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Abenteuer Norwegen mit dem Wohnwagen

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    • Abenteuer Norwegen mit dem Wohnwagen

      Hallo,

      nachdem wir hier einige Berichte von Norwegenreisen mit dem Wohnwagen gelesen haben, wollen wir uns nächstes Jahr auch trauen.
      Mit einem gemieteten Campervan waren wir 2014 schon mal in Fjordnorwegen. Daher wissen wir, dass es an manchen Stellen schon sehr eng werden kann.

      Unsere Route steht im Groben:
      Anreise über Hirtshals - Kristiansand, von dort über die E39 nach Mandal und bis kurz vor Stavanger, dort auf die 13 zum Preikestolen. Von dort auf der 13 weiter nach Norden, an Odda vorbei und bei Vangsnes über die 5 wieder auf die E39. Bei Nordfjordeid gehts dann auf die 15 Richtung Maloy (Steinvik Camping).
      Auf dem Rückweg dann über die 15 gaaanz rüber bis Otta und dort auf die E6 nach Süden. Evtl. einen Tag Oslo, falls wir noch einen übrig haben :D und weiter nach Göteborg. Dort auf die Fähre nach Kiel.

      Geplant ist, den Wohnwagen möglichst an den "großen Hauptstraßen" auf Campingplätzen stehen zu lassen und von dort aus die Gegend zu erkunden.

      Kann mir jemand von den erfahrenen Norwegen-Wohnwagencampern Auskünfte geben, ob die aufgeführten Straßen gut mit dem Wohnwagen machbar sind bzw. wo es dort eng oder steil werden könnte?
      Ich war schon stundenlang mit Streetview auf diesen Straßen "unterwegs", um mir mal einen Eindruck zu verschaffen. Es scheint, als wäre die Route relativ gut machbar.

      Unser Wohni ist 2,30 m breit.

      Vielen Dank schon mal

      neutrino
    • So sieht es bei Verkehr auf der 13 zwischen Odda und Kinarsvik an einigen Stellen aus... Wir haben auf dem Hinweg für die knapp 80km rund 2 1/2 Stunden gebraucht. Rückweg abends ging dann deutlich schneller weil kaum Verkehr!

      Die 5 fand ich in dem Bereich absolut problemlos befahrbar (sind von der E16 aus südlicher Richtung zur E39 gefahren). Da waren lediglich ein paar Tunnel und eine Baustelle. Ist etwas bergig, aber in meinen Augen nix Wildes.

      Gruß, René
      Dateien
      :w Gruß aus Minden :w
    • Das geht da mit Umsicht und Rücksicht.
      Nich zu schnell unterwegs sein und wissen, wie breit man selber ist.
      Das wird auf dem letzten Stück der 13 von Vik bis Vangsnes noch interessanter.... :ok

      Falls Du abkürzen möchtest, wir sind mal von Otta bis Vangsnes die 55 gefahren, laut meiner Kenntnis der höchste asphaltierte Pass Norwegens. Auch interessant. Kurzfristig zweistellige Prozente....

      In Deiner Richtung steigt das relativ zügig an und fällt dann hinten relativ gemütlich ab....

      Wieviel Erfahrung hast Du im Gespannfahren mit nem 2,30 m breiten Wohni?

      Gruß, der Feger
      Der Weg ist das Ziel, auch wenn es keinen Weg mehr gibt, sondern nur noch eine Richtung.....
    • wir haben den Wohni jetzt seit drei Jahren, waren bis jetzt aber nur in Deutschland und Österreich damit unterwegs. Hatten also wirklich enge Straßen nur auf kurzen Strecken.

      Wir hatten vor 6 Jahren mit dem gemieteten Campervan in Norwegen einmal die Situation, dass wir auf einer engen Straße wegen eines entgegenkommenden LKWs ein Stück rückwärts fahren mussten.
      Das wäre mit dem Gespann über längere Strecken kein Spaß. Würde wahrscheinlich ein paar Schweißtropfen raustreiben

      Aber ich frage mich halt auch, wer muss zurück wenn es an irgendeiner Stelle wirklich gar nicht aneinander vorbei geht?
    • Hallo,
      wir waren 2014 mit Wohnmobil in Norwegen. Wenn man auf den Hauptverkehrsstraßen bleibt, gibts im Allgemeinen keine Probleme beim Fahren. Allerdings haben wir auch kleinere Nebenstraßen befahren und mußten 2 mal rückwärts zu einer Ausweichstelle fahren, weil uns ein Bus entgegen kam. War mit unserem Wohnmobil natürlich kein Problem, mit einem Wohnwagen wäre die Sache schon etwas schwieriger gewesen.

