535' will damit nur sagen, dass er nicht komplett auf 230 V Verdrahtung (für den Anschluss auf dem Camping-Platz) verzichten kann. So naiv kann man gar nicht sein, den ganzen Kram mit Batterien betreiben zu wollen...
      Richtig! Ich kann nicht komplett verzichten!
      Das die Klima & Co. nicht lange autark laufen würden, ist klar :)

      Aber darum geht es mir auch nicht.
      Ich würde bei autarken Betrieb nur alle 12v spielchen verwenden wollen....

      Der 230V Anschluss am CP ist unverzichtbar. :prost:
    • Zodidodi schrieb:

      Im Wohnwagen sind aber ein paar Leuchten verbaut, die mit 230V laufen
      lassen sich umbauen

      Zodidodi schrieb:

      manche Geräte wie z.B. Föhn und Toaster
      Wärmegeräte auf 12V?
      Vergiss es ganz schnell.
      Warum? Da fließen bei läppischen 1200 Watt Anschlussleistung mehr als 100 Ampere auf der 12V-Seite.
      Vielleicht hast du eine Vorstellung, welcher Leitungsquerschnitt dafür nötig ist...

      Wenn nicht: Das in der Güte von Anlasserleitungen von größeren KFZ-Dieselmotoren.
      Alles andere als leicht in Eigenregie herzustellen.

      Womöglich über eine riesigen Wechselrichter und auch noch verteilt?
      Dann wird es schnell groß, schwer, teuer und von der Sicherheit äußerst schwierig.

      Alles ist anders, wenn der Strom nicht mehr ohne Nachzudenken einfach so aus der Steckdose kommt.
      --
      Beste Grüße
      توماس

      2000er Knaus Cheers ohne Umformer MIKO MK 375
      mit Esch-Profiboy und Alu-Line / "Euro-Carry Knaus"
      12V über Sicherungen vom 80 Ah Gel-Akku,
      Nachladung über 80Wp Solarpanel mit Steca PR1515 Laderegler,
      Schaudt LA 204Z Ladegerät