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Mover an Batterie an werkseitiges Autarkpaket anschließen - was beachten?

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    • Mover an Batterie an werkseitiges Autarkpaket anschließen - was beachten?

      Neu

      Hallo zusammen,

      bekomme bald meinen Hobby 490 KMF mit Vorbereitung für Autarkpaket inkl. Laderegler mit Booster, Batteriesensor und Batteriekasten.
      Batterie (Gel oder AGM mit ~ 90 Ah) werde ich entsprechend selbst in den Batteriekasten einbauen.

      Auch spiele ich mit dem Gedanken den Mover selbst nachträglich zu montieren und direkt an die Batterie (parallel)) anzuschließen.

      Folgendes habe ich bereits auf dem Radar:
      1. Separate Absicherung der "Moverschaltung" (Steuergerät etc.) über Schmelzsicherung.
      2. Entsprechende manuelle Trennschalter / "Natoknochen" setzen

      Da ich ja direkt von der Batterie den Strom nehme und nicht in die "Bordelektronik" oder in das Autarkpaket (Booster, Laderregler etc.) eingreifen, sollte das ja eigentlich kein Thema sein.

      Oder was muss ich sonst noch beachten im Bezug auf Elektronik?

      Danke vorab für jeden Hinweis

      Grüße
    • Neu

      Hallo @Jorenni,

      bei einem Movereinbau ist eine AGM- oder LiFePO-Batterie erforderlich.
      Gel-Batterien sind Verbraucherbatterien mit geringerer Spitzenleistung.

      In die Plusleitung von der Batterie zum Steuergerät wird gut zugänglich der Natoknochen eingebaut.
      Eine Sicherung ist in dem möglichst kurzem Kabel (<50cm) nicht üblich.

      Der Mover hat so mit der übrigen Technik nichts gemeinsames.
      Gruß Erni

      Jedem sein Hobby, ich habe mein(en) "Hobby". :0-0:
    • Neu

      Hallo @Erni - danke für den Hinweis bzgl. der Batterieart, dass war mir so nicht bewusst!

      Ich hoffe das ich die Kabel so kurz wie möglich lassen kann - warte noch auf die Aussage wo der Batteriekasten installiert wird. Hoffe ja unter der Sitzgruppe in der Mitte zwecks Gewichtsverteilung + kurzer Zugang zum Mover an den Rädern.
    • Neu

      Ich kriege am Montag die gleiche Wohndose und habe gleiches Vorhaben.
      Werde eine Victron PPP nehmen, die kommt in den Schrank. Da gibt es auch keinen Knochen mehr, sondern nur noch einen Knopf mit LED.
      Schau mer ma.
    • Neu

      Luppo schrieb:

      Ich kriege am Montag die gleiche Wohndose und habe gleiches Vorhaben.
      Werde eine Victron PPP nehmen, die kommt in den Schrank. Da gibt es auch keinen Knochen mehr, sondern nur noch einen Knopf mit LED.
      Und wie stellst du sicher das der Knopf von außen zugänglich ist so wie es die meisten (Ausnahme die mit dem Stecker) ABEs fordern?
    • Neu

      Moin moin,

      alle Hersteller fordern eine Sicherung und liefern die sogar mit.
      Ich bin überrascht das hier Empfehlungen ausgesprochen werden, die gegen die Konformitätserklärungen der Hersteller
      sprechen.
      Auch wenn die Anschlusskabel kurz gehalten werden, erfolgt spätestens in der Nähe der Steuerung keine
      räumliche Trennung zwischen 12V+ und dem Massekabel.

      Gruß Fidi
    • Neu

      Danke für die Antworten. Egal wie lange/kurz das Kabel ist - eine Sicherung tut nicht weh ;)

      Zum Trennschalter:
      Habe es auch schon gesehen, dass der nach draußen gelegt wird - macht bzgl. Zugang im Falle der Fälle auch Sinn, jedoch möchte ich auch das zusätzliche Loch vermeiden und irgendwo innen platzieren. Idealerweise im Eingangsbereich.

      @jan022 Die Regelung mit den ABEs hast du da irgendwelche Quellen zum nachlesen?
    • Neu

      Luppo schrieb:

      Werde eine Victron PPP nehmen, die kommt in den Schrank. Da gibt es auch keinen Knochen mehr, sondern nur noch einen Knopf mit LED.
      Genau so haben wir es auch. Den Schalter (Knopf) habe ich direkt an der Eingangstüre in der Wand versenkt. So kommt man schnell dran und kann das PPP gut bedienen. Gutes Gelingen. :w
      mfg konny (Klaus)
      der Markisen Auf - und Abbauer vom Dienst.
    • Neu

      Markisencamper schrieb:

      waldhaus schrieb:

      Natürlich muss da eine Sicherung hin !!
      Dein Kabel ist ja auch deutlich länger, als die 50 cm, von denen @Erni sprach.
      Das hat mit der Kabellänge nichts zu tun !
      Die Batterie kann kurzfristig einen Strom von 500 oder auch 800 A liefern. Alles was da dann drann ist wird sehr heiss schmilzt weg. Auch der WW kann dann insgesamt abrauchen.

      Dort keine Sicherung zu installieren ist grob fahrlässig !
    • Neu

      Klar, die 500A sind Kurzschluss Strom. Was da passieren kann, ist nicht bekannt, deshalb kommt da eine Sicherung hin.
      Gruss Axel R
    • Neu

      Wenn man einen Mover installiert sollte man immer darauf achten,dass die Kabel zur Batterie gleich lang sind.Wenn nötig eins in Schlingen legen.Sonst kann es passieren,dass der WW vor oder rückwärts auf längeren Strecken schief fährt.Ich weiss wovon ich rede.Bei mir wurde ein Kabel gekürzt.

      Gruss Parabol
    • Neu

      Parabol schrieb:

      Wenn nötig eins in Schlingen legen.Sonst kann es passieren,dass der WW vor oder rückwärts auf längeren Strecken schief fährt
      Das mit dem schief laufen hat aber was mit der Länge der Zuleitung vom Steuergerät zu den Antriebsmotoren zu tun, oder? :D
      mfg konny (Klaus)
      der Markisen Auf - und Abbauer vom Dienst.
    • Neu

      Parabol schrieb:

      Wenn man einen Mover installiert sollte man immer darauf achten,dass die Kabel zur Batterie gleich lang sind.Wenn nötig eins in Schlingen legen.Sonst kann es passieren,dass der WW vor oder rückwärts auf längeren Strecken schief fährt..
      Die Motorkabel verlaufen aber nicht zur Batterie, sondern zum Steuergerät.
      Dann ist der Kabelquerschnitt zu klein. Bei meinem Mover wurden da auch nur 4mm²-Kabel mitgeliefert. Schon etwas zu dünn für gut 120 A und mindestens 5 m lange Kabel. Ich nahm deshalb ein 6mm²-Kabel.
      Trotz unterschiedlicher Länge der zwei Stromkabel fährt mein Mover auf ebenem Boden gerade aus.
      Ich reise nicht, um anzukommen, sondern um zu reisen.