      Achim
    • neutrino schrieb:



      Aber ich frage mich halt auch, wer muss zurück wenn es an irgendeiner Stelle wirklich gar nicht aneinander vorbei geht?
      Im Normalfall, der mit dem kleineren Fahrzeug. Im Zweifel also ihr. Ob der norwegische Kollege mit seinem sechsachsigen Hängerzug so kulant ist und für Euch zurücksetzt? Deshalb lieber etwas langsamer und vor allem weitsichtig unterwegs sein. Ich weiß, das auf der 13 zwischen Vik und Vangsnes ein paar recht kurze Stücke sind, die keine 4 m Breite absolut haben.
      Auch die Auf- und Abstiege der 13 südlich Vik sind nich zu breit, da sollte man die Kehren für sich allein haben. Aber da kann man eigentlich immer ein bis zwei Kehren weit vorausgucken.
      Ich bin auch schonmal für nen solo Pkw zurückgefahren, weil die Fahrerin offensichtlich nicht in der Lage dazu war.
      Mir Lkw hatte ich dagegen nie Probleme, die Kollegen die da unterwegs sind kennen meist die Gegend und fahren entsprechend nich bis zum Gehtnichmehr....

      Lass Dir Zeit, Du hast Urlaub.

      Gruß, der Feger, der da oben auch gerne auf noch kleineren Straßen unterwegs iss....
      Der Weg ist das Ziel, auch wenn es keinen Weg mehr gibt, sondern nur noch eine Richtung.....
    • Bin die Strecke grade mal an ne paar interessanten Stellen mit street view angefahren.
      Südlich vom Pass sinds vier Kehren, wo es interessant iss, die sind aber gut einsehbar. Nördlich davon nur eine, der Rest sind eigentlich großzügige Kurven.

      Im weiteren Verlauf kurz nach Vik sieht man ne Tunnelbaustelle. Danach kann man gut auf den Einzelbildern erkennen, wo das google Auto rangefahren ist, um dem Gegenverkehr durchzulassen und umgekehrt. Iss aber alles auf ziemlich grader Strecke und man sieht dem Gegenverkehr, wenn man denn kann, früh genug.

      Gruß, der Feger, der immer mal wieder innerhalb der letzten 25 Jahren in Tveit aufem Campingplatz war.
      Der Weg ist das Ziel, auch wenn es keinen Weg mehr gibt, sondern nur noch eine Richtung.....
    • neutrino schrieb:



      Wir hatten vor 6 Jahren mit dem gemieteten Campervan in Norwegen einmal die Situation, dass wir auf einer engen Straße wegen eines entgegenkommenden LKWs ein Stück rückwärts fahren mussten.
      Das wäre mit dem Gespann über längere Strecken kein Spaß. Würde wahrscheinlich ein paar Schweißtropfen raustreiben
      Ab wann ist bei Dir Rückwärtsfahren ne längere Strecke?

      10 m? Uiuiu

      100 m? Alles gut.

      Gruß, der Feger
      Der Weg ist das Ziel, auch wenn es keinen Weg mehr gibt, sondern nur noch eine Richtung.....
    • Vielleicht ist eine Rückfahrkamera mit gutem Monitor am Wohni ratsam.
      Oder die Begleitperson steigt aus und dirigiert mit Walki Talki.
      Lassen sich die Zusatzspiegel mit einklappen?
    • neutrino schrieb:

      oha, =O wie ging das da mit dem LKW?

      Mit Zeit...

      Vor uns der BMW X? mit seinem Hobby hatte sich dann beide linke Außenspiegel kaputt gefahren (also Zusatzspiegel und Autospiegel).

      Da sind aber auch 2,5m Dickschiffe Doppelachser mit T6 oder Pick Up davor durch. Aber es dauert halt und da muss man ggf. auch mal aussteigen oder den Kopf aus dem Fenster halten und keine Angst haben...

      Letztlich war ich aber froh dort ohne Wohnwagen lang gefahren zu sein. Wäre sicherlich gegangen, aber was nicht muss, muss nicht!

      Hatte mir vorher per App diverse POI's gesetzt, unter anderem auch solche neuralgischen Stellen wo ich wusste, dass die eng sind.

      Gruß, René
      :w Gruß aus Minden :w
    • Ich hatte ja geschrieben, das die Strecke auch interessant iss. :ok

      Gruß, der Feger

      P.S. Das Bild iss gaaaanz oben an der 55....
      Dateien
      • DSCF3968.JPG

        (64,34 kB, 140 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      Der Weg ist das Ziel, auch wenn es keinen Weg mehr gibt, sondern nur noch eine Richtung.....
    • Feger schrieb:

      Ich hatte ja geschrieben, das die Strecke auch interessant iss. :ok

      Gruß, der Feger

      P.S. Das Bild iss gaaaanz oben an der 55....

      Ist das die 1400moh Stelle oder die mit 1434moh?

      Hatte nämlich bei den 1400 schon ein Bild gemacht und kurze Zeit später sind es dann ja nochmal 34m mehr Höhe! :D

      Aber war schon toll zu fahren. :love:

      Gibt aber wirklich noch einige Straßen die uns da fehlen. Alles auf einmal geht halt nicht... :whistling:

      Gruß, René
      :w Gruß aus Minden :w
    • Ich würde mir da gar nicht so viele Gedanken machen. Ihr müsst es nur langsam angehen und Euch nicht verrückt machen lassen. Und schließlich wächst Dein Selbstvertrauen mit jeder gemeisterten Engstelle. :thumbsup: Dann macht es Dir irgendwann auch nichts mehr aus, wenn z.B. ein däml*** Busfahrer mal wieder in die Spitzkehre gefahren ist, den Trollstigen auch mal rückwärts bergauf zu fahren. :P

      Und mit 2,30m ist es noch einen Tick entspannter.

      Gruß
      Matthias
    • Strahlemann schrieb:

      Ist das die 1400moh Stelle oder die mit 1434moh?
      Du stellst Fragen..... Keine Ahnung mehr...

      Uns fehlen da oben auch noch sehr viele Ecken.
      Hab mir mal die vom Themenstarter angedachte Strecke etwas angesehen, genauer die 13 ab der Küste bis nach Vangsnes zu fahren. Sieht gut aus. Und dann über die 55, diesmal andersrum zurück....

      Wird Zeit, das wir da mal wieder hinkommen. Ich hoffe, das klappt nochmal.

      Gruß, der Feger
      Der Weg ist das Ziel, auch wenn es keinen Weg mehr gibt, sondern nur noch eine Richtung.....
    • Feger schrieb:


      neutrino schrieb:

      b wann ist bei Dir Rückwärtsfahren ne längere Strecke?
      10 m? Uiuiu

      100 m? Alles gut.

      Gruß, der Feger
      na ich sag mal 20-30 m sollten schon gehn. Kommt ja auch drauf an, ob man gerade rückwärts fahren kann oder obs um die Kurve geht.


      Friedeldiddl schrieb:

      Vielleicht ist eine Rückfahrkamera mit gutem Monitor am Wohni ratsam.
      Oder die Begleitperson steigt aus und dirigiert mit Walki Talki.
      Lassen sich die Zusatzspiegel mit einklappen?
      nein, die Zusatzspiegel lassen sich nicht einklappen. Wär vielleicht noch ne Investition wert.
      Aussteigen und dirigieren ist ne Möglichkeit. Rückwärts geht's eh langsam.


      yogi44 schrieb:

      Tach neutrino

      wenn du dir eine gute Strassenkarte kaufst, siehst du folgendes:

      NO04 190609 1202 5066 E_k.jpg

      ein kleiner Hinweis, dass es da seeehr eng werden kann. Auf der 7 kurz vor Granvin mussten wir, d.h. unser Wowa, das schmerzlich erleben.

      Gruss
      yogi
      Ja, so ne Karte haben wir. Ist mir nicht gar nicht aufgefallen, der kleine Wohnwagen. Guter Tipp!

      Besonders schnell sind wir eh nicht unterwegs mit Wohni und vorausschauend fahren sollte kein Problem sein. Mir graut's halt nur vor den Stellen, die man nicht so gut einsehen kann.

      Wir sind auch immer noch nicht ganz schlüssig, ob's mit Wohni sein muss oder ob wir Hütten mieten, allerdings ... in Coronazeiten wäre uns unser Wohni schon lieber.

      Vielen Dank übrigens für Eure zahlreichen Kommentare und Tipps :ok
    • Nee, lass Dich von uns nich kirre machen. Das was rausgesucht wurde, waren dann auch die richtig hastigen Engstellen. Iss ja nich kilometerweise so.

      Wie bereits geschrieben, mit Vor - und Umsicht sollte Eure Tour gut machbar sein. Mit Wohnwagen ist man doch eindeutig flexibler.

      Gruß, der Feger
      Der Weg ist das Ziel, auch wenn es keinen Weg mehr gibt, sondern nur noch eine Richtung.....
    • Feger schrieb:

      Nee, lass Dich von uns nich kirre machen. Das was rausgesucht wurde, waren dann auch die richtig hastigen Engstellen. Iss ja nich kilometerweise so.

      Wie bereits geschrieben, mit Vor - und Umsicht sollte Eure Tour gut machbar sein. Mit Wohnwagen ist man doch eindeutig flexibler.

      Gruß, der Feger

      So ist es!

      Wie ich oben bereits schrieb, hatte ich mir via App auch solche Stellen/Straßen (sofern bekannt) markiert und wir sind diese dann ohne Wohnwagen hinten dran gefahren (sofern wir überhaupt dort entlang kamen).

      Das wird schon. :thumbup:

      Gruß, René
      :w Gruß aus Minden :w